Beiträge von Anja Terchova

    Bei Internet via Satellit sehe ich zwei Probleme:


    - es gibt keine DayFlats und WeekFlats sondern nur Vertraege, meist mit 12 oder 24 Monate Mindestvertragslaufzeit. Das ist doof wenn man den Tarif nur ein paar Wochen im Jahr nutzen will.


    - fuer 2-Wege Internet muss afaik die Satellitenantenne sehr exakt ausgerichtet werden, wesentlich exakter als fuer Satellitenfernsehen. Soweit ich weis kann man das zwar wenn man wirklich versiert mit der Technik ist zwar selbst machen, aber man muss eben schon versiert sein, und es ist jedesmal ein Zeitaufwand.


    Deshalb ist da wohl WLAN oder Mobilfunk (Vodafone GigaCube) doch der praktikablere Weg.

    Die frage ist man eben wie man "schwieriges Gebiet" definiert. Das ein 150 Ew. Gebirgsdorf ein schwieriges Gebiet ist und da die Netzversorgung problematisch sein kann ist klar.


    Aber finde in einer 8.000 Ew. Kleinstadt kann man heute normalerweise schon UMTS oder LTE erwarten. Das o2 dann meist nur GSM hat, damit wuerde man nicht rechnen, wenn man o2 noch nicht kennt.

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    Original geschrieben von bjweber
    Kleinwagen = überdachte Zündkerzen werden sicher absehbar zu guten Preisen kommen, denn die brauchen keine Reichweite von > 200 km, da Fernreisen in Hutschachteln schon heute eher selten sind. Und da der Hauptkostentreiber aktuell und absehbar der Akku ist, sollte bei einer Begrenzung von dessen Kapazität ein vernünftiger Kleinwagenpreis drin sein. Der Zoe ist ja ein relativ komfortabler Kleinwagen, seit Jahren auf dem Markt und es gibt auch ausreichend Erfahrungen.

    Die meisten Kleinwagen sind heute keine Hutschacheltn mehr sondern schon soweit gewachsen das sie auch uneingeschränkt Mittelstrecken- und Autobahntauglich sind. Mit einem Seat Ibiza 350km Autobahn geht problemlos.


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    Original geschrieben von bjweber
    Dazu empfehle ich dir, mal nach Dresden in die Gläserne Manufaktur zu gehen, dort einen eGolf Probe zu fahren, dich mit den Leuten dort zu unterhalten... Ziel sind in der nächsten Generation reale > 300 km Reichweite. Klar, der Kaufpreis liegt im Mittelfeld der Verbrenner-Golfs, jedoch muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass die Folgekosten in ganz anderen Größenordnungen liegen, als bei klassischen Autos. Die TCO sollten somit schon heute vergleichbar sein.


    Lässt man sein Elektroauto sehr gering genutzt, ergeben sich unangenehme Kilometerpreise. Diese scheinen dann sogar noch unangenehmer als beim Verbrenner, da der sich ja beim Herumstehen seine hohen Verbrauchs- und Servicekosten sozusagen spart. Das spricht dann wieder für early adopters, die die Kisten wirklich heftig abnutzen. So wie ich mit meinen aktuell >> 30 tkm p.a. Da spielt der Tesla seine geringen Verbrauchs- und Wartungskosten gegenüber den früheren Audi und BMW voll aus.


    Genau das ist aber das Dilemma mit der Elektromobilitaet: Wie du schon schreibst muesste man ein Elektroauto entsprechend stark nutzen damit man von den guenstigen Folgekosten profitieren kann.


    Nur der einzige weg das zu tun waere wohl mehrere Stunden lang bei so 40-70 km/h durch die Stadt zu kurven. Nur wer macht das schon? Ausser vielleicht ein grossstädtischer Pizzadienst oder Versicherungsvertreter?


    Auf Bundesstrassen und Autobahnen nahe der abgeregelten Hoechstgeschwindigkeit ist der Spass schnell vorbei und man steht mit leerem Akku da.


    Bei den Teslas sieht es mit der Reichweite schon etwas besser aus als bei anderen Elektroautos, laengere Strecken muesste man aber auch da recht penibel planen, und Umwege fuer SuperCharger in Kauf nehmen und hoffen das blos ja keiner defekt oder belegt ist.

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    Original geschrieben von NoIdea
    Apple hat beim ersten iPhone den Netzbetreibern vorgeschrieben wie der Datentarif zum iPhone aussehen muss, in Deutschland waren Datenmengen im Gigabyte Bereich vorher komplett unbezahlbar(50-100.000 Euro pro GB) und hätten das iPhone unbrauchbar gemacht.

    Soweit ich mich erinnere waren die offiziellen iPhone Tarife ziehmlich teuer, und viele Nutzer haben wieder andere Alternativen genommen:


    Max (Friends) oder myFaves L jeweils mit web 'n' walk HandyFlat war eine gerne genommen Alternative


    In den drei anderenen Netzen ging es sogar noch guenstiger, aber dazu musste man das iPhone aus einem Land ohne Netlock importieren, und die waren rar.


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    Original geschrieben von superuser_relaod
    Umgekehrt braucht der Spaß aber auch nicht mit vorgeschobener Vernunft und Praxisnutzen gerechtfertigt zu werden.

    Der Uebergang zwischen Spassfahrzeug und Nutzfahrzeug ist fliessend.


    Reine Spassfahrzeuge sind fuer mich Audi TTR Roadster 2.5 TFSI, Porsche Boxster, etc. und reine Nutzfahrzeuge Dacia Logan, Renault Kangoo, etc.


    Ein Diesel-Cabrio wie ein Opel Cascada 2.0 CDTI liegt irgendwo dazwischen. Ein Diesel-Lifestyle-Combi wie ein Mercedes CLA 180d Shooting Brake aber auch.


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    Original geschrieben von bjweber
    Warum bereitet man beispielsweise die Werke in Sachsen bereits heute auf einen Abbau der Arbeitsplätze durch Elektro vor und will die Produktion der neuen Elektroautos auf Mosel konzentrieren? Doch nicht, weil die Sachsen so schöne blaue Augen haben, sondern eher, weil ein vergleichbares Vorgehen in den Westwerken für blaue Augen sorgen könnte. Man will ganz gezielt die Zukunft in den Westwerken solange aufschieben wie es irgendwie geht. Gleiches bei Audi etc. Die werden Elektro in Brüssel schrauben und dort zuerst die Jobs killen. So ist das, wenn ein Ministerpräsident im Aufsichtsrat sitzt und seine Interessen vertritt. Verständlich, zumindest kurzfristig, aber langfristig ggf. deutlich stärker existenzgefährdend als ein rechtzeitiges Agieren, anstatt nur zu reagieren.

    Die Automobilindustrie sind nicht nur die Automobilhersteller - und die wenigstens Menschen arbeiten direkt bei einem Automobilhersteller sondern eher bei Zulieferern.


    Und da ist es vollkommen egal wo das Auto dann zusammengebaut wird.


    Cabrios werden uebrigens eh in Györ (A3), Gliwice (Cascada) oder Puebla (Beetle) gebaut. Aber trotzdem sind die meisten Zuliefererteile gleich.


    So aehnlich wird es wahrscheinlich auch laufen wenn sich die Elektromobiltaet durchsetzt. Dann liefern eben europaeische Zulieferer fuer amerikanische und chinesische Autobauer, und die europaeischen Autobauer kleine Verbrennungsmotoren als Range-Extender an die neuen amerikanischen und chinesischen Autobauer. Umgekehr liefern dann vielleicht chinesische Unternehmen Batterien und Elektromotoren fuer die europaeischen Hersteller. Davon geht auch die Welt nicht unter.

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    Original geschrieben von schnuri
    Um mehr Frequenzbereiche für LTE benutzen zu können gibt es immer weniger 1800 GSM und dadurch immer mehr E-GSM 900.

    Mit LTE hat das nicht viel zu tun. Die E-GSM Frequenze wurden 2006 vergeben.


    E-Plus hat so 2006-2009 viele Stationen erneuert und Repeater durch echte Basisstationen ersetzt, und dabei oft von GSM1800 auf EGSM900 umgestellt.


    o2 hatte davor ausserhalb der Ballungsräume noch garkein Netz, sondern T-Mobile Roaming. Der eigene Netzausbau GSM Ausbau ausserhalb der Ballungsraeume war dann gleich ueberwiegend mit EGSM900 oder Dualband-GSM.


    Fand es schon damals doof das o2 2008/2009 noch Dualband-GSM gebaut hat, statt EGSM900/UMTS2100.

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    Original geschrieben von MisterX
    Das sowas bei den Kidds und teilweise bei unseren Studenten gut ankommt ist mir klar. Aber Apple verfehlt hier meiner Ansicht nach die eigentliche Zielgruppe.

    Urspruenglich kommt aber Apple eher aus dem Privatkundenbereich als aus dem Businessbereich.


    Das erste iPhone war ja eher ein Fashionphone als ein Smartphone, und auch das iPhone 3G bis 5 waren damals extrem stark bei Privatkunden, vorallem Schuelern und Studenten verbreitet. Den Businessbereich hat Apple erst spaeter erobert. Zugleich hat die Privatkunden durch immer hoehere Preise aus der Plattform gedraengt. Aber ob das auch anderswo so ist oder nur in Europa?


    So wirklich kann ich iOS 11 nicht beurteilen weil ich nur Videos gesehen habe, selber aber noch auf 9.3.2 bin. So abgesehen von den Animationen sind die Aenderungen aber afaik garnicht so riesig. Und in den Apps selber hat das iOS ja eh keinen Einfluss.


    Aber immerhin gibt es wieder echte Empfangsbalken statt der albernen Kreise ;)

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    Original geschrieben von FTTH
    Das war vielleicht vor sehr langer Zeit so. Inzwischen ist GSM1800 bei Telekom und Vodafone extrem selten. o2 will nur dorthin, wo die anderen beiden schon sind, keine gegensätzliche Entwicklung.

    Bei Vodafone D2 hab ich schon seit Jahren kein GSM1800 mehr gesehen - gibs da ueberhaupt noch irgendwo GSM1800?


    Bei T-Mobile D gibt es immer noch ein paar GSM1800 Zellen - meistens entweder in Gewerbegebieten oder an der Grenze

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    Original geschrieben von hharzer
    Kommt drauf an. Das, was auf dem Apple TV läuft, sind mehr Dinge, die man 5min mal kurz anmachen kann.


    Mit Xbox Games with Gold, Xbox Pass und EA Pass sind Spiele auch recht günstig. Ersteres gitb jeden Monat kostenlose Spiele, letztere sind quasi wie Netflix für (ältere) Spiele.

    Das waere eben sogar das Hauptargument fuer AppleTV gewesen, moechte eben vielleicht mal gelegentlich so 20-30 Minuten mit dem Controller in der Hand auf dem Boden sitzen und spielen, und nicht nur am Handy oder Notebook.


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    Original geschrieben von harlekyn
    u weisst schon, dass du fuer Softwareupdates keine neue Hardware kaufen musst? Sind ja hier nicht in der Suesswarenabteilung

    Bin hauptsaechlich wegen Cydia auf 6.1.3. und 9.3.2 geblieben.


    Unter 6.1.3 laufe noch alle Cydia Apps und Tweaks aber leider viele Apple Apps nicht mehr.


    Auf dem iPhone 6S bin ich auf 9.3.2 geblieben weil für 9.3.3 und 10 anfangs nur ein Tethered Jailbread veruegbar war und Cydia Substrate nicht lief. Kann sein das es sich inzwischen geaendert hat, aber sehe auch keinen Grund zu aktualisieren. Bis jetzt reicht iOS 9.3.2 fuer jede Apple App.


    Oft nutze ich die Cydia Sachen zwar nicht mehr - aber will mir auch nicht unnoetig den Weg verbauen.