Beiträge von Anja Terchova

    Ich denke mal das beim nächsten iPhone Event das iPhone SE und 6S vom Markt genommen werden, und das iPhone 7 dann günstiger wird. Vielleicht so 569€ fuer die 32GB Version.


    Das iPhone SE2 waere aber durch das kabellose Laden sogar besser ausgestattet, deshalb denke ich das ein iPhone SE2 dann auch mindestens das Gleiche kosten duerfte, wenn es eine 32GB Version gibt. Denkbar waere aber auch das das iPhone SE2 vielleicht erst bei 64GB losgeht und dann sogar noch teurer ist, vielleicht so 619€.

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    Original geschrieben von elchris
    die Telekom nutzt ihre 5MHz Vorteil ggü. der Konkurrenz dazu und sparen sich an Uraltstandorten so eine zusätzliche Antenne, mehr ist das nicht.

    Gerade weil o2 aber um Jahre im Rueckstand ist braechte jetzt o2 dringend eine "Quick&Dirty-Loesung" und wenn man an den Antennen nichts machen muss, dann ginge der Ausbau wohl schon etwas schneller und billiger.


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    Original geschrieben von habehandy
    Band 8 ist ein bevorzugtes Band für NB-IoT in Europa, daher ist es durchaus möglich das Vodafone & Telefonica LTE900 nutzen werden.

    NB-IoT funktioniert aber auch auf Band 20, und fuer Smartphones und Tablet waere Band 20 wesentlich komplatibler als Band 8. In Band 8 waere eigentllich UMTS der wesentlich kompatiblere und sinnvollere Standard, aber LTE hat den Vorteil das es auch mit weniger als 5 MHz konfiguriert werden kann.


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    Original geschrieben von habehandy
    Für abgelegene Stationen die bisher GSM-only sind würden 1,4MHz reichen um eine Grundversorgung sicherzustellen. Wichtig ist das die Kunden LTE/4G im Display sehen. Zur Anbindung der Station würde VDSL reichen.

    3 MHz im 900 MHz Spektrum wuerde man auf jeden Fall frei bekommen, und bei den GSM1800 Stationen koennte man entsprechend 5MHz im 1800 MHz Bereich zuschalten.


    Und bei den Dualband-GSM Stationen die es ja bei o2 haeufiger gibt sogar LTE900/1800 in CA.


    Anbindung sollten in den meisten Faellen ueber Richtfunk funktionieren, da ja teilweise schon UMTS oder LTE Stationen im Richtfunk-Ring liegen.

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    Original geschrieben von CBS2
    Wer halt 300 MBit verspricht und dann nur 30 liefert erhält hier die Quittung.

    Aber wie soll man es sonst machen?


    Es ist doch absolut verständlich das es keinen Sinn macht in einer Kleinstadt 3CA-LTE auszubauen, was aber Voraussetzungen fuer solch hohe Datenraten wäre.


    Umgekehrt macht es aber keinen Sinn, an Hotspots wo man ohnehin aus Kapazitätsgründen 3CA-LTE künstlich einzudrosseln.


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    Original geschrieben von CBS2
    Der Test soll in erster Linie dazu dienen zu erkennen, wer z.B. einen DSL "bis zu 16 Mbit/s" Tarif angeboten bekam aber dann nur mir 3 MBit/s surft.

    Abera uch da hilft so ein Test nicht weiter. Schlimmstenfalls wird der Kunde dann auf einem 2 MBit/s Tarife zum gleichen Preis downgegradet. Er zahlt dann weiter das Gleiche ist aber im Endeffekt noch langsamer im Netz unterwegs.


    Ich denke man müsste eben endlich einfach eine vernünftige Mindestbandbreite von so 2,5/0,25 MBit/s in den Mobilfunknetze und so 10/1 Mbit/s in den Festnetzen durchsetzen. Dann wären die möglichen Bandbreitenkorridore ohnehin nicht mehr so gross.


    Und man könnte hinter der Maximalbandbreite ja noch eine 95%-Bandbreite anbgeben die an 95% der Anschlüsse erreicht wird. Zumindest im Festnetzbereich sollte das ganz gut funktionieren, im Mobilfunkbereich ist die Sache natürlich wesentlich schwieriger.



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    Original geschrieben von CBS2
    Es geht schließlich lediglich um den Zugang, den man erhält, da ist es egal, wie die Verbindung zu Netflix&Co ist. Das eine ist der Anschluss, das andere das Internet.

    Eigentlich geht es bei einem Bandbreitentest schon auch um die Kapazität des Backbones und dieQualität der Peerings und nicht nur um den Anschluss ansich.


    Denn die Anschlusswerte lassen sich ja auch einfach im Service-Menü des Routers oder im Netmonitor ablesen.

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    Original geschrieben von wolfbln
    Nachteil ist, dass du dann für den Anrufer auf deiner ausländische Roaming-SIM in Deutschland mit ausländischer Nummer nur sehr teuer angerufen werden kannst. Für die meisten Anrufer, nicht für dich als Angerufenen, bedeutet das ein teures Auslandsgespräch von Handy, auch wenn ihr beide nebeneinander in Deutschland steht. Du wirst leicht für einen Ping-Caller gehalten usw. weil eine ausländische Nummer im Display steht und weggedrückt. Das ist dann weniger ein Problem, wenn der Anrufer vorher Bescheid weiß.
    Daher sollte man eine deutsche SIM schon alleine für seine Anrufer (und um die deutsche Nummer zu behalten für Online Banking etc.) weiter haben und für Anrufe, wo man auf der Nummer dann auch zurückgerufen werden will. Also am besten in einem Dual-SIM-Handy, die es immer mehr gibt oder notfalls einem 2. Handy, was ja ein Altgerät nur für Sprache und SMS, also reines 2G/GSM, sein kann.

    Genau daraus wollte ich hinaus, das sehe ich als Hauptproblem.


    Umgehen koennte man das nur mit einer Dual-SIM Loesung, aber genau davon wollte man ja eigentlich weg.


    Wenn man bereit ist Dual-SIM in Kauf zu nehmen kann man auch mit deutschen SIM Karten schon relativ guenstige Konditionen erreichen, z.B. Simply LTE500 als Telefonie&SMS-Flat und einen rabattierten Telekom Data Comfort M fuer Datennutzung.

    3 MHz muesste o2 auf jeden Fall frei bekommen weil ja durch die Netzkonsollidierung jetzt fast eins der GSM Netze wegefallen ist. Und fuer das verbleibende GSM Netz und die umgebauten Stationen sollten 7 MHz locker reichen.


    Und im 1800 MHz Bereich muesste o2 ueberall mindestens 5 MHz freigebekommen.


    Wenn jeder der GSMonly Stationen mindestens 3 MHz LTE900 und/oder 5 MHz LTE1800 bekommen wuerde waere schon viel gewonnen.

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    Original geschrieben von Martin Kissel
    Füssen und Amberg bloß Netzverdichtung? In welcher Welt lebst du?

    In der Ecke von Amberg war ich sogar schon ein paarmal und hatte dort noch nie Probleme. Seit Ewigkeiten schon 3-4 Balken UMTS, und seit letztem Jahr auch so 2-3 Balken LTE. Damit war ich schon mehr als hochzufrieden.


    Dafuer gibt es aber um Amberg rum etliche Problemorte mit weitaus dringenderem Handlungsbedarf:


    92256 Hahnbach
    92259 Neukirchen
    92287 Schmiedmühlen
    92289 Ursensollen


    *****


    Füssen hatte auch schon lange UMTS und zudem etwas LTE Overspill von der Station Schwangau

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    Original geschrieben von xeno6
    Lange Liste. Nur kaum etwas im PLZ-Bereich 0 dabei.


    Besonders lang ist die Liste eigentlich nicht.


    Und im PLZ-Bereich 8 und 9 sieht es ja auch nicht besser aus. Die sieben Stationen die dort dazu gekommen sind fallen alle in die Kategorie Netzverdichtung.


    24211 Wahlstorf, Zur Twiete 8 (etwas südöstlich davon)
    38315 Hornburg, Kapellenweg 1 (etwas östlich davon)
    waren allerdings zwei laendliche GSMonly Stationen - aber es braeuchte einfach viel mehr solcher Erweiterungen

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    Original geschrieben von gangsti
    aber spiegelt dennoch das gefühlte Erlebnis der Kunden wider, kann man es so interpretieren?

    Nichtmal das, denn Unterschied zwischen 100 MBit/s und 300 MBit/s merkt niemand, und bei normaler Smartphone- und Tabletnutzung ist selbst der Unterschied zwischen 3 MBit/s und 300 Mbit/s nicht sonderlich zu merken.


    Erst sobald es merklich unter 3 MBit/s geht wird es für die Normalnutzer wirklich merklich.


    Anteil der Verbindungen:


    schlecht (<3 MBit/s Downstream, <300 KBit/s Upstream, >80ms Ping)
    sehr schlecht (<1 MBit/s Downstream, <100 KBit/s Upstream, >150ms Ping)
    miserabel (<300 KBit/s Downstream, <30 KBit/s Upstream, >250ms Ping)
    faktisch unbrauchbar (<100 KBit/s Downstream, <10 KBit/s Upstream, >350ms Ping)


    wäre am intressantesten!