Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von eplus-fan
    OK die Bayrische Provinz kenne ich dafür zu knapp. In Schleswig-Holstein ist die Versorgung recht ordentlich in allen was mehr als 10.000 EW hat. Ist aber wohl auch die alte Eplus-Versorgung die hier oben immer recht gut war.

    Schleswig-Holstein sieht in der Tat etwas besser aus, vorallem bei UMTS. Ausserhalb der Ballungsraeume um Hamburg, Luebeck und Kiel gibt es aber doch auch Stadtteile von Kleinstaedten die immer noch unzureichend versorgt sind.


    Aber viele Regionen sind eben noch deutlich schlechter dran mit o2.

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    Original geschrieben von eplus-fan
    Ich würde ja auch behaupten, dass hier die Hamburger, Berliner und Münchner eher überproportional vertreten sind, als die Menschen die ihr Leben zwischen zwei dampfenden Misthaufen verbringen, oder dort ihre Freizeit verbringen wollen. In sonstigen Gebieten ist man über TEF recht gut aufgestellt.

    Mitten im Wald oder in einem Strassendorf wo sich 50 Einwohner auf 15 Häuser verteilen erwarte ich auch nicht unbedingt Netz.


    Aber in einer 8.500 Ew. Kleinstadt oder auch einem 2.500 Ew. Grossdorf müsste eine gewisse 3G/4G Grundversorgung da sein.


    Aber die Institution ist das man bei o2 bis 12.000 Ew. oft nur GSM hat, bis so 30.000 Ew. Gibt es dann zwar meist ein, zwei UMTS Nodes und eine LTE Mode aber die Halbe Stadt steht trotzdem noch mit GSMonly da.


    Ab so 30.000 Ew. (wie Passau, Amberg, Weiden) hat man zumindest innerhalb der Stadtgrenze gute Versorgung, aber erst ab so 70.000 Ew. (wie Regensburg, Bayreuth, Bamberg) wird auch das Umland mitversorgt.

    Wenn es Fahrverbote fuer besonders belastete Hauptstrassen gibt werden viele Fahrer auf Wohnstrassen ausweichen was die Sache eher schlimmer als besser macht

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    Original geschrieben von marcometer
    Und der im Schwarzwald (ohne jetzt nochmal alle durchgehen zu wollen, denn es waren einige dabei...) ist dir nicht direkt aufgefallen?

    Bei den PLZ-Listen bin ich immer auf den Suedosten fokussiert aber wenn die Layer aktualisiert werden, dann mach ich natuerlich von ganz Deutschland den Layervergleich und schaue es es fuer groessere Aenderungen gibt.


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    Original geschrieben von Maxri
    Die Telekom hat unbestritten auf dem Land einen riesen Vorsprung, Telefonica wird aber aufgrund der Auflagen bald auch auf dem Land großflächig ausbauen müssen, da führt kein Weg dran vorbei.

    Wir haben aber jetzt schon Februar 2018 und allmaehlich wird die Zeit knapp. :(


    Ich glaub das wird nichts mehr mit o2, sondern o2 versucht sich rauszureden, und laesst es vielleicht nofalls sogar auf einen Entzug der 700 MHz Frequenzen ankommen. :(


    Bis Ende 2016 hab ich immer gehofft - aber mittlerweile nach dem Dilemma 2017 hab ich o2 aufgegeben! Weil es gibt nichtmal ein kleines Zeichen das 2018 besser werden koennte. :(

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Nur benötigt die Zerlegung von CO2 zu C und O2 viel Energie. In jedem Fall die Energiemenge die man rausbekommt, wenn man C zu CO2 verbrennt, durch diverse Verluste bei den einzelnen Vorgang in der Praxis sogar deutlich mehr.
    Das ist das gemeine an CO2, es ist eine sogenannte Energiesenke. Egal was man damit macht, wenn man es wieder zerlegen will genauso wie wenn man es mit anderen Stoffen zu größeren evtl unschädlich Stoffen verbinden will, muss man dazu Energie hineinstecken. Das macht das ganze sehr unwirtschaftlich, und auch Klimatechnisch sinnlos, weil man dann noch mehr Energie verbraucht, und damit das eigentliche Problem nicht löst.

    Klar ist der Prozess sehr energieintensiv - aber dafuer koennte man ja Strom von Solarkraftwerken in der Wueste, von Offshore-Windparks oder auch von Transmutationskraftwerken verwenden.


    Weil Strom und Mobiltaet ist eben auch schwierg. Beim Transport und der Speicherung von Strom haette man auch hohe Verluste, und dann noch das Problem mit nicht existierendem Ladenetz, geringer Reichweite und langer Ladedauer.


    Mit Plug-In Hybriden koennte man trotzdem versuchen Beides zu verbinden. Kurzstrecke koennte man ja schon direkt elektrisch fahren, aber fuer Mittel- und Langstrecke muesste dann eben dieser Umweg ueber CO2-Zerlegung und Synfuel her.

    Es ist eher so das man in Deutschland einfach keine Alternative hat, weil es eine UMTSonly Challenger gab die den Breitbandaubau vorangetrieben haetten. Quam und mobilcom konnten sich ja nicht halten.


    Und o2 taugt eben nur in den Grossstaedten und Ballungsraeumen als Challenger. In den Kleinstaedten wo o2 nur GSMonly Netz hat, sind die o2 Tarife keine Konkurrenz fuer Smartphoneanwender weil mit EDGE eben keine brauchbare Smartphonenutzung moeglich ist.

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    Original geschrieben von marcometer
    06188 Landsberg Hohenthurm, Droyßiger Weg 13
    06188 Landsberg Peißen, Zum Rittergut 23 (etwas südlich davon)


    93107 Thalmassing, Raiffeisenstraße 13


    Da hab ich mich auf den ersten Blick ueber kleinstaedtische oder laendliche Standorte gefreut und wurde wieder enttaeuscht.


    06188 Landsberg Hohenthurm, Droyßiger Weg 13 -> war schon jetzt durch Overspill halbwegs passabel versorgt auch wenn der Ausbau trotzdem schoen ist und die Versorgung schon etwas verbessert


    06188 Landsberg Peißen, Zum Rittergut 23 -> der Standort faellt eigentlich in die Kategorie "Grossstadt-Verdichtung" weil der Standort ist ja direkt an der Stadtgrenze von Halle/Saale an der Kreuzung von A14 und B100 wo die Versorgung schon vorher top war


    93107 Thalmassing, Raiffeisenstraße 13 -> ist zwar eine kleine Verbesserung aber es war schon UMTS Overspill aus Gebelkofen und LTE Overspill aus Alteglofsheim vorhanden

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    Original geschrieben von StevenWort
    Natürlich nehmen die "D-Netze" o2 nicht ernst.
    Es kam keinerlei Reaktion auf die Free-Tarife oder die Datenvolumen bis 25GB bei o2.

    Naja, StreamOn geht ein bisschen in die Richtung, auch wenn nur einige Dienste enthalten sind.


    o2 Free ist natuerlich das wesentlich bessere Konzept weil man die 1 MBit/s Free-Flat fuer alle Dienste nutzen kann - aber die Telekom hat das wesentlich besser Netz.


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    Original geschrieben von eplus-fan
    Free ist schon ein Produkt das die Kunden begeistert und da waren sie definitiv Vorreiter (wie früher schon mit Genion usw)

    Klar ist o2 Free vom Konpzept her ein tolles Produkt aber leider aben fuer viele Kunden nicht nutzbar, weil es ohne o2 UMTS Netz nicht funktioniert. :(


    Da gibt es durchaus Paralellen zu o2 Genion. Eine Homezone 40km oder mehr entfernt war relativ sinnlos. Laut Google ist Genion schon 1999 gestartet, Von den Regionen von denen ich Rede kamen die ersten o2 Stationen erst im Dezember 2007 und die ersten Homezones waren ab Mai 2008 buchbar. Teilweise kaum Beides erst 2009!


    Bis die o2 Free Tarife nutzbar sind wird es wohl aehnlich lange dauern. :(


    Immerhin war o2 Genion auch ohne o2 Netz noch attraktiv und im T-Mobile Netz ganz gut nutzbar, und dabei billiger als T-Mobile Tarife. Aber mit einem o2 Free Tarif im o2 GSM Netz kann man eben garnichtviel anfangen.



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    Original geschrieben von Goyale
    DT 199,95€ (ohne Hardwaresubvention sind das noch 120 oder 130€) wäre im privaten Bereich eine Komplettlösung für mehrere Personen, auch weil ja 2 Multicards kostenlos dabei sind. Da könnte man bis zu 3x DSL kündigen.

    Ganz so billig wird es aber nicht. Wenn man eine Karte im eigenen Smartphone verwendet und eine Karte daheim im Router, damit die Mitbewohner nicht offline sind, wenn man ausser Haus ist, sind schomal zwei Karten belegt.


    Dann waere nur noch eine Karte frei um einen weiteren DSL Anschluss zu ersetzen. Allerdings kann man die SIM nur Leuten ueberlassen zu denen man wirklich ein tiefes Vertrauen hat, weil man z.B. durch MMS oder Mehrwertrufnummer doch beachtliche Zusatzkosten verursachen koennte.


    Naheliegender ist deshalb das sie ein Familienangehoeriger oder Mitbewohner in einem Dual-SIM Handy nutzt, wobei er dann aber eben noch eine andere SIM fuer die Erreichbarkeit ueber eine eigene Rufnummer braucht.

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    Original geschrieben von Wechsler
    100 GB werden von Telefonica auch als DSL-Tarif angeboten. Auf dem Smartphone muß sich da keiner zurückhalten.

    Ich meinte bei der Verwendung als DSL Ersatz. Bei 60GB bzw. 100GB muss man sich beim Streaming schon zurueckhalten und sollte sich zum Fernsehen in der Regel auf DVB-C/S beschraenken.


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    Original geschrieben von Wechsler
    Viele dieser Telefonica-Kunden dürften gar keinen Notebook-PC besitzen. Ich sehe diese Verträge deshalb eher als Sparstrom-Variante des LTE-Hybrid-Produktes der DT.

    Die Situation Smartphone aber kein Notebook oder PC kenne ich nur vom Hoerensagen aus Entwicklungslaendern.


    In Europa ist bei aelteren Leuten wenn dann eher noch die Kombination Einfachhandy nur fuer Telefonie und SMS + Notebook/PC haeufiger.

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    Original geschrieben von argi_2000
    Beim Ottomotor hatte man erst mit Lamdaregelung möglichst bei 1,0 und Kat die CO-Emissionen reduziert.
    Dummerweise ist die Verbrennungstemperatur eines Ottos bei Vollast ab mittlerer Drehzahl so hoch, das eine Reduzierung zum Motorschutz notwendig ist. Zwei Möglichkeiten: Erstens mehr Sprit zum Kühlen über die Verdampfungsenthalpie rein als Luft da ist (teilweise bis Lamda 0,65). Aktuelle Motoren gehen hier noch bis auf 0,8 runter, d.H. bis zu 20% Sprit werden "verschwendet". Zweitens versucht man es mit gekühltem AGR und Krümmer so kühl zu halten, das doch bis Lamda 0,95 reichen.

    Lamda unter 0,9 waere aber schon sehr ineffizient und sollte wegen Verbrauch und CO2 Ausstoss vermieden werden.


    Und kuehlen kann man auch dadurch das man ein Einspritzdruck deutlich erhoeht. Mehr Einspritzdruck bedeutet mehr Verdunstungskaelte.


    Und es reicht sogar wenn die Lamda 0,9-1 bei der Zundkerze anliegen, bei der restlichen Brennraumfuellung reicht dann sogar so Lamda 1,5-3.


    Klar gibt das dann mehr NOx aber dafuer gibt es schon seit Jahrzehnten NOx-Adsorber. Die ersten Modelle damit waren Mitsubishi Charisma GDI, Audi A2 1.6 FSI und VW Golf IV 1.6 FSI. Diese NOx Adsorber sind wartungsfrei.


    Aktuell geht der Trend dazu das man versucht einen Miller-Zyklus zu simulieren indem man im Ersten Teil vom Ansaugtakt die Einlassventile zu laesst oder sie vorzeitig im letzten Teil das Ansaugtakts schliesst.


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    Original geschrieben von argi_2000
    Ideal wären GTL-Kraftstoffe die durch Fischer-Tropsch-Synthese hergestellt werden. Das Verfahren gibt es schon seit 1925 und wurde schon im im Dritten Reich aus der Not heraus verwendet (damals "Kohleverflüssigung").

    Prinzipiell waeren dann sogar klimaneutrale Verbrennungsmotoren moeglich.


    Man muesste das CO2 wieder einfangen, verfluessigen und durch Elektrolyse in Kohlenstoff und Sauerstoff zerlegen.