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aber Vollbeatmung dürfte glaube ich für keine 0.1% der Bevölkerung da sein und die reichen in Deutschland gerade noch, und ein weiterer Engpass ist wohl der Nachschub an Ventilen und Schläuchen für die vorhandenen Beatmungsgeräte, das hätte echt nicht viel gekostet und müsste da es sich um lange lagerbare Kunstoffteile handelt auch möglich sein davon einen großen Vorrat vorzuhalten.
Wer so schwer erkrankt das er Vollbeatmung braucht hat wohl generell keine guten Chancen, man hoert das 40-50% der so schweren Verlaeufte trotzdem versterben.
Denke die Hoffnungen sollte man eher in Virostatika und andere Medikamente setzen die hoffentlich verhindern koennen das die Faelle so schwer verlaufen.
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2. Solange hierzulande 5G nur in der "Geschmacksrichtung" NR-NSA zum Einsatz kommt, ist es - ohne 4G-Abdeckung - wertlos.
Auch wenn demnaechst 5G Stand-Alone verfuegbar wird, wird man trotzdem nur an Standorten die schon 4G haben aktivieren.
Die Option 2Gonly Standorte nur mit 5G zu erweitern waere mit 5G Stand-Alone zwar theoretisch moeglich, aber ich glaub nicht das jemals ein Anbieter sowas machen wird.
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Da Drillisch GTCom gekauft hat, sollte das doch auch für Drillisch gelten. Die greifen doch nicht gänzlich auf die Infrastruktur von O2 zurück, oder?
Die alte ring Plattform wurde komplett eingestellt.
Ansonsten ist von der technischen Seite aus Drillisch auch nur ein ganz normaler Provider.
Sieht man auch daran das die Mailboxen, fast alle Kurzwahlen, Roamingzonen, und vorallem die APN fuer MMS und Datennutzung komplett identisch sind.
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Das würde ich ähnlich einschätzen. Zumal so die Akzeptanz für einen weiteren und schnelleren Ausbau bei Glasfaser und 4G/5G gegeben sein dürfte. Ebenso dürfte es in Zukunft mehr und verbesserte Dienste für Telearbeit/Homeoffice geben. Ebenso dürfte das Angebot im eLearning Bereich ausgebaut werden.
Ich glaube diese Hoffnungen sind aber massiv ueberbewertet.
Natuerlich kann nicht weder jeder Kleinigkeit gleich eine echte Dienstreise ansetzen, sondern muss Kleinigkeiten guenstiger klaeren, aber das war auch schon vorher so.
Umgekehrt kann aber keine Onlinekonferenz echte Dienstreisen oder echte Workshops ersetzen.
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Und ansonsten kommt es da nicht wirklich auf die Bandbreite an. Selbst fuer Onlinekonferenzen und sowas reichen 10/1 MBit/s voellig aus, fuer so Sachen wie SQL basierendes CRM wuerden sogar 0,5/0,5 MBit/s reichen.
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Ich denke, nach der Schneise, die das Virus schlagen wird, werden Netzdiskussionen und Strafen für Verstöße gegen Lizenzauflagen auf Jahre erledigt sein.
Der 4G Ausbau ist ja mittlerweile weitgehend abgeschlossen, da waere eh nicht mehr viel gekommen.
Aber fuer 5G wird es mindestens jahrelange Verzoegerungen verursachen, wenn es nicht gleich ganz zum totalen K.O.
Das Virus wird die Digitalisierung radikal vorantreiben.
Das bezweifle ich, denn Digitalisierung ist eigentlich eher eine Erweiterung der Offline-Welt, und wenn die Offline-Welt kollabiert, braucht es auch nichtmehr soviele Digitale Dienste.
Personennahe Dienstleister werden in Massen pleite gehen.
Wuerde ich nicht unbedingt sagen. Ich glaub eher das die Leute sich danach vemehrt mehr Kleinigkeiten von personennahen Dienstleistern goennen, aber die groesseren Sachen dafuer lange Jahre auf Eis legen.
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Ich glaub auch, wenn 384 KBit/s bestehen bliebe würden Leute würde erstmal auf den Geschmack kommen. Denn man gewöhnt sich mit der Zeit daran, noch online zu sein und merkt, dass nicht mehr alles gut läuft. Bis zu 1 MBit/s ist das schon noch ein Sprung.
Die Tarife mit 1 MBit/s Free-Flat sind ja eh nicht mehr verlaengerbar.
Die zwei einzigen Optionen zur 384 KBit/s Drosselung waren also entweder ein Tarif mit mehr Highspeedvolumen und dann ebenfalls 384 KBit/s Drosselung, oder Unlimited Basic mit 2 MBit/s.
Grundsaetzlich koennte man sagen:
384 KBit/s reichen fuer: WhatsApp, Instagram und Facebook incl. Fotos und Sekundenvideos, Webradio, Google Maps, Foren, E-Mail, etc. auf Smartphone und Tablet
2 MBit/s reichen zusaetzlich fuer: TikTok, Youtube, Dailymotion, Zattoo, Netflix, etc. auf Smartphone und Tablet
10 MBit/s reichen zusaetzulich um: ein Notebook oder Smart-TV zu tethern
25 MBit/s reichen zusaetzlich als: alleiniger Internetzugang eines normalen Haushaltes und um auch Updates etc. herunterzuladen
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Ich glaub "Risikogruppe" und "Vorerkrankung" sollte man nicht uebermassig dramatisieren.
Nur weil jemand ueber 70 ist oder ein paar weit verbreitete Erkrankungen wie Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes Typ2, etc. hat heisst es nicht das sie nicht ueberleben wuerden. Auch diese Gruppen haben hoechstwahrscheinlich eine sehr gute Chance auf einen milden Verlauf.
Wirklich gefaehrlich wird es wahrschienlich nur wenn jemand wirklich sehr schwere Vorerkrankungen hat wie Herzinsuffizienz wegen vorausgegangener Herzinfarkte, als Transplantationspatient auf Immunsuppressiva angewiesen ist,wegen einer schweren Lungenerkrankung einen Sauerstoffkonzentrator benutzt, etc. Da waere dann die Prognose bei Covid-19 schon schlecht.
Aber so krank ist hat wahrscheinlich auch ohne Covid-19 keine wirklich lange Restlebenserwartung. Nicht jeder kann 90 oder 85 werden. Auch nicht 80.
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Wenn 384 kbit wie Du vermutest, die Unlimited Flats mit über 1 Mbit unterhöhlen würde
Zwischen 384 KBit/s und 2 MBit/s waere schon genug Abstand.
Und eine 384 KBit/s Drosselung wuerde auch nicht unbedingt groessere Tarife kanibalisieren.
Denn 384 KBit/s reichen zwar fuer WhatsApp, Instagram und Facebook incl. Fotos und Sekundenvideos, Webradio, Google Maps, Foren, E-Mail, etc. aber das wars dann auch schon. Und damit kann man auch nicht uebermaessig viel Tarffic erzeugen. Viel mehr als 5 GB halte ich da fuer unrealistisch.
Fuer TikTok, Youtube, Dailymotion, Zattoo, Netflix, etc. sind 384 KBit/s definitiv zu wenig.
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Kann man in Bayern noch Essen bestellen ? Hier in NRW verkaufen die nur noch ausser Haus aber dann zu normalen Öffnungszeiten. Da haben einige eine provisorische Theke vor der Tür angelegt oder das Fenster geöffnet.
Vereinzelt gibt es das wohl aber ob sich das rentiert?
Ein Restaurantbesuch soll ja immer auch ein kleines Highlight sein und den Gästen Freude machen, aber unter diesen Umstaenden kann wohl niemand mehr Freude haben.
Und nur um den Hunger zu stillen braucht es keine Gastronomie.
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Sprich sie könnten noch geöffnet sein, aber aber von sich aus den Betrieb eingestellt?
Was sollten sie auch tun, wenn ihnen die Einschraenkungen >80% des Umsatzes verderben wuerden. Die restlichen <20% Umsatz die noch moeglich waeren wuerden einfach nicht reichen um die Kosten zu decken.