Beiträge von Anja Terchova

    Bitte um kurze Erklärung wo der Unterschied zwischen portabel und mobil ist... ist das nicht eigentlich das gleiche?


    Portabel ist wenn man sein Smartphone / Tablet / Notebook zwar an sehr vielen verschiedenen Orten nutz, aber wenn man nicht in Bewegung ist. Allenfalls Fussgängergeschwindigket oder Stop-and-Go Verkehr könnte man noch zur portablen Nutzung zählen.


    Mobil ist erst wenn man sein Smartphone / Tablet / Notebook im Auto oder Zug während der Fahrt nutzt.

    Es gibt jetzt fuer die neuen Free (2018) Tarife auch die Moeglichkeit sehr guenstig das Datenvolumen aufzustocken. Vorallem beim Free S ist das intressant. Und damit wird dann endlich auch die sehr grosse Luecke zwischen Free S und Free M geschlossen. Und man bleibt von den Fixkosten her bei den 19,99€ (ohne Rabatt) des Free S da die Speed Optionen nur einen Monat Mindestlaufzeit haben.



    Fuer einen Free 6 GB incl. Multicards waere man dann bei 26,98€ Listenpreis, mit Rabatt koennte man es wohl schaffen unter der 20€ Marke zu bleiben. Und wenn man bedenkt das die Festnetznummer und die Multicards auch inklusive sind, ist das dann schon ein wirklich guenstiges und faires Angebot.

    Endlich! Damit wird dann endlich die Abzocke beendet. Die Telekom hat ja bei Vetragskunden bislang 0,98 €/min tagsueber und 0,69€/min nachts verlangt, bei Prepaidkunden sogar ganztaegig 1,99 €/min.


    Noch besser faende ich es aber wenn man gleich festgelegt haette das Anrufe aus dem Heimatland in andere EWR-Laender wie normale Inlandsverbindungen berechnet werden muessen, und von Allnet-Einheiten und Allnet-Flats abgedeckt werden muessen.


    Viele Anbieter in anderen Laendern machen das naemlich schon lange freiwillig.


    Für mich ist der Standort trotzdem sehr wichtig, da ich wie schon gesagt, ab ca. Grub bzw. Mühlen auf der B11 LTE Empfang habe. LTE ist für mich sehr praktisch, da ich dann WhatsApp Nachrichten usw. diktieren kann und diese nicht mehr tippen muss wenn ich unterwegs bin. Und wie ich schon erwähnt habe, ist jetzt auch beim "Real", "McDonnald's" usw. sehr guter LTE Emfang, wo vorher nur schwaches UMTS vorhanden war, also auch eine klare Verbesserung. Wie man sieht, kann man hier im Forum einfach alles schlecht reden, man sollte sich eigentlich mehr freuen, dass wieder eine neue LTE Station in Ostbayern gibt. Ich freue mich auf jeden Fall und ziehe auch meinen Nutzen daraus.

    Das darfst du auch gerne. :)


    Ich hab eben eine komplett andere Nutzung. Spracheingabe mach ich zum Beispiel nie. Siri hab ich mal kurz beim iPhone 5 (das 4S hab ich ja uebersprungen) ausprobiert, weil ich es auch probieren wollte, aber hab es dann realtiv schnell sein lassen. Und so nutze ich das Smartphone eben fast nur portabel und nur selten mobil.


    Und wenn ich nicht selber fahren muss sondern das Smartphone nutzen kann, dann waere es mir eher wichtig, auf halber Strecke ueber einen laengeren Zeitraum eine vernuenftige Datenverbindung zu haben. Aber fuenf Minuten vorm Ziel ist es dann eigentlich auch schon egal.

    Wenn der eine mit 40 € ca. 450 km kommt, und der andere mit 80 € dann 900 km, wo ist da bitte der Unterschied? Außer, dass es einen Passat kaum zum Preis und den Nebenkosten des i10 gibt??? Oder habe ich da gerade eine Blockade? Er hatte doch geschrieben, dass hauptsächlich in der Stadt herum geschrubbt wird. Kommst du da tatsächlich mit dem Passat mit 80 € auf 900 km? Das wäre dann echt toll.

    Man ist mit einem Passat auf jeden Fall wesentlich komfortabler unterwegs als mit einem i10 - und kommt auf Autobahnen und Bundesstrassen auch schneller voran


    Fuer die ueberwiegend innerstaeditische Nutzung waere in Passat natuerlich schon oversized, aber es ja noch viele Groessenordnungen dazwischen. So ein Audi A1 / Opel Corsa / Seat Ibiza zum Beispiel. Oder wenn man doch oefter mal laengere Strecken faehrt eben die Kategorie Audi A3 / Opel Astra / Seat Leon.


    Es darf ja auch ein Gebrauchter sein, und wenn man selber nicht soviel faehrt, darf auch der KM-Stand etwas hoeher sein. Und ich denke die Nebenkosten sind nichtmal soviel hoeher.



    Meine kleine Tochter hatte seinerzeit in Köln studiert. Hätten wir sie maximal ärgern wollen, hätten wir ihr ein Auto geschenkt. Das Ganze unter der Bedingung, dass sie es in Köln parken muss und mindestens 1 x täglich den Parkplatz wechseln muss. ;) Dagegen ist Dresden ein Parkparadies und trotzdem bin ich froh ein Auto zu haben, bei dem es nicht auf Kratzer etc. ankommt.

    Also Studentin hatte sie ja wohl eh ein Semesterticket fuer kostenlose ÖPNV Nutzung das sie auch als Autobesitzerin genauso haette weiter nutzen koennen. Es spricht ja nichts dagegen auch wenn man ein Auto hat dort wo es moeglich ist den ÖPNV zu nutzen. Sondern das ist sogar sinnvoll.

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    Ich bin eh von größeren Autos weggekommen, hatte auch mal einen BMW und fand nicht, dass es auf Langstrecken viel komfortabler als mit jetzigen Hyundai I10 und meinem Daihatsu Sirion ist.

    Mit einem Hyundai i10 auf Langstrecke wuerde ich schon als Zumutung empfinden - der ist dnan doch zu untermotorisiert (kleiner Saugmotor) und vom kurzen Radstand her problematisch.


    Langstreckentauglichkeit faengt bei mir so in der Kategorie Alfa MiTo / Audi A1 / Fiat 500 / Opel Corsa / Seat Ibiza an.

    Wenn ich mir z.B. eine meiner Bekannten betrachte geht die Rechnung so: eSmart für knappe 10000 € gekauft und arbeitstäglich für die fälligen 75 km eingesetzt macht ca. 1650 km pro Monat.

    75km in einem Smart fortwo egal ob die Elektrovariante oder Verbrennervariante halte ich für eine unzumutbare Tortur.


    Die Dömane der kleinen Smarts ist der Innenstädtische Grossstadtverkehr, und vielleicht gelegentlich mal kurze Abstecher ins Umland. Ueberlandtauglich sind sie so oder so nicht.


    Nur der Smart forfour (1. Generation) war ein vollwertiger Kleinwagen bzw. fast schon Kompaktwagen.



    Ich halte 9000 € für ein kalkulierbares Risiko. Außerdem fährt man gegenüber dem Verbrenner ja monatlich eine kleine Rendite ein, die den Mehraufwand schmelzen lässt.

    Ein Smart (2. Generation) cdi waere fuer 3.500€ zu haben - https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=261193819


    Das man die 5.500€ nur durch gesparte Spritkosten und Steuer wieder reinholt bezweifle ich. Bei so 600km (mehr will man eh nicht darin sitzen) und 4,5 l/100km liegen die Spritkosten bei gerademal 35€ monatlich.


    Ich würde heute nicht mehr auf die Idee kommen, von Dresden nach Hamburg, Frankfurt, München, Köln oder Basel mit dem Auto zu fahren. Der Dresdner Flughafen ist zwar ziemlich amputiert, was das Netz angeht, aber was geht, kann man zumeist recht preiswert nutzen. Dabei spart man haufenweise Zeit und reist bequem. Außerdem haben wir in den letzten 2 Jahren verstärkt auch die Deutsche Bahn "zugemischt", nachdem wir mal Bahn-Gutscheine bei einem Zeitungsabo erbeutet hatten.

    Nach meinen Erfahrungen ist Fliegen nur billig wenn man Wochen oder Monate vorausbuchen kann. Kurzfristig wird es teuer.


    Hinzu kommt das man bei Geschaeftsreisen oder auch Privatbesuchen meist nich mehr am gleichen Tag zurueck kommt weil der letzte Flug des Tages oft schon so gegen 17 Uhr waere. Mit dem Auto hingegen kann man jeder Zeit losfahren. Da reicht es dann wenn man sich um 21 Uhr losfaehrt das man dann um 1 Uhr im eigenen Wohnzimmer ist und um 3 Uhr im eigenen Bett liegt.


    Klar will man dann trotzdem nicht am naechsten Tag wieder um 8 Uhr arbeiten, sondern nimmt sich zumindest den folgenden Vormittag frei. Aber man spart sich schon die Hoteluebernachtung und ausschlafen im eigenen Bett ist doch entspannender als irgendwo alleine in einer fremden, unintressanten Stadt.

    Ein sehr gutes Beispiel ist auch Deggendorf. Der neue Standort Niederkandelbach ist ein grosser Gewinn in der Fläche und auch indoor. Jetzt ist LTE von Grub bei Ruhmannsfelden bis nach Deggendorf verfügbar, früher nur 2G. Und in Deggendorf selbst hat man jetzt selbst viel mehr indoor Empfang wie vorher nur mit UMTS... also auch da ein supergewinn... Danke für die Liste... :top:

    Nun ist der Standort in der Karte und es ist demnach eher wie ich es mir gedacht habe, der Standort schafft es mit Muehe und Not bis etwa Grafling aber nicht weiter.



    In der Detailansicht offenbart sich dann das gerade in den meisten groessten Orten im Versorgungsgebiet, Grafling und Arzting, die Versorgung wirklich sehr mau ist. Und die paar km B11 reissen auch nicht viel. Zumal man dann ja eh bald in Deggendorf waere. Auf die paar Minuten kommt es dann auch nicht mehr drauf an.


    Seit ein paar Tagen liebäugle ich auch mit einem Stromer. Dabei ich einen jungen gebrauchten Elektrosmart mir ins Auge gefasst. Kosten ca 9000 €.

    Ein Smart (fortwo) faellte fuer mich irgendwie eher in die Kategorie Kabienenroller als Auto - und dann gebraucht noch 9.000€ find ich schon arg ueberteuert.


    Fuer 9.000€ bekommt man gebraucht richtig schoene Kleinwagen, z.B. einen Audi A1 incl. DSG: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=257533900


    Ich möchte eigentlich Geld einsparen und hoffe, dass es mit einem Stromer möglich ist.

    Ich glaube eine Geldersparnis bringt derzeit kein Elektroauto da der Anschaffungspreis zu hoch ist. Und den erst wieder reinzufahren ist nicht einfach. Denn wenn man nicht besonders viel faehrt, halten sich auch bei einem Verbrenner die Spritkosten im Rahmen.


    Und faehrt man viel, das man bei den Spritkosten gut sparen koennte, hat man schnell ein Reichweitenproblem.