Beiträge von Anja Terchova

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    [USER="983"]Anja Terchova[/USER]angegeben ist der e-NV 200 mit etwas über 250 km Reichweite. Wir schaffen im Stadt- und Nahfeldbetrieb damit knapp über 200 km. Im Winter dann vielleicht etwas weniger, wobei man bedenken muss, dass unsere Fahrer von der Kurzstrecke sowieso kalte Autos gewohnt sind.

    Dann gibt es inzwischen wohl keine neue Version, im Wikipedia Artikel sind noch 170km angegeben: https://de.wikipedia.org/wiki/Nissan_NV200



    [USER="983"]Anja Terchova[/USER]
    Wer gibt schon 5 Jahre oder 100 tkm Vollgarantie und 8 jähre oder 160 tkm auf den Akku? Unsere Caddys hatten bis zum Erreichen der 100 tkm gewohnheitsmäßig schon eine ordentliche Krankenakte. Dafür waren die aber natürlich von VW und ich wusste, dass ich die mehreren tausend Euro Weihnachtsgeld einiger meiner Bekannten mit finanzieren darf.

    Mit Caddys hab ich keine Erfahrung, aber mit anderen Fahrzeugen gabs unter 100.000km ausser Verschleissteilen wie Bremsbeläge und Radlager nichts wirklich, vielleicht ab 80.000km noch ne gebrochene Feder und ein defektes Domlager, aber nichts Dramatisches.


    [USER="983"]
    Zu den Problemen moderner Dieselmotoren solltest du schleunigst mal mit Leuten sprechen, die Flotten managen, anstatt nur dumme Werbesprüche wiederzukäuen. Ein Bekannter betreibt eine Dachdeckerei/-klempnerei mit 100 Leute und knappen 50 Autos. Der kann dir ein abendfüllendes Lied von Problemen mit dem Abgasstrang singen. Seine Autos sind in Dresden und Umgebung unterwegs, fahren im Schnitt dabei kalt sicher kaum mehr als 20 km. Trotzdem ist es seit geraumer Zeit so, dass die Neuanschaffungen ganz bewusst und absichtlich in einem gewissen Rhythmus abends auf die Autobahn müssen, um die Feinstaubfilter frei zu brennen. Das ist der Job seiner Lehrlinge. Die haben noch Freude am Fahren, weil die, wie du, von der Industrie abgerichtet wurden... Blöd für ihn ist nur, dass aktuell die Autobahnen um Dresden kaum zum Freibrennen taugen, weil permanent verstopft. Also prügeln die die Autos in den Osten bis hinter Bautzen, um 15-20 Minuten Vollast fahren zu können. "Ökologisch" sieht anders aus.

    Bei spezieller Nutzung kann das schon so sein, aber in meinem Umfeld war das noch nie ein Problem. Es ist ja nicht so das man den Partikelfilter sofort regenerieren müsste, sondern wenn man eh nicht Vollast fahren will, kann man ruhig auch paar Tage mit vollem Partikelfilter rumfahren. Bis dahin kommt man dann schon zu einer geeigenten Strecke, und wenn nicht kann man notfalls auch im Stand regenerieren, nachdem man das Auto halbwegs warmgefahren hat.


    Es gibt solche und solche Fälle.
    Besonders viel Sinn macht es an den reinen Highbandstandorten mit nur LTE1800, davon gibt es in den Städten auch immer sehr viele.
    Die waren zum Verdichten gedacht, sind aber jetzt oft überfordert und freuen sich damit über ein +L21, weil erst dann bieten sie 2CA.


    Aber ich stimme zumindest bei dem zu, was du vielleicht insgeheim hoffst/sagen willst: es würde viel Sinn machen die ländlichen/kleinstädtischen GSM+UMTS Standorte damit ins LTE Zeitalter zu befördern.

    So ähnlich. Ich denke vorallem an GSM1800/UMTS2100 UHS die nicht wirklich gut LTE800 ausgestattet werden koennen weil man sich damit das LTE800 Interferrenzlevel versauen würde. Oder auch an GSM1800/UMTS2100 Standorten in der Nähe von GSM900/LTE800 Standorten.


    Für die Datennutzung brauche ich zwar nicht unbedingt LTE, da reicht mir auch UMTS. Aber es wuerde VoLTE zuverlaessiger machen, wenn man dadurch konsquent in VoLTE bleiben koennte. Der Wechsel zwischen LTE800 und LTE2100 ist ja kein Problem. Und man wuerde auch nicht mehr so oft in GSM fallen, wo dann das Smartphone immer wieder ein paar Minuten braucht bis es in UMTS oder LTE zurueckfindet.

    Die Ergebnisse des e-NV200-Tests waren für uns so beeindruckend, dass wir im Oktober noch 5 davon kaufen. Dazu noch eine Zoe für die Bürohengste und -hengstinnen.


    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Nein. Wir planen weder inner- noch außerhalb der Arbeitszeit Spontanfahrten zur Erbtante. Die Autos werden ausschließlich im Kundendienst im Nahfeld, d.h. Umkreis von weniger als 40 km eingesetzt und kommen mit einer Akkufüllung lockerst über eine Schicht. Hat man die Chance das Auto zweischichtig zu nutzen, kommt kalkulatorisch richtig Musik in die Rechnung.

    In der Kategorie Nutzfahrzeuge können sich Elektroautos natürlich lohnen, die die ja eh homogener genutzt werden als Privat-PKW, und ausserdem sind Nutzfahrzeuge ja deutlich langsamer unterwegs als PKW. Da stört dann die geringe Höchstgeschwindigkeit nicht, und die Reichweite ist auch deutlich besser.


    Der e-NV ist offiziell mit 170km Reichweite angegeben, aufgrund der niedrigeren Verkehrsgeschwindigkeiten von Nutzfahrzeugen denke ich das da auch real mindestens 130-150km drin sind.


    Die Ergebnisse des e-NV200-Tests waren für uns so beeindruckend, dass wir im Oktober noch 5 davon kaufen. Dazu noch eine Zoe für die Bürohengste und -hengstinnen.


    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Auf Grund der nahezu ausschließlichen Kurzstreckenfahrten wäre bei Dieseln der Ärger vorprogrammiert.

    Solange die meisten Strecken über 10km sind, macht es modernen Dieselmotoren eigentlich nichts aus.


    Nur extremes Ultrakurzstreckenfahren mit kaltem Motor ist natürlich ungesund fuer Dieselmotoren. Aber das kommt hier eher weniger vor. In der eigenen Klinstadt erreicht man hier die meisten Sachen recht bequem fusslaeufig, in die naechsten vernuenftigen Staedte mit Cafebars, Freibad, Kino sind es ohnehin eher 15-25km, in die naechsten Mittelstaedte 40-80km, in die naechsten Grossstaedte 80-200km.


    - Banana SIM by Join aus Luxemburg: Vorteile sind, dass sie per Post verschickt wird, auch nach Deutschland und hier aktivierbar ist, keine FUP oder andere Beschränkungen. Nachteile sind die niedrige Kappung bei 4 Mbit/s und relativ hohen Preise für Datenpakete.

    Die Preise sind eigentlich garnicht so schlecht. Fuer 15€ gibt es wahlweise 150 Allnet-Einheiten + 2GB Daten (Call Plan) oder 68 Allnet-Einheiten + 4 GB Daten (Surf Plan).


    4GB finde ich fuer normale Smartphonenutzung voellig ausreichend, und 68 Allnet-Einheiten sollten fuer Notfall-Telefonie, wenn die Hauptsim kein Netz hat, auch reichen.


    Und immerhin die Schweiz ist auch inklusive. Nur Bosnien-Herzegowina und Tuerkei nicht.

    Das ist dann aber mit französischer Nummer? Da schlägt es aus - nicht jeder dt. Teilnehmer hat die (noch teure) Auslandstelefonie freigeschalten.

    Freigeschaltet haben es die meisten Leute schon, aber wenn sie dann bei der Telekom zum Beispiel bei Postpaid 0,98 €/min HZ und 0,69 €/min NZ und bei Prepaid sogar generell 1,99 €/min zahlen muessen, werden sie wohl entweder sauer oder rufen erst garnicht an.

    [USER="195297"]elchris[/USER] :
    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] :


    Danke. Interessant, dass ihr TEF für Telefoniebackup bevorzugen würdet, ob wohl das letzte Connect-Testergebnis gerade bei Telefonie nur "mangelhaft" war, und die anderen beiden waren mindestens "gut".

    Beim Connect-Test wurde ja viel Grossstadt, Autobahn und ICE-Strecke getestet.


    Danke da war fuer o2 das Problem die schlechte LTE Abdeckung und die deshalb haeufigen Netzwechsel VoLTE -> UMTS -> VoLTE -> GSM


    Aber wenn man in irgendeinen Kaff sein Handy zieht, und der 2. SIM Slot eh nur auf UMTS/GSM oder GSMonly laeuft, dann hat man ja solche staendigen Handover eher nicht.