Beiträge von Anja Terchova

    Ich finde auch man kann nicht jedes Turnier gewinnen. Das man nach etlichen guten Turnieren wo man immer mindestens in Halbfinale kam mal wieder im Viertelfinale oder Achtelfinale ausscheidet waere jetzt nichts so Aussergewoehnliches, sondern etwas ganz Normales, das auch vielen anderen Laendern schon passiert ist.


    Und wenn man sich diese WM anschaut sind viele andere Mannschaften auch nicht besser: Ein Portugal-Iran 1:1 oder Frankreich-Daenemark 0:0 ist auch nicht wirklich besser. ;)


    Wo ich ganz sicher Defizite habe: Fernsehen, Playstation, Zeitungen (alles nicht vorhanden)


    Diese sinnlosen Zeitfresser fehlen mir aber nicht wirklich. Man kann sich entwöhnen.

    Fernsehen tue ich eigentlich eher wenig und dann eher nebenbei.


    Wofuer ich mehr Zeit brauche sind Facebook, Instagram und Foren - aber darauf moechte ich absolut nicht verzichten.


    Weil ich es eben wichtig und intressant finde Informationen zu anderen Themen zu bekommen, und auch mit Leuten die man nicht so gut kennt sich auszutauschen.


    Quasi nur was mit Familie und den Engsten Freunden zu machen, und fast nur Nachrichten und Informationen zu bekommen, welche die eigene Branche betreffen, faende ich richtig schlimm. Da haette ich staendig das Gefuehl etwas zu verpassen.



    Schwimmen? Dafür habe ich eine Jahreskarte fürs Stadtbad. Da kann ich in 5 Minuten hin laufen. Das mache ich aber von April bis September morgens vor der Arbeit. Abends gehe ich nur ein Ründchen spazieren, um nachzudenken. Das werde ich gleich tun, da Fußball nun zu Ende ist. Du solltest deine Logistik ordnen und weniger Zeit mit dem Fahren verplempern.

    Frueh aufstehen ist garnicht mein Ding. Stehe im Normalfall nur so frueh auf wie es unbedingt sein muss um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen, und evtl. morgens noch kurz bei Facebook und Instagram reinzuschauen.


    Ausserdem waere ein komplett leeres Bad, hoechstens mit ein paar Senioren auch garnichts fuer mich. Sondern wenn soll schon ein bisschen was los sein.


    Und auch moechte ich nicht immer ins gleiche Bad.

    Die Netzbetreiber wissen doch ganz genau wo Funklöcher existieren und damit meine ich nicht nicht ihre "getunten" Abdeckungskarten.

    Naja, die Anbieter haben zwar intern schon bessere bzw. detailiertere Karten, aber absolut verlaesslich sind die leider auch nicht.


    Sieht man immer wieder bei HybridDSL. Das wird machen Leuten angeboten die aber ohne externe Antenne garkeinen Empfang bekommen und selbst mit externen Antennen gerademal ein mickriges Baelkchen. Andersrum gibt es aber auch Kunden die selbst auf dem Smartphone ihre drei von fuenf Balken LTE haben, aber es nicht so einfach buchen koennen, weil die Karte keine Versorgung anzeigt.


    Weiterhin kann ich mir das gänzliche Weglassen eines Kabel gebundenen Anschlusses nicht so richtig vorstellen.
    Das Energieproblem ließe sich zwar dann über QI lösen, aber der Datentransfer ist über WLAN, Bluetooth o.ä. eher nicht zukunftsweisend.
    Ein Magnetischen Anschluss hingegen würde ich sehr begrüßen, auch wenn ich 2018 und in den kommenden Jahren nicht auf ein neues iPhone umsteigen werde.

    Was Datenübertragung betrifft wuerde mir WLAN und Bluetooth durchaus reichen.


    Aber auf den Lightning-Port moechte ich trotzdem nicht verzichten. Erstens um im Auto oder Zug ohne Ladepad laden zu koennen, zweitens um es im Ernstfall im DFU Modus wiederherstellen zu koennen.

    10 Jahre fuer Dokumente wie Steuerbescheide ja sind, 6 Jahre fuer einfache Belege und 2 Jahre fuer einfache Schriftwechsel hab ich noch im Kopf.


    Wenn das Fahrzeug erst 2017 abgemeldet wurde, muessen die Daten auf jeden Fall noch vorhanden sein.


    Entweder hatte da jemand keine Lust oder Zweifel an der Legitimation.


    Dann muss man sich mal ein bisschen straffen. Mit Leistungsfähigkeit hat das eher nichts zu tun. Man muss sich Ziele setzen und daran arbeiten. Wie gesagt, wenn man es ernst meint, vorwärts zu kommen, sind 35 h ein Halbtagsjob. Wenn man satt ist, sind ggf. sogar 24 h zu viel. Exakt das ist ja aber die Chance derer, die heiß sind und ebenso die Chance der Chinesen, Polen etc.


    Das, was du draußen siehst, wenn du den Fernseher aus und das Fenster aufmachst, wurde nicht in 25 oder 35 h erarbeitet. Die Bruttowertschöpfung eines Durchschnittsdeutschen liegt bei 46000 € p.a. Jeder Euro weniger, wegen der Work Life Balance, bedeutet für die Zukunft Abstriche bei Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen etc. Aber ich vermute, dieser Zusammenhang wird manchen Leuten nie klar werden. Wenn nun aber ein zunehmender Teil nicht mehr kann und viele nicht mehr wollen, so zu tun, als ob man denen, die noch wollen, nur mehr wegnehmen muss, dass geht nach hinten los. Aber sowas von...

    Bei so 3-4x im Jahr fuer 2-3 Wochen 50-55
    Wochenstunden und zwischendurch 30-35 Wochstunden komme ich so im rechnerischen Mittel auf so ~38 Wochenstunden und das ist dann eben ein klassischer Vollzeitjob und damit bin ich dann schon gut ausgelastet.


    Und nach so einem 6,75h Arbeitstag ist es wenigstens noch früh genug und man selbst ist noch fit genug um mit dem Cabrio an den Badesee fahren, eine runde zu schwimmen, ein paar Fotos fuer Instagram zu machen, etc. oder um abends ins Strassencafe oder Kino zu gehen. Da kann man dann sein Geld wenigstens noch ausgeben.


    Nach einem 13-14h Arbeitstag wie du ihn beschreibst waere man doch am Feierabend komplett im "Zombiemodus" da koennte man bei allem Geld nichts mehr geniessen.


    Du kannst dir zwar vornehmen das du dir dann ab 55 nen schoenen Ruhestand machst, aber niemand kann dir garantieren das du es ueberhaupt erlebst, und selbst wenn dann kannst du mit 55-70 einfach nicht mehr viel von dem machen was du mit 20-35 machen haettest koennen.



    Mit solchen linken Parolen vertreibst du die, die noch Leistung bringen wollen. Ich könnte dir da z.B. aus der Medizinsparte der TU Dresden Abwandererzahlen benennen. Da gehen je nach Sparte 50 % der Jahrgänge nach dem Facharzt ins Ausland. Das sollte zu denken geben, aber nein, eher schürt man Neid und will die Abgaben weiter erhöhen. Na herzlichen Glückwunsch.

    Wobei viele Mediziner aber eben nicht wegen der Bezahlung ins Ausland gehen, sondern wegen der zu harten Arbeitsbedingungen wegen Personalmagel und ueberlanger Bereitschaftsdienst. Hab zumindest ich so gehoert.


    Schlimmer noch: sobald erstmal der massenhafte familiennachzug *) durch ist -- und VerwGerichte ebenso wie BVerfG werden den weitestgehend durchwinken --, wird das selbst in der jetzigen almosen"höhe" nicht mehr finanzierbar sein ... (nicht einmal annähernd)


    *) lt. ex-BAMF-chef ist mit durchschnittlich vier, bei syrern fünf, nachzüglern pro anerkanntem zu rechnen, lt. nahles werden 90% davon lebenslang von den genannten almosen abhängig sein, lt. heulsuse roth betragen diese almosen 13.000 pro kopf und jahr.
    Was das an -- zusätzlichen -- kosten bedeutet, kann sich aus diesen drei -- allesamt "nazi"-unverdächtigen, sondern eher zahlen-verharmlosungs-verdächtigen -- quellen jeder leicht selbst ausrechnen ... ... ... wenn er denn die augen nicht mit aller gewalt davor verschließen will ...

    Den Familiennachzug von Ehepartnern und Kindern finde ich schon wichtig und richtig, denn alles Andere waere unmenschlich. Stattdessen haette man am Anfang genauer pruefen muessen ob wirklich ein persoenlicher Asylgrund vorliegt und nicht pauschal alle Syerer und fast alle Iraker und Afghanen ins Land lassen sollen.


    Bedenklich finde ich aber den Familiennachzug der Eltern von den den sogenannten unbegleiteten minderjaehrigen Fluechtlingen. Denn viele davon sind ja in Wirklichkeit eh ein paar Jahre aelter als angegeben, und selbst wer wirklich bei der Ankunft in Deutschland erst 16 oder 17 war ist bald Volljaehrig. Und das Problem ist eben das dann indirekt auch der Nachzugsanspruch fuer die Geschwister entsteht. Das sollte man wirklich nicht machen.

    Wie gesagt, wenn die Arbeit Spaß macht... Ich differenziere nicht wirklich zwischen Freizeit und Arbeit. Das iPad habe ich immer dabei, wenn mir Ideen kommen, packe ich die da rein. Telefonisch bin ich auch 7 Tage die Woche tagsüber erreichbar. Auch im Urlaub. Das wissen meine Kunden, jedoch hat schon seit Jahren keiner mehr sonntags angerufen.


    Wenn ich deine Zeitplanung hätte, würde ich mir einen zweiten Job oder ein zeitintensives Hobby suchen, das ich zur Selbständigkeit ausbauen kann.

    Klar ist bei qualifizierten Tätigkeiten oder einer Selbstständigkeit die Abgrenzung zwischen Job und Freizeit nicht ganz so scharf bei geringqualifizierten Hilfstätigkeiten ohne nennenswerten Entfaltungsfreiraum, aber dennoch würde ich behaupten das Arbeit nie soviel Spass macht wie Freizeit.


    Sobald bei etwas das "Geld verdienen" in den Vordergrund rückt, ist es leider meistens schnell mit dem Spass vorbei. Ausser vielleicht im küstlerischen Bereich. Für Freunde kochen oder mit Freunden an Autos schrauben macht zum Beispiel (mal als zwei einfache Beispiele) schon Spass, aber damit Geld verdienen dann meistens nicht mehr.



    In der DDR habe ich Maschinenbauer gelernt und nebenher ab 16 jedes Wochenende auf Events gehandelt. Hauptsächlich mit Fresserei. Da konnte man in der DDR nebenbei im Jahr 100000 Mark Gewinn machen. Ein Arbeiter verdiente dagegen um die 8500 - 10000 Mark im Jahr. Viele sogar weniger. Das Geld lag sozusagen auf der Straße.

    Vielleicht lag es aber auch daran das die Masse garkein Intresse hatte soviele Ostmark zu verdienen. Was es für Ostmark zu kaufen gab war ja meist so günstig, das ein nromales Einkommen durchaus gereicht hat. Und was rar war, das war eher nur fur Gefaelligkeiten, Tauschereien oder Devisen zu bekommen. Also haben die meisten sich eher auf sowas fokussiert.


    Das die Mauer so schnell faellt, es dann innerhalb eines Jahres zur Wiedervereinigung kommt, und dann zu Kursen zwischen 1:1 und 3:1 in DM getauscht werden kann.


    Die alltemeine Stimmung war je eher das der Fall der Mauer noch mindestens 15-20 Jahre dauern wuerde und die Ostmark bis dahein weiter an Aussenwert verlieren wuerde.


    Mal angenommen die Mauer wäre erst 2005 gefallen, und die DDR wäre dann vielleicht 2015 zu einem Wechselkurs von vielleicht 48,513:1 dem Euro beigetreten. Dann haette sich das schon deutlich weniger rentiert. Dann wäre es eigentlich fast schade um die verschwendete Freizeit gemesen.


    Und es ist eben nicht jeder so leistungsfähig. Wenn ich mal drei Wochen am Stück so 50-55 Wochenstunden arbeiten muss, dann bin ich ehrlich gesagt ziehmlich geraedert, und froh wenn es wieder vorbei ist, und dann wieder Zeiten mit 30-35 Wochenstunden kommen. Also 80 Wochenstunden waeren fuer mich unvorstellbar.


    35 h? Ich wüsste ehrlich nicht, was ich mit dem jeweils angebrochenen Tag tun sollte.

    Die 35 Stundenwoche waere schon eine nette Sache, denn Freizeit kann man immer brauchen. Ausserdem koennte man dann auch in Richtung 4x 8,75h statt 5x 7h gehen.


    Die "Triple 35" (35 Wochenstunden, 35 Tage Urlaub, Bruttolohn 35% der Beitragsbemessungsgrundlage zur Renten- und Arbeitslosenversicherung)



    Am besten sucht man sich eine Arbeit, die einem Spaß macht. Dann gehen auch mal eine Weile 80 h-Wochen, um den Arsch an der Wand zu bewegen.

    80h halte ich für unmöglich, das wären selbst bei einer Sechs-Tage-Woche 13,3h pro Tag. Wenn man dann nochmal 2x 0,75h Arbeitsweg rechnet und bedenkt das man zuhause auch noch Duschen und Essen muss dann wäre man bei absolut null Freizeit.

    Vodafone hätte es bitter nötig endlich mal was zu tun. Da wird nur LTE 2100 mit 5 Megaherz ausgebaut. Keine Reichweite und keine Drehzahl also einfach nur SCHEISSE! Und O2 ist auch ein Pflegefall für sich. Mann sieht aber das dort etwas getan wird.

    soweit ich weis nutzt Vodafone diese 5 MHz LTE2100 Konfiguration normalerweise nur bei Standorten die schon UMTS2100 haben weil es da am einfachsten zu realisieren ist.


    Die verbliebenen GSMonly Standorte bekommten aber wohl in erster Linie LTE800.