Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von flamesoldier
    Mit der Freigabe von LTE für sämtliche E+ Kunden musste man die LTE-Kapazität in den Städten massiv erhöhen, weil das Netz mal eben doppelt soviele Kunden verkraften muss. Dazu steigt die Datennutzung in allen drei Netzen jedes Jahr um ca. 35-50 % an. Nur weil du immer noch mit einem 300 MB UMTS only Tarif auskommst, repräsentierst du noch lange nicht den durchschnittlichen User.

    Ich glaub nicht das die E-Plus Kunden wirklich das Problem waren, die meisten E-Plus Kunden sind ja eher mit Tarifen mit irgendwas zwischen 250MB und 5GB zu o2 gekommen. Und ausserdem haben sie ja ihr E-Plus Netz mit zu o2 gebracht, so das sich dadurch analog zu den Kundenzahlen die Netzkapazitaet erhoeht hat.


    Ansonsten stand doch im letzten Quartalsbericht das das durchschnittle Datenvolumen bei allen Kunden mit LTE Tarif bei durchschnittlich 2.8GB liegt. Das finde ich ist ein realistsicher Wert. Solche Standardkunden waeren mit Tarifen zwischen 1GB und 5GB ganz gut bedienst. Den Bereich bis 10GB koennte man noch mit SpeedOn abdecken.


    Aber wenn man jetzt einen Free M Kunden nimmt der nur seine 10GB nutzt, dann macht der schon fast 4x soviel Traffic wie ein Durchschnittskunde. Und wenn ich dann etwas lese von "so 40GB-70GB trotz Drosselung" dann ist das etwa 20x soviel wie ein Durchschnittskunde. Auf solche Kunden sollte man besser verzichten.


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    Original geschrieben von flamesoldier
    Da zumindest langfristig sämtliche GSM1800 Standorte auf GSM900 umgebaut werden sollen, wird auch jeder Standort mit GSM am Ende LTE800 haben.

    LTE800 waere doch an jedem Standort moeglich weil die 800 MHz noch nie anderweitig fuer Mobilfunk genutzt worden sind. Wobei ich finde das ein teurer LTE800 Ausbau mittlerweile garnicht mehr zwingend noetig waere.


    GSM900 Standorte mit 3 MHz LTE900 und GSM1800 Standorte mit 5 MHz LTE1800 ausstatten, Dualband-GSM Standorte mit Beidem, wuerde schon reichen, zumindest fuer die Kleinstaedte und Grossdoerfer die nur GSMonly haben.

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    Original geschrieben von NoIdea
    Im Kat werden nur Kohlenwasserstoffe zu CO2 und Wasser oxidiert und CO zu CO2, NOx ändert allenfalls seine Sauerstoffanteile, bleibt aber Stickoxid.
    Dafür gibts beim EU6 Diesel das SCR System, da werden NOx mit NH3 zu Stickstoff, Sauerstoff und Wasser aufgespalten.

    NOx-Adsorber gab es schon bei den Mitsubishi GDI mit Euro 2/3 Norm und Audi/VW FSI mit Euro 4 Norm.


    Wie die genau funktionieren hab ich mich noch nicht beschaeftigt, laut Google soll aber Bariumcarbonat drin sein. Vorteil ist aber das sie wartungsfrei ist und keine zusaetzliche Betriebsfluessigkeit brauchen.

    Die Anbieter wuerden ja messen wieviel Traffic im Roaming anfaellt. Und wer mehr wesentlich Roaming-Traffic verursacht als er aufnimmt sollte dann eben Ausgleichszahlungen leisten muessen.


    Der Wettbewerb hat in den letzten 6 Jahren LTE-Ausbau und auch davor beim UMTS-Ausbau nicht funktioniert. Genausowenig bei DSL.


    Deshalb hilft es nichts auf den Wettbewerb zu setzen wenn es bedeutet das dann soviele Personen auf der Strecke bleiben.

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    Original geschrieben von fabius_ac
    PS: aktueller eNodeB-Stand: 9889 Stationen laut MLS in den letzten 6 Monaten aktiv

    Das ist eine wirklich beachtliche Zahl - aber auf die Flaechenabdeckung waren die Auswirkungen trotzdem nur marginal


    Sogar in den letzten 15 Monaten seit November 2016 (das ist wegen der E-Plus Abschaltung fuer mich so ein Fixpunkt) hat sich eigentlich flaechenmaessig nicht wirklich viel getan


    Das Problem deshalb wohl doch die Tarife, weil die wegen der Leecher-Kunden erst einen so starken Ausbau in den Grossstaedten fordern, und es deshalb nicht in die Flaeche geht.

    So gesehen faende ich ein National Roaming komplett sinnlos.


    Bei 2G hat ja eh schon jeder Anbieter fuer sich >99% Netzabdeckung und die Luecken sind meist nur kleinere Indoorprobleme oder wirklich abseits der Zivilisation. Zudem bringt GSM Versorgung fuer die Smartphonenutzung ohnehin nicht viel. Ob man Kein Netz oder EDGE im Display hat macht defacto eh keinen nennenswerten Unterschied.


    Deshalb finde ich muesste beim Roaming schon auf 3G und 4G liegen. Und dann fuer mindestens 35% der Station, also quasi ueberall ausserhalb der Grossstaedte und Ballungsraeume.


    Vorallem glaub ich gibt es technisch garkeine gute Moeglichkeit nur einzelne Stationen dem Roaming freizugeben. Es ginge zwar vermutlich irgendwie, wuerde aber zu Abbruechen fuehren, und viel Signalisierungsaufwand bedeuten.


    Am einfachsten und stabilsten funktioniert National Roaming dann wenn man ganze LACs/TACs fuers Roaming freigibt. Also muesste man zwangslaeufig auch die ganzen Kreisstaedte und weitere Kleinstaedte die zwar eigentlich kein Roaming noetig haetten, aber wo man das Roaming im Umland braucht, ins Roaming rutschen.


    RAN-Sharing ist schwierig. Das ist eine Gute Sache fuer U-Bahnen, Flughafen, Stadien, Messezentren, etc. sich die Anbieter von vorn herein auf eine bestimmte Hardware einigen. Sonst wirds schwierig. Vorallem zum Beispiel mit LTE Stationen aus 2012/2013. Das ginge hoechstens bei neuen Stationen, und dann ist es wohl wegen einzelnen Station besser so zu kaufen, das man sie moeglichst einfach an die Nachbarstationen anbinden kann, und nicht wegen RAN-Sharing eine aufwendige Sonderloesung braucht.

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    Original geschrieben von amerin
    Nur durch extremes kürzen der Behörde. Offensichtlich kennt die DTAG Landeshauptstädte XY Referat XYZ nicht oder so ein Magentaidiot denkt, er kann Zeichen begrenzen ohne Zeichenbegrenzung anzuzeigen :D Naja, Telekomiker sind eben Nerds, äh Ä.

    Steht das "Referat XYZ" so drin - finde ich fast schon aussergewoehnlich


    Stadt XY, allerhoechstens Landeshauptstadt XY sollte auf jeden Fall reichen

    Wenn wir schonmal bei der Preisdiskussion sind:


    Die Listenpreise find ich bei o2 garnicht so günstig, denn günstig sind sie höchstens fuer "Leecher" welche die 10GB eines Free M auch ausnutzen oder gar überschreiten.


    Die ganzen Durschnittsuser die so irgendwas zwischen 1,5GB und 5GB verbrauchen, wuerden bei o2 Free zumindest zum Listenpreis garnicht so billig wegkommen.


    Wenn man sich mal die Tarife fuer Durchschnittsuser der Kokurrenz ansieht, geht es da ab so 12,99€/4Wochen also 14,10€/Monat los. Mit dem Vorteil das diese Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit sein.


    Intressant sind bei o2 also vorallem die Tarifstufen: 5,99€ / 7,99€ / 9,99€ / 12,49€ - weil auf diesem Preisniveau hat die Konkurrenz einfach nichts zu bieten. Und die Festnetznummer ist zwar heute nicht mehr so wichtig wie frueher, abera uch noch immer ein Grund fuer o2.


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    Bei einer besseren Netzqualitaet koennte ich mir auch folgende Preise vorstellen:


    Blue Smart (250 Allnet-Minuten + SMS Allnet-Flat) 1GB fuer 7,99€
    Blue Smart (250 Allnet-Minuten + SMS Allnet-Flat) 3GB fuer 12,99€
    Blue Smart (250 Allnet-Minuten + SMS Allnet-Flat) 5GB fuer 17,99€


    Blue All-In 1GB fuer 14,99€
    Blue All-In 3GB fuer 19,99€
    Blue All-In 5GB fuer 24,99€


    SpeedOn 0,5GB fuer 1,99€
    SpeedOn 1GB fuer 2,99€
    SpeedOn 1,5GB fuer 3,99€


    Damit waere eigentlich Alles ganz gut abgedecekt. Wer mehr Datenvolumen braucht koennte es ueber SpeedOn bekommen. Fuer unter 40€ koennte man dann immerhin satte 12,5GB bzw. mit Allnet-Flat noch 9,5GB bekommen. Und das waere dann doch ganz ordentlich.


    Und wer noch mehr Datenvolumen braucht den sollte man nicht ins Netz holen!

    Den Free S+ hab ich schon oefter mit 50% Rabatt, also fuer 12,49€ gelesen.


    Aber wenn man sogar den den M+ fuer 14,99€ bekommen kann, dann wuerde ich fast den nehmen, weil 2,50€ Aufpreis sind ja wirklich nicht viel.


    Vorallem falls du zuhause o2 UMTS oder LTE Netz hast, koenntest du damit dann im Ernstfall doch ein paar Tage einen DSL- oder Kabelinternetausfall ueberbruecken.