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In Zeiten der am Horizont sichtbaren SEPA-Echtzeit-Überweisungen war der Start von Diensten wie Cringle aus Sicht der Endkunden einfach nur sinnfrei.
Bankwueberweisung sind durch die Zwangsverwendung von IBAN und aufwendigen ChipTAN Verfahren immer aufwendig und umstaendlicher gworden.
Aber der absolute Platzhirsch ist da einfach Paypal.
Paypal Adressen sind wesentlich einfacher zu merken und in einem Rutsch zu tippen, ausserdem gibt es bei Paypal nur ein einfaches Passwort, so das man Paypal von ueberall nutzen kann.
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"zu Notrufzwecken" ist übertrieben. Die gesamte Telefonie funktioniert ja im GSM-Netz sogar als HD und die Abdeckung von GSM ist in vielen Gegenden noch besser als LTE.
Das o2 GSM Netzt ist schon ganz gut ausgebaut und funktioniert fuer Sprachtelefonie und SMS ganz gut - aber das ist mittlerweile eben eher Nebensache.
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Die Beratung in Richtung Festnetzanschluss wird natürlich nur dann erfolgen koennen wenn an einem Ort mindestens VDSL oder aber DSL 3000IP + LTE 800/1800 anliegt und ein vernuenftiger Hybridanschluss moeglich waere.
Bei den anderen Kunden wird man die Info das keine vernünftige Alternative möglich ist irgendwie hinterlegen.
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UMTS und ISDN sind in ein paar Jahren weg und es heißt dann nur noch All-IP/NGN/SIP/VoLTE.
Ich glaube das VoLTE eher floppt als UMTS abgeschaltet wird.
VoLTE in seiner jetzigen Form ist Schrott hoch zehn.
Ich sehe es als einzigen Ausweg erstmal fuer Sprachtelefonie weiter UMTS zu nutzen solange es noch geht.
Und wenn dann bliebe nur der Verzicht auf klassische Sprachtelefonie und Umstieg auf Drittanbieterloesungen wie WhatsApp Call oder Viber. Denn die funktionieren mit allen (solange darauf halbwegs aktuelles Android oder iOS laeuft) LTE Smartphones und auch im Roaming, Denn Drittanbieterloesungen schaffen somit was das offizielle VoLTE nicht schafft.
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Dann hast du aber die gesamte Entwicklung rund um T-Mobile US verpasst
Sagen wir eher nur am Rande mitbekommen.
Aber damit schneidet sich T-Mobile US dann aber breite Kundengruppen ab. Angefangen von Roamingkunden bis hin zu Kunden die mehrere Wochen in den USA sind, sich gerne eine lokale SIM kaufen wuerden, aber nicht gleich ein neues Smartphone.
AT&T wird sich freuen 
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Nope, wie gesagt könnte man bei der anstehenden Vergabe 15 MHz B1 (liegt dank der Fusion eh' brach...) vorhalten und B42/43 wird durch Massive Mimo interessant. 100 MHz TDD B40 gäbe es dann auch noch und TDD B50/51 scheint auch nicht so unrealistisch.
Ein neuer Anbieter muss auf die Marktlücke Fixed Wireless Access mit Speed und Tarifen auf VDSL-Niveau per Router am Fenster abzielen. Allein mit schmalbandigem U9 und L18 für Geizkunden mit ausrangierten Schwiegersohnsmartphones wird er nie rentabel sein.
o2 kann eigentlich nicht soviele 2100 MHz Frequenzen abgeben, denn da o2 bei den 1500 MHz Frequenzen komplett leer und bei den 1800 MHz Frequenzen auch ziehmlich duerftig rausgegangen ist, braucht o2 fuer einen Paralellbetrieb von UMTS2100 und LTE2100 mindestens 30 MHz gepaartes Spektrum, besser gleich die 35 MHz behalten.
"Fixed Wireless Access" sehe ich eher als unnoetig an. Dort wo es kein Kabelinternet gibt und DSL lahm ist, helfen diese hohen Frequenuen nicht weiter. Und die Grossstaedter die eh schon billig Kabelinternet, VDSL und oftmals auch Glasfaser nutzen koennen brauchen nicht noch einen vierten Internetzugang.
Denn so ein Netz waere ein noch extremeres o2: Noch billiger, noch mehr Daten aber noch miserablere Netzabdeckung!
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So ein Quatsch. Ja, Band 71 ist noch nichtvon vielen smartphones unterstützt, aber von immer mehr. Band 71 wird für T-Mobile genauso wichtig wie Band 20 hier in Deutschland, da T-Mo dort in den meisten Regionen 20x20 MHz zur Verfügung hat. (zb Galaxy S8 Active, S9, Note 9, OnePlus 6, LG V30 etc)
Verizon hat beispielsweise aufgehört, Smartphones ohne VoLTE im eigenen Netzwerk zu aktivieren. Die USA sind was VoLTE angeht sehr viel weiter als wir hier in DE.
Ich hab die USA bei Mobilfunk eher als rueckstaendig und propietaer in Erinnerung, als Europa immerhin schon GSM hatte gab es in den USA noch klobige Handys mit fest einprogrammierter Rufnummer. VoLTE ist bislang genaus schrottig und inkompatibel.
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Ja, dann ist es halt so
T-Mobile ist in den USA so radikal. Die roamen nur mit Netzen, die ihrerseits VoLTE erlauben und bieten selbst fast nur noch VoLTE an. Liegt auch daran dass die mit 600 MHz ne Frequenz haben, die sehr weit kommt und dementsprechend auf dem Land häufig der einzige Netzlayer ist. GSM ist zwar auch noch vorhanden, aber nicht großflächig
Bei LTE in Kombination mit so einer komischen Frequenz kann man Smartphone- und Tabletnutzung ohnehin vergessen. Mit mehr als einer handvoll Topmodellen dürfte das dann eh nicht nutzbar sein.
Mit so einem Konzept taugt das Netz eigentlich nur für die reine Datennutzung via Surfstick oder Router.
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Du mit deinem UMTS 900 ... dann doch lieber rein auf LTE und VoLTE setzen. So wie T-Mobile in den USA oder Verizon mittlerweile
Ein Anbieter der von seinen Kunden ein VoLTE Gerät erzwingen würde hätte aber schon einen relativ grossen Nachteil, vorallem bei den preisbewusten Kunden.
Und Sprachtelefonie für Roaming-Kunden waere dann auch nur fuer eine Hand voll Provider moeglich.
LTE ist zwar für Datennutzung toll, aber VoLTE ist selbst heute anno 2018 noch immer ziehmlich experimentell und nicht wirklich solide.
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Ob die Telekom und 450connect ihre Frequenzen aufgeben werden?
Es wäre ein Ansatz, falls Smartphones künftig LTE450 unterstützen würden. Aber dann 2021, fast 13 Jahre nach dem Beginn des Smartphonezeitalters bei Null starten zu muessen, und dann nur mit einem absoluten Notnetz, ich bin da skeptisch.
Ich glaube die Frequenauktion 2015 wo es ja 900 / 1500 / 1800 MHz Frequenzen gab wäre die allerletzte Chance für einen neuen Anbieter in Deutschland gewesen. Mit UMTS900 und LTE1800 hätte dann ein Anbieter zwei solide Standards gehabt, mit denen er haette sofort loslegen koennen.