Ist ja wieder mal so gut wie nichts an Fläche dazu gekommen, stimmt's [USER="983"]Anja Terchova[/USER]?
Bis jetzt sehe ich nur das die offizielle Netzkarte aktualisiert wurde, aber hab noch keinen Link zum aktualisierten Vergleichstool.
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Ist ja wieder mal so gut wie nichts an Fläche dazu gekommen, stimmt's [USER="983"]Anja Terchova[/USER]?
Bis jetzt sehe ich nur das die offizielle Netzkarte aktualisiert wurde, aber hab noch keinen Link zum aktualisierten Vergleichstool.
Ich will jetzt gar ich mehr auf jeden einzelnen Punkt eingehen, das wäre zu umfangreich. Aber vieles sehe ich eben ganz anders. Finde im Beruf oder bei einer Selbstständigkeit sollte man schon erstmal nur an sich denken. Für Generationen vorsorgen kann man heute nicht mehr, denn wer weiß schon was die eigenen Kinder mal machen wollen und wie dann die Zeiten sind. Vorallem wenn man nur ein oder zwei Kinder hat. Da muss man erstmal abwarten, und dann hauen ob sie einsteigen oder was anderes machen wollen.
Und ich glaub auf eine sogenannte Eliteuni möchte ich meine Kinder wenn ich welche hätte garnicht schicken. Klar ist dort eine Top-Karriere wahrscheinlicher, aber es bleibt dabei dann viel Individualität und viele kleine Sachen die Spaß machen auf der Strecke.
Und zu den Tieren: Es gibt nicht nur Rudeltiere und Einzelgänger, sondern auch Abstufungen dazwischen. Füchse und Waschbären sind auch nicht gerade gross, keine Rudeltiere und trotzdem erfolgreich! Umgekehrt sind Elefanten und Rinder sehr gross und Rudeltiere.
Du überschätzt den Aufwand, ein Auto an die Dose zu stecken und unterschätzt den Zeitaufwand an die Tanke zu fahren, zu tanken und dann an der Kasse zu stehen.
Zur Tankstelle muss man nicht fahren, sondern davon gib es soviele das man eh zwangsläufig regelmässig dran vorbeifaehrt.
Zeitaufwank incl. Zahlvorgang duerfe im Schnitt bei 5 Minuten liegen. Und man muss ja normal nur 2-3x im Monat tanken, weil man sich auch noch mit fast leerem Tank rumfahren trauen kann. Denn falls man wirklich mal spontan Sprit braucht bekommt man ihn quasi ueberall zu jeder Zeit. Also ist der Zeitaufwand vielleicht 15 Minuten im Monat die man an Tankstellen verbringt.
Bei einem Elektroauto würde ich mit 2x 90 Sekunden pro Ladevorgang rechnen, also 3 Minuten pro Ladevorgang. Wenn man an jeden Tag wo man mehr als 50km faehrt nachlaedt duerften das schon mindestens 45 Minuten sein.
Das man fuer so manche Lademoeglichkeit unterwegs vielleicht mal einen kleinen Umweg einlegen muss, oder nicht direkt vorm Ziel parken kann, sondern vielleicht eine Viertel Stunde Fussweg von der naechstgelegenen Lademoeglichkeit und anschliessend zurueck einkalkulieren muss, ganz zu schweigen.
Deine Prozente finde ich witzig, aber irrelevant. Fährst du ein Elektroauto, wählst du bei Booking.com als Optionen zum WLAN, dem Parkplatz und dem Nichtraucherzimmer einfach noch die Lademöglichkeit und schwupp, kommt eine ganze Branche unter Zugzwang. Siehe Holland, Norwegen und Österreich. Bei uns natürlich nicht, da das ja nicht gehen kann und darf.
Da wuerde sich dann aber das Angebot an Hotels massiv reduzieren, dann hast du statt 40-50 Hotels nur noch 2-3 Hotels zur Auswahl und musst entweder eine schlechte Lage oder einen hohen Preis in Kauf nehmen. Das macht die Sache dann aeussert unattraktiv.
Anders waere es wenn es wie ich geschrieben habe in jedem Dorf und jeder Stadt so 2-3 Schnellladeplaetze pro 1.000 Ew. gaebe, so das man einfach weiterhin jedes beliebige Hotel buchen kann, aber trotzdem davon ausgehen kann das die naechsten Schnellladeplaetze nicht allzuweit sind.
Wenn dann noch die ganzen Schnellladeplatze automatisch nach Satus farbig in Echtzeit im Navi dargestellte wuerden, dann waere es naturlich perfekt:
Blau: Freie Schnellladeplaetze
Waldgruen: Schnellladeplaetze mit max. 5 Minuten Wartezeit
Hellgruen: Schellladeplaetze mit 5-20 Minuten Wartezeit
Gelb: Schnellladeplaetze mit 20-60 Minuten Wartzeit
Orange: Schnellladeplaetze mit mehr als 60 Minuten Wartezeit
Rot: Schnellladeplaetze mit Stoerung oder Defekt bzw.
Weiss: Schnellladeplaetze im Bau
Ich bin eigentlich gar nicht selbständig sondern Unternehmer. Da ist mein Ingenierbüro, außerdem eine Montagefirma, ein Hausmeisterdienst, eine Hausverwaltung und eine Vermögensverwaltung. Jede der Gesellschaften mit Angestellten und teilweise eigener angestellter Geschäftsführung.
Aktuell habe ich noch ein paar abzuarbeitende Ideen. Die finden aber in Polen statt.
Dann ist es natürlich kein Wunder das du soviel arbeiten musst. Glaube da wäre ja alles für sich schon ein Vollzeitjob. Und ich denke auch von einem Ingenierbüro allein kann man ganz gut leben. Zwar nicht unbedingt soviel das man Reichensteuer zahlen muss, aber zu einem annehmlichen Leben inkl. Vorsorge sollte es locker reichen. Und was will man mehr? Alle was darüber hinausgeht sind doch eh nur Zahlen auf dem Konto von denen man nicht wirklich was hat.
Du lebst eben nach dem Maximalprinzip. Das verdient durchaus Respekt - aber für mich wärs nichts.
Ich bin da eher für das Minimalprinzip. Einen bestimmten Erfolg (z.B. mal ganz konkret 35.000€ p.a. Jahreseinkommen) mit moeglichst wenig Aufwand.
Hallo, er ist selbst und ständig, da tickt die Uhr anders. Die geraubte Nachtruhe, wenn man sich mal wieder den Kopf zermartert wann der Kunde endlich zahlt, zählt selbstverständlich auch dazu. Ne schnöde 80 Stunden Woche geht da schon fast in Richtung Urlaub
Es kommt auf die Branche drauf an. In Branchen, wie der Baubranche, wo man nur eine ueberschaubare Zahl von Kunden hat, die aber dann mit richtig grossem Auftragsvolumen, koennen einem natuerlich schon ein oder zwei problematische Kunden gefaehrlich werden.
Aber in den meisten anderen Branchen ist es nicht so dramatisch wenn man halbwegs solide kalkuliert.
Und es ist ja nicht so das Arbeitnehmer nicht auch Stress hätten, nur eben oft eine andere Art von Stress. Insgesamt ist es dann doch relativ vergleichbar.
[USER="983"]Anja Terchova[/USER] google mal bitte Tesla + Destination Charger. Dein Traum von den Elektrotankstellen ist unzutreffend. Die Leute tanken zu Hause und auf Arbeit und oft im Hotel und selten unterwegs.
Meiner Meinung nach haben weniger als 5% der Hotels eine Lademoeglichkeit fuer Elektorautos und weniger als 5% der Arbeitgeber gestatten den Arbeitnehmern das Laden von Elektroautos. Darauf kann als also die Masse nicht bauen. Und selbst wenn man da Glueck haette ist es bestenfalls eine 11KW Typ II Lademoeglichkeit.
[USER="983"]Und ja, deine 1000 km-Spontanfahrten erfordern das Tanken unterwegs. Aber diese Fahrten sind bei der Masse der Menschen selten und damit ist der Zeitverlust bei diesen Fahrten gegen den alltäglichen Zeitgewinn aufzurechnen.
Wo soll denn ein Zeitgewinn herkommen. Ein dichtes Ladenetz an Schnelllademoeglichkeiten wuerde helfen den Zeitverlust zu minimieren, aber auf Zeitgewinn zu kommen, das stelle ich mir unmoeglich vor.
20-30 MBit ist eigtl Standard. 50 erreicht man auch gerne mal, je nach Ort. Unter 20 bin ich eigentlich nie.
LTE so 3-10 MBit.
Dann braeuchtest du aber ein Endgeraet das mehr als HSDPA Cat. 20 (42,2 Mbit/s) kann. Und da kenne ich kein Einzeiges.
Auch wenn es nicht ausschliessen dann das es vielleicht schon ein paar exotische Sticks oder Router gibt die mehr koennen. Mit Cat. 29 (Triple-Cell) waeren 63,3 MBit/s und mit Cat. 30 (Triple-Cell mit MIMO) sogar 126,6 MBit/s moeglich.
***
Meine Erfahrung ist eher das o2 UMTS irgendwo bei 3-15 MBit/s und o2 LTE irgendwo bei 3-45 MBit/s liegt.
Wobei man bei o2 LTE inzwischen schon relativ haeufig so 40-45 MBit/s erreicht. Weniger performat sind einzelne LTE Inselchen die von GSMonly Stationen umgeben sind so das die LTE Stationen ein riesiges Einzugsgebiet haben. Oder natuerlich auch Grossstaedte die vielleicht zwanzig UMTS Nodes aber erst drei LTE Nodes haben. Da bleibt es dann meistens im einstelligen Bereich bei so 3-9 MBit/s.
Bei UMTS ist es aber fast aehnlich. In gut ausgebauten Grossstaedten sind es meisten schon so 10-15 MBit/s. Wo aber nur ueber UHS versorgt wird oder man nur den Overspill einer UHS mitnutzen kann eher nur im unteren einstelligen 3-5 MBit/s Bereich. Oder auch viele Kleinstaedte mit ein oder wei normalen UMTS Nodes sind oft nicht so flott. Da sid es auch oft nur so 3-5 MBit/s.
Finde ich aber halb so dramatisch, denn auch 3 MBit/s reichen auf dem Smartphone oder Tablet locker, oder auch wenn man schnell mal was mit dem Notebook machen will, reichts locker. Hauptsache ueberhaupt UMTS oder LTE.
Alles anzeigenEs kommt weiter Bewegung in in den E-Auto-Markt.
Denn es gibt die erste Turboladestation. An der A61, in der Eifel.
So soll es möglich sein , ein Auto innerhalb von 20 Minuten zu laden, dass dann bis zu 400 km Reichweite schaffen können soll.
Das wäre natürlich ein Meilenstein dahingehend, dass E-Autos langsam aber sicher langstreckentauglich würden.
Natürlich kann man davon ausgehen, dass das ein Optimalwert ist und die Realität nüchterner aussehen wird.
Ferner müssen die Autos für 350 KW ausgelegt sein, dass erst die zukünftigen Generationen beherrschen wird.
Erwähnenswert wäre noch, dass an Autobahnen künftig an alle 120 km eine Turboladestation stehen soll.
Es ist zwar schonmal auf jeden fall ein positiver Schritt fuer die Elektromobilitaet aber eine Station alle bringt noch nicht viel.
Und selbst eine Station alle 120km waere noch viel zu wenig um sich darauf zu verlassen. Denn gerade zu Stosszeiten (Feierabendzeit, Ferien, Sonntage mit Schönem Wetter) waeren dann schon mit so Schlangen von fuenf, sechs, sieben Elektorautos vor den Stationen zu rechnen. Und dann werden selbst aus 20 Minuten Ladezeit schnell mal 2-3 Stunden "Zwangspause".
Wenn dann braeuchte es schon auf den Autobahnen mindestens alle 30km 4-6 Schnellladeplaetze und in den Doerfern und Staedten so 2-3 Schnelladeplaetze pro 1.000 Einwohner.
Alles anzeigen
Kommt Zeit, kommt Erkenntnis. In Griechenland habe ich vor 3 Wochen Mädels, die an Tankstellen die Autos betanken und kassieren nach Qualifikation und Bezahlung gefragt. Alle, die ich gefragt habe (5 Mädels an 5 Tankstellen) haben quasi die gleichen Bedingungen:
- Saison: 7 Tage die Woche 12 h-Schichten
- außerhalb der Saison: arbeitslos
Verdienst: 400 € brutto
Qualifikation: Bachelor- und Master in 2 x BWL, Psychologie, VWL, Regionalwissenschaften - Irgendwie alles nicht so gefragt, wenn es knirscht. Aber tanken können die auch gut.
Nun setzt dich mal an deinen See und denke über deine Qualifikation und dein Anspruchsdenken nach. Dabei solltest du beachten, dass Griechenland weder Afrika noch Asien ist.
In Griechenland kenne ich zwar niemanden, Jugendarbeitslosigkeit ist in Südeuropa natürlich schon ein Problem, da ist es recht häufig das ein Grossteil nach dem Studium nicht sofort einen Job bekommt, sonder erstmal einige Jahre sich mit kleinen Jobs über Wasser halten und bei den Eltern wohnen bleiben muss.
Aber das europaeische Arbeitsschutzgesetz das maximal 48 Wochenstunden erlaubt gilt auch in Griechenland, und der Mindestlohn in Griechenland liegt bei immerhin 3,39€ ( https://de.statista.com/statis…-mindestloehne-in-der-eu/ ) was dann bei 208 Stunden im Monat so 705€ Brutto. Bei den Lohnnebenkosten sagt diese Quelle ( https://www.destatis.de/Europa…HoeheLohnnebenkosten.html ) fuer Griechenland 41% allerdings geht daraus nicht hervor wie sie sich auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer verteilen. Wenn es ebenfall etwa paritaetisch ist, dann duerften also etwa 560€ Monatsnetto bzw. bei 7 1/2 Monaten Saison von Mitte Maerz bis Ende Oktober 4.200€ Jahresnetto.
Das heisst sie koennen jeden Monat etwa 350€ ausgeben. Fuer jemanden Anfang Zwanzig der noch zuhause wohnt ist das dann nicht so wenig, zumal in Griechenland ja viele Lebenshaltungskosten doch deutlich niedriger als in Deutschland sind.
Und es ist ja nur eine Phase von vielleicht drei, vier, fuenf Jahren. Danach finden die meisten dann schon noch einen Job in dem was sie studiert haben, und dann macht sich das Studium eben doch noch bezahlt. Und dann gelingt es auch den Meisten mit so 28...35 Eigenheimbesitzer zu werden und mit so 40...45 ihr Eigenheim abbezahlt zu haben. So kenne ich es jedenfalls z.B. aus Italien und Portugal.
Müller hat dazu im Spiegel heute ein Ding raus, das 2015 von Sarazin benannt wurden. Brennt die wirtschaftliche Hütte, kommt der Knall. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1215932.html
Ich glaub eine wirtschaftliche Kriese würde Deutschland ganz gut tun, damit man endlich mal aufwachen wuerde, und statt nur auf dem Exportboom zu setzen, sich endlich mal wieder um Kaufkraft und Binnenwirtschaftskraft kuemmern wuerde.
Eine für dich und deine Einstellung an sich existenzgefährdende Zahl hier: 10% der Steuerzahler zahlen 50% der Steuern.
Trotzdem haben diese 10% der Steuerzahler aber immer noch 90% des Einkommens und Vermoegens fuer sich, waehrend die fuer den Rest nur die Kruemel bleiben.
Und niemand kann abstreiten das die Einkommensschere zwischen den normalen Arbeitnehmern und kleinen Selbststaendigen gegenueber Managern und anderen Spitzenverdienern immer groesser wurde.
Und man muss bei den Steuern ja auch immer noch die Verbrauchssteuern heranziehen. Ein Geringverdiener muss sein ganzes Einkommen verkonsumieren, und so zwangslaeufig auf sein ganzes Einkommen Verbrauchssteuern zahlen.
damit du weiter auskömmlich halbtags arbeiten kannst
Nach allgemeiner Definition bedeutet Vollzeit 35-42 Wochenstunden und Halbtags wuerde 17.5 - 21 Wochenstunden bedeuten.
Deine 80 Wochenstunden die du erwaehnst ist definitiv mehr als Vollzeit, das waere schon Dauerdoppelschicht. Jedenfalls wenn man "normal" zaehlt.
Wenn man natuerlich besonders grosszuegig zaehlt, also die Fahrzeit von und zur Arbeit mitrechnet, inoffizielle Essen und Treffen mit Geschaeftspartnern auch als Arbeit zaehlt, dann kann man natuerlich schon auf hoehere Stundenzahlen kommen.