Beiträge von Anja Terchova

    Nationales Roaming soll nur für 5G Verbindungen gelten und ist daher eine fixe Idee von Politiker und Industrie Lobbyisten. Wenn keine 5G Verbindung mit Anbieter A möglich ist, dann wird sich mit Anbieter B verbunden, auch wenn am Ort eine 3G oder 4G Verbindung von Anbieter A möglich wäre. Ist doof für Anbieter A, da er eventuell ausreichende 3G oder 4G Infrastruktur vor Ort hat, aber trotztem Leistungen von Anbieter B bezahlen muss. Mit so einer Regelung wird man sicher zu sehr den freien Markt schädigen.

    Wahrscheinlich wird diese Regelung dann eher dazu fuehren das eine 5G Freigabe generell nur fuer exorbitant teure Premiumtarife erfolgt.


    Das waere extrem doof, weil das bedeutet das die Anbieter einerseits 5G statt 3G/4G ausbauen muessen um die Bedingungen zu erfuellen, andererseits wegen dem teuren Roaming aber nur Premiumtarife ins 5G Netz lassen werden.


    In der Konsequenz werden dann die Kunden weiter in GSM/EDGE festhaengen. :(

    Stimmt nicht. Gegenbeispiel: Mitsubishi Space Star.

    Auch der Mitsubishi Spacestar trägt für mich schon arg viele SUV-Anleihen und ist fuer mich aehnlich wie der neue Audi A1 schon ein zumindest halber SUV: Sieht relativ hochbeinig aus, ziehmlich breite C-Saeule, kaum Ueberhang am Heck, kantig-quadratisches Design, etc.


    Bei schoenen Mitsubishis denke ich eher an Colt CZC, Lancer (7. und 8. Generation), Eclipse, etc.


    Wir haben PlugIns getestet, die auf dem Papier 31 km reichen sollen, wegen der Förderung. Deren Akku reichte in Dresden nicht einmal für eine volle Runde um den Großen Garten. Miss mal nach... Es ist erstaunlich, wie sich der Raum bei der Nutzung von PlugIns soweit krümmt, dass ein Kilometer zu mehr als 2 km wird.

    Geschummelt wird überall. Aber wenn einem PlugIn Hybrid nach 28km statt der versprochenen 45km der Strom ausgeht und man auf Benzin weiterfahren muss kommt man trotzdem noch problemlos weiter.


    Wenn einem beim reinen Elektroauto aber nach 130km statt der versprochenen 250km der Strom ausgeht hat man ein massives Problem.




    Kein Mensch zerrt das Kabel aus dem Kofferraum um die, sagen wir es vorsichtig, erschummelten <50 km nachzuladen und dann elektrisch zu fahren.

    Ladekabel im Kofferaum ist generell doof und eher eine Notlösung. Wenn dann sollte generell wie bei den Wallboxen oder oder CCS-Ladesaeulen das Ladekabel fest an der Ladesaeule sein.


    Ladekabel anstecken -> EC- oder Kreditkarte stecken -> Vorautentisierungsbetrag waehlen -> PIN eingeben und vorm losfahren das Ladekabel wieder abziehen und evtl. nochmal die Karte fuer den Belegdruck stecken ist ja kein Aufwand. Das wuerde ich durchaus auch fuer 20-50 km Reichweite machen. Vorausgesetzt es ist spuerbar billiger als Benzin. Und es gibt an dem Parkplatz wo ich hin moechte eine Ladesaeule. Extra einen unguenstigen Parkplatz ansteuern und dann 2-3km zu Fuss ans eigentliche Ziel laufen wuerde ich natuerlich nicht.

    Mir hat neulich ein Studiobesitzer gesagt, sie rechnen damit, dass in 2 Jahren 50% der Mitglieder über Anbieter wie USC kommen. Das ist für alle eine Chance kann aber auch ein Fluch werden, da sich gerade kleinere Studios extrem von den Anbietern abhängig machen.

    Die Studios hätten aber schon die Möglichkeit gegenzusteuern indem sie mit Tageskarten, Wochenkarten und vielleicht auch 10er Karten eine Alternative schaffen würden.


    Hier in Berlin ist gefühlt jeder Zweite unter 30 Jahren beim USC.

    Das wuerde mich aber schon wundern - angesichts der Preise haette ich eher gedacht das Angebot wuerde sich eher an gesundheitsbewusste Besserverdiener richten. Und da duerfte die Altersgruppe 40-60 deutlich staerker sein als die U30 Altersgruppe.


    Die U30 Altersgruppe duerfte man eher in den guenstigen bis mittelpreisigen Studioketten (McFit, FitX, CleverFit, INJOY, body fit) finden.

    Noch ein Autothread, allerdings soll es heute mal nicht um Technik gehen, allenfalls am Rande, sondern eher um Design.


    Vorab muss ich sagen das ich nichts gegen SUVs habe, und je Marke so 2-3 SUVs absolut berechtigt finde. Und auch nichts gegen weisse, graue und schwarze Autos, Vorallem bei Cabrios und oder Steilheck-Kompakten mit schwarzem Dach finde ich weiss sogar schön. So je 2x weiss, grau und schwarz, einmal aus Unilackierung und eimal als Metallic- bzw. Perleffekt- oder Mica-Lackierung muss natuerlich schon sein.


    Aber wenn es z.B. bei Mitsubishi nur noch ausschliesslich SUVs gibt, oder bei Audi gleich fuenf SUVs von Q2 bis Q8, dann finde ich das schon uebertrieben. Hinzu kommt bei Audi, das der neue A1 durch das extrem viel schwarze Plastik an der Front, die extrem breite C-Saeule und das Heck auch schon eher aussieht wie ein Mini-SUV als wie ein normaler Steilheck-Kleinwagen oder Sportsback. Also kann man eigentlich fast von sechs SUV sprechen muss, ausser das er ein bisschen tiefer auf der Strasse liegt. Und wenn naechstens Jahr beim A3 der Modellwechsel bevorsteht koennte es genauso laufen. Dann waeren es sogar sieben SUVs.


    Und von den Farben her finde ich dann z.B. 3x weiss, 5x grau, 3x schwarz und noch je 1x dunkelblau und dunkelbraun die dann aber so dunkel sind das man nur im direkten Sonnenlicht sieht das es doch nicht schwarz ist, auch zuviel. An anderen Farben gibt es dann oft nur noch 1x rot und 1x eine Spezial-Farbe die dann aber oft arg schrill ist.


    Gut, bei anderen Herstellern wie BMW oder Opel sieht es aktuell noch besser aus, da gibt es noch eine breite Vielfalt an Karosserievarianten und Farben, aber auch da bin ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht vielleicht auch dort mit den nächsten Modellwechseln nicht auch zum weiss-grau-schwarzen SUV-Einheitsbrei kommt.

    Was mir auf den Ersten Blick aufgefallen ist:


    - in grossen Grossstaedten (so ab 300.000 Ew) gibt es zwar wirklich viele Partner (Nuernberg 100 / Dresden 58 / Leipzig-Halle 123 ), aber in Mittelstaedten und selbst kleinen Grossstaedten ( wie Regensburg / Bayreuth / Bamberg / Gera / Jena / Erfurt ) gibt es garnichts!


    - bei S sind nur monatlich 4 Besuche inklusive was doch arg wenig ist, und die hoeheren Tarife M (59€ regulaer / 49€ rabattiert) bis XL (129€) sind doch recht teuer bis exorbitant teuer. Normale Studioketten liegen bei den 12-Monatsvertraegen ja doch eher im Bereich zwischen 19€ und 45€. Gut, da sind zwar keine Hallenbaeder und Golfclubs inclusive, aber die Frage ist ob man da wirklich so oft hingeht das sich das rechnet.

    Was mir an "Bugs" aufgefallen ist:


    - Bei manchen langen Threads, z.B. zum o2 Netzausbau werden in der Uebersicht immer ein oder zwei Seiten weniger angezeigt als tatsaechlich vorhanden sind. Deshalb kann man nicht direkt aus der Uebersicht auf die aktuellste Seite gehen.


    - Es gibt keine Multizitat-Funktion sondern man muss genau wie in der alten Forensoftware entweder mit Copy&Paste zusammenkopieren oder jedes Zitat mit einem einzelnen Posting beantworten.

    Ich möchte einfach mal darauf hinweisen, dass bei den über Blau angebotenen Tarifen immer eine Festnetznummer (FN) dazu gehört.


    Wer also direkt bei Telefónica (TEF) bleiben will, kann hier sicher am besten zu einer FN kommen, die bei einer 6-monatigen bzw. anschließend 3-monatigen Kündigungsfrist liegt.


    Interne Portierungen sind ja zwischen den original TEF-Marken - o2, Blau, Base, Fonic, AyYildiz, TürkeiSim, Netzclub und OrtelMobile - kostenlos möglich! Das ist wirklich ein toller Service!!!

    Weitere Vorteile sind noch die die 100 Auslandsminuten wenn man gelegentlich mal ins Ausland telefonieren moechte, und die relativ milde 64 KBit/s Drossel ohne LTE Cut-Off.


    Ausserdem koennte ich mir auch gut vorstellen das es bei Blau und Tarifhaus demnaechst auch mal wieder Verbesserungen der Tarife, also mehr Daten fuers Geld gibt.