Beiträge von Anja Terchova

    Hört sich doch gut an was da TEF auf dem Oktoberfest bereitstellt oder nicht?


    Hat hier jemand auch Daten und Fakten von den anderen Netzbetreibern?


    Das Oktoberfest ist leider eine der wenigen Grossveranstaltungen wo sich o2 wirklich reinhaengt. Aber viele mittlere Grossveranstaltungen laesst o2 komplett im Regen stehen, wahrend Telekom und Vodafone durchaus mit zwei, drei, vier mobilen Standorten anruecken.


    Die detailierten Daten zu den Netzen auf dem Oktoberfest findest du hier: http://www.senderlistemuc.de/oktoberfest.html


    Momentan sind dort noch die Daten von 2017, aber die von 2018 kommen bestimmt bald.

    Oh Anja Terchova jetzt hast du mich aber herausgefodert Ich habe ein voll funktionfähiges 20 Jahre altes Noka 6130 Singleband Handy mit nur 1800 Mhz only Funktion (funkt und empfängt nur auf 1800Mhz) im o2 Netz und Ich kann Dir verraten damit kommt Du anno 2018 garnicht mehr weit weil größtenteils diese Frequenz 1800 Mhz für`s LTE-Band 3 benötigt wird im o2 Netz. Und auch seit 2006 gibt es Ja bekanntlich im o2-Netz auch das EGSM auf 900 Mhz im o2 Netz überall da wo es kein 1800 Mhz mehr gibt bzw. Wo es NIE 1800 Mhz gab (sondern nur EGSM 900Mhz) für die Telefonie und den SMS Versand. Und ja rund um Dresden auf der A4 zwischen Dreieck Nossen und Dreieck Dresden-Ost ist die Dauer-Stau-Stelle Nr.1 in Mitteldeutschland geworden schaue aber schon vor Fahrtantritt via Google-Maps ob irgendwo auf der Strecke was Dunkelrot bzw. Tief-Rot ist und wenn ja fahre ich in Nossen-Ost ab und auf die A17 wieder auf in Richtung Usti nad Labem zum Tanken so einfach ist das.

    Von den Regionen von denen ich rede gingen die meisten E-Plus GSM1800 Stationen 1997 oder im ersten Halbjahr 1998 on air, also puenktlich zum Viag Interkom Start im Oktober 1998.


    Der Wechsel auf ein Dualband-Smartphone wurde so um 2000 rum obligatorisch, also o2 im Inland das PIN+1 Roaming abgeschaltet hat, im Ausland ging es ja noch ein paar Jahre laenger.


    Echtes o2 Netz gab es ja erst seit 2008/2009 also o2 das National Roaming beendet hat. Oftmals hat man leider das National Roaming schon ein paar Wochen oder Monate bevor die eigenen o2 Stationen on air gingen beendet.


    Bei den o2 Stationen handelt es sich in etwa: 50% GSM900, 40% Dualband-GSM900/1800, 10% GSM1800;


    Vorallem kann ich nicht verstehen warum o2 noch 2008/2009 als das das iPhone und Andriod sowie studiVZ und OpenBC populaer waren noch Dualband-GSM gebaut hat statt gleich GSM900/UMTS2100.


    Von so Sachen wie LTE1800, LTE2600 oder auch 3./4. UMTS Traeger braucht man hier bei o2 garnicht reden.


    GSM + 2 Traeger UMTS + 10 MHz LTE800 sind hier das allerhoechste der Gefuehle und geradezu paradiesisch. Der Regelfall ist GSMonly und sonst nichts! Ob es jetzt auf 900 MHz, auf 1800 MHz oder beiden Frequenzen laeuft ist mir egal. Datennutzung kann man damit so oder so vergessen.

    Ja Moment Richtig lesen in der Servicewelt bei Simplytel die 15 GB gibt es mit bis zu 225 Mbit/s. Und die zusätzlichen 1 GB oben drauf dann mit nur noch bis zu 50 Mbit/s. Für extra 2,99€ Upgrade Geld wo bei ich sage Nein dazu lass ich bei Mir die Drossel nach 15 GB kommen mit 16 Kbit/s. So What der neue Monat kommt bestimmt und damit auch wieder die 15 GB und alles auf Anfang und FullSpeed satt.

    Dieses Upgrade ist in der Tat etwas blöd, weil es ja eine monatliche Option ist, die man dann extra wieder rausnehmen muesste, und bin da nicht sicher mit welcher Frist das ueberhaupt geht.


    Wenn dann finde ich sollten die 0,25GB fuer 0,99€ oder 1GB fuer 2,99€ also Einmaloption auch nach "Telekom SpeedOn Prinzip" funktionieren.


    Wenn man sieht das z.B. erst der 20. ist aber man schon vielleicht 2,62GB von 3GB verbraucht hat, dann traut man sich die verbleibenden Tage kaum noch sein Smartphone anzufassen, wenn dann die 16 KBit/s Defacto-Sperre ausweglos ist.


    Gaebe es die obigen Optionen koennte man sein Smartphone sorglos weiternutzen. Faellt man schon am 23. in die Drosselung bucht man dann eben 1GB fuer 2,99€, faellt man erst am 29. in die Drosselung bucht man eben 0,25GB fuer 0,99€.


    Wenn man dann im Jahr 8x mit dem Inklusivolumen auskommt, 2x die kleine 0,99€ Option und 2x die grosse 2,99€ Option buchen wuerde waren das durchschnittlich 0,66€ pro Monat Zusatzkosten. Soviel waere das definitiv wert.

    Die 16 Kbit/s. Drossel finde ich nicht schlimm weil davor stehen 15.728.640 Kilobytes an Datenverbrauch bis zu dieser Drossel was heisst ich bekomme die Drossel so einmal alle 6 Monate zu spüren und 15 GB Daten muss man auch erstmal schaffen Monatlich zu verbrauchen.


    P.S. Gut okay vom Speed her ein Leichtes mein Drillisch Vertrag lässt bis zu 225 Mbit/s. im Download bzw. 50 Mbit/s. Im Upload zu :top:

    Nicht jeder Buch gleich einen 15GB Tarif. Und wenn man einen 3GB Tarif für 7,99€ bucht kann es unter Umständen schon knapp werden.


    Eine mildere Drosselung und die Option für den Fall der Fälle zum Beispiel 0,25GB für 0,99€ oder 1GB für 2,99€ nacbbuchen zu können würde den Tarif unbeschwerte machen.


    Das bekommt winSIM aber günstiger gebacken. Insofern ist da Drillisch im Vorteil.

    Trotzdem hat Tchibo auch seine Vorteile.


    Denn Tchibo ist Prepaid so das man auch Kostenschutz hat ohne alles zu sperren zu muessen. Das ist besonders fuer Schulkinder ein Vorteil. Ausserdem hat Tchibo Mobil eine 64 KBit/s Drossel mit Nachbuchmoeglichkeit waehrend Drillisch die steinharte 16 KBit/s Drossel hat.


    Denke das kann die ~2,80€ Aufpreis im Monat durchaus wert sein.

    Anja sperre welche Sperre??? Man kann weiterhin Telefonieren Simsen Whats Appen auch gedrosselt geht's weiter und auch im Ausland

    Ich finde 32-64 KBit/s Drosselung schon hart an der Grenze, und 16 KBit/s sind nur die Haelfte bzw. ein Viertel davon. Ich fuerchte da ist man defacto wirklich komplett offline als das man mit der 16 KBit/s Flat noch was vernuenftiges Anfangen koennte.


    Wie bei Tarifhaus auf 64 KBit/s drosseln, und zusaetzlich die Moeglichkeit bieten bei Bedarf wahlweise 0,25GB fuer 0,99€ oder 1GB fuer 2,99€ zuzubuchen waeren schon ein grosser Gewinn.


    Welche Konkurrenz wollen sie damit denn eigentlich ausstechen?


    1) o2 selbst mit seinen Rabatt-Aktionen
    2) Tarifhaus
    3) die neuen LTE Tarife von congstar und o.tel.o


    Gut diese Tarife sind zwar allesamt etwas teurer, aber dafür hat man bei o2 und Tarifhaus die Festnetznummer inklusive, bei o2 zusätzlich noch die Free-Flat und bei Tarifhaus zusätzlich die Auslandsminuten. Und congstar und o.tel.o haben eben eine weitaus bessere LTE-Flächendeckung.


    Wenn man nur schlechtes o2 Netz anbieten kann, eine steinharte 16 KBit/s Drossel die eigentich eine Defacto-Sperre ist in den Tarifen hat, keine Festnetznummer bietet, dann geht es nur über Ramsch-Preise.


    Stimmt. Und wenn man doch einmal zu viel verbraucht haben sollte, fährt man einfach ein paar Kilometer zurück und füllt so den Tank. Eine E-Klasse mit 3,xx Litern zu fahren gelingt meines Erachtens nur, wenn man mindestens 50 % der Strecke mit dem Autoreisezug fährt. ;)

    Eine E-Klasse mit 3,x l/100km ist natürlich unmöglich (ausser Plug-In Hybrid), denn ich denke man bekommt nichtmal einen Seat Ibiza 1.6 TDI wirklich unter 4 l/100km.


    Für einen Mercedes E220d würde ich bei normaler Fahrweise so 6-6,5 l/100km ansetzen, wenn man es aufs Spritsparen ansetzt sind vielleicht so 4,8-5,3 l/100km möglich aber das dürfte dann schon das Minimum sein.



    Die Effizienz der Elektroautos wird die Verbrenner mittelfristig killen. Darauf sollte sich die Industrie dringend vorbereiten. Und ja, es wird Vielfahrer geben, die weiter Verbrenner fahren (müssen). Aber Hinz und Kunz mit ihren 14000 km werden elektrisch problemlos fahren können. Jedoch wirkt die in die Köpfe eingepflanzte Reichweiteangst perfekt. Schade.

    Effizienz ist aber bei Privater PKW-Nutzung längst nicht Alles, sondern Flexibilität ist da längst wichtiger.


    Und auch bei anderen Sachen ist Effizienz längst nicht Alles. Wenn man bedenkt wie aufwendig es ist Getreide anzubauen, es an Tiere zu verfüttern und die Tiere halbwegs zumutbar zu halten, die Tiere zu schlachten und zu zerteilen, und dann daraus leckeres Essen zu kochen. Ein chemisch hergestellter Nährstoffmix den man einfach mit Wasser anrührt wäre da doch wesentlich effizienter. Aber wer möchte das?


    Und ich denke wenn dann ist die Elektromobilität eher für gewerbliche Vielfahrere intressant. Wer so 40.000km pro Jahr fährt, möglichst homogen verteilt auf so 120-180km pro Arbeitstag, für den ist die Elektromobilität schon intressant. Weil diese Reichweite wird man in einigen Jahren schon hinbekommen, und bei 40.0000km wird es von den Kosten her dann schon intressant.


    Aber bei privaten Autos hat man eben eine deutlich hetrogenere Nutzung. Die werden an vielen Tagen garnicht oder vielleicht maximal 15km am Tag bewegt, aber gelegentlich dann eben doch 700km an einem Tag, also 350km vormittags hin und spätabends wieder zurück. Da reicht es eben nicht den rechnerischen Schnitt abzudecken sondern man muss das Maximum abdecken, und das ist viel schwieriger. Umgkehrt ist bei <20.000km pro Jahr das Sparpotential garnicht so gross, das dieses Argument relevant wäre.


    Die Emobil Fahrer werden aber schnell realisieren, dass Reichweite total überbewertet ist. Wichtig ist die Ladeleistung km/min. Und wenn so ein Jaguar, Mercedes, BMW oder Audi die doppelte Menge Strom verheizt, dann müssen die Fahrzeuge auch doppelt so schnell laden können. Tesla setzt beim Model 3 hier mit 100 km/10min schon eine sehr ordentliche Marke. Und selbst Ioniq Fahrer kommen auf sehr ansehnliche Durchschnittsgeschwindigkeiten auf der Langstrecke. Und das trotz Miniakku mit ca. 150 km Reichweite bei hohem Autobahntempo. Im Gegenzug ist ein Leaf der totale Murks auf der Langstrecke, trotz besserer Werte.

    So 350km möchte man schon in einem Stück reissen können ohne eine Zwangspausen an Ladesäulen einlegen zu müssen.


    Und wenn man schon eine Pause macht, dann möchte man schon selbst entscheiden wo, z.B. wo eine schöne Hundeauslauffläche ist oder wo man ein gutes Restaurant kennt. Und nicht zwangsläufig an einer stark frequentierten Raststätte wo eine mittelmässige Vollautomatenplörre 4,50€ kostet nur weil dort die einzige Schnelladesäule weit und breit ist.


    Ob das Nachladen dann 20 Minuten oder 90 Minuten dauert ist dann eher nebensächlich. Da sind dann andere Faktoren fast wichtiger, wie die Ladesäulendichte.


    Wichtig ist das Thema Ladegeschwindigkeit nur bei den bisherigen kleinen Akkus, um zügig Feierabendreicheweite gewinnen zu können. Aber wenn wir soweit wären das man bei mindstens 350km realer Autobahnreichweite ist, dann hätte man an einem normalen Feierabend ohnehin noch mindestens 250km Restreichweite frei. Und das finde ich dann als Feierabendreichweite ohnehin ausreichend.