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Der Logik folgend müssten die Tarife für Junge Leute aber auch für "Alte Leute" gelten. Denn Rentner haben in aller Regel auch weniger Geld als Menschen die noch arbeiten.
Denke das kann man nicht so sagen: Rentner haben zwar erstmal weniger Einkommen, dafuer aber meist sogar mehr mehr Kaufkraft als Erwerbstaetige.
Denn bei Rentern entfaelt schon mal die Tagespendelei zum Arbeitsplatz und die Arbeitsverpflegung, zudem sind im Regelfall auch schon die Kinder aus dem Haus und stehen finanziell auf eingenen Beinen. Ausserdem sind die meisten Renter verheiratet oder verwitwet, und viele haben abbezahltes Wohneigentum. Unter diesem Umstaenden hat man auch mit relativ wenig Einkommen, sagen wir mal 1.000€ + 700€ = 1.700€ fuer ein Rentnerpaar oder 550€ + 700€ = 1.250€ fuer eine Witwe, ganz gut leben.
Fuer zukunftige Rentnergenerationen, die kein Wohneigentum erwerben konnten, und bis zum Renteneintritt geschieden oder immer noch ledig sind, sieht es aber natuerlich bitter aus.
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Wenn die das gesagt hätten, wären ihnen die Kunden schaarenweise davon gelaufen. Also haben sie die Kunden mit Versprechungen bei Laune gehalten.
Sowas kann man schonmal machen, aber nicht ständig alle Jahre wiederholen. Weil nach ein paarmal verspielt man dann jede Glaubwuerdigkeit.
Ausserdem ist es jetzt eh schon fast egal ob o2 noch ausbaut oder nicht, mittlerweile sind eh schon so gut wie alle ehemaligen Kunden frustriert und vergrault.
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Ja nun, sagte TEF nicht erst letzte Woche, 2019 geht die Fläche spürbar los, sobald die Konsolidierung nahe zu abgeschlossen ist?
In einem einzigen Jahr fast zehn Jahre Rueckstand aufholen kann aber nicht gelingen. Wahrscheinlich wird 2019 nochmal eine kleine Ausbauwelle kommen, etwa vergleichbar mit 2012 und 2014, wo dann vielleicht jeder Flaechenlandkreis nochmal 2-3 Nodes erhaelt, aber mehr traue ich o2 nicht mehr zu.
Und am 31.12.2019 zieht dann ja auch die Bundesnetzagentur die Bilanz. Da baut man vielleicht noch ein bisschen was damit man dann noch einen Satz wie z.B. " allein innerhalb des letzten Jahres konnte o2 die Versorgung von 82% der Haushalte auf 88% der Haushalte verbessern" hinbekommt.
Aber ab 2020 wird dann abseits der Grossstaedte und Ballungsraeume nichts mehr passieren. Erstens schaut dann die Bundesnetzagentur nicht mehr so drauf, zweitens ist dann spaetestens den geduldigsten o2 Kunden die an Smartphonenutzung Intresse haben der Kragen geplatzt und sie sind entweder ganz oder zumindest fuer die Datennutzung zur Konkurrenz geweschselt. Und allein fuer verirrte Grossstaedter ausbauen lohnt sich auch nicht mehr.
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OT: Wegen so einer Einstellung, die leider weit verbreitet ist, will niemand aufs Land ziehen, obwohl der Wohnraummangel in den Städten dies eigentlich gebieten würde. Wenn kein Zug und Bus fährt, kein Mobilfunknetz vorhanden ist und die letzte Schule geschlossen wurde, ziehen eben irgendwann alle weg. Welche Konsequenzen das hat, sieht man ja an Beispielen wie München oder Berlin.
Das Deutsche Burgenland ist jetzt kein Gebiet mit Wohnraummangel, selbst "Naumburg City" (~32.000 Ew.) hat genug guenstigen Wohnraum.
Aber klar moegen es manche Leute ruhiger, deswegen sage ich ja, das auch Kleinstaedte wie Bad Kösen (~5.200 Ew.) oder Bad Sulza (~4.800 Ew.) und Grossdoerfer wie Eckardsberga (~2.400 Ew.) auch eine vernuenftige Versorgung brauchen.
Aber so unter 2.000 Ew. ist der "Zivilisationsgrad" ohnehin so gering das es sich allenfalls um "Wohndoerfer" ohne Oeffentliches Leben handelt. Und da braucht es nicht unbedingt 3G/4G Mobilfunk. Denn vor der Haustuere gibt es da eh nichts was man machen kann.
Die groessten Orte welche der o2 Standort dort versorgt sind Freirode (124 Ew.), Crölpa (99 Ew.) und Löbschütz (70 Ew.) - was kann man da schon an Infrastruktur und Oeffentlichem Leben erwarten?
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der Standort Crölpa-Löbschütz ist sehr wichtig,der Wasserturm steht zwar mitten auf einem Feld,er versorgt aber eine große Fläche.
Viel Flaeche schon aber nur sehr duenn besiedelt und quais ohne Oeffentliches Leben. Da finde ich LTE nicht so wichtig, auch wenn Versorgung natuerlich nie schadet. Aber in den Haeusern haben die Leute da ja WLAN, und ausserhalb ist eh nichts los.
Noch wichtiger wäre aber 06648 Eckartsberga und 06647 Wischroda,da ist ein riesengroßes LTE -Funkloch!
Eckardsberga wäre schon auch wichtig, wenn auch nicht ganz so bedeutsam wie Bad Kösen - Fränkenau.
Wischroda wuerde ich eher als "nice to have" aber nicht besonders dringend ansehen. Viel Oeffentliches Leben gibt es da wohl nicht.
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Das ist auch meine Befuerchtung, das sich o2 auf 5G in den Grosstaedten und Ballungsraeumen konzentriert bevor die Kleinstaedte ueberhaupt 3G/4G bekommen.
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Beim ersten Standort kann ich ein Anbindungsproblem nicht ausschliessen, da hat auch der naechste Standort nur GSM.
Aber beim zweiten Standort kann ich es nicht verstehen, da sollte die Anbindung kein Problem sein, weil der naechste Standort zu dem die Richtfunkanbindung geht hat schon seit etwa 2013 LTE laufen. Und ein Antennentausch waere bei einem 30m Mast auch kein Problem gewesen, da waere mehr als genug Platz gewesen.
Aber genau solche Standorte "versauen" den Gesamteindruck des ansonsten inzwischen schon recht brauchbaren Vodafone Netzes - solange man einen Tarif mit LTE Freigabe wie CallYa Flex hat.
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In Deutschland ist die Telekom schon das beste Netz, aber international trotzdem nicht so ueberragend, wegen der Indoorschwaeche.
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Die 2.100 MHz Frequenzen sind aber ausserordentlich wertvoll da sie sehr flexibel fuer alle Technologien einsetzbar sind.
Und man muss Bedenken das Telefonica bei den 1.500 MHz Frequenzen komplett leer ausgegangen ist und auch bei den 1.800 MHz Frequenzen deutlich weniger Spektrum als die Konkurrenz gesichert hat hat.
Wenn o2 ersthaften Netzausbau betreiben wuerde faende ich folgende Verteilung am fairsten: Telekom 3 Bloecke / 15 MHz (+1 Block / +5 MHz), Vodafone 3 Bloecke / 15 MHz (unveraendert), o2 6 Bloecke ( -1 Block / -5 MHz).
Aber da ich fuerchte das o2 eh nicht mehr ausbaut (Okay, die aktuelle Freitagsliste ist ein kleiner Lichtblick) wuensche ich mir eher das die Telekom moeglichst viel Spektrum bekommt, weil es die hier auch wirklich einsetzen wuerde.
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Ich weiß nicht, so wichtig ist das nicht. Man kann auch Adapter nehmen. Ich hatte mir vor Jahren ein gutes Ladekabel fürs Auto gekauft und nun habe ich zwei Möglichkeiten im Auto zu laden. Halte ich für sinnvoller. Zumindest bis es sich durchgesetzt hat und es nur noch solche Geräte im Umlauf befinden oder man irgendetwas ersetzen muss.
Klassische Adapter taugen meiner Meinung nicht viel, erstens gehen die sehr leicht verloren weil sie so klein sind, zweitens sind sie oft mechanisch so instabil das es zu Wackelkontakten kommt und die Geraete dann nicht richtig laden.
Nehme fuer fuer Reisen immer ein Universalladekabel mit Lightning, USB-C und microUSB:
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Einziger Nachteil ist das Datenuebertragung langsamer ist als mit normalen Datenkabeln (man sollte aufpassen das man kein ganz billiges Exemplar erwischt das garkeine Datenuebertragung kann).
Normalerweise mache ich zwar eh lieber Datenuebertragung ueber WLAN, aber manche WLAN-Netze lassen das leider nicht zu, da ist man dann schon auf ein funktionierendes Kabel angewiesen.