Beiträge von Anja Terchova


    Was hat ein Telekom Kunde im z. B. im Magenta Mobil L davon, wenn ein O2 Kunde im O2 Free L Boost für weniger Geld 60 GB hat und der Telekomkunde anteilig, nach deiner Rechnung, 2,5 GB [im "National"/"Local" Roaming]erbrauchen dürfte und der O2 Kunde 15 GB? Abgesehen davon braucht der Telekomkunde das ja gar nicht... Warum sollte die Telekom diesen Scheiß also mitmachen?

    Die Telekom Kunden wuerden umgekehrt natuerlich oftmals an den Ecken wo die Telekom ein Indoor-Problem hat oftmals o2 UMTS oder LTE nutzen koennen.


    Denn die Telkom ist zwar unbestritten besser als o2 - aber eben auch noch lange nicht so perfekt das sie kein National Roaming noetig haetten!


    Und vielleicht wuerde die Telekom dan im MagentaMobil L das Inklusivvolumen auf so immerhin 15GB - 25GB anheben damit die Kunden nicht zu o2 abwandern. Auch das würde den Telekom Kunden zugute kommen!




    Das verstößt gegen die Netzneutralität. Wenn ich schon von "Facebook, Instagram, Foren, Google Maps" lese. Das sind alles keine lebensnotwendigen Dienste. Ein Notruf hingegen wäre lebensnotwendig! Du willst damit nur Monopolisten stärken!

    Ich habe doch nicht von einer Bevorzugung bestimmter Dienste gesprochen, sondern von einer allgemeinden Drosselung auf HSDPA 3.6 Bandbreite im National Roaming. Da sehe ich kein Problem mit der Netzneutralitaet.


    Sondern ich habe die Dienste angefuehrt um zu zeige das sie auch mit HSDPA 3.6 Bandbreite noch ganz gut nutzbar waeren.

    Der kleine hat im free 6 GB verballert und noch 12 Tage im rechnungsmonat


    Solange man das (hochgerechnet ca. 10GB pro Monat) schafft, scheint das o2 Netz bei euch ja recht gut zu funktionieren. Bis auf kleinere Problemecken vielleicht.


    In Regionen wie Meiner, wo man anf Anfang an mit so ~60% GSM/EDGE und nach der Free-Drosselung mit so ~75% GSM/EDGE Anteil zu kaempfen haette, wuerde man das niemals schaffen.


    In so einer Box ist die Kommunikation mit dem Auto über das Typ2 Kabel, FI und die Leistungsschaltung. Du willst ja nicht im strömenden Regen mit einem scharfen 22 kW Anschluss zum Auto gehen und beim Anstecken die Funken fliegen sehen, wenn sofort 32 A durch den Stecker gehen.

    Eine einfache Klappe oder abziehbarer Gummiaufsatz sollte als Wetterschutz reichen. Handwerker und Landwirte hantieren ja auch oefter mal bei Regen mit unter Strom stehenden 16A und 32A CEE Kabeln und stecken sie in Bau- und Agrarmaschienen ein.


    Und in der Garage oder einem ueberdachten Carport waere es ja ohnehin noch unproblematischer. Eine rein passives CEE / Perilex / T15* zu Typ2 Adapterkabel für unter 50€ wuerde die heimische Aufladung schon erheblich billiger machen.


    * mein Lieblingsdrehstromstecker: Schoen klein, ohne Kraftaufwand zu stecken, vielseitig verwendbar (es gehen auch Typ J Schukostecker und Eurostecker rein)


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    Unterwegs ist es eigentlich fast egal, denn kaum jemand Strommengen im Bereich von 5 KWh bis 50 KWh an Fremde verschenken wuerde, muss ohnehin ein Billingsystem her, weshalb es richtige Ladesaeulen braucht.


    Gegen ein Nationalroaming für 2G (nur Voice & SMS, keine Daten) wäre ja nichts einzuwenden.

    Das kann man sich dann aber auch schenken! Erstens wird Sprachtelefonie zumindest fuer Privatkunden immer unwichtiger, so das der Unterschied zwischen Netzsuche und GSM/EDGE eigentlich eh egal ist, weil man in beiden Faellen offline ist. Zweitens ist gerade bei o2 seit der Netzzusammenlegung die 2G Abdeckung eh perfekt - da gibt es ohnehin kaum relevante Funkloecher.


    Wenn dann braeuchte es das National Roaming vorallem bei 3G/4G. Bei 5G wahrscheinlich nicht vor 2025, da 5G bis dahin wohl ein "Luxusstandard" bleiben wird.


    Ich wuerde ja nicht fordern das man im National Roaming das ganze Datenvolumen nutzen kann, und auch nicht das man vollen Speed bekommt. So 1/4 des Datenvolumens und maximal HSDPA 3.6 Geschwindigkeit mit 3,6 MBit/s Down und 384 KBit/s Upstream wuerden ja genuegen.


    Man muss ja dann im National Roaming nicht gerade Streaming-Orgien betreiben, aber zumindest so Sachen wie Facebook, Instagram, Foren, Google Maps, etc. sollten uneingeschraenkt ohne Aufpreis moeglich sein.

    Aber gerade Geräte, die nicht ständig am Internet hängen oder auch ohne Internet, haben so immer die aktuelle oder einigermaßen aktuelle Uhrzeit.Ältere Handies z.B. Nokia vergessen gerne die Uhrzeit wenn diese nur zeitweise in Betrieb sind, da ist die automatische Aktualisierung auch von Vorteil.

    Die Frage ist aber ob es z.B. fuer Senioren und Sammler die ihre Geraete nur alle paar Tage oder Wochen mal einschalten, wenn sie telefonieren wollen bzw. irgendwas testen wollen, ueberhaupt wichtig ist, das sie die richtige Uhrzeit auf dem Telefon haben.


    Senioren die ihr Handy so seten nutzen tragen ja meist eh eine Armbanduhr, und Sammler haben eh noch mindestens ein Smartphone mit aktueller Uhrzeit in der Tasche.


    Das ist so aehnlich wie mit Videorekordern frueher. Wenn man den Videorekorder nur genutzt hat um Kasetten abzuspielen und gelegentlich mal Live-Aufnahmen durch direkten Druck auf die Aufnahmetaste zu machen, war es doch auch voellig egal ob die Uhr stimmt oder eine voellig unsinnige Uhrzeit anzeigt.


    Was mich aber ärgert, ist die jahrelange Ignoranz unserer beiden Premium-Anbieter Telekom und Vodafone in Deutschland, welche diese nützliche Eigenschaft ihren Kunden weiterhin vorenthalten aus welchen Gründen auch immer. An den Kosten für die Implementierung sollte es auch nicht scheitern.

    Grundsaetzlich finde ich das Feature schon auch nett - aber im Zweifelsfall waeren mir irgendwo fuenf neue UMTS/LTE Stationen in bislang unversorgten Gebieten lieber als die Einfuehrung dieses Features.


    Wenn es nichts kostet sollte man es natuerlich schon aktvieren, aber wirklich Geld ausgeben wuerde ich dafuer nicht.

    [USER="199807"]mici01[/USER]
    VoLTE und Daten geht problemlos parallel. [USER="983"]Anja Terchova[/USER]'s Bedenken ist die bislang geringe Verbreitung VoLTE-fähiger Endgeräte.


    Rein theoretisch koennen die meisten Smartphones zwar inzwischen VoLTE, aber eben nur mit der richtigen Provider- oder bestenfalls Laendersoftware.


    Finde zumindest innerhalb Europa und Nahost muesste VoLTE immer funktionieren egal wie und wo ein Smartphone gekauft wurde. Bei Importgeraeten die fuer Amerika oder Asia-Pazifik bestimmt sind koennte man notfalls darueber hinwegsehen bzw. das Umflashen in Kauf nehmen. Aber das ein Smartphone das in Italien mit einem TIM-Vertrag verkauft wurde sollte auch in Deutschland mit o2 Tarif seinen Dienst tut ohne das man es umflashen muss wuerde man schon erwarten.


    Und das andere Problem bei VoLTE ist das Roaming. Denn da funktioniert VoLTE leider auch nur selten.


    GSM-only Standorte sind durch schlechte Anbindung und fehlende Antennen entstanden. Beides bedingt sich aus fehlender Wirtschaftlichkeit. Alle TK-Konzerne sind AGs.

    Gerade die Antennen waeren bei den laendlichen Standorten ueberhaupt kein Problem. Denn gerade im laendlichen und kleinstaedtischen Gebieten handelt es sich meist um freistehende Masten mit gerademal 1-2 Anbietern drauf wo mehr als genug Platz fuer neue Antennen waere. Und die Optik spielt da nur eine untergeordnete Rolle.


    Und die Standorte sind ja zumindest bei bei Vodafone und o2 meitens eh per Richtfunk anbgebunden. Diese Richtfunkanbindung soweit zu erweitern das 3G/4G halbwegs passabel laeuft sollte kein Problem sein. Oder notfalls eben SDSL. Ich erwarte ja garkeine megatollen Datenverbindungen, denn mit so 3-10 MBit/s waeren die meisten Leute hochzufrieden.


    Da ist der grossstaedtische Ausbau eigentlich schwieriger. Denn da stehen die Standorte oft auf Geschaefts- und Wohnhaeusern, wo die Eigentuemer dann keinen endlos ausufernden Antennenwald wollen. Richtfunk geht wegen hoher umliegender Gebaeude auch nicht immer, SDSL reicht auch nicht mehr wenn mehrere LTE Baender gewuenscht werden. Das ist eigentlich eher eine Herausforderung.



    Der Supergau für den Wettbewerb war die Übernahme von E-Plus 2013. Dann kam Drillisch. Die können zwar relativ günstig ein paar GB anbieten, aber eben keine Pakete von 50 GB, 100 GB oder gar unlimited.

    Die E-Plus und o2 Fusion sehe ich eigentlich als unkritisch an, denn fuer den Flaechenausbau spieten beide Anbieter keine nennenswerte Rolle.


    Und was die Tarife angeht wuensche ich mir eigentlich garnicht mehr Wettbewerb. Mit Tarifen von Allnet-Flat + 1,5GB Daten fuer 7,99€ bis Allnet-Flat + 6GB Daten fuer 24,99€ bin ich eigentlich schon ganz zufrieden. Und so 4-6 GB Tarife reichen doch fuer Smartphone & Tabletnutzung + ggf. gelegentliches Notebook Tethering locker aus.


    Nach 50GB, 100GB oder gar unlimited hab ich eigentlich garkeinen Bedarf.


    Aber ein besserer Netzausbau waere dringend noetig! Das Problem ist da das man nichtmal seine 4-6 GB die man inzwischen durchaus billig nachgeworfen bekommt, ausnutzen kann wenn man zu ~60% in GSM/EDGE haengt und auf gerademals so ~15% LTE und ~25% UMTS Anteil kommt.



    Wenn man von dir gewünschte LTE-only Lizenzen 2010 vergeben hätte, wie hätte man dann Voice/SMS realisiert? So ganz ohne VoLTE? Richtig, gar nicht! Damit funktionierte Deine Idee nicht.

    VoLTE haette es garnicht gebraucht. Denn auch wenn ein LTEonly Anbieter nur mit reinen Datentarifen fuer Tablets, Surfsticks und MiFis gestartet waere, haette das die etablierten Anbieter auch dazu gezwungen ebenfalls den UMTS und LTE Ausbau in die Flaeche voranzutreiben.


    Ausserdem waere bei einem wirklich flaechendeckenden LTE Netz auch ein VoIP Account von einem Drittanbieter eine praktikable (Not)loesung.

    Zuhause aufladen wird im Alltag zwar meistens reichen, aber auf längeren Strecken brauch man entweder einen Verbrennungsmotor als Range-Extender oder man muss unterwegs schnell nachladen.


    Allerdings koennen viele Elektorautos mit einem einfachen Kabel nur mit 2KW laden. Um die 3.7 KW (1 Phase), 7.4KW (2 Phasen) und 11KW (3 Phasen) Modi nutzen zu koennen braucht man meistens eine Wallbox oder einen Mobiladapter. Was darin genau an Technik steckt weis ich auch nicht.

    Eine zeitgemaesse Grundversorgung waeren meiner Meinung nach 1 Traeger UMTS900 + 10 MHz LTE800


    LTE hat bei Datennutzung zwar seine Vorteile gegenueber UMTS, aber das mit VoLTE wird wohl nichts mehr. Bis VoLTE vernuenftig laeuft ist LTE wohl veraltet.


    Deshalb bin ich eher fuer: VoLTE aufgeben, UMTS900 bauen um CSFB auf UMTS900 machen zu koennen, und hoffen das mit 5G dann IP-based Sprachtelefonie von Anfang einwandfrei funktioniert.