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Original geschrieben von AxxxM
In Erlangen ist offenbar ein neuer Sender hinzugekommen: eNB ID 80091 L800, L1800.
Das muesste dannn ein Standort sein der bei GSM die CIDs 8091, 28091 und evtl. noch 48091 hat.
Laut gsm.yz.to ist das : Wohnhochhaus, Friedrich-Bauer-Strasse 5, 91058 Erlangen;
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Aber 20min für 3km waeren gerademal 9 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Und wenn man mit 50% Standzeit rechet geradmal 18 km/h Fahrgeschwindigkeit. Das faender ich schon krass.
In dem Fall waere ein Schadstoffproblem auch kein Wunder, aber da muesste dann dringend die Verkehrsfuehrung geaendert werden.
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Original geschrieben von DC01
Sind paar Aussagen dabei, die nmich echt sprachlos machen. Und sowas nennt sich Bürgermeister....z.B:
"Link warne private Grundstücks- und Gebäudeeigentümer vor dem Abschluss von Pachtverträgen mit der Telekom noch vor der Beendigung des kommunalen Suchlaufverfahrens. Die Gemeinde werde keine Standorte genehmigen, die der kommunalen Planung widersprächen. Wer so einen Vertrag abschließe, handle gegen das öffentliche Interesse der Gemeinde und könne mit keiner Genehmigung rechnen."
Und so läuft das sehr häufig...Genehmigungs-Dschungel,Verzögerungen durch Bürgerinitiativen usw. und dann jammern wieder alle über das schlechte Netz....kann nicht angehen dass ein paar ewig Gestrige weiterhin die Verhinderungs-Poltik fahren und die restlichdn 90% drunter leiden müssen...
:flop:
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Wieder ein Buergermeister mit Allmachtsfantasien 
Vertragsfreiheit ist ein ein Grundsatz, und die Kommunen koennen froh sein, wenn man sich einig wird. Ausser die Lokalpolitik will den Standort entweder ganz verhindern (was schlecht fuer die Buerger waere) oder aber der Buergermeister will einem Privaten Standortvermieter die Mieteinnahmen nicht goennen.
Aber glaub kleinere Dachstandorte sind eh genehmigungsfrei, und groessere Standorte kann eine Kommune auch nicht wirklich verhindern, weil wenn eine Kommune nicht genehmigt, sich aber Standortvermieter und Mobilfunkanbieter einig sind wird eben die Genehmigung vom Verwaltungsgericht erklagt.
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Original geschrieben von superuser_reload
Noch anders. Wohnort mittelgroße Stadt, zentrumsnah, Arbeitgeber Kleinstadt.
Bei dem Szenario musst du ja eh keine Umweltzonen fuerchten und kannst weiter bedenkenlos Diesel fahren. 
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Original geschrieben von Lord EX
Hm also ich wohne in München (keine Kleinstadt und ich wohne ca. 5 Minuten zu Fuß von der grünen Zone weg), fahre 40km zur Arbeit (einfach), dafür brauche ich ca. 30 Minuten (hab's auch schon in 25 Min geschafft). Wenn ich die Strecke mit den öffentlichen Verkehrmitteln fahre, komme ich auch ca. 2 Stunden. Desweiteren arbeite ich Schicht und muss um 6 Uhr in der Arbeit sein, der erste Bus von der S-Bahn zur Arbeit fährt um 6:10.
Auch da ist dann die Umweltzone kein Problem. 
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Original geschrieben von Action Andy
In Köln sind selbst im Innenstadtbereich viele Strecken schneller per individuellem Verkehr zu erledigen.
Mein Weg in die Uni per Fahrrad durch die Grünanlagen liegt bei ca. 10min
Gleiches Ziel per Auto tagsüber ca. 20min oder mehr
Gleicher Weg per Bus ca. 5min Fußweg plus ca. 10min warten auf den verspäteten Bus plus ca. 20min Fahrzeit.
Ach und nicht zu vergessen ca. 25min zu Fuß
Die Wahl fällt da trotz NRW-Ticket auf das Fahrrad.
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25min zu Fuss wuerde ich auf ca. 2 km schaetzen.
Natuerlich sind die Wege fuer Auto und Bus etwas laenger, aber soviel mehr als 3km mit dem Auto oder 3,5km mit dem Bus sollten es dann eigentlich nicht sein. Das sollten eigentlich auch Auto und Bus in maximal 10 Minuten schaffen.
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Original geschrieben von mobiNerd
Instagram ohne vernünftige Verbindung macht keinen Spaß und erzeugt nur Frust.
Ab HSDPA 3.6 Speed also so 2,5 MBit/s Down- und 0,25 MBit/s Upstream funktioniert es ganz passabel.
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Original geschrieben von mobiNerd
Wenn dir dein Volumen nicht reicht, Leg dir einen passenden Tarif zu.
So wichtig das ich jeden Preis für Mobilfunk zahlen wuerde ist es mir dann auch nicht. Sondern notfalls muss dann eben die Nutzung eingeschraenkt werden.
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Original geschrieben von mobiNerd
Warum brauchst du am Notebook eine gewisse Bandbreite, solange es fuer Foren, Facebook, Instragram, Messenger, etc. reicht. Ansonsten dauert es eben etwas länger…
Im Notebook macht man dann doch mehr. Hinzu zur eigentlichen Nutzung kommen dann die ganzen Sicherheitsupdates fuer saemtliche Geraete von den Smartphones ueber Notebooks bis zu Smart-TVs.
Ob ein Instagram-Posting jetzt 3 Sekunden oder 25 Sekunden braucht finde ich nicht so wichtig. Aber ob ein Sicherheitspatch jetzt 10 Minuten braucht oder ueber 2 Stunden den kompletten Internetzugang lahmlegt ist ein meilenweiter Unterschied.
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Die Gesamtdiskussion ist doch letztlich unbefriedigend und täuscht doch nur darüber hinweg, das ein vernünftiger Breitbandausbau im Festnetz- und Mobilfunkbereich fehlt.
Da hast du einerseits Recht, aber was Deutschland ueber 15 Jahre verpasst hat, wird sich nicht in absehbarer Zeit aufholen lassen.
Und wenn das Grundproblem schon nicht geloest werden kann, dann sollte man wenigstens den Notstand so gerecht wie moeglich verwalten.
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Original geschrieben von newage_02
Nur. dass der ÖPNV auch nicht wirklich umweltfreundlich ist und zusätzlich auch ganz schön teuer und häufig unflexibel ist.
Tram, U-Bahn und S-Bahn fahren ja mit Strom, und auch ein gut besetzer Dieselbus ist immer noch umweltfreundlicher als einzelne Autos.
Und an der Flexibilitaet wuerde es zumindest innerhalb der Umweltzonen nicht scheitern, weil da ist der ÖPNV ja gut ausgebaut.
Und der Preis für die ÖPNV ansicht und die Parkplätze für Leute von ausser - das ist mehr ein politischs Problem.
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Original geschrieben von superuser_reload
ÖPNV stiehlt mir einfach zu viel Zeit, Arbeitsweg statt 25 Minuten ca. 1:30h pro Weg. Ein Teil der Strecke steht man in einem mit Schülern vollgestopften Bus, und die restlichen Gesellen die sich morgens und abends in U-Bahn-Nähe aufhalten braucht auch kein Mensch.
Unter den Umstaenden nutzt natuerlich niemand den ÖPNV, aber das klingt jetzt auch eher nach Kleinstadt oder Stadtrand. Und dort ist ja der Feinstaub eh kein wirkliches Problem.
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Original geschrieben von Martin Reicher
Na klar, damit die ganzen Hybrid-Kunden nonstop Gigabyte um Gigabyte per Flatrate saugen und die Mobilfunkkunden sollen dann auch noch ausgebremst werden? 
Auf dem Smartphone ist mir die genaue Bandbreite eigentlich egal, solange es fuer Foren, Facebook, Instragram, Messenger, etc. reicht. Viel mehr kann man sich angesichts des knappen Datenbudgets eh nicht leisten. LTE Max. ist da vollkommen irrelevant.
Aber am Notebook braucht man eben eine gewisse Bandbreite. Wenn schon kein DSL Ausbau erfolgt, dann erwartet man wenistens Priorität bei LTE.
Auch immerhalb der HybridDSL Anschluesse sollte es unterschiedliche Prioritaeten geben. Jemand der nur DSL 384IP hat sollte eine wesentlich hoehere Prioritaet ueber LTE bekommen als jemand der immerhin VDSL 25 hat aber unbedingt noch mehr Speed will.
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Radfahren ist auch nicht so meins, aber in den Umweltzonen ist der ÖPNV ja so gut ausgebaut das man dort eigentlich kein Auto braucht, sondern die meisten Sachen auch bequem mit dem ÖPNV erledigen koennte.
Nur kostet ÖPNV und Parkplatz meist mehr als Alles direkt mit dem Auto zu erledigen. Da sollte man ansetzen.
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Weis nicht, aber ehrlich gesagt finde ich sollte eher HybridDSL priorisiert werden.
Lieber nur so 0,5-3 MBit/s auf dem Smartphone aber wenigstens so 10 MBit/s am Speedport Hybid als 25-40 MBit/s auf dem Smartphone aber nichtmal 1 MBit/s am Speedport Hybrid.