Beiträge von Anja Terchova

    Ich glaub mit einem vierstelligen Betrag wuerde man bei Ladesaeulen nicht weit kommen, CCS-Schnelladesaeulen kosten allein schon einen fuenfstelligen Betrag. Wechselstromladesaeulen sind zwar deutlich billiger, aber es kommen ja noch die Kosten fuer die Bauarbeite dazu, und ausserhalb von Einzelgaragen braeuchte man ja noch ein Billingsystem.


    Und auch wenn es in Oslo viele Elektroautofahrer gibt, gibt es noch immer deutlich mehr Leute die entweder ueberhaupt kein Auto haben oder noch ein Benzin-/Dieselauto. Die waeren davon alle nicht begeistert wenn sie indirekt fuer die Ladesaeulen mitzahlen muessten, aber nichts davon haben.


    Denke als Vermieter investiert man lieber in Sachen von denen jeder provitiert. Sonnenschutz, Klimaanlage, Badsanierung, etc. sind so Sachen ueber die sich jeder freut.


    Einbaukueche ist so ne Sache. Bei kleinen Wohnungen sie sich eher an Studenten oder Pendler mit befristeten Arbeitsvertraegen richten, ist eine Einbaukueche schon von Vorteil. Weil diese Klientel ist froh wenn sie nicht viel fuer die Wohnung kaufen muss, und bei der Kueche meist auch nicht so anspruchsvoll.


    Aber bei groesseren Wohnungen die sich an Familien mit schulpflichtigen Kindern richten, die eh moeglichst lange in der Wohnung bleiben wollen, waere eine vorhandene Einbaukueche eher ein Manko. Weil die wollen sich ja moeglichst in ihrem Stil einrichten, und jeder hat sowohl vom Stil als auch von den Kuechengeraeten her andere Vorlieben.

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    Original geschrieben von Osmin
    Gibt doch das SE für 409€. Für jeden Geldbeutel also was dabei.


    Das iPhone SE ist alles Andere als ein aktuelles Geraet. Die Technik ist so 2 Jahre (Processor, Hauptcam) bis 4 Jahre (Touchscreen, Fraontcam) alt, das Design sogar satte 5 Jahre. Android-Smartphones dieser Generation gehen fuer so 80€-150€ ueber den Tisch.


    In der Preisklasse 350€ bis 450€ bekommt man z.B. ein Samsung Galaxy S7 oder S7 Edge, LG G6, Sony Xperia XZ oder XZ Premium, etc. und die sind technisch und designmaessig alle aktueller als ein olles iPhone SE. ;)


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    Original geschrieben von e71
    Wer wirklich ein kleines Smartphone möchte, für den ist das SE genial und es ist sträflich, dass es in der Android Welt keine vergleichbare Alternative gibt.

    Die gibt es doch bei Sony, und dort sogar mit aktueller Technik. Das Xperia XZ1compact waere die aktuelle Generation und das Xcompact die vorherige Generation.


    Bei Apple gibt es weder von der aktuellen 8er noch von der vorherigen 7er Generation. Nichtmal alle Merkmale der vorvorherigen 6S Generation sind vorhanden. :(

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    Original geschrieben von 997TT
    Man orientiert sich auch an der Konkurrenz und was der Markt "will"

    Das man sich am Markt orientiert wuerde ich nicht sagen, denn der Markt wuerde voralllem nach Mid-Range und Upper Mid-Range Geraeten so im Bereich 350€ bis 700€ schreien und da hat Apple jetzt ueberhaupt nichts mehr zu bieten.


    Aber 799€ bis 1.319€ zahlt nur ein sehr, sehr kleiner Teil des Marktes.

    Ich kenne die Ecke nicht persoenlich und kann jetzt nicht sagen sagen ob die Fussgaengerbruecke notwendig ist oder nicht.


    Einfache Fussgaengerampeln sind an Hauptverkehrsstrecken oft problematisch, weil die dann schnell einen Stau ausloesen. Vorallem wenn die Schaltzeiten ausreichend sind das auch aeltere Menschen mit Einschraenkungen drueber kommen. Dann bleibt nur die Loesung Bruecke oder Tunnel.


    Klar muss man nich alle paar Meter eine Bruecke bauen, aber ewiglange Umwege kann man den Leuten auch nicht zumuten. Vorallem wenn man will das die Leute den ÖPNV nutzen, muss man schauen das die Fusswege zu den Haltestellen kurz bleiben.


    Andererseits ist in der Naehe dieser Kirche laut Google Maps eine Grundschule. Und wenn die Schueler zur Schule kommen sollten die Kirchgaenger das auch schaffen. Fuer die Schueler wuerde die Fussgaengerbreucke eh nicht viel bringen, weil die Schueler dann eben ueber die andere Strasse muessten.

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    Original geschrieben von hharzer
    Aber zurück zum Topic: du könntest evtl auch einen Shield TV bzw. ein Shield von nVidia in Betracht ziehen.


    Als Alternative wuerde ich eher entweder die Xbox One S oder vielleicht auch eine Wii U (Mario Kart 8 und Pokemon Tekken waeren schon nett) sehen.


    nVidia Shield wuerde ich ausschliessen. Ich hab es zwar noch nicht probiert, aber habe gehoert das die echten Shield Games extremst Bandbreitenhungrig sein sollen.

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    Original geschrieben von bjweber
    Deine Argumente bringe ich jetzt mal als Vergleich zum 1. Flatscreenfernseher:
    zu kleines Bild, zu geringer Kontrast, zu körniges Bild, zu wenig Farbtreue, grottiger Sound und erst der Preis. Da bleibe ich doch bei meiner Röhre. Das wird nie was!


    Und nun zum Mobiltelefon
    Akku hält nur dreißig Minuten, schlecht ausgebautes Netz, schlechte Gesprächsqualität, katastrophal hoher Preis. Da bleibe ich doch bei Festnetz plus Telefonzelle, das wird nie was.


    Flachbildfernseher sind ein sehr guter Vergleich.


    Weil ich glaub kein Hersteller hatte so extrem früh den Plan Flachbildfernseher zu entwickeln. Sondern LCD Displays wuerden erstmal für Taschenrechner, Armbanduhren und Technische Geräte entwickelt. Dann konnte man mit der Zeit die Displays immer groesser bauen, so konnten portable Computer durch Notebooks ersetzt werden. Da wurden dann auch die Plasamdisplays entwickelt. Irgendwann war es dann soweit das Computermonitore umgestellt werden konnten, bis dann schliesslich Flachbildfernseher moeglich wurden.


    So aehnlich sollte es auch bei Elektromobilitaet laufen.


    Plug-In Hybriden und Elektroautos mit ausreichend dimensionierten Range-Extender koennen helfen die Akkutechnik weiterzuentwickeln. Dann muss man abwarten wie gross die Fortschritte sind. Wenn wir mal soweit sind das man mit einer Akkuladung so 350km bei 140-170 km/h schafft, dann kann man ganz auf die Verbrenner verzichten. Ob das zu schaffen ist oder nicht muss die Zukunft zeigen.


    Andere Möglichkeit ist ja das man Kohlendioxid aus der Atmosphaere einfaengt und dann Strom dazu nutzt es in Kohlenstoff und Sauerstoff zu zerlegen. Den Kohlenstoff koennte man dann als Basis fuer sauberen Synthetik-Sprit verwenden. Damit wuerden dann auch Verbrenner klimaneutral und sehr schadstoffarm.

    Re: Re: Re: Re: Re: Was ist mit o2 los? Nur noch Probleme in allen Bereichen


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    Original geschrieben von hrgajek
    Man besorgt sich ein Zweihandy oder ein Dual-SIM-Handy und eine Karte für ein Zweit oder Dritt-Netz. Dann testet man z.B. o2 gegen was anderes und schaut, was besser geht. Gibt's was besseres wird gewechselt. Springt es öfters um, schaltet man sein Dual-SIM-Handy um :-)

    Das kann man natuerlich machen - aber nicht unbedingt von der Allgemeinheit erwarten


    Sondern finde in einer Industrienation kann man schon erwarteten das bis hinab in so 2.000 Ew Grossdoerfer jedes Netz eine halbwegs vernuenftige 3G/4G Performance ueber mindestens 1 Traeger UMTS900, 5 MHz LTE800, 3 MHz LTE900 + 5 MHz LTE1800, etc. erwarten.


    Selbst Netzbetreiber in Schwellenlaendern in Suedamerika und Nordafrika haben das hinbekommen.

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    Original geschrieben von bjweber
    Vmax ist ein ausschließlich deutsches Problem

    Es geht ja nicht nur um Vmax - selbst bei so 100-140 km/h in Verbindung mit Klimaanlage oder Waermepumpe ist der Stromverbrauch sehr hoch und die Reichweite schrumpft auf einen Bruchteil zusammen.


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    Original geschrieben von bjweber
    Entscheidender Unterschied ist, dass man von zu Hause IMMER voll losfährt. Das spart mir persönlich unter dem Strich Zeit, da die Reichweite für mich außer ein paar mal im Jahr immer ausreicht, um zu Hause, im Büro oder beim Kunden zu laden. Supercharger nutze ich deshalb wirklich selten.

    Die meisten Leute koennen nur Zuhause oder an Oeffentlichen Ladesaeulen laden.


    Beim eigenen Arbeitgeber koennen derzeit noch keine 5% Laden. In den kommenden Jahren ist da zwar mit Verbesserungen zu rechnen, aber wenn bis 2030 dann 20%-30% der Leute der Moeglichkeit haben darf man froh sein.


    Beim Kunden laden kann man fast vergessen. Das geht allenfalls wenn der Kunde ein Industriebetrieb ist der auch den eigenen Mitarbeitern Ladeplaetze anbietet. Und selbst dann musst du Glueck haben, weis da dann nicht mehr wie beim Smartphone oder Notebook um Centbetraege geht, sondern schon was zusammenkommt.


    Aber wenn die Kunden Privathaushalte, Kleinunternehmen, Innenstadtfilialen von Handelsketten, etc. sind klappt es ohnehin nicht.



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    Original geschrieben von bjweber
    Entscheidender Unterschied ist, dass man von zu Hause IMMER voll losfährt.


    Voll ist immer relativ. Ein vollgeladener e-Golf 2G hat Kapazitaet fuer reale 130km, was ca. 7l Diesel entspricht. Also ist das eigentlich ein fast leerer Tank.


    Vollgetankt hat ein Golf TDI also 700% voll, meist wird man so 200% - 600% voll losfahren. ;)