Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von lared
    Der Elektriker hatte einfach keine Lust dir eine Lösung anzubieten.
    Ein Hausanschlußkasten hat eine Mindestgröße von 3x100A. Die Hausanschlußsicherungen werden je nach Leistungsbedarf entsprechend ausgewählt. Bei 2-10 Wohneinheiten ohne Warmwasseraufbereitung und ohne elek. Heizung sind dies 80A entsprechend 16mm². Die Aufladung des Elektroautos geschied i.d.R. Nachts, wo kaum gleichzeitig 3-8 andere Bewohner des Hauses ihr Mittagessen auf dem E-Herd zubereiten und gleichzeitig Wäsche waschen und den Wäschetrockner im Betrieb haben. Zu dieser Zeit ist im allgemeinen die Stromentnahme gering.
    Um ganz sicher zugehen, hätte der Elektriker die Garage mit einem, durch ein Stromrelais evt. mit externem Shunt, geregelten Anschluß, realisieren können.
    Also wenn die Mieter im Wohnhaus z.B. mehr als 20A (einstellbar) verbrauchen, wird der Garagenanschluß für diese Zeit automatisch abgeschalten.

    Soviel Aufwand ist doch eigentlich garnicht noetig. Eine 5 x 4mm² Leitung in die Garage und zu einem Zwischenzaehler um den Stromverbrauch abrechnen zu koennen wuerde reichen.


    L1: Licht
    L2: Doppelsteckdose fuer Kleingeraete wie Radio und Staubsauger
    L3: Wallbox fuer 3,7KW Ladung z.B. https://shop.mobilityhouse.com…-5m-cable-type2-html.html


    In der Kombination wuerde sogar eine konservative 3x 16A Absicherung reichen. Da koennen dann sicher keine Leitungen im Haus ueberlastet werden.


    Fuer PlugIn Hybride reicht das, nur fuer reine Elektroautos sind damit die Ladezeiten immer noch zu lang. CCS-Schnellladung daheim ist dann doch nicht praktikalbe. Erstmal sind die Anschlusswerte dafuer wirkich problematisch, zweitens sind die Ladestationen auch viel zu teuer. Glaube das ich da mal was gehoert habe von ab 15.000€ aufwaerts.

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    Original geschrieben von khaos
    Zum anderen sollten die Ladestationen auch induktiv funktionieren, von mir aus noch ein Terminal über das die Ladefunktion aktiviert wird, sei es über NFC, das Smartphone, Manuell über ein Display, oder oder oder. Das ist dann völlig irrelevant. Dann hat keiner mehr einen Grund zu meckern.

    "Induktion" ist ein gutes Stichwort.


    Ich faende es am praktischten wenn die Elektroautos einen kleinen Akku fuer die Fahrten innerorts und auf kleinen Landstassen haetten.


    Aber aus Autobahnen, Bundesstrassen und sonstigen wichtigen Strassen der Fahrstrom direkt induktiv eingekoppelt wuerde. Weil gerade dort braucht man ja wegen der hoeheren Geschwindigkeiten und der groesseren Entfernungen mehr Strom. Der Akku koennte dann nebenbei nachgeladen werden.


    Nur wahrscheinlich wird man das wegen den Kosten auch wieder nicht machen wollen.

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    Original geschrieben von flensi
    Ist zwar weit hergeholt:
    Zu DM Zeiten waren wir ja auch gern in Römö/DK und Roaming auch da weit über 1 DM.
    Vom Campingplatz aus zu telefonieren um Roamingkosten zu vermeiden war unmöglich.


    Also wurde Telefonie quasi tagsüber an den Strand verlegt bei Sichtverbindung nach Sylt und auch nur an einigen Stellen möglich.(z.B. Nudisten Strand) :D


    Hat sich das wirklich rentiert? Weil ganz normale Telefonie im Heimatnetz war damals ja auch nicht billig, glaub bis zu 1,69 DM/min in der Hauptzeit in Fremdnetze in den Einsteigertarifen unter 15DM Grundpreis.


    Roaming war damals doch generell Preis des Auslandsanbieters + 25% + Umsatzsteuer - das war dann billiger als das Zonenmodell das spaeter kam - nur unuebersichtlicher.

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    Original geschrieben von trinec
    Problematisch war wohl letztlich nach Rücksprache mit dem Elektriker der Leitungsquerschnitt des Hausanschlusses, dass hier bei zusätzlicher Schnellladung, von etwaiger Kabelbrandgefahr ausgegangen werden müsse.

    Da gab es vielleicht ein Missverstaendnis weil richtig Schnellladen kann ja der A3 e-tron und der Golf GTE eh nicht.


    Sondern nur 2,3KW Standardladung in ca. 4:45 Stunden und 3,6KW Wallboxladung in ca. 2:15 Stunden. Und auch auch eine 3,6KW Ladestelle sollte sich fast immer einrichten lassen.

    Taegliches Laden von einem PlugIn Hybrid faende ich nicht so tragisch.


    Wenn man Storm laden kann um guenstig zu fahren, aber nicht unbedingt muss dann ist das schon ein Vorteil.

    Von der Jahresfahrleistung fahre ich nichtmal halb soviel wie du, sondern komme da nicht über 25.000km. An normalen Tagen werden es dabei nicht mehr als so 30-35km Tagesfahrleistung. Aber so 15-20x im Jahr eben so 300-380km einfache Strecke am Stück, und dann teilweise sogar am gleichen Tag nach so fünf Stunden Aufenthalt wieder zurück. Das wäre das K.O. Kriterium fuer ein reines Elektroauto.


    Vodafone UMTS ging in Deutschland schon sehr frueh auch in vielen Kleinstaedten. Da hatte ich sogar mit dem Nokia 7600 meist schon UMTS.

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    Original geschrieben von bjweber
    Die hast ganz offensichtlich die Grundlages des elektrischen Motors in kleinster Weise verstanden. Ein Elektromotor braucht kein Getriebe, außer er muss extremst untersetzt werden. Deshalb setzen die Chinesen und auch Tesla Nabenmotoren sein. Nur VW natürlich nicht.

    Aber der e-Golf hat auch seine Vorteile. Er bleibt trotz Zusatzausstattung (Sonderlackierung, DAB+ Empfang, CCS Schnellademöglichkeit, Wärmpepumpe ... alles andere ist beim e-Golf eh schon Serie) unter 38.000€ Listenpreis und ist damit weitaus günstiger als ein Tesla.


    Und vorallem könnte man da sofort einsteigen und losfahren. Die paar elektrospezifischen Eigenheiten wie Rekuperation wählen oder Ladezustand einsehen kann man quasi nebenbei erlernen.


    Aber ein Tesla, wo man selbst die Klimanalage nur über Touchscreen bedienen kann, würde da eine viel grössere Umgewöhnung erfordern.


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    Original geschrieben von bjweber
    Das betanken geschieht zu hause über Nacht. Mein Auto muss dabei nicht betreut werden.

    Das nicht, aber wenn man nach dem Feierabend nur noch so 15%...30% Restladung im Akku hat, aber nach so 2 Stunden nochmal los möchte, hat man ein Problem, weil man so schnell nicht nennenswert Reichweite nachladen kann. Jedenfalls nicht daheim.


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    Original geschrieben von bjweber
    Das iPhone ist also kein Gamechanger? Ok. Warum bist du dann auf Smartphones umgestiegen, wenn die alten Barren doch schon alles konnten?

    Ich hatte sogar schon vor dem iPhone diverse Smartphones mit SmybianOS und Windows Mobile.


    Das erste iPhone würde ich übrigends als ein ähnlich unbrauchbares Teil wie die heutigen Elektroautos ansehen. Das konnte damals ja weder UMTS noch GPS.


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    Original geschrieben von bjweber
    Wollen will ich gar nichts. Ich habe geschrieben, dass sie sich allein schon wegen der Kosten durchsetzen wird. Es wird doch wie beim Smartphone, Whatsapp oder Facebook keiner gezwungen, trotzdem werden Millionen mitmachen.

    Ich würde garinich ausschliessen das ich auch mal ein Elektroauto fahre oder freiwillig auf ein Elektroauto umsteige.


    Beim iPhone bin ich erst mit dem iPhone 4 umgestiegen - weil mit dem Retina Display und Facetime hat Apple dann die Symbian, Windows und Andriod Konkurrenz überholt.


    Wenn die Elektromobilität ähnliche Fortschritte macht ... dann steige ich auch gerne um.