Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von hagu
    Das eine exorbitante Datennutzung weder hypothetisch möglich noch gewünscht ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass sowohl Router- als auch Modemnutzung explizit verboten sind.


    Tethering ist zwar nicht explizit verboten aber auch nicht explizit erlaubt und gegenüber einem MiFi bspw. unkomfortabel.

    Kaum ein Privatkunde wird sich aber dran halten, weil ich kann mir nicht vorstellen rein mobil tatsaechlich mehr als 10GB mobil zu verbrauchen, im Regelfall werden da selbst so 3GB reichen.


    Intressant wird der Tarif doch nur wenn man damit zusätzlich den DSL- bzw. Kabelinternet-Anschluss ersetzen kann, und diesem zusaetzlich mobil nutzt.


    Faende es besser man wuerde Routernutzung erlauben, dafuer aber ein konkretes Limit nennen, zum Beispiel so 3-5 GB pro Tag, ab der man dann vielleicht auf so 384 KBit/s bis Mitternacht drosseln koennte.


    Das waere dann ein Wert wo man sagen koennte fuer einen 2-3 koepfigen Haushalte ohne viel IP-TV und Streaming reicht es trotzdem, aber exzessives IP-TV und Streaming mit entsprechendem Datenverbrauch waere trotzdem unterbunden.

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    Original geschrieben von ambus
    Tübingen hat jetzt seit vorgestern auch im UMTS-Netz eine neue LAC. Bislang war hier 51913, jetzt ist es 54958.

    Das muss nicht zwangslauefig so sein, die meisten Regionen in Sueddeutschland haben aktuell 2 oder 3 verschiedene UMTS LACs


    519xx sind urspruengliche o2 UMTS Sender
    549xx sind ehemalige E-Plus UMTS Sender die auf o2 UMTS umgebaut wurden


    Irgendwann muss das natuerlich auch noch zu einer LAC zusammengelegt werden. Wird dann aber wohl vermutlich was mit 59xxx werden. Evtl. sogar die gleiche LAC wie bei GSM/LTE.

    Re: Excell Kurs Online 6 Monate, ist das was für meinen Neffen?


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    Original geschrieben von mayday7
    Was aber benötigt wird sind tiefere Programmkenntnisse und da wird auf Brands4friends zu 39 Euro ein 6 Monate Kurs am Londoner Business Institute angeboten als Onlinetutoring Kurs, keine Ahnung ob da nur Videos ablaufen oder ein echter Mensch da sitzt, doch ich glaube das könnte ihm eine Hilfe sein, für Basiskenntnisse, die ich so nicht habe!


    Mir wurde gesagt, Industriekaufleute machen kein Kopfrechnen oder nutzen einen Taschenrechner.
    Sondern Excell hat eine Formelfunktion, von dort wird alles je nach Situation berechnet, man gibt die Werte ein und Excell rechnet alles richtig aus.

    Ich wuerde bezweifeln das so tiefgreifende Excel-Kenntnisse wirklich notwendig sind


    Habe zwar keine Erfahrungen mit Umschulungen, aber normalerweise sollte eine Umschulung doch realtiv aehnlich einer Erstausbildung sein, wenn auch natuerlich geraffter. Und wer jetzt von Realschule oder 10./11. Klasse Gymnasium kommt hat auch keine so tiefgreifenden Excel-Kenntnisse.


    Grundlegende Windows- und Office-Kentnisse, wie die Windows-Suche funktioniert, wie man in Word einen Text formatiert und Thesaurus nutzt, wie man ein Excel-Diagram erstellt, sollte da fuer den Einstieg vollkommen reichen.


    Und was nach der Umschulung auf ihm zukommt haegt stark vom Unternehen ab. MS-Office ist heute jedenfalls nicht mehr so wichtig und so verbreitet wie vor 20 Jahren. In einem Kleinbetrieb kann es gut sein das nur Lexware Software oder irgendwelche webbasierenden Tools genutzt wird, in einem Grosskonzern wird wahrscheinlich SAP auf ihn zukommen.

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    Original geschrieben von 500kilohertz
    Ich habe gestern im Chat nachgefragt: Angeblich gibt es den MagentaMobil Start S plus (mit 150MB) nicht mehr, auch nicht auf Nachfrage über die Hotline.
    Wahrscheinlich sind zu viele mit den 150 MB ausgekommen und die Telekom will die Kunden in den teureren Tarif bekommen.

    War eben auch ein attraktiver Zweittarif fuer Telefonica-Kunden ;)

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    Original geschrieben von NoIdea
    Aber hier gehts ja eher um den Straßenverkehr und die Frage "bezahlbarer Wohnraum in der Nähe des Arbeitsplatzes" um den Berufsverkehr zu zu reduzieren, das wird in den Ballungsgebieten in den nächsten Jahren nicht besser wenn da nicht politisch komplett umgesteuert wird.


    Aber sozialer Wohnungsbau kostet erstmal Geld während Grundstückverkauf sofort Geld in die latent klamme städtische Kasse spült.

    Mehr Wohnraum in den Grossstaedte ist die eine Komponente.


    Aber auch da muessten nicht unbedingt die Staedte selber alle Sozialwohnungen bauen, sondern es waeren auch Modelle denkbar, das die Staedte verguenstigt das Bauland und die Erschliessung zur Verfuegung stehen, dafuer aber den Investor an ein bestimmtest Mietpreismodell binden.


    Die andere Komponenten waeren mehr Arbeitsplaetze und Freizeitangebote ausserhalb der Ballungsraueme schaffen.


    Klar bringt es auch nichts zu uebertreiben Industriegebiete und Hochschulaussenstellen in kleinen Alpendoerfern oder Kleinstaedten ohne Infrastruktur zu errichten, weil da kaum jemand hin will der nicht schon dort wohnt.


    Aber es gaebe genug Mittelstaedte, vorallem in Ostdeutschland, aber auch in Westdeutschland, wo es von der grundlegenden Infrastruktur und Freizeitwert garnicht so schlecht aussieht. Da koennte man schon etwas machen um die Abwanderung umzukehren.

    Aber ob sich eine Turbine in den Leistungsbereich lohnt?


    Turbinen sind natuerlich effizienter, vorallem mehrstufige Turbinen. Aber der Aufwand fuer die Dampferzeugung ist eben gross. Da wird es schon billiger sein lieber einen schlechteren Wirkungsgrad in Kauf zu nehmen.