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Bei einer Aenderung der Anbindung sollte sich aber eigentlich nur die LAC aber nicht die CID aendern.
Aber wie du sagst ist es ohne Insiderinformationen schwierig dazu etwas zu sagen. Zumal viele UMTS Standorte auch Dachstandorte sind wo man fast keine Technik sieht.
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Generell haben beide Tarifelinien ihre Vorteile und Nachteile.
Was mir bei CallYa Flex aber besser gefaellt ist das alle Optionen klar kommuniziert werden.
Die CallYa Speciale Tarife sind leider irgendwie ziehmlich mysterioes. Die S und XL Versionen findet man nur bei Prepaid Wiki und man muss sie wohl gezielt verlangen. Noch mysterioeser finde ich aber was man tun kann wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Glaub da kann man einerseits eine Internetoption zubuchen die man aber wieder kuendigen muesste damit sie sich nicht verlaengert, andererseits aber die Speedbuckets die dann aber nur eine oder zwei Wochen gelten glaub ich.
Irgendwie wuerde ich mich an die CallYa Special Tarife nicht rantrauen weil sie mir deshalb irgendwie zu kompliziert sind.
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Original geschrieben von bernbayer
Es liegt schon mal ein 10 m langes DSL- Anschlußkabel beim Hybrid-Router bei, so das .man Spielraum hat beim Aufstellen.
Man kann sogar auch den Speedport Hybrid nur für LTE nutzen und DSL ueber einen anderen Router
Zitat
Original geschrieben von Martin Reicher
Die Formulierungen gehen auf die BNetzA zurück, wenn man nicht auf die angegebenen Geschwindigkeiten kommt, kann man kündigen...
https://www.youtube.com/watch?v=N7OZeyXeDKI
An zwei verschiedenen Tagen muss man mindestens 20 MEssungen starten, dabei muss jeweils mindestens einmal die Maximalgeschwindigkeit, zu 90% die "normale" Geschwindigkeit und niemals weniger als die Mindestgeschwindigkeit erreicht werden.
Das hilft aber oft nicht weiter weil selbst miserables HybridDSL immer noch die beste Loesung ist.
Kenne Haushalte da sieht Hybrid DSL so aus:

Aber ohne Hybrid DSL saehe es so aus:

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Koennt ihr testen ob auch Telekom LTE vernuneftig funktionieren wuerde und HybridDSL buchbar ist. Dann waere wohl der Wechsel zur Telekom am sinnnvollsten weil HybridDSL keine Volumenbegrenzung hat. Und nur DSL2048 anliegt gibt es hoffentlich von Vodafone soviel Kulanz den Vertrag vorzeitig zu beenden.
Bonding von Vodafone DSL und Vodafone Gigacube ginge ueber VPN Dienste aber ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da man dann sehr viel LTE Datenvolumen verbraucht und wahrscheinlich teuer nachbuchen muss.
Zwei getrennte WLANs betreiben, die Smartphones und Tablets generell ins DSL-WLAN einbuchen, auch auch die Notebooks wenn z.B. nur Facebook, Foren und Onlineshopping gemacht wird. Und nur dann wenn es nötig ist auf das LTE-WLAN wechseln. Dann kann man am ehesten mit den 50GB auskommen.
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Eigentlich steht die Telekom jetzt sogar doppelt unter Zugzwang, einerseits durch Vodafone andererseits aber auch durch hauseigene Discounter wie Lifecell.
Fuer 25€ bekommt man bei Vodafone jetzt 800 Allnet-Einheite (Defacto-Flat) und satte 5.250 MB (5,1 GB) Datenvolumen oder bei Lifecell eine Allnet-Flat und satte 6 GB Datenvolumen.
Auch wenn die Telekom jetzt Telekom LTE und Hostpot-Flat hat sind fuers Gleiche Geld nur 1,5GB schon arg wenig.
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Irgendwie muss da entweder das Netz oder die Hardware bei der Bahn extrem schlecht sein.
Weil zum Beispiel Telekom GSM900 und Telekom LTE900 funktioniert ja problemlos zusammen. Sogar wenn beides von der gleichen Station ueber die gleichen Antennen kommt, und beides in einem gemeinsamen Dual-SIM Smartphone laeuft.
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Wirklich allwetterfest wird man die Bahn so oder so nicht bekommen. Tannen und Fichten koennen 60m hoch werden, also muesste man dann schon 80m Sicherheitsabstand einhalten, damit man auch bei Sturm fahren koennte. Und selbst dann sind andere Teile noch immer eine Gefahr.
Besser als garnichts tun waere es aber schon. Denn je weniger nah Baeume an der Strecke stehen, desto weniger Baeume fallen im Erstfall in den Gleisbereich. Und desto schneller kann man dann die Strecke wieder freigeben.
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Original geschrieben von elchris
Üblicherweise wird unser GSM-R von o2 GSM gestört, die sind Bandnachbar und senden stärker als GSM-R.
Normal duerfte da aber nichts stoeren weil solche Nachbarschaften gibt es ja auch nach oben hin, erst o2/Vodafone und dann Vodafone/Telekom. Das ist doch voellig normal.
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Original geschrieben von MikeFly
Gerade im Business-Bereich ist nichts mit kabelloser Gesellschaft. Immer mehr geht in die Cloud und da brauchste einfach Performance im Gewerbegebiet. Ich bin bei einem Retailer, da übertragen die Kassen live in die Zentrale. Wenn es irgendwo kein vernünftiges Netz gibt, wird da keine Filiale aufgemacht.
Für kleine und mittlere Unternehme wie z.B. ein Autohaus oder eine Gaertnerei reicht eine vernuenftige HybridDSL Loesung noch genauso wie fuer einen Privathaushalt.
Und im echten Businessbereich sind koennen sich die Unternehmen auch selber Glasfaseranschluesse leisten. So 20.000€ Setup-Kosten und 2.000€ monatlich tun da nicht weh. Das koennen die auch selber zahlen.
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Sehe im Kartentool da in Sueddeutschland neue UMTS LACs, zum Beispiel im Raum Regensburg und Amberg die 54827

Die E-Plus UMTS Nodes sind dort allerdings alle schon laengst umgebaut, und je nach Umbauzeitpunkt entweder in der 54824 oder 54825 gelandet
Scheint so als wuerde o2 dort auch seine orginalen o2 UMTS Nodes umbauen, die bislang ja einfach in der alten LAC 51802 weiterliefen. Die CIDs sehen aber auch neu aus, deshalb ist es wohl nicht nur eine LAC-Aenderung, sondern wohl ein echter Umbau.