Beiträge von Anja Terchova


    Die übrigen Karten mit 32 KBit/s Geschwindigkeitsbegrenzung verbleiben im LTE Netz.


    Eine von den zwei Multicards hat die Free Flat.

    So ist es dann perfekt*, weil man dann quasi 1 MBit/s Free-Flat und 32 KBit/s LTE-Flat incl. VoLTE kombiniert hat. :)


    * noch besser wäre natürliche Verzicht auf den LTE-CutOff und 1 MBit/s fuer alle drei Karten. ;)

    ....und die beiden MC´s sind jeweils mit einer Voide-/SMS-Flat ausgestattet. Insofern frage ich mich manchmal, was hier gemeckert wird. Eine perfekte Familiensache. Free M für 30€ mit 10GB buchen (wenn es nicht ausreicht 5€ mehr für Boost, dann 20GB), somit sind für max 35€ 3 Personen komplett versorgt und jeder hat quasi ca. 6.5 GB zur Verfügung (2 Leute haben Free Flat). Pro Person 11,66€. Wieso dann 3 Prepaidkarten aufladen ? Am Ende reicht auch der normale M, somit hat jeder 3,3 GB und Kosten pro Person von 10€.

    Du vergisst allerdings das Multicards generell die gleichen Rufnummern haben und das aucht zumindest die Nutzung des Sprach-/SMS-Anteils durch mehrere Leute quasi unmöglich.


    Was aber natürlich ginge wäre das sich jeder für Sprachtelefonie sich seine SIM besorgt, und man die Multicards nur für die Datennutzung verwendet.


    Aber selbst da gibts dann am Ende nur Zoff, wenn einer überdurchschnittlich viel Datenvolumen verbraucht.


    O2 Free Connect
    Neben der Hauptkarte umfasst Connect zwei Multicards mit Allnet- und SMS-Flat sowie bis zu sieben Datacards ohne Voice- und SMS-Funktionalität speziell für smarte Endgeräte.

    Schön ist schonmal das man ueber den Umweg Free Connect dann auch fuer Free S / M wieder kostenlose Multicards bekommen kann, wenn auch dann ohne Free-Flat.


    Wobei ich allerdings finde das zwei Multicards, also drei SIM Karten insgesamt auf absehbare Zeit reichen. Für die reinen Datenkarten hätte ich jetzt keine Verwendung.

    Schade, schnellere Drossel mit LTE oder echte Flat wäre schön gewesen.


    Was ich mir gewuenscht haette waere gewesen:


    - Verzicht auf LTE-CutOff damit man die Free-Flat auch in den GSM/LTE Regionen wo es kein UMTS gibt nutzen koennte.
    - Erhoehung des Datenvolumens im Free S auf 3 GB. Das waere dann fuer viele Smartphoneuser ohnehin ausreichend, und im Ernstfall greift dann eben die Free-Flat

    Die neuen Tarife sind die ultimative Mogelpackung von o2. 1 Mbit/s gibt es nur noch auf eine Multicard, alles andere wird auf 32 kbit/s gedosselt. Sehr smart.

    Sehe ich auch so, die Drosselung auf 32 KBit/s auf Multicards die nicht im Tarif enthalten sind, sind in der Tat ein grosser Rueckschritt. Da bei den beliebsten Tarifstufen S und M ja garkeine Multicard inklusive ist hätte man somit die Free Flat nur allein auf der HauptSIM.


    Ansonsten frage ich ich gerade ob die Multicards, die auf 32 KBit/s gedrosselt werden, dann wenigstens vom LTE-CutOff verschont bleiben. Dann haette die Kombination durchaus seinen Vorteil. Wenn die Multicards trotzdem dem LTE-CutOff abbekommen wuerden, waere es hingegen jedoch Schrott.


    Tja, gibt es aber. Und für etwas mehr Geld, sind schon ganz passende Häuser dabei. Man muss halt die Augen offen haten und etwas Ahnung davon haben.

    Meine Richtwerte für Deutschland waeren in etwa:


    ~85m² Wohnung: ~230.000€
    DHH oder Reihenhaus: ~350.000€
    Freistehendes EFH: ~500.000€




    Und ein Dorf ohne Zukunft gibt es fast gar nicht mehr, außer in der tiefsten Pampa vielleicht.

    Das würde ich nicht behaupten, es gibt nicht nur Dörfer und Kleinstädte deren Zukunft eher besorgniserregend ist, sondern sogar kleinere Mittelstädte mit besorgniserregender Zukunft, und deren Infrastruktur eigentlich garnicht so schlecht ist. Wenn man sich z.B. Eisenhüttenstadt oder Marktredwitz anschaut.


    Wenn man selbst drin wohnen will, weil man in der Region verwurzelt ist, dann kann man natürlich schon sein Schnäppchen machen, und ein etwaiger Wertverlust ist dann auch nicht so tragisch.


    Aber als Renditeobjekt ist sowas ungeeignet, weil man ständig Mühe hätte überhaupt Mieter zu finden, und zweitens die Immobilie ansich wohl eher an Wert verliert als das sie an Wert gewinnt.


    die Überschrift verrät es bereits: Ich werde im Juni 10 Tage in Deutschland zu Besuch sein und benötige für diese Zeit einen Mobilfunktarif mit möglichst viel Highspeed-Datenvolumen. Mehr als 5GB sollten es auf alle Fälle sein. Tethering sollte erlaubt sein - oder zumindest nicht gesperrt ;)

    Wuerde CallYa Flex nehmen, wenn du z.B. die Option mit 50 Allnet-Einheiten und 1.750MB fuer 9,99€ nimmst kannst du das Datenvolumen fuer 4,99€ beliebig oft resetten.


    Fuer 50 Allnet-Minuten und 7.000MB (6,84GB) waeren es dann insgesamt 24,96€.



    Bonusfrage: Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit, um dieses lästige Video- bzw. PostIdent herumzukommen? Video-Ident wäre eventuell möglich aber recht schwierig, wegen der Zeitverschiebung Japan-Deutschland. PostIdent geht aufgrund der Kürze des Aufenthaltes nicht ...

    Video-Ident funktioniert taeglich von 7-23 Uhr, also in Japan von 14-6 Uhr, das ist doch eigentlich recht bequem. Allerdings muesste dir dann jemand schon die SIM kaufen, auspacken, und dir Kartennummer und Rufnummer zuschicken. Oder du wartest bis zu in Deutschland bist.


    Postident funktioniert wohl mit einem Code zum selber ausdrucken den man einfach an einem Postschalter vorzeigen muss. Geht also auch recht schnell.


    Oder bei Vodafone koenntest du die SIM auch direkt in einem Vodafone Shop registrieren lassen.

    Ich kann mir immer noch nicht vorstellen das man so billig wirklich was Vernünftiges bekommt.


    Und eine Immobilie in einem Dort ohne Zukunft mit hohen Leerständen bringt ja auch nichts, weil wenn man nur die Hälfer der Wohnungen überhaupt mit Mühe und Not vermieten kann, und die Immobilie selbst auch immer weniger wert wird, bringt es ja nichts.

    Das werde ich auch nicht begreifen wieso OpenSignal so weit verbreitet ist. Die Zugriffe gehen wirklich sehr weit. Aber wahrscheinlich nutzen die Leute solche Apps mit der gleichen Unbekümmertheit, wie sie Facebook ihre digitale Seele verkaufen. Bei Facebook geht es noch um Selbstdarstellung, aber OpenSignal ist weltweit sehr populär ohne dass man sich in Szene setzen kann.

    Ich glaub das OpenSource sehr von seinem Namen profitiert weil es Assosiationen zu OpenSource weckt und die Leute dabei denke: frei / transparent / gemeinnützig


    Ist wohl aehnlich wie bei Lebensmittel. Wenn da "mit Alpenmilch" darufsteht und ein Foto von einem Almbauernhof drauf ist wird es bekauft, auch wenn es voll mit Konservierungsstoffen ist, und man das auch in der Zutatenliste nachlesen koennte.


    Neue EFH oder DH werden wahrscheinlich nur noch barrierefrei gebaut.

    Bei Neubauten und Kernsanierungen gleich barrierefrei zu bauen lohnt sich natürlich schon, da sich dann der zusaetzliche Aufwand in Grenzen haelt. Das bestreitet niemand.


    Aber ohne Not eine Immobilie in gutem Zustand barrierefrei umzubauen ist Geldverschwendung. Und noch dazu hat man nur Arbeit, Dreck und Lärm.



    Ein barrierefreies Haus/ eine Wohnung hat einen dramatisch höheren Wert als die nicht barrierefreie Version, weil zusätzliche Interessenten angesprochen werden.

    Jein. Ein gewisser Mehrhert ist natürich da, aber im Regelfall ist der Mehrwert recht gering. Wie hoch der Mehrwert ist hängt natürlich von der Region ab.


    In einer Studentenstadt wie Erlangen oder Jena, wo viele Mieter entweder Studenten oder Junge Familien im Berufsleben sind, intressiert die Barrierefreiheit so gut wie nemanden. In einem "Seniorenparadies" wie Bad Wiessee sieht es natürlich anders aus. Da ist dann der Seniorenanteil schon so das es wirklich ein drastischer Mehrwert ist.