Beiträge von Anja Terchova

    Dann definierst du dies als eine getakte Verbindung und schon reichen die 1Mbit wunderbar. Komischerweise habe ich da absolut keine Probleme am Laptop, ganz lustigerweise ging damals sogar Xbox online. Wer natürlich mit mehreren Geräten parallel unterwegs ist oder jede menge unnütze Software intalliert hat, die mit Gott und der Welt reden will, hat dann natürlich ein Problem. Im O2 Free Thread gibt es sogar irgendwo zwei Video von mir, wo ich mal online gaming im 1Mbit Modus und Netflix am Rechner gezeigt habe.

    Ich kenne Haushalte die bis vor einige Zeit nur DSL1536 bekommen konnten und da waren selbst Facebook und Instagram nur eingeschraenkt nutzbar, weil dann beim Scrollen immer der Newsstream abgerissen ist.


    Fuer einen reinen Singlehaushalt ohne Streaming der niemals Gaeste hat sehe ich die brauchbare Untergrenze bei so 4 MBit/s Down- und 384 KBit/s Upstream.


    Bei 2-4 Personen ohne allzuviel Streaming finde ich so 10 MBit/s Down- und 1 MBit/s Upstream ausreichend.


    Fuer Haushalte die realtiv viel Streamen, bei denen lineares Fernsehen schon eher Nebensache ist, sehe ich die Untergrenze bei so 25 MBit/ Down und 2,5 MBit/s Upstream

    Bei mir meldet der Live-Check in 66625 Sötern auch schon seit Monaten Wartungsarbeiten (Stand rot). Auf dem Stahlgittermast sind alle drei NB vertreten. Kann es sein das im Live-Check auch arbeiten von anderen NB als Einschränkungen gewertet werden, weil an zum Beispiel der grundlegenden Anbindung der Sendeanlagen gearbeitet wird?


    MfG Johnny90

    Anbindung macht normal schon jeder Anbieter selbst, aber koennte vielleicht sein wenn die Antennen nahe zusammen sind, und ein Mitbewerber neue Antenenn verbauen will, das dann der komplette Standort abgeschaltet wird, damit die Monteure nicht staendig vor den aktiven Sendeantennen arbeiten muessen. Vorallem bei Richtfunk.

    3) Bei E-Plus waren die UMTS-LACs von 40xyz bis 40xyz und der RNC 4-stellig mit 2xyz (wobei xyz von LAC und RNC immer zusammen gepasst haben).

    Von 2004 bis 2016 wuerden die E-Plus UMTS LACs mehmals geaendert und der kleinste universelle Netter der jemals gegolten hat war: 4xxxr


    In Nordbayern (da kenne ich mich besser aus als in Suedbayern) ist E-Plus damals mit der 40017 in Nuernberg, Erlangen, Ansbach, der 41017 in Bamberg, Bayreuth, Hof und der 42017 in Regensburg und Weiden gestartet.


    Sehr viel spaeter als dann die ZTE Nodes in den kleineren Staedten hinzukamen, kamen noch die 40217, 41217 und 42217 dazu.


    Irgendwann wurde dann tatsaechlich die zweite Stelle auf 0 gesetzt und einige LACs zusammengefast: Da bleiben dann noch die 40017 (NSN Ballungsraum Nuernberg), 40027 (NSN Mittelstaedte), 40217 (ZTE Speckguertel Nuernberg) und 40227 (ZTE Rest)


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    Suedbayern war komplizierter, weil sich Muenschen/Suedbayern schon immer die 9 mit Stuttgart/Wuerttemberg teilen musste.


    Da war es schon bei GSM so das Stuttgart/Wuerttemberg "normale" x9 und xx9 LACs hatte, Muenchen/Suedbayern aber "lange" 3xxx9 LACs.


    Und bei UMTS war es dann am Ende so das Stuttgart/Wuerttemberg 400x9 und 402x9 LACs hatte, Muenchen/Suedbayern 405x9 und 407x9 LACs.


    Ich glaube aber das ich in Suedbayern in frueheren Jahren auch schon mal 45xx9 und 47xx9 LACs gesehen hab, aber da ist meine Erinnerung sehr vage.


    Meinst Du GSM LAC 48140 mit CIDs 17441/37441/57441 und UMTS LAC 45709 mit CIDs 3519/13519/23519/33519/43519/53519?


    Wenn ja, das ist beides Blau.

    UMTS sieht da auf den ersten Blick wirklich nach E-Plus aus, aber auf dem zweiten Blick sieht man das es doch o2 UMTS sein muss.


    1) Die LAC und die Endziffer 9 passen nicht zur Region sondern wuerden nach Suedbayern gehoeren


    2) Bei E-Plus erhoeht sich die CID von Sektor zu Sektor nur um 10 und nicht um 20000 wie bei o2

    Zum Thema 1mbit und Notebook: wie hat man das nur früher gemacht frage ich mich da doch zwangsläufig. Sorry aber du redest Quatsch.

    Vor zwanzig Jahren hatte man auch nur einen Pentium III 450, 128MB RAM und eine 8GB Festplatte.


    Windows 10 mit seinen Apps und auch Virenscanner verbrauchen heute viel mehr Datentraffic als Windows 98, ohne das der Anwender ueberhaupt echte Nutzung macht.


    Und dann sind auf Websites und Newsportalen heute Bilder und Videos in einer ganz anderen Aufloesung hinterlegt als vor zwanzig Jahren.

    Hier wird so viel spekuliert, dass die Kunden das gar nicht kapiert haben mit der 1-MBit/s-Drosselung usw. Vielleicht kann [USER="105685"]vodafrank[/USER] mal aus der Praxis berichten, wie die Free-Tarife im Vergleich wirklich verstanden und verkauft wurden, und zwar nicht von uns Nerdkunden, sondern von Ottilie Normal?

    Mein Eindruck ist folgender: Vielen Usern erscheint der Free S mit 1-4 GB zu knapp, und greifen dann vorallem wenn sie noch ein Smartphone dazu wollen zum Free M mit 10-25GB. Verbrauchen tun sie dann aber davon oft nur so 5-8 GB und sind damit weit entfernt ueberhaupt gedrosselt zu werden.


    Vorallem wenn man bei den 750MB bis 2GB Tarifen die Erfahrung das man immer gedrosselt wurde, und die Entdrosselung immer ziehmlich teuer war nimmt man lieber gleich die naechste Stufe. Die ist dann aber mit 10-25GB so gross ausgefallen das man quasi garnicht mehr in die Drosselung kommt.

    Natürlich o2, was soll man mit lächerlichen 14gb, die sind ja schon am ersten oder zweiten Tag verbraucht.

    Mit Smartphone und Tablet finde ich es nahezu unmoeglich die 14GB zu verbrauchen.


    Denke die meisten User wuerden da eh nur im Regelfalls so 5GB-8GB verbrauchen, der Rest waere theoretisch zum Tethering uebrig, falls mal das Festnetzinternet ausfaellt. Damit koennte man immerhin so 3 Tage ueberbruecken.


    Mit nur 1 MBit/s kann man Notebooknutzung vergessen, vorallem mit Windows 10.