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Was zu 100% läuft, sind die Wasserstoffautos in Kalifornien. DAS ist der neuste geilste Scheisse, die jeder da haben will.[/I]
Wasserstoffantrieb find ich auch aeusserst intressant - vorallem als "Ein Sprit - Zwei Antriebstechnologien" Konzept
Eine kleine 15KW Brennstoffzelle + 5 KWh Pufferakku + 35KW Elektromotor für geringe Geschwindigkeiten bis 70 km/h als alleiniger Antrieb und darüber hinaus als Drehmoment-Booster sowei ein 95KW Ottomotor als Hauptantrieb für höhere Geschwindigkeiten ab 70 km/h waeren schon eine tolle Sache.
Systemleistung und Fahrgefuehl duerften dann wie bei einem 115KW Diesel sein. So stelle ich mir das vor!
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Ich hasse den Loadbalncer (mein Hauptort ist Berlin).
Wenn der einmal zuschlägt bleibe ich im 3G ewig. Da ich Radio höre oder die ganze Familie den Hotspot nutzt, komme ich nicht mehr ins 4G. (Beim Radio ist klar das man durch den Dauerstream keine Zeit hat nach 4G zu suchen, wenn 2-3 Handys mit im Hotspot sind ist immer was zu übertragen das es ewig dauern kann)
Darum nutze ich die Multi im alten ACE3, da funktioniert der Loadbalancer nicht.
Also so habe ich einen 4G Tarif den ich mit dem A3 fast nur im 3G nutzen kann. Finde ich nicht ganz so super
Solange 3G ausreichend funktioniert ist es eigentlich ja kein wirklicher Nachteil.
Und wenn wo nur 2G/4G verfuegbar ist, muss das Mobile dann ja eh einen Technologiewechsel machen. Und selbst in relativ gut ausgebauten Regionen mit viel UMTS und LTE werden die Karten immer wieder neu gemischt, wenn man durch einen 2Gonly Bereich kommt.
Ganz so tragisch ist es allerdings nicht - aber natuerlich ist es trotzdem keine optimale User Experience, wenn ein Kunde am gleichen Ort mal 4G und mal 3G hat.
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82216 Maisach Gernlinden, Lise-Meitner-Straße 7
Der Sender ist ja super, der schließt eine große LTE Lücke und auf der Bahnstrecke München Augsburg sollte man mit dem Sender jetzt durchgängig LTE haben.
Schoen fuer die Region, aber manche Strecken jetzt mit 100% versorgen, und andere Strecken wie z.B. Weiden-Bayreuth mit 0%, ist schon unfair.
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Das mit dem Zurückregeln passiert bei direkter Wechselstromladung, keine Ahnung was eine Wallbox dann macht,
Die Elektronik vom Fahrzeug regelt die Ladeleistung relativ schnell stark zurück damit einem die Hütte nicht abbrennt.
Vom Leitungsschutz her ist das nicht notwendig, denn die 16A sind eh schon die Dauerbelastbarkeit. Die Kurzzeitbelastbarkeit liegt bei normalen B-Sicherungen beim 3-5fachen, bei anderen Sicherungen sogar beim bis zu 20fachen.
Wenn dann muss da beim Ampera die Ladeelektronik selbst das Problem sein.
Mag sein dass andere Hersteller da weniger vorsichtig sind, zwei weitere Bekannte mit einem i3 bzw. einer Zoe haben ihr Auto noch nie mit Wechselstrom geladen, die haben bei sich zu Hause eine 11 bzw. 22kW CCS Wallbox installiert.
11KW bzw. 22KW ist aber Drehstrom und kein CCS.
Der e-Golf (das einzige Eletroauto das mir gefaellt, bis auf die haesslichen Serienfelgen) kann aber eh keine Drehstromladung, sondern nur Wechselstromladung oder gleich CCS Gleichstromschnellladung. Nur in der 2. Generation geht Zweiphasenladung.
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Swisscom ebenfalls für 2 Franken aber begrenzt auf 10GB im Monat!
Was hast du den vor das dir 10GB auf ein paar Tage nicht reichen?
Bei einer festen Unterkunft hat man ja ohnehin WLAN, auf einigen Campingplätzen auch, aber selbst wenn man auf einem Campingplatz ohne WLAN steht sollten 10GB für ein paar Tage reichen. Streaming in groesseren Umfang wird man kaum im Urlaub machen.
Aber du koenntest dir natuerlich auch einfach zwei oder drei Karten besorgen, und wenn die 10GB bei einer Karte voll sind, wechsln und die DayFlat auf die naechste Karte buchen.
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Und auf welchen Anteil der deutschen Bevölkerung trifft das zu? 5 Prozent - oder eher 10 Prozent? Ein Großteil der Bevölkerung lebt in den Ballungszentren, also existiert die von dir vermutete Problematik für einen Großteil schlicht und ergreifend nicht.
Ein Großteil der Bevölkerung lebt zwar schon in den Grossstaedten und Ballungsraeumen - aber dort braucht man eigentlich garkein Auto!
Dort kann man >80% seiner Mobilitaetsbeduerfnisse mit ÖPNV und Bahn bewaeltigen, und die restlichen <20% entweder mit dem Taxi oder Carsharing.
Wenn man sich dort ein Auto goennt dann ist es "Luxus". Aber wenn man sich schon "Luxus" goennt, dann will man auch flexibel sein, und sich nicht mit aehnlichen Einschraenkungen arrangieren, mit denen man sich abfinden muss, wenn man auf ÖPNV und Bahn angewiesen ist.
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Viel Spass mit dem Wechselstrom, die 3.7kW sind reine Theorie, bei Spannungsabfall wegen Leitungslänge (die meisten Garagen und Stellplätze sind nicht mit einer armdicken Zuleitung angeschlossen)
So riesig ist der Spannungsabfall wohl kaum, und selbst wenn dann waers nicht so tragisch.
An den meisten Tagen, also vielleicht 330 Tage im Jahr ist es ja eher so das man hoechstens 70km an einem Tag faehrt. Da reicht eine 3.7 KW Wallbox locker.
Das Problem sind die restlichen 35 Tage. Wo man vielleicht an einem freien Tag entweder richtig Langstrecke (bis 350km) fahren will, oder eben nach Feierabend noch eine mittellange Fahrt (bis 150km) und nach so 1 1/2 - 3 Stunden Aufenthalt wieder zurueck. Da hilft dann aber die Drehstromlademoeglichkeit nicht weiter.
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Extrem hohe Datenmenge innerhalb weniger Tage.
Hier sinds sogar ein paar mehr Tage, da die Schweizer Netze hervorragend auf der deutschen
Seite des Sees empfangbar sind 
Auch hier gilt wieder: Monatstarife oder -flats sind komplett uninteressant
Wuerde Monatstarife nicht unbedingt ausschliessen, denn man kann auch ein Monatspaket innerhalb von ein paar Tagen versurfen, und immer noch gegenueber einer Unlimited Tagesflat sparen.
Am billigsten ist bei groesseren Datenpaketen in der Schweiz Lycamobile: https://www.lycamobile.ch
Zum Beispiel Surf S (500MB) für 3,75 CHF buchen reicht dann bei normaler Smartphone- und Tabletnutzung durchaus fuer einen 5-8 taegigen Aufenthalt wenn man in der Unterkunft eh WLAN hat.
Die Sunrise DayFlat wuerde in so einem Zeitrauf auf 12,50 - 20 CHF kommen.
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Selbst außerhalb kann man sich durch den Erwerb eines S-Pedelecs, z.B. kostengünstig und flexibel pendeln.
Mit 45 km/h kommt man in sehr kurzer Zeit schon sehr weit.
Damit lassen sich problemlos Pendelstrecken von mehr als 30 km bewältigen.
In der Grossstadt vielleicht wo innerstaedtisch eh meist Tempo 50, teilweise Tempo 30, und zu den Stosszeiten oefter mal Stau ist, moegen 45 km/h schnell erscheinen.
Aber wo man es eher mit Landstrassen, Bundesstrassen und Autobahnen zu tun hat, sind 45 km/h sehr langsam.
Ausserdem bei so einer Hitze wie heute oder im Winter Kaelte und Schneeregen ist Radfahren oder auch Pedelec-Fahren so oder so eine Tortur.
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Im Gegenteil das geräuscharme Fahren lasse einen viel entspannter reisen, als vorher im VW CC Diesel.
Das ist eigentlich auch der Hauptgrund, warum ich so an Elektro interessiert bin. Nicht aus Umweltgründen. Das ist ja noch gar nicht raus, ob das mit der Batterie so umweltfreundlich ist. Sondern um die Geräusch- und Abgasbelastung aus dem urbanen Bereich zu bekommen.
Das Argument "geraeuscharmes Fahren" zaehlt aber nur bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten - bei hoheren Geschwindigkeiten ist das Motorgereausch naemlich Nebensache und es dominieren Roll- und Windgeraeusche die bei einem Elektroauto genauso entstehen wie bei einem Verbrenner.
Abgesehen davon hoert man im Auto ja eh meist Musik.
Und was den urbanen Bereich betrifft: Da wuerde es reichen wenn man einfach kostenlose oder billige Park&Ride Moeglichkeiten anbieten wuerde. Und in den Innenstaedten guenstige Schliessfaecher wo man Jacken oder Einkaeufe deponieren koennte. Dann wuerde man bei den gelegentlichen Fahrten in die Grossstadt doch oefter sein Auto stehen lassen.
Aber solange man man fuer Parkplatz und ÖPNV-Nutzung fuer 2-3 Personen schnell 20€ und mehr los ist, versucht faehrt man lieber mit dem eigenen Auto bis moeglichst vor die Haustuer, weils billiger ist.