Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von argi_2000
    Mit den "Biotreibstoffen" wird es immer einen Zielkonflikt "Teller oder Tank" geben. Solange freie Flächen die nicht zum Nahrungsmittelproduktion genutzt wurde nun für "Energiepflanzen" (möglichst nicht in Monokultur) genutzt werden ist alles schick. Wenn dafür sonstwo ("sehen wir ja erstmal nicht") Wälder gerodet werden oder dadurch die Nahrungsmittelpreise steigen und für die Bevölkerung und besonders die Ärmsten teurer werden werden, so kann es das auch nicht sein. Es darf kein "Scheißegal das ihr nix zu Fressen habt, Hauptsache wir können sauber und billig tanken" geben.

    Weis nicht ob der Zielkonflikt "Teller oder Tank" wirklich so gross ist.


    Gerade in Nordamerika und Russland gaebe es sehr viel Anbauflaeche, und man kann fuer die Bioethanolgewinnung ja die III. Wahl Ernte und die Nebenerzeugnisse verwenden.


    Und ob man Afrika und Asien ueberhaupt einen Gefallen tut es mit billigen Nahrungsmittelimporten zu ueberschuetten. Da waere es vielleicht besser die lokale Landwirtschaft zu foerdern und zu unterstuetzen.


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    Original geschrieben von argi_2000
    Bogen zurück: GTL-Kraftstoffe sind auch in großer Menge möglich, aber teurer und erzeugen ohne höhere Endkundenpreise nicht die gewünschten Deckungsbeiträge.

    Wobei man durch die Energiesteuer aber einen gewissen Spielraum haette.


    Wuerden fuer GTL-Kraftstoffe nur sehr geringe Energiesteuern erhoben, waere vielleicht doch ein akzeptabler Endkundenpreis bei akzeptablen Deckungsbeitraegen moeglich.

    Re: 50er Roller die zulässig mit 60 km/h betrieben werden können - DDR-Altfabrikate


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    Original geschrieben von iStephan
    Seit einigen Jahren dürfen Roller ja nur noch 45 km/h fahren .... wegen Vereinheitlichung etc., das erschwert das Mitschwimmen in der Grünen Welle :flop: vermutlich hat da die Autolobby mitgewirkt..... ;-)

    Noch mehr 2-Takt Mopeds waeren allerdings fuer den Schadstoffausstoss eher kontraproduktiv


    Sinnvoller waere es eher A1 schon ab 15 Jahre zu erlauben und in B miteinzuschliessen - das wuerde vielleicht sogar mehr bringen als Dieselfahrverbote

    TC-HSDPA ist spezifiziert, ob es dafür Endgeraete gibt oder nicht sollte Nebensache sein. Theoretisch muesste es nichtmal TC-HSDPA sein, sondern es wuerde vielleicht sogar schon DC-HSDPA reichen, wenn man wie bei LTE nochmal ein neues Release mit 256QAM Support machen wuerde.


    Bevor man jetzt Doppelversorgungen mit UMTS und LTE aufbaut muessen schon als erstes mal die GSMonly Gebiete an die Reihe kommen!

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    Original geschrieben von Zahltag7
    PLZ ist 66333.

    Voelklingen und Geislautern sind recht gut mit GSM/UMTS/LTE versorgt, Lauterbach hat nur GSM/LTE.


    Der Bereich dazwischen ist generell schlecht versorgt.

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    Original geschrieben von Bielefelderaner
    Versuch mal einen sim Tausch. Geb mir mal die PLZ dann schaue ich für dich.

    Eine SIM die ins LTE Netz kommt muss auch ins UMTS Netz kommen


    Wahrscheinlich gab es vor Ort wirklich nur GSM/LTE Versorgung und nach dem LTE Cut-Off steht dir dadurch nur noch GSM zur Verfuegung

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    Original geschrieben von Braindead
    Nennen wir das Kind doch mal beim Namen.... sie wollen privaten Individualverkehr als ganzes aus den Innenstädten raus haben. Thats it ! Kann man subkommunikativ in vielen Beiträgen der ÖR und anderer Medien sehen. Besonders fiel mir da jetzt der WDR auf der durch die Moderation sogar gar keinen Hehl mehr draus macht wie der Hase läuft.


    Nur habe ich so das Gefühl das wir hier wieder die einzigen weit und breit sind die sich diesen Schmarrn antun werden und artig Amen sagen. Genau wie z. B. bei der Energiewende auch.

    Die Idee ist ja garnicht so schlecht - aber wenn dann muesste man eine Alterantive bieten wie ein gutes und guenstiges ÖPNV Angebot


    Solange man schnell 5-10€ fuer den Parkplatz zahlt, und so 7-10€ pro Person fuer ein ÖPNV Tagesticket, ist es immer noch billiger einfach mit dem Auto in die Umweltzone zu fahren und ein Bussgeld zu riskieren. Jedesmal wird man schon nicht erwischt.

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    Original geschrieben von Braindead
    Diese Verbrecher sitzen in Berlin !


    Es wird keine Blaue Plakette geben. Die neue Regierung und deren ausführende Abmahn NGO DUH wird jetzt je nach belieben die Städte verklagen und die Strafen wandern dann direkt nach Berlin oder Brüssel. Das ist doch auch mal eine tolle „Umverteilung“ :rolleyes:

    Eigentlich ist das aber garnicht so ungerecht weil die betroffenen Staedte durchaus andere Moeglichkeiten gehabt haetten andere Maßnahmen zu treffen: Mehr Gruenflaechen, mehr Umgehungen und Tunnels, besserer und billigere ÖPNV, etc.


    Staedte die das nicht getan haben und stattdessen einfach auf Fahrverbote gehofft haben, haben es durchaus verdient, Strafen zahlen zu muessen.

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Grundsätzlich geht es jetzt wahrscheinlich nicht mehr ohne bundesweit einheitliche Plaketten wenn das irgendwie überwachbar und praktikabel sein soll. Aber die Bundesregierung hofft ja immer noch Fahrverbote abwenden zu können.

    Die Plaketten sind so ohnehin ueberarbeitungsbeduerftig. Entweder man macht eine kleinere Plakette auf das vordere Kennzeichen, oder man macht es wie die Kontrolle der PKW-Maut nur ueber das Kennzeichen.


    Aber die aktuellen Plaketten sehen ja abartig haesslich aus. Und solange man ohne Plakette ohnehin das volle Bussgeld zahlen muesste, spielt die Schadstoffklasse dann eh keine Rolle. ;)


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    Original geschrieben von NoIdea
    Gut wer einen "nachgebesserten" EU6.1 mit SCR System hat darf das je nach Fahrprofil jede zweite bis dritte Tankfüllung machen, das ist dann schon lästig, aber Fahrzeuge mit EU6dTemp haben i.dR. deutlich größere AdBlue Tanks so dass das nur alle 5-10TKm nötig ist

    Eine so hoher AdBlue Tarif waere aber schon indiskutabel. Das waere erstens zuviel Aufwand, und bei so einem hohen Verbrauch wuerde dann so ein Diesel auch von den Kosten her unattraktiv.


    AdBlue Tanks vergroessern geht wohl auch nicht so einfach, bei SUVs und Kombis in der Oberklasse vielleicht schon, aber bei Coupes und Cabrios in der Kompakt- und Mittelklasse ist wohl nicht soviel Platz.


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    Original geschrieben von NoIdea
    Zumindest beim E36 316i und E46 318i die ich mal hatte war es so, noch schlimmer ist der Mercedes B150 von meiner Mutter und selbst der 520i BMW E34 (Reihen 6Zylinder) den mein Vater früher mal hatte war ab 140km/h nicht mehr zu überhören, vom Ford Fiesta 1.0 den ich als Student hatte will ich gar nicht erst anfangen.t

    Die aelteren BMW Motoren sind ja auch Hochdrehzahlmotoren die sehr hohe Drehzahlen brauchen. Aber bei den VW oder Opel-Motoren ist es nicht ganz so extrem.

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    Original geschrieben von fabius_ac
    Macht euch eines klar: bei der BNetzA arbeiten haufenweise Ings die wissen was sie tun (im Rahmen dessen, was die Politik so verzapft) - ansonsten wäre die 98%-Regel bspw. nicht aufgetaucht ...

    Die Bundesnetzagentur hat aber auch schon wirklich viel verbockt - auch abgesehen von den Frequenzvergaben


    Zum Beispiel haben so vergessen bei den 0700 und 032 Rufnummern die Preise zu regulieren, und weil die Anbieter nicht freiwillig vernuenftige Preise anbieten, sondern Wucherpreise verlangen, sind deshalb die 0700 und 032 Rufnummern quasi unbenutzbar.


    Und die EMF-Seite taugt im Vergleich zu anderen Regulierungsbehoerden auch nicht viel, statt der Sicherheitsabstaende weaeren Angaben ueber Anbieter, Technologie, evtl. noch Erteilungsdatum, viel sinnvoller.


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    Original geschrieben von mr999
    Telefónica: 95 Prozent LTE-Abdeckung bis 2020


    Nur 95% Abdeckung ist wirklich wenig


    E-Plus hat damals mit den ersten Euro-Tarifen 2002 mit 98% Netzabdeckung geworben und es war zwar okay aber noch lange nicht perfekt - und 95% waeren nochmal 3% weniger


    Ausserdem ist fraglich was o2 ueberhaupt schafft: Der Zeitpunkt verschiebt sich immer mehr nach hinten "2018 -> 2019 -> 2022" und das Ziel immer weiter nach unten "Alle Stationen -> 98% -> 95%"


    Am Ende sind wir dann eher bei 90% bis 2025 :(