Beiträge von Anja Terchova


    Tja, so setzt eben jeder andere Maßstäbe an - nach jedem Milchkaffee die Leitungen zu spülen, jeden Abend das Reinigungsprogramm des Vollautomaten durchlaufen zu lassen sowie mindestens alle 2 Tage den Milchbehälter gründlich von Hand zu reinigen erscheint mir eben deutlich aufwendiger, als die Edelstahlkanne des Induktionsschäumers unmittelbar nach Nutzung kurz unter fließendem, heißen Wasser auszuspülen und einmal wöchentlich in die Geschirrspülmaschine zu stellen

    Wenn es reicht die Edelstahlkanne einfach auszuspuelen dann waere es schon okay.


    Hab aber bei solchen Induktionsaufschaeumern oft gesehen das die die Milch so stark erhitzen das sich unten ein Art Haut bildet, die man nur durch gruendliches schrubben und spuelen wieder weg bekommt. Und das jedesmal machen muessen wuerde mich schon nerven. Und diese Spirale die sich dreht ist auch oft nicht so einfach zu reinigen.



    Hinzu kommt der Aufwand für das Befüllen des Milchbehälters sowie diesen ggf. in den Vollautomaten ein- und auszubauen...

    Den muss man ja nicht nutzen, sondern einfach die Flasche oder den Tetra-Pack mit Milch daneben stellen und danach wieder in den Kuehlschrank. Danach dann auf ein Wasserglas wechseln das man gleich als Spuelwasser nutzen kann.




    Die Esperto Caffe bietet keine Möglichkeit Kaffeepulver zu verwenden!

    Das ist natuerlich schade. Denke Tchibo hat das vielleicht absichtlich so gemacht um die Cafissimo Maschienen und Kapseln nicht zu kanibalisieren.


    Wobei der Tchibo Vollautomat und eine Cafissimo Latte daneben natuerlich auch eine Option waeren. Dann kann man auf der Cafissimo Latte generell den Milchschaum machen, und falls jemand besonders starken Espresso oder koffeinfreien Kaffee bzw. Macchiato moechte auch.


    Preislich waere man dann immer noch recht guenstig, und man hat durch die Kapseln den Vorteil das sie laenger ihre Qualitaet behalten als vorgemahlener Kaffee.


    Essen, Kaffee und Tee können Genuss sein. Die Zubereitung gehört zum Genuss dazu. Natürlich kann man sein Futter aus der Mikrowelle ziehen und Fertiggetränke inhalieren. Das ist dann das Gegenteil von Genuss und schlichte Nahrungsaufnahme. Wo ist dann noch der Unterschied zum Mastschwein im Stall, außer der Mengenbegrenzung?


    Ich verstehe dein Lebensmodell nicht. Du legst doch ein großes Augenmerk auf möglichst wenig Zeitaufwand fürs Arbeiten. Dort sparst du Zeit. Beim Kaffee kochen ist dir auch jeder Handgriff zu viel. Das alles, um faul im Bett oder am Badeteich zu liegen? Da sehe ich dann keinen Unterschied mehr zum Mastschwein, außer dass das Schwein nicht baden gehen darf.

    Natuerlich hat man manchmal auch Genussmomente - oft will man im Alltag aber eben auch einfach schnell und unkompliziert halbwegs gute Kaffee oder ein halbwegs gutes Essen haben.

    Grossstaedte und Ballungsraeume fuer Roaming sperren, aber im restlichen Bundesgebiet freigeben ginge schon, das wurde ja schon zu Viag Interkom Zeiten so gemacht.


    Nur eben eine wirklich scharfe Begrenzung auf bestimmte Gebiete geht nicht. Zumindest bis zu 4G. Ob 5G da vielleicht neue Features bringt kann ich nicht ausschliessen.

    Danke Anja, das weiß ich und merke es auch. Aber bei meiner Frage geht es um ältere (einfache) "Tastenhandys" ohne Internetanbindung (also auch ohne GPRS).

    Da ist die Frage ob sich das ueberhaupt lohnt:


    - Mobilfunknutzer die so konservativ sind das sie immer noch Smartphones verweigern und einfache Tastenhandys nutzen laufen wohl meist eh mit Armbanduhr rum so das ihnen die richtige Uhrzeit auf dem Handy garnicht so wichtig ist.


    - Viele Nutzer von einfachen Tastenhandys telefonieren so wenig das sie bestenfalls 15€ im Jahr aufladen. Selbst wenn solche Kunden zur Konkurrenz gehen ist es fuer den Anbieter kein wirklicher Verlust.


    Kurz gesagt finde ich die Funktion schadet zwar nicht wenn sie im Netz vorhanden ist, ist aber Heutzutage aber auch kein wirklich relevanter Pluspunkt fuer einen Anbieter mehr.

    Für Schnell-Lader sind gegenwärtig noch nicht alle eichrechtlichen Anforderungen geklärt, daher wird hier im Moment nur mit Pauschalpreisen pro Session gearbeitet.

    Wenn noch eine Abrechnung pro KWh kommt waere das natuerlich toll. :)


    Wer zu Hause laden will, muss roundabout mal 1000 Euro in die Hand nehmen, wenn es denn überhaupt möglich ist. Da rechnet sich durchaus ein Aufschlag auf den Hausstrompreis

    Wenn man dann aber zum eigenen Auto annaehernd soweit laufen muss wie zur naechsten ÖPNV Haltestelle wird es auf Dauer aber doch nervig, vorallem wenn man dann noch Einkaeufe tragen muss. So 750m Laufweite halte ich zwar fuer grundsaetzlich zumutbar, aber wenn man schon viel Geld fuer ein Auto zahlt, moechte man es auch bequemer haben.


    Ein reines Elektroauto koennte ich mir fuer mich zwar eh nicht vorstellen, aber auch ein Plug-In Hybridfahrzeug nur mit eigener Wallbox in der Garage oder dem Carport.

    Bin nicht mehr sicher, aber dachte das der 1.4 MHz und 3 MHz Modus anfangs nur fuer LTE850 und LTE900 spezifiziert war.


    Laut Wikipedia ist der 1.4 MHz und 3 MHz Modus jetzt aber auch fuer LTE1800 und noch ein paar Baender mehr spezifiziert. War das wirklich schon von Anfang an so oder wurde das jetzt nachtraeglich nachgereicht. Und koennen das dann auch aeltere LTE Smartphones?


    Gerade 3 MHz LTE900 + 3 MHz LTE1800 waere doch fuer die Netzbetreiber sehr einfach und schnell zu realisieren.


    Einen Volkautomaten mit integriertem System für Milchschaum hätte ich mir nicht gekauft, da ich Bedenken hinsichtlich der Reinigung der Schläuche habe.

    Nach jedem Gebrauch einfach ein paar Sekunden Wasser durchlaufen lassen, und einmal am Tag das Reinigungsprogramm reicht doch.



    Ich trinke ausschließlich Kaffee mit viel heißer Milch und Milchschaum und nutze dafür schon seit Jahren einen Induktionsmilchschäumer.

    Da fände ich den Reinigungsaufwand aber nervig, jedesmal das Kaennchen und das Drahtsieb spuelen, ist leider schon recht aufwendig.

    Was rechnest Du denn da fürn Stuss zusammen?


    Die Ladung kostet knapp 8 Euro. Wenn über Nacht 80 kWh in den Akku fließen kostet die kWh keine 10 Cent.


    Wir reden nicht über CCS, sondern Typ2.


    Ich glaub wir reden hier von zwei komplett verschiedenen Denkansaetzen.


    Mein Denkansatz (und wahrscheinlich auch von NoIdea) ist naemlich eher das sich nur Leute die eine Wallbox in ihrer Garage oder Carport, und sei es auch nur mit 3.7KW installieren koennen, ihr Elektroauto bevorzugt dort laden, und die Telekom-Ladeplaetze nur dann nutzen wenn es ansonsten mit der Reichweite knapp wuerde. Bei einer Ladedauer von 20min bis 90min, was dann im günstigsten Fall einer Strommenge von 3,7 KWh bis 16,5 KWh entspricht, macht das einen Strompreis zwischen 47 ct/KWh und 2,15 €/KWh, das finde ich schon exorbitant teuer.


    *****


    Dein Rechenmodell mit wuerde erstens erfordern das man die Telekom-Ladeplaetze als Stammladeplatz nutzt, und es sich beim Auto um einen Tesla mit beinahe komplett leerem Akku handelt damit man 80 kWh pro Ladevorgang hineinbekommen wuerde.


    Ein e-Golf der 2.Generation hat ja nur insgesamt 35 KWh Kapazitaet, und man wird den Akku auch kaum komplett leerfahren wollen, weil man sonst ja fuer einen halben Tag koplett inmobil waere. Sondern im Regelfall wird man dann vielleicht eher so 10-20 KWh pro Tag nachladen wollen. Und da sind 7,89€ pro Ladevorgang zu teuer.


    Ich denke als "Laternenparker" moechte man dann schon so flexibel sein, z.B. erstmal waehrend des Abendessens schnell ~15 KWh nachzuladen um die "Feierabendreichweite" zu maximieren, und dann vor der Nacht nochmal ~15 KWh um auch am naechsten Tag wieder volle Reichweite zu habnen. In dem Fall muesste man dann gleich doppelt zahlen, also 15,78€ fuer ~30 KWh = 52,6 ct/KWh.