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Original geschrieben von Bigbamboo
Irgendwie hat man in Deutschland ein komisches Verhältnis zur Bahn: Kommt diese 5 Minuten zu spät, ist's ein riesiges Drama, verspätet man sich 10h mi'm Flieger erzählt man das wie ein cooles Abenteuer.
Es kommt immer auf die Situation an.
Wenn man irgendwo fuer 3 Wochen, egal ob als Urlaub oder Dienstreise, hinfliegt dann ist es verschmerzbar wenn man mal 10h spaeter ankommt.
Wenn es aber um einen Kurztrip geht, dann sind 10h Verspaetung schon eine Katastrophe. Weil 10h und dann nochmal ein paar Stunden um sich von den Strapzen zu erholen bzw. zu schlafen schnell mal 1/3 des Urlaubs ausmachen. Und dann ist das schon sehr ärgerlich.
Ähnlich ist es bei der Bahn. Wenn man bei einer Tagesreise mit so 5 Stunden geplanten Aufenthalt wegen Anschlussverlust dann 2 Stunden später ankommt ist es eben auch ne Katastrophe. Dann sind gleich 40% der Aufenthaltszeit weg. In der Regel schafft man dann seinen Termin nicht mehr, muss sich ein kurzfristig ein Hotelzimmer buchen, evtl. Rückfahrticket stornieren, neue Rückfahrt zum teuren Preis buchen.
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Original geschrieben von flamesoldier
Ich greife da mal bjwebers Frage auf: Wo würdest du anfangen, auszubauen? In überlasteten Ballungsräumen, wo sehr viele Kunden sitzen, oder in der tiefsten Pampa, wo die...
Anmerkung 1: Die Ueberlastsituation in den Ballungsrauemen hat sich o2 ohne Not selbst eingebrockt weil man durch die 10-fach Datensnacks und Free-Flats die ganzen Leecher angezogen hat. Haette o2 den Fokus auf 1-5GB Tarife gelegt dann waere es dazu garnicht gekommen.
Anmerkung 2: Nicht alles ausserhalb eines Ballungsraumes ist gleich Pampa. Pampa ist fuer mich ein Dorf mit 50 Einwohnern in 15 Haeusern. Aber nicht eine Kleinstadt mit 5.000 bis 12.000 Einwohnern.
Ich wuerde jetzt noch folgender Prioritaetsliste arbeiten:
Prioritaet 1: GSMonly Kleinstaedte ueber 8.000 Ew.
Prioritaet 2: GSMonly Kleinstaedte mit so 5.000 Ew. - 8.000 Ew.
Prioritaet 3: GSMonly-Grossdoerfer mit so 2.000 Ew. - 5.000 Ew.
Prioritaet 4: Netzverdichtung in den Grossstaedten und Ballungsraeumen
Prioritaet 5: LTE Ausbau in Mittel- und Kleinstaedten die gut mit UMTS versorgt sind
Prioritaet 6: Pampa (also unter 2.000 Ew.)
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Original geschrieben von bjweber
Ein Netz ist sofort Müll, das schlechteste Europas etc.,
Dann zeig mir mal ein europaeisches Netz das weniger 3G/4G Coverage als o2-de bietet sondern noch mehr GSMonly Anteil hat, und auch kein National Roaming anbietet.
Meine Vermutung ging erst in Richtung Kosovo, weil die ja noch nichtmal eigene Netzcodes und Vorwahlen hatten, aber den Karten nach hat dort die Netzabdeckung inzwischen auch dort massiv aufgeholt.
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Original geschrieben von marcometer
Kannst doch in einem Jahr wieder zurück kommen
Unter gewissen Umstaenden ist das hin- und herwechseln aber garnicht so einfach.
Wenn man davon ausgehet, das man sowohl Mobilfunk- als auch Festnetznummer portieren moechte, und die Festnetznummer nicht zur Anschrift passt, sondern aus eine Nachbarstadt kommt, weil dort die Homezones eher (Mai 2008) verfuegbar waren als in der eigenen Stadt.
Das zur Telekom zur portieren ist schon eine Herausforderung - der Weg zurueck ist dann aber wohl voellig unmoeglich.
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Diesel fahren duerfen ist allerdings nicht wirklich ein Argument, weil es auch genug Grossstaedte und Grosse Mittelstaedte gibt, die keine Umweltzonen kennen.
Nuernberg, Bamberg, Bayreuth, Jena, Gera, etc. sind alle ohne Umweltzone. 
Kleinstaedte werden in Deutschland leider wirklich vernachlaessigt. Nicht nur von o2 sondern auch von Handelsunternehmen und der Politik.
Wenn man das mal mit Oesterreich und der Schweiz vergleicht. Da sind in den Kleinstaedte nicht nur die Mobilfunknetze und die Breitbandversorgung um Welten besser, sondern auch die sonstige Infrastruktur.
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Original geschrieben von the_intern
T-Mobile baut gerade selbst ein Netz in Wyoming aus, dass aber auf Band 12/ Band 71 LTE basiert und die meisten Basisstationen kein GSM/UMTS haben. Heute gibt es weite Teile von Wyoming die nur Union Wireless und Verizon abdecken.
Selbst T-Mobile US hat es Union nicht mehr so gut drauf. Seit ein Paar Monaten haben T-Mobile US Kunden kein Data roaming mehr bei Union, nur voice und SMS.
Besser waere es aber man wuerde in solchen Wuchernetzen wie Union Telephone und machen Maritimnetzen das Roaming nur auf explizites Opt-In freischalten.
Eine Wucherrechnung oder gar eine Kartensperre durch ein garnicht so langes Gespraech waere naemlich schon doof.
Und fuer die meisten Touristen und Geschaeftsreisende in den USA sollten T-Mobile und AT&T in Kombination schon reichen.
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Original geschrieben von phone-company
SAR welcher Prozessor ist da drin wieder der Mediatek? Irgendwie lese ich überall was anderes. Ich will nicht schon wieder in Finland anrufen müssen 
Laut PC Welt ist es ein MediaTek MT6737M - https://www.pcwelt.de/a/nokia-…hone-fuer-99-euro,3449876
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Original geschrieben von FTTH
5.000-Einwohner-"Kleinstädte" mit <50 Einwohnern/km² (da nur durch 87 Eingemeindungen erreicht) und ~ 100 Kilometer zur nächsten Großstadt, viel mehr Pampa geht in Deutschland nicht.
Das mit den 87 Eingemeindungen ist jetzt schon arg uebertrieben
Und du darfst bei diesen laendlichen Kleinstaedten auch das Einzugsgebiet nicht unterschaetzen. Auch wenn so eine laendliche Kleinstadt nur so 7.000 Ew. kommt durch die ganzen Doefer im Umland schnell man ein Einzugsgbiet von 20.000 Ew. und mehr zusammen, weil auch die Menschen in die Doerfern herum dort arbeiten, einkaufen und ihre Freizeit verbringen.
Da stehen die S-Bahn Kleinstaedte viel schlechter da. Weil die haben keinen eigenen Einzugsbereich, sondern gehoeren selbst zum Einzugsbereich der Grossstadt.
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Original geschrieben von bjweber
Da ist die Stückzahl entscheidend
Die Stueckzahl ist vollkommen irrelevant - weil wieviele Sender man empgangen kann sieht man hoechstens im Netzmonitor.
Und selbst der Unterschied zwischen 2-3 Balken und Vollausschlag oder 5-15 MBit/s und 80-150 Mbit/s ist vollkommen nebensaechlich.
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Original geschrieben von bjweber
Und nur, weil Martyn 4x im Jahr zur Oma Alma auf die Pampa fährt, muss LTE noch lange nicht beginnend im Wald ausgebaut werden.
Gerade bei den 800 MHz Frequenzen war eigentlich angedacht mit dem LTE800 Ausbau in den Regionen anzufangen die beim UMTS Ausbau zu kurz gekommen sind
Wenn o2 stattdessen als damals kleinster Anbieter lieber in den Grossstaedten angefangen hat, waere das auch noch verzeihlich gewesen, wenn o2 dann wenigstens 2015/2016/2017 massiv die Kleinstaedte und Grossdoerfer ausgebaut haette, waere es auch noch gerade so vertretbar gewesen.
Aber jetzt schreiben wir schon 2018 und es gibt noch nichtmal neue Standortbescheinigungen. Jetzt haben wir mehr als lange genug gewartet, noch laenger warten waere inakzeptabel.
Aber so hat sich o2 Germany das Praedikat "Miserabelstes Netz Europas" mehr als verdient!
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Schnee gibt es wohl nur morgen in machen Orten, danach wirds wieder trockener und sonniger.
Kaelte wird den Prognosen nach wohl schon ein paar Tage bleiben, aber so krass wird jetzt Mitte Maerz eine Ostlage auch nicht mehr. So -2° C bis 2° C tagsueber und so -8° C bis -5° C nachts gehen schon.
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Original geschrieben von NoIdea
Das ist in Nordamerika normal dass eingehende Anrufe im Mobilfunk Geld kosten, die deutschen Mobilfunkanbieter reichen die zusätzlich zu ihren eigenen Zuschlägen weiter. Bei T-Mobile USA Konzernintern das zu machen finde ich schon etwas dreist, dass die bei Fremdanbietern nicht draufzahlen wollen finde ich allerings verständlich.
1,49 €/min abgehend und 0,69 €/min ankommend ist aber eh schon kein Schnaeppchen und sollte locker reichen um die Zuschlaege mitabzudecken. So hoch werden die kaum sein.