Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von newage_02
    Telefonica-Netz bitte.
    O2 ist kein Netzbetreiber, sondern eine Marke.


    Auch Mercedes ist ein Autobauer, sondern eine Marke.


    Trotzdem ist aber ein als Ersatzteil bestellter Tuergriff ein Mercedes-Tuergriff und kein Daimler-Tuergriff. Sagt jedenfalls kaum jemand.


    Denke der "Telefonica" ist der Allgemeinheit noch garkein Begriff.

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    Original geschrieben von Mozart40
    Und 3 Direktmandate darf man der CSU schon zutrauen, daher sind Konstellationen mit <5% durchaus möglich.

    Und falls nicht koennte doch die CSU einfach Bayern zu einer Ethnischen Minderheit erklaeren und dann wie der SSW die Ausnahmeregelung nutzen ;)


    Ich hab mich jetzt mal ganz bewusst nur auf die 900 und 2100 MHz Frequenzen bezogen, da das ja die einzigen Frequenze sind die man fuer UMTS und LTE verwenden kann.


    Das es ein moeglichst flaechendeckendes LTE800 nebenbei noch geben muss ist unbestritten. Denn die 800 MHz Frequenzen lassen sich ja eh nur fuer LTE verwenden. Und mir ist auch klar das man in den Stadten noch ein oder zwei LTE Baender mehr braucht. Welche Konfiguration man da genau einsetzen soll haengt davon ab wieviel 2100 MHz Frequenzen man behalten kann, und welche Frequenzen man fuer 5G verwenden kann.


    Wenn Telefonica mindestens 20 MHz gepaartes 2100 MHz Frequenzspektrum behalten kann, wuerde ich bei staedtischen Standorten folgende Konfiguration fahren:


    Kurzfristig:
    GSM900
    evtl. GSM1800
    ***
    1 Traeger UMTS900
    2 Traeger UMTS2100
    ***
    10 MHz LTE800
    evtl. 15 MHz LTE1800
    10 MHz LTE2100



    Langfristig:
    2 Traeger UMTS900
    ***
    10 MHz LTE800
    20 MHz LTE1800 oder LTE2100
    ***
    10 MHz 5G-700
    20 MHz 5G-1800 oder 5G-2100


    Darueber hat man noch die 2600 MHz und 3500 MHz Frequenzen. Allerdings denke ich da das man die einstweilig an "normalen" Standorten nicht braucht sondern nur an Hotspots.

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    Original geschrieben von o2free
    Bei welcher Höhe liegt wohl der Mindestakzeptanzwert?
    60%-70% vom Normalpreis?

    Das weis wohl niemand, finde aber so 50% sollten es schon sein, zumal man ja wohl eh ein paar Euro mehr bieten muesste wenn es erstmal nur 50 Vertrage gibt.


    16,99€ (~53% vom Normalpreis) fuer RED 3GB und 21,99€ fuer RED 6GB (~52% vom Normalpreis) faende ich fair.


    Man muss ja bedenken, man hat 24 Monate Mindestvertragslaufzeit, 32 KBit/s Drosselung und es ist keine Festnetznummer enthalten, eine generell kostenfrei erreichbare Festnetznummer nichtmal gegen Aufpreis zubuchbar.

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    Original geschrieben von marco5
    Mal eine Frage gibt es auch Sparbücher ohne Guthabenbasis? Und wo kann man ein Sparbuch ohne Adressangabe eröffnen?

    Fuer ein Sparkonto sollte ein Reisepass reichen, und die Adresse frei nennen.


    Sobald jemand ein Dispolimit und/oder Kreditkarte will wird die Adresse durch die Bonitaetspruefung verifiziert.

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    Original geschrieben von Goyale
    Das kann ja sein. Trotzdem muss man sich nicht ein 4,7"-Display mit ringsherum 1cm Rand einstecken, nur damit die Hosentasche mit Rand gefüllt wird.

    Ich sehe es eher so das man den Platz primaer fuer den Accu braucht, und dann eben noch fuer die Frontcam und den Home-Button nutzt.


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    Original geschrieben von Goyale
    Bei mir ersetzt ein Smartphone mit großem Display das Tablet. Dafür ist das iphone x gut geeignet.

    Tablet hab ich garnicht. Sehe keinen Bedarf zwischen einem 4.6"-5.7" Smartphone und einem 11.1"-13.3" Subnotebook.


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    Original geschrieben von CK-187
    Heute zahlt man paar Euro und hat im Prinzip All Inclusive, keine 23-39 Pfennig für eine SMS, keine 39 Pfennig für eine Minute im WAP, keine Mark für zwei Sekunden Telefonieren weil bei den meisten Verträgen die erste Minute voll abgerechnet wurde. Die Grundgebühren waren auch nicht ohne, Student war nicht jeder und es hatte auch nicht jeder die Möglichkeit so einfach viele Verträge zu vergleichen. Das Internet war auch noch nicht in jeder Wohnung vertreten dass man eben kurz googlen hätte können.

    Grundgebuehr war im wesentlichen nur die Deckung der Handysubvention.


    Und wenn man heute ein vernuenftiges Netz will das ueberall eine zeitgemaesse Smartphonnutzung ermoeglicht, zahlt man heute auch noch so 27€ reine Verbrauchkosten auf einen ganzen Monat umgerechnet. Wenn man damalige Grundgebuehr die ja nur Handysubvention war dazunimmt, waeren da 37€ bzw. 72 DM.


    Mehr hat damals auch kaum jemand gezahlt, sondern eher weniger. Klar hat man sich bei der Nutzung etwas eingeschraenkt.


    Handypreise und Tarife konnte man auch ohne Internet gut vergleichen, es gab ja die Preislisten vieler Haendler in den Zeitschriften die man durchblaettern konnte, und ausserdem gab es damals in jeder Kleinstadt Internetcafes.

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    Original geschrieben von hrgajek
    Geräte wie Motorola 1000, 2000, Siemens P1, Nokia 6080, 6081, 6900 etc. können oft nur GSM 900, nicht mal E-GSM 900 und schon gar nicht GSM 1800, sind somit nur noch eingeschränkt nutzbar, TEF Kunden können schnell im "Funkloch" sein..


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    Original geschrieben von hrgajek
    Schon richtig. DCS1800 - heute GSM1800 startete zunächst "alone", die Idee des Dualbands kam erst später.


    In der Schweiz bot Swisscom ein Stadtnetz mit DCS1800 als "Natel City" an.


    Es war auf jeden Fall umgekehrt.


    Erste Geraete koennten nur P-GSM900 (z.B. Nokia 5110, 6110, 8810, etc.) oder GSM1800 (z.B. Nokia 5130, 6130, etc.)


    Dann kamen Dualband-Geraete mit P-GSM900 und GSM1800 (z.B. Nokia 3210, 6150, 7110, 8210, 8850, etc.)


    E-GSM900 Support kam meist erst zusammen mit GPRS Support (z.B. Nokia 8310, 6510, etc.)


    Es gibt zwar Ausnahmen, aber so generell wuerde ich sagen ein Geraet das GPRS (WAP 1.2.1) kann, das kann zu >99% auch E-GSM900. Ein Geraet das kein GPRS (WAP 1.2.1) kann, kann zu >90% hingegen kein E-GSM900.


    ***


    In der Schweiz weis ich zwar noch das swisscomm damals GSM1800 als Natel City vermarktet hat, und orange ein reines GSM1800 Netz war das National Roaming mit swisscomm gemacht hat, so wie Viag Interkom in Deutschland.


    Aber gabs bei swisscom wirklich unterschiedliche Betreiberkennungen. Beide Netze haben doch immer schon den Netzcode 228.01 verwendet und die Zellen hatten natuerlich auch die gleiche LAC. Das konnte dann das Handy doch garnicht unterscheiden.

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    Original geschrieben von Goyale
    Schon die Tatsache, dass man sich den dicken Trauerrahmen in die Hosentasche stecken soll, passt nicht nach 2017, für ein hochpreisiges Gadget. Da bleibt kaum Platz für das Display.

    Naja, 4.7" und 1.334x750 Pixel finde ich fuer die ganzen normalen Smartphone-Anwendungen voellig ausreichend.


    Und ein Subnotebook mit echter Tastatur koennen auch kein iPhone 8 Plus oder iPhone X ersetzen.

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    Original geschrieben von habehandy
    Touristen und andere Nutzer von Wegwerf-Sims sind unerwünscht da man mit dieser Kundengruppe kein Geld verdient, daher ist der Registrierungszwang für die Mobilfunker ein Geschenk um die Rendite zu steigern.

    Wuerde ich nicht sagen, ein Tourist der seine Prepaid-SIM als Hauptinternetzugang nutzt, und innerhalb von drei Wochen ein paarmal SpeedOn bucht, bringt doch Einiges an Einnahmen.