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Original geschrieben von CBS2
Wer halt 300 MBit verspricht und dann nur 30 liefert erhält hier die Quittung.
Aber wie soll man es sonst machen?
Es ist doch absolut verständlich das es keinen Sinn macht in einer Kleinstadt 3CA-LTE auszubauen, was aber Voraussetzungen fuer solch hohe Datenraten wäre.
Umgekehrt macht es aber keinen Sinn, an Hotspots wo man ohnehin aus Kapazitätsgründen 3CA-LTE künstlich einzudrosseln.
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Original geschrieben von CBS2
Der Test soll in erster Linie dazu dienen zu erkennen, wer z.B. einen DSL "bis zu 16 Mbit/s" Tarif angeboten bekam aber dann nur mir 3 MBit/s surft.
Abera uch da hilft so ein Test nicht weiter. Schlimmstenfalls wird der Kunde dann auf einem 2 MBit/s Tarife zum gleichen Preis downgegradet. Er zahlt dann weiter das Gleiche ist aber im Endeffekt noch langsamer im Netz unterwegs.
Ich denke man müsste eben endlich einfach eine vernünftige Mindestbandbreite von so 2,5/0,25 MBit/s in den Mobilfunknetze und so 10/1 Mbit/s in den Festnetzen durchsetzen. Dann wären die möglichen Bandbreitenkorridore ohnehin nicht mehr so gross.
Und man könnte hinter der Maximalbandbreite ja noch eine 95%-Bandbreite anbgeben die an 95% der Anschlüsse erreicht wird. Zumindest im Festnetzbereich sollte das ganz gut funktionieren, im Mobilfunkbereich ist die Sache natürlich wesentlich schwieriger.
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Original geschrieben von CBS2
Es geht schließlich lediglich um den Zugang, den man erhält, da ist es egal, wie die Verbindung zu Netflix&Co ist. Das eine ist der Anschluss, das andere das Internet.
Eigentlich geht es bei einem Bandbreitentest schon auch um die Kapazität des Backbones und dieQualität der Peerings und nicht nur um den Anschluss ansich.
Denn die Anschlusswerte lassen sich ja auch einfach im Service-Menü des Routers oder im Netmonitor ablesen.