Ich lade übrigens auch ganz gerne über Prelado auf, wenn ich nicht in den Rewe komme.
Man kann auch einfach congstar Aufladecodes benutzen oder an Geldautomaten congstar auswaehlen.
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Ich lade übrigens auch ganz gerne über Prelado auf, wenn ich nicht in den Rewe komme.
Man kann auch einfach congstar Aufladecodes benutzen oder an Geldautomaten congstar auswaehlen.
Habe gerade von LTE Aufruestungen in 94428 Eichendorf und 94501 Aldersbach erfahren. Das waere schon gut es an beiden Orten laut Netzkarte bis jetzt nur GSMonly gab.
Ich kann es zwar nicht mit eigenen Erfahrungen bestaetigen, ich glaub ich war noch nie an den zwei Orten, aber die Quellen sind absolut glaubhaft.
Ein paar eigene Akzente wird es laut der teltarif-Meldung geben. Roaming in der Schweiz und Gespräche in das europäische Ausland sind demnach inklusive.
Okay, das ist zumindest schon etwas.
Mein Wunsch waere aber eher so 10€ billiger und zwei UltraCards kostenlos inklusive, dafuer aber ab 5GB Tagesdatenvolumen 384/32 KBit/s Drossel bis 24 Uhr.
So, Vodafone zieht nach .... fehlt nur noch o2
Wird fuer o2 aber schwer da nachzuziehen.
Wer bereit ist fuer einen Tarife 80€ SIMonly oder 100€ mit Smartphone zu zahlen, der laesst sich nicht von 10-20€ weniger im Monat koedern, sondern der entscheidet sich im Zweifelsfall immer fuer das bessere Netze.
Und wuerde o2 die Tarife deutlich billiger raushauen, zum Beispiel 40€ SIMonly, dann waere in den Grossstaedten und Ballungsraemen, wo das o2 Netz der Konkurrenz ebenbuertig ist, der Ansturm auf den Tarif so gross, das es doch wieder Netzprobleme gaebe.
So waere es mir lieber gewesen Vodafone haette nicht einfach 1:1 kopiert, sondern lieber eigene Akzente gesetzt.
Erst hat man alle eNodes in die 20378 überführt und nun hat man die 20378 in die Tracking Areas 23780-3 aufgesplitted. Ob das beim GSM ähnlich gemacht wird, muss ich noch überprüfen.
Wenn alle Nodes auch in die 20378 gepasst haetten macht die Aufsplittung aber eigentlich garkeinen Sinn.
In Nordbayern war was bei UMTS zuletzt so es es bis vor kurzen die orginalen o2 UMTS Nodes mit der LAC 51802 gab und die umgebauten o2 E-Plus Nodes haben je nach Umbaudatum die 54824, 54825 oder 54826 bekommen. Nun hat man die LACs geografisch geordnet und verwendet die 54824-54827.
Bei GSM/LTE war die Umstellung schon letzten Sommer, im Prinzip aehnlich, aber ein bisschen komplizierter, weil da noch mehr LACs im Spiel waren.
Übrigens: Mein Datenvolumen, was monatlich ausschließlich über LTE übertragen wird (da kein DSL verfügbar)
liegt so ca. bei 3,5 bis 4 TB...
Wie schafft man das?
Das sind ja ca. 130GB pro Tag - also pro Tag soviel wie anderen Haushalte in einem ganzen Monat verbrauchen!
Oder anders gesagt: 12 MBit/s Dauerstream. Also zwei FullHD-Streams rund um die Uhr oder acht FullHD-Streams a 6 Stunden täglich.
sondern die Fahrt mit dem Ticket-Code vorab im Netz buchen muss - mit zusätzlichen Kontingentseinschränkungen (abgesehen vom sowieso ausgeschlossenen Freitag). So kurz vor Ende dürften damit nur noch unattraktive Verbindungen buchbar sein - falls für die gewünschte Strecke am gewünschten Tag überhaupt noch Kontingente frei sind.
Die Kontigenteinschraenkung gilt nur fuer die Buchung aber nicht fuer die tatsaechliche Nutzung - weil es ja flexible Tickets sind
Man kann problemlos zum Beispiel einfach die 11 Uhr Verbindung buchen aber schon die 8 Uhr Verbindung fahren
Natürlich fallen weiterhin Gebühren für die Restlaufzeit an da die Telekom Anspruch auf Schadensersatz für den entgangenen Gewinn hat. Wenn ein Smartphone finanziert wurde muss man dieses Auslösen oder zurückgeben und den Wertverlust bezahlen.
Beim Smartphone wäre es die pragmatischte Lösung das der Kunden entweder seine 20€ Hardwareaufschlag weiterzahlt oder 20€ monatlicher Hardwareaufschlag x Restlaufzeit als Einmalabloese. Hardwarerueckgabe ist fuer beide Seiten umstaendlich und das bemessen des Wertverlusts ist immer schwierig.
Solange der Kunde die Multicard nur in einen Router gesteckt und normal genutzt hat sehe ich aber keinen Grund dafür das der Telekom ein Schadensersatz zustehen sollte. Das würde ich nur so sehen, wenn es der Kunde extrem uebertrieben hat und ein ganzes Unternehmen oder Hotel mit Internet versorgt hat
Und bei 109,90€ SIMonly muss auch der Telekom klar sein, das niemand soviel Geld ausgibt um dann vielleicht 3-5GB am Smartphone und 15-25GB am Notebook zu verbrauchen, sondern das es dann definitiv in den dreistelligen GB Bereich gehen wird.
Also darf man kein Konsolenspieler sein, denn da braucht man nur ein Spiel kaufen und ein anderes ein Update erscheinen...
Dafür sollte man sich als Spieleanbieter ohnehin ein andere Lösung einfallen lassen. Man muss auch an Haushalte denken die z.B. maximal DSL 3000IP bekommen können.
Ich würde sagen Sicherheitsupdates und Bugfixes kann man natürlich als Onlineupdate machen, denn sie sollten in der Regel ja nicht grösser als 500MB werden.
Aber richtig grosse Feature-Updates sollte man dann eben als Datenträger verschicken. Wenn man schon 70€ für ein Spiel kassiert, dann sollte man auch entsprechend Kundenservice bieten.
Vielleicht will o2 die Luecke auch mit einem anderen Standort schliessen, dann waere der zusaetzliche Sektor in der Tat ueberfluessig.
Korhweg und Eisenhüttenstrasse könnte auch eine Aufrüstung vertragen. Kohrweg ist noch nichts in Sicht weil die Standortbescheinigung noch aus 2014 ist, aber Eisenhüttenstrasse wurde im Februar 2017 aktualisiert. Da könnte auch noch was kommen.