Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von Action Andy
    Ich meine mal gehört zu haben, dass Portugal im Frühjahr relativ günstig ist.


    Das kann gut sein, weil es an der Atlantikkueste eben so frueh noch nicht wirklich warm ist. Und Strand oder gar ins Wasser gehen kann man voellig vergessen. Im Prinzip koennte man das dann hoechstens als klassische Staedtereise machen.


    Oestliches Mittelmeer (Tuerkei wurde ausgeschlossen, aber es bleiben ja noch Griechenland und Zypern, evtl. auch Aegypten) ist da eigentlich die naeheste Moeglichkeit.


    Wenn ein langer Flug nicht stoert koennte man schauen ob man nicht vielleicht auch in Richtung Thailand, Mexico, Curacao, etc. was Bezahlbares findet.

    Re: Re: Re: Re: Warum haben moderne Autos die Antenne hinten?


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    Original geschrieben von NoIdea
    Vom Empfang sind Scheibenantennen mit Verstärker und Diversity i.d.R. trotzdem besser als passive Stabantennen die es bei preisgünstieren Fahrzeugen noch gelegentlich gibt.

    Antennenverstaerker muss natuerlich sein, aber die Kombination aus Stabantenne / Haiflosse und Stosstangenantenne / Scheibenantenne mit Antennenverstaerker und Diversity-Tuner ist das Optimum.

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    Original geschrieben von Ggrimosa
    Sowie es aussieht geht es jetzt bei Telefonica der LTE Ausbau mit großen Schritten in Ostbayern weiter... Gleich soviele Standorte auf einmal, das hat es glaube ich noch nie gegeben... :)


    Vilsofen und Hengersberg hatten schon bislang gute UMTS Versorgung, und bekommen jetzt nur eine LTE/UMTS Doppelversorgung. Schadet zwar nicht, aber die 3G/4G Gesamtcoverage erhoeht sich dadurch nicht wirklich. :(


    Nur Schoellnach ist ein Standort der Flaechengewinn bringt - und auch meine Definition von "Grossdorf" erfuellt. :)


    Noch wichtiger faende ich aber die Standorte Eging am See (Pullman City, Eginger See), Aicha v.W. (Vulcano), Fuerstenstein (XXXL Moebelhaus, Schloss).

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    Original geschrieben von Lipfit2000
    Sehr merkwürdiger Vergleich. Welches Auto hat denn einen Vollastverbauch von nur 13l? Wenn ich dem Bordcomputer vertrauen kann, habe ich unter Vollast Verbräuche von 20-40l/100km und das ist nur ein 2.0 FSI.

    Mit Vollast meinte ich Autobahnfahrt nahe Vmax. Das muss nicht unbedingt Volllast sein.


    Ich hab auch schon höhere Verbraeche gesehen, aber das waren meist dann eher niedrige Geschwindigkeiten, zum Beispiel wenn man mit 50 km/h einen Berg mit so 15% Steigung hochfaehrt.


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    Original geschrieben von iStephan
    was meinst du mit "Ladeverluste" genau?


    Die Verluste die durch Umformung von Wechselstrom / Drehstrom in Gleichstrom nebst Regler-Verlusten des Ladegeräts in der Lade-Tankstelle entstehen?


    Oder die Gesamt-Betrachtung einschließlich der Verluste im Kraftwerk?

    Die Verluste zwischen dem Zaehler vom Energieversorger und zwischen dem was im Auto-Akku ankommt, weil das die Verluste sind die man bezahlen muss.


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    Original geschrieben von iStephan
    Was haltet ihr davon, den Akku von E-Autos in zwei Einheiten asymmetrisch aufzuteilen,
    und zwar 2/3 zu 1/3 und die kleinere Einheit als absenkbares Rollwägelchen zu gestalten, das nach vorne aus dem Kühlergrill herausgefahren werden kann?

    Die Idee find ich gut!


    Wobei die Aufteilung der Kapazitaet dann ja nicht fix waere sondern vom Modell abhaengen wuerde. Beim Rollwaegelchen muesste man sich auf eine bestimmte Anfangskapazitaet, z.B. 30 KWh einigen.


    Und beim Fahrzeugakku wuerde es vom Modell abhaengen was moeglich ist. Bei einem Kompakt-Coupe/Cabrio wuerde man wohl nicht mehr als zusaetzliche 10 KWh unterbringen, bei einem Oberklasse-SUV aber durchaus zusaetzliche 80 KWh.


    Grosser Vorteil von dem Konzept waere, das man sich bei den Rollwaegelchen nur auf die Groesse und Schnittstellen einigen muesste. Das heisst man koennte nachtraeglich die Akkutechnologie verbessern, so das sich dann die Kapazitaet der Rollwaegelchen-Module erhoehen wuerde.


    Das wuerde auch den Werterhalt der Elektroautos verbessern, da dann auch Gebrauchtwagen von der besseren Akkutechnik profitieren koennten.

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    Original geschrieben von ribego
    Na und, dann sind die Kunden ebend Geizhälse und verbrauchen Datenvolumen ohne Ende.

    Irgendwie muss der Anbeiter aber auch Geld verdienen, und eine vernuenftige Qualitaet und vernuenftiger Service kosten eben auch Geld.


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    Original geschrieben von ribego
    Warum sollte mobil telefonieren nicht preiswert sein? Andere EU Länder zeigen wohin es geht, nämlich insbesondere mit den Datentarifen nach unten.

    Natuerlich darf es preiswerte Tarife geben, nur sollte man darauf achten das man seine Einnahmen nicht deckelt, sondern die Dauerquassler und Leecher, oder auch intensive Businessnutzer angemessen zur Kasse bittet, damit der ARPU stimmt.


    So 1.500 Allnet-Minuten + 1.500 Allnet-SMS + 15GB Datenvolumen (davon 5GB im Roaming nutzbar) fuer 15€ faende ich fair

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    Original geschrieben von NoIdea
    Ich behaupte auch gar nicht dass Elektroautos jedes Einsatzprofil eines Verbrenners ersetzen können, beim Anhängerbetrieb ist noch viel schneller Schicht im Schacht als bei Vmax.


    Mit Boot oder Wohnwagen im Schlepp in den Urlaub nach Kroatien klappt auch mit einem Tesla-S nicht (gibts da überhaupt eine AHK für?), da hängt man grob überschlagen alle 100-150km an der Stromtankstelle.

    Beim Anhaengerbetrieb geht es doch eher daraum bei Bedarf Moebel oder Baumaterial abholen zu koennen, ein Pferd in die Tierklinik fahren zu koennen, also meistens Strecken unter 50km. Und bei Anhaengebetrieb gilt dann eh Tempo 100 oder sogar 80.


    Aber glaub viele Elektroautos kann man garnicht mit Anhaengerkupplung bestellten. Tesla-S weis ich nicht, aber beim e-Golf geht es nicht. Weis aber nicht warum.


    Boot oder Wohnwagen intressiert mich eh nicht. Damit in den Urlaub zu fahren faende ich eine Tortur.

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Zunächst mal tankst Du an den allermeisten Orten garkeinen Wasserstoff. Und solange sich nicht massenhaft Leute einen Hyundai iX35 Fuelcell oder Toyota Mirai für 70.000€ kaufen, wird sich das so bald auch nicht ändern.
    Bei Ladestationen besteht da eher Hoffnung, dass der Markt sich um die steigende Nachfrage kümmert.

    Aber das Konzept Wasserstoff ist intressant, weil das Tanken recht schnell ginge, und es da bei den Tankstellen egal ist ob das Auto dann einen Wasserstoff-Verbrennungsmotor oder Brennstoffzellen nutzt. Das waere schonmal ein universelles Konzept.

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    Original geschrieben von habehandy
    Bei aktuell 11,51 Mrd. Marktkapitalisierung wäre Telefonica Deutschland geradezu ein Schnäppchen um in den deutschen Mobilfunkmarkt einzusteigen. Selbst wenn die Bundesregierung die Frequenzen verschenkt wäre ein Einstieg teurer.

    Die Frequenzen ab 1500 MHz waren bei den letzten beiden Auktionen immer relativ billig und wuerden fuer ein reines Citynetz reichen. Wenn man ueberhaupt ein eigenes Citynetz aufbauen will.


    Die Alternative waere komplett als MVNO starten.


    Fuer ein paar Milliarden sollte man egal ob als Citynetzbetreiber oder MVNO auch bei der Telekom einiges an Einheiten bekommen. Und damit koennte man seinen Kunden wenigstens eine vernuenftige Netzqualitaet bieten.

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    Original geschrieben von mobiNerd
    Dennoch verursacht so etwas kosten, die der ganze Anschluss im Jahr nicht einbringt.

    Die Anbieter werden dafuer schon entweder querfinanzierte Budgets oder eine Versicherung haben ;)


    Und im Festnetzanschluss zahlen durch die Flats die meisten Haushalte in etwa das Gleiche egal wie intensiv sie den Anschluss nutzen, wenn man Ausnahmen wie Auslandstelefonie zu exotischen Zielen, mal absieht.


    So geshen wuerde sich bei Ein- und Zweifamilienhaeusern die Entstoerung fast nie lohnen. Aber nur noch Anschluesse in Gebaeuden ab 10 oder 15 Wohneinheiten entstoeren, ist ja auch keine Loesung.