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In UMTS Hardware wird nicht mehr investiert - GSM ist bei allen Anbietern wesentlich flächiger vorhanden und recht einfach HD-Voice fähig zu bringen als Rückfallebene und für alle Einfachgeräte. Man sollte jetzt LTE (zumindest Daten) für alle freigeben und zügig UMTS zu LTE refarmen.
HD-Voice finde ich eh nicht so wichtig.
Mir geht eher dafuer um ein vernuenftiges Datennetz fuer Roamingkunden ohne LTE-Roaming zu haben, oder das man auch bei Non-VoLTE bei CSFB noch Datenuebertragung machen kann.
Und auch fuer den LTE Ausbau muss ohnehin neue Hardware her. Und wenn man schon fuer LTE800 neue Hardware beschaffen muss, kann man gleich auch GSM900 in UMTS900 umkonfigurieren.
Im Einzelfall koennte es sogar sinnvoll sein erstmal nur GSM900 in UMTS900 umzukonfigurieren, und die Anbindung ueber SDSL 20 laufen lassen wenn zum Beispiel Richtfunk nur schwierig moeglich waere und Glasfaser auch noch nicht in der Naehe ist. Solange die Kunden ihre 3-10 MBit/s bekommen wuerde es ja erstmal fuer einige Zeit reichen.
Falls es in ein paar Jahren knapp werden sollte kann man dann immer noch andere Antennen fuer LTE800 Support verbauen, die Anbindung auf mindestens 155 MBit/s bringen (vielleicht ist dann durch den VDSL Ausbau die Glasfaser schon naeher gekommen) und zusaetzlich LTE800 aktivieren.
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Mein Freund hat den DSL Basic Tarif vor 1,5 Jahren abgeschlossen. (Also im ersten Jahr gerade mal 9,90 Euro und im zweiten 25 Euro / Monat). Ich gehe mal davon aus, dass die Vertragsmodalitäten als er ihn abgeschlossen hatte, nicht viel anders aussahen. Habe nur die erstne Rechnungen in Höhe von 9,90 Euro gesehen, die er noch zahlen konnte.
Mein Freund ist generell zahlungsunfähig geworden. Allerdings was ich da bei 1und1 gesehen habe mit den rund 1000 Euro finde ich schon happig. Das Insolvenzbüro von denen "BID Coburg", mit denen 1und1 wohl schon laut eigener Aussage seit 10 Jahren zusammenarbeitet, hat als einziger Gläubiger eine absolut undurchsichtige Gesamtforderung dargelegt.
12x9,90€ + 12x24,90€ = 417,60€
Selbst mit Mahnkosten und Bearbeitungskosten sollten das eigentlich nicht ueber 500€ werden
Aber wenn es schon Vollstreckungsversuche gab, dein Freund generell zahlungsunfaehig ist, und selbs die kleinen Forderungen nicht mehr bedient werden koennen, hilft eh nichts mehr.
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Auf Tablets lässt sich die App eh nicht installieren. Nervt...
Nicht? Das wundert mich jetzt aber schon.
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Drittanbieter VoIP Loesungen sind aber nicht so wirklich mit echten Tarifoptionen vergleichbar.
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In frueheren Zeiten, wo die Tarife keine oder kaum Inklusivleistungen hatten, dafuer aber richtig viel Haendlerprovision und Geraetesubvention, waren 100% Schadensersatz durchaus gerechtfertigt.
In der heutigen Zeit wo die Tarife viel Inklusivleistungen (die sich nach der Kuendigung aber nicht mehr nutzen lassen) aber kaum Haendlerprovision und Geraetesubvention, ist die Situation natuerlich ganz anders.
Aber bei ueber 1.000€ Forderung muss es eigentlich schon was mit viel Geraetesubvention gewesen sein. 21-22 Monate a 49,99€ koennte hinkommen.
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Dreist finde ich deinen Freund aber schon. Das innerhalb der Vertragslaufzeit was passieren kann, kann ich ja noch nochvollziehen. Aber wenn man einen relativ teuren 49,99€ Vertrag abschliesst und dann schon nach zwei oder drei Monaten nicht mehr zahlen kann, dann ist das schon arg dreist.
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Die zwei träger UMTS hätten in etwa soviel Kapazität wie 5Mhz LTE. Wenn man GSM abschaltet und UMTS als Backup weiterbetreibt muss man bis in alle Ewigkeit mindestens 5Mhz verschwenden selbst wenn >95% der Geräte VoLTE unterstützen und 1 Mhz GSM ausreichen würde. NB-IoT hat die gleiche Kanalbreite wie GSM, daher kann man die Frequenzen wunderbar teilen.
So gross sind die Unterschiede zwischen UMTS und LTE unter Realbedingungen nicht, zumindest nicht im Downstream. Und bis >95% der Geraete VoLTE unterstuetzen wird es noch sehr, sehr lange dauern.
Fuer LTE haette man ohnehin schon die Frequenzbereiche 800 MHz, 1500 MHz, 1800 MHz und 2100 MHz, evtl. noch 2600 MHz.
UMTS900 sehe ich als Basisnetz bis mindestens 2025, evtl. noch ein paar Jahre laenger. Danach wuerde ich sagen wird man sie vielleicht direkt fuer 5G. Denn fuer 5G haette man bislang ja nur die 700MHz Frequenzen im unter 2 GHz Bereich.
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[USER="105685"]vodafrank[/USER]
Sicher, aber ist die Frage was dein Ziel ist: Willst du wieder vier Kunden die 5€/Monat Umsatz machen und nach zwei Jahren gehen, wenn du kein besseres Angebot machst oder verlierst du drei Kunden ohne Umsatz und kriegst es hin einen Kunden mit 20€ Umsatz zum Abschluss zu bewegen. Im letzten Fall hast du den Vorteil, dass dein durchschnittlicher Umsatz pro Kunde deutlich besser ist 
Allerdings muss man sagen das fast alle Genion und o Kunden ausschlesslich Wenignutzer sind, die mit maximal 30 min/SMS in die Mobilfunknetze und maximal 50 MB Datenvolumen auskommen. Wer dafuer 20€ zahlt, der muesste schon total verbloedet sein.
Denn die ganzen Normal- und Vieltelefonierer haben doch schon laengst in einen Blue oder Free Tarif gewechselt.
Ich wuerde sagen wenn o2 wirklich die Tarife wirklich einstellen will muessen schon geeignetere Tarife her:
Als ersten Schritt das Standard VVL-Angebot, o2 Free S Boost fuer 7,99€.
Als zweiten Schritt Kunden denen das noch zu teuer ist dann vielleicht einen All-In Mini 250MB fuer 2,99€ oder so.
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Trotzdem ist das ein weiterer (alter) Tarif der im Abrechnungssystem berücksichtigt werden muss.
Da hätte ich aber eher erwartet das man sowas dann vor der Konsollidierung gemacht hätte, und nicht das man die Tarife erst noch durch die Konsollidierung bringt, aber sie jetzt einstellt.
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Ist jetzt eigentlich mal geklärt, ob die Autoindustrie eine "Gesetzeslücke" ausgenutzt hat oder ob die Vorgehensweise die Abgasreinigung in bestimmten Betriebszuständen abzuschalten illegal war?
Da stellt sich die Bundesregierung hin und sagt man hätte keine rechtliche Handhabe und die "Sonderangebote" der Autoindustrie seien ein ganz toller Schritt und heute liest man die EU fordere, dass Autos die gen Osten "exportiert" werden mit einer Abgasreinigung nachgerüstet werden. Auf welcher Rechtsgrundlage soll denn das passieren? Waren die Autos nun legal Typgeprüft und zugelassen oder nicht? Und ist das ganze nicht ein Stadt/Land Problem. Wenn der Polnische Bauer mit einem 200000km Benz mit schlechter Abgasreinigung übers Land fährt, wo ist da das Problem? Fahrverbote in den Oststädten können die ja dann selber verhängen.
Innerhalb der EU ist es ja kein Export sondern nur ein normaler Verkauf.
Aber kann die EU Kommision da schon verstehen. Bei normaler Quote sind die Mogeldiesel kein Problem, aber falls Deutschland und vielleicht noch drei, vier weitere Länder die alten Euro 4/5 Diesel massenhaft abstossen sollten, drohen andere Länder zu deren Restehalde du werden, und wenn sich diese Euro 4/5 Diesel dort massenhaft ansammeln sieht es wieder anders aus.
Aber die Nachruestung von Exportfahrzeugen wird man bestimmt nicht machen, denn das waere viel zu teuer und unwirtschaflich. Ein Exportfahrzeug mit vielleicht 1.500€ bis 3.000€ Restwert mit zusaetzlicher Abgasreinigungstechnik fuer 2.500€ bis 4.000€ nachruesten, das waere einfach unwirtschaftlicher Unsinn.
Wenn dann wird es wohl eher auf eine vorzeitige Verschrottung hinauslaufen. Von der Gesamtenergiebilanz ist das allerdings eigentlich auch nicht sinnvoll.
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The winner takes it all! Und solange das die breite Masse nicht schnallt und auch die Kartellbehörden weltweit das nicht realisieren, läuft es weiter in Richtung Standard Oil 2.0, nur dass es diesmal um Daten geht.
Wenn es wirklich so wäre, dann dürfte es nur Monopole geben. 
Eigentlich ist es aber eher so das es fast überal mindestens Oligopole gibt, manchmal sogar Polypole.
Klar wäre jeder gerne die No. 1, aber Erster kann immer nur Einer werden. Deshalb braucht man eben einen Plan B wie man auch als No. 3 / 4 / 5 leben kann. Auch das geht. Klar macht man dann vielleicht nicht den höchsten Gewinn, aber solange man seine Mitarbeiter bezahlen kann und profitabel bleibt, passt es schon.