Beiträge von Anja Terchova


    Mast-Sharing wäre aus meiner Sicht schon sinnvoll, da man sich in den Kommunen gern an diesen exponierten Bauwerken selbst entzündet und eher weniger Sensibilität bezüglich der Antennendichte am Mast zu erkennen ist. Ein 300-Seelen-Dorf will eben keine 3 Masten. Was irgendwie auch nachvollziehbar ist.

    Wenn wo ein grosser Mast gebaut wird, dann teilen sich den eh meist alle Anbieter.


    Was die Akzeptanz betrifft, ist es aber so das die Anwohner meisten leiber drei kleinere Standorte akzeptieren, zum Beispiel Telekom auf dem Lagerhaus neben dem Bahnhof, Vodafone auf dem Trockenturm einer Schreinerei, und o2 am Kamin eines Privathauses.

    Photoshop soll mit dem Stift auch ganz gut gehen, ist aber nicht Teil meiner Arbeit, also kann ich zu Bild- und Videobearbeitung nicht wirklich was beitragen, ausser daß die OnBoard-Mittel für das was ich nutze genügen ;-)

    Ich habs noch nirgendwo ausprobieren koennen, aber ich fuerchte das es auf einem kapazitiven Touchscreen schwierig wird eine vernünftige Praezision zu erreichen.

    In Stuttgart wird ja gerade L21 an immer mehr Stationen geschalten. Nehmen wir mal die Hypothese an, dass nach erfolgter Konsolidierung an allen heutigen U21 Stationen L21 aufgeschalten wird. Dies würde über Nacht die versorgte Fläche deutlich vergrößern.

    Das wuerde zwar VoLTE ein bisschen stabiler und zuverlaessiger machen, aber fuer die 3G/4G Coverage bringt es sogut wie garnichts.


    Selbst die LTE800 Aufruestung von UMTS Node bringt nur am Rand ein bisschen was, eine LTE2100 wuerde noch weniger bringen.


    Um ein vernuenftiges Netz zu bekommen muesste o2 bundesweit mindestens 5.000, wahrscheinlich eher 8.000 GSMonly Standorte aufruesten. Wie, ob mit UMTS, LTE800, LTE1800, LTE2100 oder einer Kombination darauf waere mir vollkommen egal. Hauptsache man hat mindestens 2 Balken im Display (damit man nicht gleich fuerchten muss das Gespraeche abreissen) und was Daten betrifft mindestens HSDPA 3.6 Niveau.

    Und nochwas Sachsen und Brandenburg wurden in den letzten 12 Monaten weiter sehr gut Ausgebaut!!!!!!

    Natuerlich baut o2 ein bisschen in die Flaeche, aber bundesweit betrachtet sind das nur ein paar Troepfchen die man kaum sieht und spuert.


    Brandenburg hab ich nur an Rande im Blick, in Sachsen wurde in den letzten Monaten um die Talsperre Eibenstock einiges gebaut, und in Thüringen um Hallenberg rum. Und letztes Jahr hat man in der Prignitz ein paar Stationen gebaut.


    Das hab ich nicht vergessen, aber bundesweit betrachtet ist es eben fast nix. Denn umgekehrt haben wir viele Landkreise wo sich seit mindestens 2014 ueberhaupt nichts mehr getan hat, und wenn dann war es bestenfalls eine Aufruestung einer UMTS Node mit LTE was flaechenmaessig auch nicht viel bringt.


    Zwischen Weiden und Bayreuth gibt es noch immer keine einzige UMTS oder LTE Station, sondern die ganze Strecke incl. aller Kleinstaedte und Grossdoerfer ist nach wie vor GSMonly. Der Landkreis FRG hat erst dieses Jahr seine allererste LTE Node erhalten, welche aber auch keinen nenneswerten Flaechengewinn bringt, weil es nur die Aufreustung einer UMTS Node war.


    Die Referenz beim LTE Ausbau ist fuer mich eher wie Telekom und Vodafone damals 2012/2013 ausgebaut haben. Da haben beide Anbieter jeweils so 10-15 Nodes pro Landkreis geschafft. Und das nicht nur vereinzelt auf ein paar Fleckchen, sondern bundesweit vom Breisgau bis nach Usedom und vom Berchtesgadner Land bis ins Emsland.


    o2 haette 2017/2018/2019 dafuer nutzen muessen Aehnliches zu vollbringen. Jetzt verbleiben nur noch 16 Monate, und es gibt bis ein ein paar einzelne Ausnahmen noch nichtmal Standortbescheinigungen. Das kann eigentlich nichts mehr werden! :(

    Was man o2 nicht vorwerfen kann,dass man in Ballungsgebieten kein dichtes Netz hätte. o2 hat in seiner Historie ein enges Netz knüpfen müssen,da man zum Netzstart nur GSM 1800 hatte und man mit seinem Produkt Genion auch indoor gut versorgen musste. Davon profitiert man noch heute und steht somit besser da als die anderen beiden die sofort GSM 900 hatten. Von dem Netz profitiert o2 heute noch und deswegen ist die Indoorversorgung nicht die schlechteste. Wenn dann jeder dieser Standorte dann LTE hat,braucht sich o2 in diesen Gebieten nicht mehr verstecken. Die Telekom muss dringend zusehen auch in Städten noch mehr Standorte zu bekommen und auch mehr LTE 800 in die Städte zu bekommen.

    Die Zeiten die E-Netze in den Grossstädten mehr Standorte hatten sind schon lange vorbei, schon ab 2004 mit dem UMTS Ausbau hat vorallem T-Mobile angefangen das Netz sehr stark zu verdichten.


    Heute auch heute dat die Telekom viel mehr UMTS/LTE Standorte als Vodafone und auch o2. Aber sie funzeln eben alle nur so dahin.


    Beim Blick auf dem Netmonitor ist so gut wie immer die NCELL Liste bei der Telekom wesentlich laenger als bei Vodafone und o2. Aber man empfaengt bei der Telekom eben oft viele Stationen ein bisschen aber Keine so richtig wenn man nicht gerade in der Innenstadt ist.

    o2 erfüllt die LTE Auflagen habe in den Städten egal ob Klein- Mittel- oder Großstädten nie weniger als 60 Mbit/s. Down oder 15 Mbit/s. Up! Sogar im 3G Netz von O2 funkt es einfach Super gut. Bilde mir auch ein es hängt auch vom Tarif und Endgerät ab. Erreiche komischer weise dank LTE Aggregation und DC-HSPA+ bei meinem Galaxy S5 LTE+ immer TOP Werte oder liegt es an meinem Anbieter Drillisch????????Das Hinten Raus immer Top Werte ankommen.

    Wo o2 UMTS/LTE vorhanden ist läuft es in der Tat recht gut. o2 LTE bringt hier meistens so 45 MBit/s Down- und 11 MBit/s Upstream, aber selbst das reicht locker und ist schneller als die meisten DSL Anschlüsse!


    Das Problem ist nur das wo es vorhanden ist. Der Flächenausbau kommt einfach nicht in die Gänge. Inzwischen hab ich jegliche Hoffnungen aufgegeben mit o2 jemals vernuenftige Datennutzung betreiben zu können. Das wird einfach nichts mehr.


    Für mich klingt das so, als ob O2 bei dir 800 MHz LTE (je tiefer die Frequenz desto besser Empfang im Haus) und Telekom nur 1800 MHz LTE anbietet.

    Kann man nicht so sagen, es ist oft so das bei o2 selbst GSM1800 und UMTS2100 eine deutlich bessere Reichweite haben als bei der Telekom GSM900 und LTE800 weil die Telekom oft extrem schwach sendet.


    Ausserdem kannn es auch so sein das o2 und Telekom von komplett verschiedenen Standorten kommen.

    - Mobilcom-Debitel D1: Download 2,13 Mbit/s; Upload 0,15 Mbit/s


    Nun meine kurze Frage an euch: ich bin doch trotzdem im gleichen Netz wie andere Kunden, die "regulär" bei der Telekom (d.h. nicht über MD) einen Vertrag haben, auch. Oder? Ist das ein bekanntes Phänomen, dass die MD-Telekom-Verträge mit langsamen Internet daherkommen? Bzw. kurz gesagt: bin ich mit meiner Geiz-ist-Geil Mentalität vol auf die Schnauze gefallen? :D


    Oder gibt es irgendetwas, das ich tun kann?

    An mobilcom-debitel liegt es bestimmt nicht, sondern definitiv am Telekom Netz! Wie sieht der Empfang aus? 0-1 Balken knapp ueber Grasnarbe?


    Immer wenn man wegen der Telekom-Indoor Schwaeche das Netz nur so schwach empfaengt hat man so schlechte Werte.


    Fuer Datennutzung ist es nichtmal so dramatisch, fuer die allermeisten Sachen reicht es ja trotzdem nauch, und selbst wenn das Geraet zwischendurch ein paar Sekunden auf Netzsuche geht ist meistens nicht so schlimm.


    Aber das Problem wird die Sprachtelefonie. Sobald man ein paar unueberlegte Schritte oder eine uneuberlegte Drehung macht sind Netz und Gespraech weg,


    Tip1: Wenn der Tarif WiFi-Calling unterstuetzt und konpatibles WLAN vorhanden ist, WiFi-Calling nutzen.


    Tip2: Wenn kein WiFi-Calling moeglich ist, dann das Handy zum telefonieren nicht in der Hand halten, sondern irgendwo anlehnen oder sanft auf Streichholz- oder Medikamentenschachteln betten, und dann im Freisprechmodus telefonieren.