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Naja, gerade im Osten gibt es ganz viele von diesen "L1800 Inseln", während es im Westen viel flächiger ausgebaut ist. Hier könnte man auch gut mit 10 MHz in Band 28 (700 MHz) in die Fläche gehen, aber dafür müssten endlich mal alle DVB-T Sender abgeschaltet sein.
Ich wuerde mal davon ausgehen das die 700 MHz Frequenzen ueberhaupt nicht mehr fuer LTE verwendet werden sondern in ein paar Jahren fuer die 5G Basisversorgung - denn mit den 3500 MHz Frequenzen (und evtl. dne 2600 MHz Frequenzen wenn man sie umwidmet) allein wuerde man wohl keine flaechendeckende 5G Versorgung hinbekommen.
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Das Statussymbol, das man bei jedem Umzug in einen anderen Vorwahlbereich verliert und bei jeder Übermittlung zu Rückfragen führt, wie denn die "richtige" Mobilfunknummer lautet, die auch Text empfangen kann und wo auch wirklich jemand erreichbar ist.
Was die Erreichbarkeit betrifft ist man ueber ein Mobilfunkprodukt ja besser erreichbar als bei einem Festnetzprodukt das nur zuhause funktioniert.
SMS Empfang funktioniert mit den o2 Festnetznummern zwar nicht (hab es aber auch schon einige Jahre nicht mehr ausprobiert) aber das funktioniert auch im Festnetz nur mit ein paar Anbietern und ein paar Geraeten wenn ich mich richtig erinnere.
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Und bzgl. Spannung: entweder die Karte ist ansprechbar oder nicht (welche Spannung benötigt ein S4 denn?).
Was für Probleme soll es darüber hinaus geben?
Einmal das Protokoll zwischen SIM und Handy, denn die muessen miteinander kommunzieren. Wenn die SIM nur neuere Versionen beherrst das Handy aber nur ganz alte Versionen, dann klappt das schonmal nicht.
Wenn das geklappt hat kommt dann das Funknetz ins Spiel. Damit so ein uralt Handy noch telefonieren kann muss auch das Netz noch diese Uraltverschluesselungen wie A5/1 oder A5/2 und Uraltcodecs wie HR und FR unterstuetzen. Kann das Netz nur A5/3 (Kasumi) und EFR und AMR, dann sieht es schlecht aus.
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Ich hatte auch mal eine O2o-SIM-Karte mit Minutentarif, die mit einem HSDPA-Surfstick kam, welchen ich als Hansenet-Kunde von O2 als "Willkommensgeschenk" bekam, um darüber Tagespässe für jeweils 3,50 € buchen zu können.
Allerdings war LTE-Zugriff bis zuletzt komplett gesperrt, vermutlich aus gutem Grund. Auch eine angeforderte Tausch-SIM konnte kein LTE, deswegen hab ich den Tarif dann gekündigt und mir das Guthaben auszahlen ließ. Der 3.6Mbps-Surfstick ist natürlich lange vorher schon in der Schublade verschwunden.
Die 3,50€ Tagesflats gab es aber doch nur bei Postpaid-Verträgen.
Und gibts bei Postpaid-Verträgen überhaupt eine Guthabenauszahlung? Denn ausser bei Vodafone kann man da ja kein Guthaben aufladen, so das ein Guthaben nur ein Startgeschenk oder Geschenk für die Rufnummernportierung ist. Und da hat man ja eigentlich keinen Auszahlungsanspruch.
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Bei so günstigen Allnet Flats braucht man bald keine Festnetznummer mehr. Vielleicht noch für die älteren Generationen, die überwiegebd Festnetz nutzen.
Alles was kostenlos ist, wird durch zahlende Kunden quer subventioniert...
Es geht bei der Festnetznummer nicht nur ums "brauchen" denn da ist sie durch Allnet-Flats und grosse Allnet-Pakete durchaus verzichtbar geworden.
Aber die mobile Festnetznummer ist eben auch noch ein bisschen ein Statussymbol, denn eine Mobilfunknunummer bekommt jeder Obdachlose bei jedem Billigdiscounter. Aber eine Festnetznummer gibt es (von Simquadrat mal abgesehen) nur bie den Hauptmarkenverträgen der Netzbetreiber.
Und o2 profitiert auch davon, denn so kann o2 einige Kunden halt die ansonsten schon längst zum Beispiel zu ja! mobil gegangen wären.
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Ich glaub das Internet-Pack S waere auch zum o2 o buchbar.
Wobei der o2 o Tarif meiner Meinung nach ohnehin nicht so attraktiv wie die o2 Genion Tarife. Ohne Festnetznummer faehrt man mit einem Discounttarif wesentlich guenstiger.
Und der o2 o home mit Festnetznummer kostet ja allein schon 4,99€. Mit dem Internet-Pack S waere man aber schon bei 6,98€.
Selbst zum regulaeren Preis von 9,99€ lohnt sich dann der o2 Blue All-In Special bereits ab 21 Einheiten fuer Anrufe/SMS. Von der generell kostenlos erreichbaren Festnetznummer und dem deutlich hoeheren Datenvolumen ganz zu schweigen.
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Die Schweiz macht es aber auch. Und ich kann mir gut vorstellen das andere Laender mit gut ausgebautem UMTS nachziehen. Ungarn, Oesterreich, Baltikum, Skandinavien, etc. waeren durchaus auch Kandidaten.
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BTW: Bei allen Tarifhaus Tarifen im o2 Netz sind auch 100 Auslands-Minuten und LTE Freigabe dabei.
Aber 100 Auslands-Minuten sind eben nicht viel wenn jemand gerne laenger telefoniert, und das o2 LTE ist nicht wirklich gut ausgebaut.
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Ist doch im Vergleich zu Tchibo Prepaid viel zu teuer,da gibt es 2 GB LTE plus Allnet Telefonie und SMS Flat für 9,99 Euro monatlich Prepaid.
Einziger Vorteil beim Blue All In Special wäre die Festnetznummer.
Ich gehe schon davon aus das die Kunden sie sich noch einen alten Genion Tarif habe das wegen der Festnetznummer tun und eben an dieser Festnetznummer haengen.
Ohne Festnetznummer gaebe es natuerlich fuer Wenignutzer noch guenstigere Angebote:
- Simply LTE500 als Allnet-Flat fuer Anrufe und SMS mit 500MB Datenvolumen fuer 6,49€
- WhatsApp SIM WhatsAll 500 mit 500 Universaleinheiten fuer 5€
- eine Zeit lang waeren bei Netzclub sogar 30 Allnet-Minuten + 30 Allnet-SMS + 30MB Daten kostenlos moeglich gewesen
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Und das interessiert mich als Europäer jetzt ... weshalb?
Es soll ja auch Europäer geben die reisen moechten und auch in Europa werden wahrscheinlich weitere Laender nachziehen.
Außerdem hinkt der Vergleich. Ein Dumbphone wie das Siemens S4 kann ich solange benutzen bis es defekt ist, ein Smartphone muß aber regelmäßig mit Sicherheitsupdates und Patches versorgt werden - so wie jedes Gerät welches am Internet hängt. Ungepatchte Geräte sind ein Sicherheitsrisiko für alle Nutzer, nicht nur einem selber. (Viel Spaß mit dem ganzen Smart-Home-Geraffel)
Das etwaige Sicherheitsrisiko darf man aber auch nicht ueberbewerten, denn wenn man es nur nutzt um sich nach Fernsehprogramm, Veranstaltungen und Wetter zu erkundigen, dann ist das Sicherheitsrisiko nicht wirklich relevant. Zudem werden solche "Exoten-Systeme" wegen der geringen Verbreitung eh kaum angegriffen. Sondern die Angriffe fokussieren sich auf Systeme die zwar unsicher aber auch weit verbreitet sind, also vorallem alte Android Versionen.