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Meine Frau muss bedingt durch ihre Arbeit verschiedene Arbeitsorte anfahren, die sind alle zwar alle nichts so weit entfernt, aber dafür hat sie viele Bewegungen, dadurch komme auch einige Kilometer zusammen. Das sind täglich ca 50 km. Gerade für ihr Benutzerprofil wäre ein Elektroauto perfekt, da eigentlich viele Vorteile des Elektroautos zutreffen (kurze Strecken, relativ gutes Ladenetzwerk,die meisten Ladestationen kostenlos, viele Stopps dazwischen).
Das sind tatsächlich Bedingungen wo ein Elektroauto relativ gut passt - ob es sich am Ende durch den höheren Anschaffungspreis gegenüber einem etwas älteren aber günstigeren Verbrenner lohnt beibt trotzdem fraglich.
Der zweite Wagen, würde dann eben für längere Fahrten respektive Urlaube, Reserve etc.und als zweiten Alltagswagen eingesetzt.
Da stelle ich mir eben einen Wagen mit bivalenten Antrieb z.B. CNG/Benzin wie den VW EcoUP vor.
Mit einem VW EcoUP nicht nur laengere Autobahnfahrten bewaeltigen wollen, sondern dann auch noch mit Reisegepaeck fuer zwei Personen unterbringen wollen, finde ich aber echt "Hardcore".
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Möglichst komplizierte Getriebe würden auch in Elektroautos Sinn machen. Zumindest für ZF.
Ein 3- oder 4-stufiges Getriebe waere durchaus wuenschendwert, um die Motordrehzahl von der Geschwindigkeit entkoppeln zu koennen. Denn auf der der Autobahn hat man ja durchaus oefter die Situation das man zwar hohe Geschwindigkeiten fahren moechte, aber nicht die volle Leistung braucht. Das wuerde schon helfen.
In Physik lernt man, zumindest in Sachsen, noch etwas über den Luftwiderstand und, dass Verwirbelungen aller Art schlecht sind. Nun rate mal, warum Tesla auf eine Kühlung per Grill verzichtet! Du darf 3 x raten, weil heute Mittwoch ist. Ein Heckmotor + Kühlergrill vorn ist meines Erachtens eher doof,
Natuerlich verschlechtert es den Luftwiederstand, aber was nutzt einem ein geringer Luftwiederstand wenn das Ding schon nach ein paar Minuten Volllast ueberhitzt?
Und den Motoren und Batterieblocks kann man ja eine Wasserkuehlung spendieren, dann kann der Kuehler direkt hinter dem Kuehlergrill angebracht werden.
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Ansonsten gaebe es noch ein intressanteres Konzept als Alternative zu Akkus und Ladesaeulen: https://de.wikipedia.org/wiki/Redox-Flow-Batterie / https://www.ingenieur.de/techn…ukunft-elektromobilitaet/
Da braechte es kein stundenlanges Laden oder Hochspannungsgleichstromladen mehr, sondern man wuerde einfach an der Tankstelle die beiden Elektrolythe so aehnlich wie Benzin oder Diesel tanken
Damit koennte ich mich definitiv anfreunden!
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[USER="1238"]Anja[/USER] Klar, ich habe verstanden, dass man Akkus immer problemlos auf dem freien Markt kaufen kann und, dass die Kernkompetenz der deutschen Industrie die Gestaltung beeindruckender Kühlergrills ist. Nur leider braucht man demnächst keine Kühler, ergo keine Kühlergrills. Auch keine Abgasstränge, Getriebe, weniger Bremsen etc. etc.
Ein vernünftiger Kühlergrill macht auch bei Elektroautos sinn um Elektromotoren, Stromrichter und Batteriezellen zu kühlen damit sie nicht so schnell überhitzen wie bei Tesla 
>> https://www.welt.de/motor/arti…la-an-zu-schwaecheln.html
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Dann wird einfach im geschlossenen LKW abtransportiert 
Aber bislang fehlt wohl eher die Nachfrage 
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Ich habe eigentlich keine Angst mit einem UP zu fahren . Eigentlich bin ich gewöhnt Kleinwagen zu fahren . Aktuell habe ich ja auch 2 Kleinwagen.
Es gibt ja durchaus auch Kleinwagen die auf der Autobahn Spass machen, wenn ich z.B. an einem Seat Ibiza 1.5 TSI oder 1.6 TDI denke. 
Leih dir mal fuer eine Autobahnfahrt oder laengere Ueberlandfahrt was in der Kompaktklasse mit einem vernuenftigen 4 Zylinder Turbobenziner oder Turbodiesel aus und du wirst nicht wieder zurueck zu einem Kleinstwagen mit Saugmotoerchen wollen. 
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Als möglich Konstellation könnte ich mir z.B. den Renault Zoe und den VW EcoUp mit Erdgasantrieb vorstellen.
Von der Kombination halte ich ueberhaupt nichts. Der VW EcoUp ist mit seinem kurzen Radstand und dem 1 Liter Saugmotoerchen alles andere als autobahntauglich. 
Wenn dann waere ich eher fuer folgende Kombination aus zwei Autos:
Smart ForTwo Cabrio Electric Drive ( z.B. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=264810494 ) fuer den innerstaedtischen Einsatz und kurze Abstecher ins Umland
Golf GTE ( z.B. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=265513467 ) kann in der Stadt und auf kurzen Ueberlandfahrten auch rein elektrisch fahren ist aber trotzdem uneingeschraenkt autobahntauglich
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Ein Mifi / mobiler Hotspot, wie es sie z.B. von Huawei oder Netgear in großer Vielfalt gibt (auch mit Telekom Branding!) ist nämlich ausdrücklich erlaubt
Wobei diese mobilen Hotspots aber allesamt eine recht schlechte WLAN Leistung haben und deshalb keine ganzen Wohnungen versorgen koennen.
Ein LTE-Stick an einer DSL- oder Kabelinternet-Fritzbox bringt eine wesentlich bessere WLAN Versorgung, und mittels IMEI ist das fuer den Anbieter dann nicht mehr von einem LTE-Stick direkt am Notebook zu unterscheiden. Hoechstens mittels Deep Packet Inspection koennte man auf die unterschiedlichen Geraetetypen mit unterschiedlichem OS kommen, weil es da im TCP/IP Stack immer OS-typische Eigenheiten gibt.
Aber wer unlimited Flats auf dem Markt wirft, muss einfach damit rechnen das der Kunden dann nicht doppelt zahlt, sondern sie auch als Festnetzinternetersatz verwendet.
Wer als Anbieter das Leeching unterbinden moechte sollte einfach eine klare Grenze setzen, z.B. 150GB im Monat oder 5GB pro Tag.
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o2 ist mittlerweile die klare Nummer Zwei hier am Standort Halle (Saale)
Telekom 200Mbit/s. stabil
o2 110-130Mbit/s auf hohem Niveau
Vodafone stark schwankend zwischen 20 und 80Mbit/s.

Ob 20 MBit/s, 120 MBit/s oder 200 MBit/s macht auf Smartphone und Tablet keinerlei Unterschied - wichtiger finde ich die Flaechendeckung im Umland
Das Umland von Leipzig-Halle ist zwar schon realativ gut versorgt so das man es zu den privilegierten Gegenden zählen. Ein paar GSMonly Flecken gibt es aber dennoch: 99518 Bad Sulza, 06628 Bad Kösen, etc.
Da die Flaechenabdeckung zu verbessern faende ich deutlich wichtiger als dreistellige Datenraten.
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Oh mann. Man kann schon inzwischen ganz bequem unterwegs oder im Bezzmit einem Tablet gut Filme schauen, da bedarf es nicht größere Geräte,
Und das mit dem iPhone X und dem Display, sorry, das ist totaler Unsinn was du da schreibst. Hast du es überhaupt jemals in Benutzung gehabt? Die Notch stört zumindest den meisten kaum oder gar nicht beim Spielen oder Filme gucken, Die Notch ragt ja nicht komplett übers Display sondern nimmt nur einen keinen Bereich des Displays des Displays ein. Da kannst du tun und schauen was du möchtest.
In der Hand gehabt hab ich das iPhone X schon gelegentlich - selber besessen allerdings noch nie
Gefühlt nimmt das Notch schon so 40% der Displaybreite ein, links und rechts duerften je 30% uebrig sein.
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In finde die Displaygroesse eigentlich nicht so wichtig und die 4.7" vom normalen iPhone 7/8 absolut ausreichend. Fuer Foren, Facebook, Instagram, kurze Youtube Filme, Pokemon Go und Draconius Go reichen die 4.7" locker.
Und richtige Spiele machen erst ab 11" aufwaerts und Filme/Serien ab 26" aufwaerts Spass.
Zudem ist das Display des iPhone X wegen dem Notch ja garnicht komplett fuer Inhalte nutzbar, sondern hoechstens fuer Statusinfos.