Beiträge von Anja Terchova

    Zitat

    Original geschrieben von FTTH
    Wenn du nur das siehst, kann dir wirklich keiner mehr helfen. :confused: :rolleyes:

    Es sind schon ein paar Staationen mehr, weil man schon oefter mal ein paar pinke Fleckchen sieht. Aber die bringen eben keine nennenswerte Verbesserung der Flaechenversorgung. Deshalb war ich da zu faul die ueberhaupt zu identifizieren.


    Was ich will das sind sowas die zuletzt die sieben Stationen in der Prignitz oder die Station in Freudenberg - die ordentlich LTE Coverage in die GSMonly Gebiete bringen. ;)


    Davon moechte ich noch viel, viel mehr. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    Waren sie das wirklich?
    Ich erinnere mich da an Verträge mit 30, 40DM Grundgebühr, 1,89DM pro Minute in der Hauptzeit und 0,99DM, später 0,39 und 0,29 in der Nebenzeit. Dazu noch Geräte die mit Vertrag mehrere Hundert DM gekostet haben. Nokia 8110 444.- mit Vertrag um nur mal ein Beispiel zu nennen, die 88xx Serie hat noch ne Ecke mehr gekostet. Und wenn ich bedenke dass viele Menschen heute mit einem Handy mehr machen als damals mit einem Computer, einem Walkman, einer Kamera und Handy zusammen dann ist das am Ende vielleicht doch nicht sooo viel günstiger gewesen damals.


    Klar, man muss auch die höheren Einkommen von damals und die niedrigeren Fixkosten wie Miete, Strom etc. berücksichtigen, aber die Geräte waren damals auch nicht gerade billig.

    Meine Erfahrungen sind da etwas anders, wenn ich mich an die Zeit um 2002 erinnere.


    Die ersten GPRS Nokias, also das Nokia 8310 und 6510, waren damals ohne Vertrag fuer so 300-400€ zu haben wenn ich mich richtig erinnere. Und mit Vertrag natuerlich noch billiger. Gegenueber den standardmaessigen 3210/3310/3330 war das 8310/6510 schon mehr als edel genug. Und die 88er Serie hatte ja afaik keinen GPRS Nachfolger mehr bekommen.


    Die Vertraege damals waren ja quasi ohne Fixkosten, der Grundpreis war ja nur fuer die Handysubvention. Und zum Verbrauch. Wenn man damals mit so 40 Minuten, 25 SMS und ein bisschen WAP ausgekommen ist, dann war der Verbrauch meistens auch nicht mehr als so 20€.


    Klar koennen heutige Smartpones mehr, aber das rechtfertigt die Preissteigerung bei Apple auch nicht. Auch Notebooks koennen heute mehr als damals und sind trotzdem nicht teurer sondern billiger geworden.


    Und Discman, APS Kamera und Scanner hatte man ja eh, da gabs ja keine grossen Fortschritte mehr, das man da Kosten gehabt haette.

    Nicht leisten koennen relativ, denke die meisten ehemaligen iPhone Nutzer koennten sich auch heute noch ein iPhone 8 leisten, nur sehen sie es nicht ein gegenueber vergleichbaren Android Smartphones einen so hohen Aufpreis zu zahlen. Manche Sachen sind zwar bei iOS besser geloest, aber generell ist eben der Unterschied nicht so riesig, das ein so hoher Aufpreis dafuer gerechtfertigt waere.


    Und den Vergleich mit Ferrari finde ich auch ueberzogen - denke dieser Vergleich waere hoechstens bei Vertu gerechtfertigt. Apple wuerde ich da bestenfalls auf dem Rang von BMW oder Mercedes sehen.

    Da hast du wohl Recht. Und ich kann auch verstehen das der Kunde in einer schwierigen Situation ist, aber irgendwie muss auch der Anbieter zu seinem Geld kommen.


    Ich finde es schon sinnvoll das bei kleineren Zahlungsverzuegen und Ruecklastschriften (ich glaub da wurden mal 75€ definiert) nicht gleich sperrt, sondern den Kunde die Chance gibt, zum Beispiel Geld vom Tagesgeldkonto zu holen und zu ueberweisen.


    Oder einem Kunden der immer alle Geraeteanzahlungen und normalen Rechnungen bezahlt hat, bei einer aussergewoehnlich hohen Roaming-Rechnung die Stundung anbietet.


    Aber bei einem Kunden wo es sogar bei den normalen Rechungen zu Zahlungsausfaellen kam, mit 300€ Verzug im Nacken, und die naechste Rechung wird auch bald faellig (hab gelesen das schon 2x 10 Tage Aufschub gewaehrt wurden) fuerchte ich da es schwierig wird das der Kunde den Vertrag noch erfuellt bzw. erfuellen kann. Also der klassische Fall fuer Inkasso.

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Aber schon für eine ebenerdige Fußgängerampel zwischendrin gäbe es wohl keinenn genügenden Bedarf.

    Ein normaler Fussgaengerueberweg mittig geht wohl nicht, weil die Strasse ja wahrscheinlich hochbelastet ist, und da eine Fussgaengerampel mit ausreichend langen Schaltzeiten dann Stau bis in die Kreuzungen zurueck verursachen koennte.


    Wegen der Baeume und den Mauerresten wuerde ich mir aber keine Sorgen machen. Da stehen laut Google Maps genug Baeume vom Stadion bis zur S-Bahn Strecke hoch und auch die S-Bahn Strecke entlang. Wenn da wegen so einem Steg ein paar Baeume gefaellt werden muessen verhungern deswegen bestimmt keine Fledermaeuse. Und wenn irgendeine Mauer die eh keiner sieht weil sie unter der Erde ist auf 2-3m (breiter wird der Steg samt Fundament ja bestimmt nicht) ein bisschen beeintraechtigt wird ist das auch nicht so tragisch.


    Die Frage ist eher ob ein Steg an der Stelle vom Kosten-Nutzen her ueberhaupt sinnvoll ist. Das kann und will ich nicht beurteilen weil ich noch nie an der Ecke war.


    Nach Google Maps wuerde ich aber fast schaetzen das es fuer die Kita-Kinder und Schuler und auch die Kunden der Geschaefte und Restaurants nicht wirklich was bringt.