Beiträge von Anja Terchova

    Leider gerade im PLZ Bereich 0/8/9 wieder fast nichts und ansonsten auch ueberwiegend nur Grossstaedte und Ballungsraeumen


    Inzwischnen kann ich immer weniger dran glauben das es o2 noch bis Ende 2019 schaffen kann die Lizenzbedingungen zu erfuellen. Denn 16 Monate sind nicht viel Zeit!


    Ist aber alles halb so wild, die Leute parken nur dann in meiner Tiefgaragenausfahrt, wenn die Bushaltestelle schon vollgeparkt ist. Da ist meist genug Platz, und so oft kommt der Bus ja nicht.

    Andere Leute blockieren oder zuparken empfinde ich natuerlich auch als absolutes No Go!


    Aber sich Abends oder am Wochenende auf den Busparkplatz einer Grundschule stellen wo ohnehin garantiert kein Schulbus kommt finde ich kann man bedenkenlos machen.


    Tiefgaragenausfahrten zuparken geht natuerlich nicht.


    Wobei, wenn wenn man sich z.B. hinter den letzten offiziellen Parkplatz stellt, und dann vielleicht noch so 80cm in eine 3,5m breite Ausfahrtsspur ragt, ist das wiederum nicht so tragisch, solange die verbleibende Breite reicht um mühelos vorbeizukommen.


    Meines Erachtens haben Parkvergehen zu 99% was mit Faulheit oder dem Versuch "das System" zu überlisten zu tun.
    Entweder will man sich Geld sparen und statt im kostenpflichtigen Parkhaus lieber im "kostenlosen" Parkverbot stehen


    Faulheit und Geld sind relativ - es kommt schon immer auf die Verhaltnismaessigkeit an


    Für einen Brötchenkauf im Wert von 1,20€ dann im Parkhaus 3,50€ Mindestparkgebühr zahlen waere nicht mehr verhaeltnismaessig, und fuer fuenf Minuten Broettchenkauf dann eine halbe Stunde Hin- und Rueckweg incl. Bezahlvorgang ist auch nicht verhaeltnismaessig.



    Und zur Vermeidung von Geschwindigkeitsübertretungen hat der Postillon letztens einen geheimen Zahlentrick vorgestellt:

    Fairerweise muss man aber auch sagen das die Tempolimit letzter Zeit teilweise uebertrieben sind, zum Beispiel schiessen viele Tempo 70 Zonen aus dem Boden wo seit Ewigkeiten Tempo 100 erlaubt war. Da dann weiter mit so 90 km/h zu fahren finde ich voellig unbedenklich.


    Und 120 km/h auf einer Tempo 100 Bundesstrasse oder 150 km/h auf einer zweibahnigen Tempo 130 Kraftverkehrsstrasse find ich auch unbedenklich. Oder spätabends 70 km/h auf einer innerstädtischen zweispurigen Tempo 50 Hauptverkehrsstrasse wo die Fusswege gut durch einen Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt sind.


    Damit gefaehrdet man niemanden und kommt dennoch schneller voran.


    Umgekehrt gibt es auch Situationen wo ich lieber langsamer als erlaubt fahre, z.B. morgens und mittags vor Schulen und Kindergärten, abends in Wohngebieten, etc.


    - 93 € sind also ein bisschen weniger als 1 % von 930 €. Ok. Na dann. (Ich sollte dir die Nummer meines gestrigen Käufers geben, dann könnt ihr ein bisschen um die Wette rechnen.)

    Naja, ich begehe ja nicht jeden Monat Verkehrsordnungswidrigkeiten, bzw. werde nicht jeden Monat ertippt.


    Die 1% kommen insgesamt fuer alle Knoellchen zusammen in etwa hin, aber nicht fuer ein Einzelnes: 200€ / 12x1.400€ = 1,19%



    - 90 min für 5 km. Wunderbar.

    Klar koennte man mittels Laufschritt oder Jogging 5km auch schneller bewaeltigen. Aber wenn man z.B. auf ein Stadtfest geht, dann will man ja entspannt und nicht verschwitzt ankommen. Und bei normaler Gehgeschwindigkeit finde ich 90min fuer 5km durchaus realistisch.

    Die fehlende Allnet SMS-Flat finde ich zwar nebensaechlich, allerdings haette jetzt ja! mobil zumindest technisch die Chance gehabt komplett mit der Konkurrenz gleichzuziehen wenn sie auch die Allnet SMS-Flat zugegeben haetten.


    Allnet-Einheiten die sich fuer Sprachminuten und SMS verwenden lassen kann die Telekom Prepaid-Plattform vermutlich nicht, weil es das bei Telekom Prepaid noch nie gab.


    Aber eine Allnet SMS-Flat gibt es schon bei XtraTriple und MagentaMobil Prepaid XL. Das muesste theoretisch genaus fuer ja! mobil moeglich sein, wenn der Wille dazu da gewesen waere.

    SMS sind heutzutage zwar reine Nebensache aber schoener waere es natuerlich schon gewesen wenn auch SMS inklusive waeren.


    Bei den Allnet-Einheiten glaube ich das das technisch auf der Telekom Prepaid-Plattform nicht moeglich war so einzurichten das Einheiten flexibel fuer Sprachminuten und SMS gelten.


    Aber eine Allnet SMS-Flat muesste sich schon ganz einfach einrichten lassen, denn das gibt es ja schon bei Xtra Triple und MagentaMobil Prepaid XL.

    Meinst du nicht, dass es auch Leute gibt, die nach London, München, Berlin von außen, aus deinen Kleinstädten einpendeln?


    Bei deinem Gehalt ist der geringste "Knöllchenbetrag" bereits 1 % vom Monatsgehalt. Ich hätte, ehrlich gesagt, sinnvollere Verwendungszwecke für meine Zeit, die ich gegen Geld tauschte. "Knöllchen" sind worttechnisch eine infantile Verharmlosung und letztlich eine Dummensteuer. Ähnlich wie Lotto. Hielten sich alle nur ein paar Monate an die Regeln, müsste der Abkassierapparat massiv ausgedünnt werden. Aber nein, die Dummen füttern die eigenen Abkassierer.

    Zumindest von München kann ich dir sagen das es innerhalb der Umweltzone fast nur Einzelhandel, und Dienstleistungs- und Industriearbeitsplätze nur ganz marginal gibt. Und diese Arbeitsplätze werden wohl fast alle von Münchnern besetzt.


    Die grossen Dienstleistungs- und Industrieunternehmen wo viele Pendler arbeiten befinden sich >95% ausserhalb der Umweltzone.


    Bei deinem Gehalt ist der geringste "Knöllchenbetrag" bereits 1 % vom Monatsgehalt. I

    Jetzt mal nicht uebertreiben. Ohne Plakette in die Umweltzone fahren sind knapp 93€. Ein bisschen mehr als 930€ verdiene ich dann schon. ;)


    Ich hätte, ehrlich gesagt, sinnvollere Verwendungszwecke für meine Zeit, die ich gegen Geld tauschte. "Knöllchen" sind worttechnisch eine infantile Verharmlosung und letztlich eine Dummensteuer. Ähnlich wie Lotto. Hielten sich alle nur ein paar Monate an die Regeln, müsste der Abkassierapparat massiv ausgedünnt werden. Aber nein, die Dummen füttern die eigenen Abkassierer.

    Ich meine so 200€ p.a. fuer Parkvergehen und geringfuegige Geschwindigkeitsuebertretungen im Verwarnungsbereich muss man einfach einkalkulieren. Und im Vergleich zur Kraftfahrzeugversicherung und Spritkosten ist das dann schon eine Kleinigkeit. ;)


    Und in manchen Situationen geht es einfach nicht anders. Wenn z.B. ein Stadtfest ist, dann findet man einfach im zumutbaren Umkreis von so 750m keine legalen Parkplaetze, da bleibt einem dann fast nichts anderes uebrig als mehr oder weniger verkehrswidrig zu parken.


    Was soll man denn sonst machen?


    - ne Stunde durch die Gegend kurven bis endlich ein legaler Parkplatz frei wird? Das kostet zuviel Zeit und Sprit.


    - irgendwo 2-5km entfernt in einem ganz anderen Stadtteil parken? So 40-90 Minuten laufen und die gleiche Strecke wieder zurück ist mir dann doch zu aufwendig. Und ein Taxi rufen und sich ans Ziel fahren lassen, wäre noch teurer. Abgesehen davon das man zu solchen Veranstaltungen garkein Taxi bekommt.


    Das Sicherheitsgefühl war schon davor in Großstädten nicht mehr gegeben, es wurde halt noch schlimmer. Früher trauten sich viele nur nicht sich zu äußern. Und auch heute gibt es noch genügend, verblendete Gutmenschen.

    Vorher gab es sowas eben nur in Berlin und einigen westdeutschen Grossstaedten wie Frankfurt und den Ruhrpott-Staedten. Und meistens begrenzt auf einige Stadtteile die man meiden konnte.


    Aber jetzt trifft es eben auch Klein- und Mittelstaedte ueberall in Deutschlands, und POIs wie Bahnhoefe, Stadtparks und die Innenstaedte, was man nur schwer meiden kann, weil dann die Konsequenz ist das man fast garnicht mehr aus dem Haus gehen kann. Und Schueler muessen ja auch irgendwie zur Schule. Sie mit dem Auto hinfahren ist erstens fuer die Eltern aufwendig, und zweitens leidet dann auch der Kontakt zwischen den Schuelern.

    http://www.faz.net/aktuell/wir…ungsmotoren-15750269.html


    Die Briten ziehen nun also auch die Zügel für ältere Verbrennern an. Zumindest erstmal bereichsweise in London. Man stelle sich vor, das macht Schule. Nur mal so, als Gedankenexperiment.

    Die Innenstadt von London kann man aber nicht mit ganz Grossbritannien gleichsetzen. In der Innenstadt von London gibt es wohl eins der besten ÖPNV Netze der Welt, so das dort niemand ein Auto nutzen muss, sondern auf ÖPNV ausweisen kann.


    Das wird durch Citymaut und teure Parkplatzpreise in Relation zu günstgigen ÖPNV Angeboten (Oyster Card) - das ist nichts Neues!


    Ja, ich könnte mir durchaus auch vorstellen das es in Berlin und Grossstädten wo die Grünen in der Landesregierung sitzen (Frankfurt, Stuttgart, Bremen) in einigen Jahren zu Fahrverboten für Verbrennungsmotoren kommen können.


    Aber dadurch wird sich für die Bewohner von Kleinstädten und auch Mittelstädten rein garnichts ändern. Dann nutzt man eben wenn man doch mal in eine dieser Städte in die Innenstadt muss einfach den ÖPNV oder riskiert ein Knöllchen. ;)


    Früher hat meine große Tochter bis 2 Uhr auf der Prager Straße gekellnert. Danach ist sie mit der S-Bahn heim. Aus und vorbei. Das wäre heute als Frau nicht mehr möglich. Das hat sich geändert. Nicht nur gefühlt. Und eine offene Drogenszene gibt es am Hbf auch erst seit 2016. Auch Fakt, nicht gefühlt. Da hilft auch kein weltoffenes gesund beten.

    Da muss ich dir leider zustimmen, das Sicherheitsgefühl hat sich seit Merkels Asylpoltik drastisch verschlechtert, wenn in den Parks oder an Bahnhöfen sich mehr Araber und Schwarzafrikaner als Europaer aufhalten, bekommt man einfach ein mulmiges Gefuehl und ergreift instinktiv lieber die Flucht, bzw. steigt erst garnicht aus dem Auto aus.



    Nochmal zum Thema: die Immobilien, die ich in Dresden kenne, die seit mindestens 2016 auf den Markt gekommen sind, weisen aus meiner Sicht alle eine gehörige Diskrepanz zwischen Kaufpreis und fiktivem Mietzins auf. Renditen <5% auf dem Papier werden gern gegen die Nullzinsen für Tagesgeld hochgerechnet. NUR ist es doch so, dass Immobilien bezüglich des Anlagehorizonts eher mit Aktien zu vergleichen wären. Und bei denen kann von Nullrendite beileibe keine Rede sein. Im Gegenteil. Außerdem sollte man bei Immobilien beachten, dass die Nebenkosten gehörig sind. Und die sind in jedem Fall verloren.

    Da muss man aber jetzt stark unterscheiden, denn du siehst Immobilien ganz nuechtern und rational als reines Renditeojekt.


    Die meisten Leute wollen und koennen aufgrund ihres Einkommens ohnehin keine Immobilien-Tycoons werden, sondern bei denen geht es meist "nur" um eine Erstimmobilie zur Eigennutzung. Und da ist die Rendite nicht so wichtig solange man Wertverlust einfaehrt. Sondern a spielen eben auch Emotionen und das Gefuehl in den eigenen Waenden zu wohnen eine Rolle.