Beiträge von Anja Terchova

    Dann waeren aber quasi alle Anbieter nur Provider.


    Denke in den Staedten macht es schon Sinn das es mehrere Anbieter gibt, weil man da eh viele Frequenzen fuer den ganzen Bedarf braucht. Dann ist es schon gut wenn jeder Anbieter sein eigenes Netz hat.


    Aber die Mindestversorgung abseits der groesseren Staedte waere natuerlich schon notwendig. Aber deshalb wuerde es reichen wenn man nur bei ein paar der Frequenzen solche Forderungen festschreibt, und diese Frequenzen im Gegenzug billiger vergibt.

    Das waren aber laecherlich geringe Ziele. Die 50% Bevoelkerungsabdeckung waren ja allein mit den Grossstaedten zu schaffen.

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    Original geschrieben von habehandy
    StreamOn wurde primär eingeführt um die Kunden zu höherwertigen Verträgen zu überreden.

    Ob das klappt. Bei viele Kunden liegt ja MagentaMobil S schon hart an der Schmerzgrenze, noch mehr Geld ausgeben will da kaum jemand.


    Vorallem würde MagentaMobil M ohne MagentaEINS ja eh nur AudioStreaming ermöglichen, und bei MagentaMobil L hat man dann schon beachtliche Fixkosten die abschrecken.

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    Original geschrieben von iAcer
    Anja halte ich für starken Tobak, sorry! Niemand ist gezwungen es zu nutzen. Man kann es nie allen recht machen, aber von einer Enttäuschung zu sprechen ... nein!

    Sagen wir eher so: Kunden mit MagentaMobil S haben keine Moeglichkeit es zu nutzen :(

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    Original geschrieben von surfkiller20
    Warum sollte der Staat den Anbietern strenge Vorgaben machen?
    Das könnte er nur, wenn er die Nutzungsrechte verschenkt. Bei einer Auktion dagegen kann es passieren, das bei zu hohen Auflagen, keiner mehr Bietet bzw. die Erlöse deutlich geringer ausfallen.


    Der Staat müsste die Frequenzen ja nicht gleich verschenken. Sondern ich finde man haette schon bei zwei 800 MHz Blocken und zwei 2100 MHz Bloecken die Vorgaben machen koennen a) bis 31.12.2014 mindestens 99,5% Flaechendeckung bei 800 MHz und mindestens 97% Flaechendeckung bei 2100 MHz zu erreichen und b) auf diesen Frequenzen den Mitbewerbern zu regulierten Vorgaben National Roaming zu gestatten.


    Ich bin sicher die Frequenzen waeren trotzdem weggegangen, wenn auch natuerlich deutlich billiger als die auflagenfreien Frequenzbloecke.


    Und wenn die Anbieter wirklich nicht mitgezogen haetten dann haette man ja notfalls einfach nochmal fuer 2011/2012 was ansetzen koennen.

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    Original geschrieben von mobiNerd
    Warum nicht gleich eine Flat? Momentan gibt es Allnet Flat + 1 GB für 7€ (im größten Netz), da kann die Telefonie nicht viel kosten…

    Irgendwo muss das Geld (für Netzausbau und Service) ja herkommen. Und wenn man sich einen so niedrigen Kostendeckel setzt, dann brechen eben die Einnahmen weg. Das sieht man ja gut bei dem ARPU den o2 hat.


    Da ist dann die logische Konsequenz das kein Geld für den Netzausbau reinkommen kann.


    Umgkehrt ist aber das andere Extrem wie bei der Telekom auch nicht wünschenswert. Es bräuchte einfach ein sinnvolles Mittelmass.

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    Original geschrieben von flamesoldier
    Man merkt halt, dass es hier um eine Behörde geht... jeder Einkäufer in ner Firma muss ein entsprechendes Heftchen anlegen, wo drinsteht, was erreicht werden muss und was die Erwartungen sind. Die BNetzA hat da wohl einfach nur angekreuzt, dass möglichst viel eingenommen werden soll und die zwar gerne einen Ausbau hätten, aber das denen eigentlich sch*** egal ist. Bei der Auktion 2000 hat man so ein super Ergebnis für den Finanzminister erreicht, aber ausbautechnisch Deutschland um Jahre zurückgeworfen. Bei der Auktion 2010 hat man minimal dazugelernt, das ganze aber enorm halbherzig umgesetzt. Auch bei der Auktion 2015 hat man wieder verpennt, richtig strenge Vorgaben zu machen, es sind zwar gut klingende Vorgaben gemacht worden, die aber letztendlich relativ spät greifen, durch eine Fusion zweier Marktteilnehmer abgebremst werden und deren Sanktionierung bei Nichterreichen letztendlich äußerst fragwürdig ist.

    Das trifft es auf den Punkt!


    Das man 2000 die Ausbauverpflichtungen vergessen hat kann man als Naivitaet betrachten, weil man da noch an einen Wettbewerb mit mindestens 6 Anbietern geglaubt hat. Aber nach dem ganzen UMTS Debakel haette man Konsequenzen ziehen muessen.


    Die Frequenzauktion 2010 waere dazu die letzte Gelegenheit gewesen.


    Auch vorher hätte es schon genug Gelegenheiten gewesen, entweder durch die Interconnect-Regulierung, oder bei der Vergabe der unteren 900 MHz Frequenzen (wann war das genau?).

    Das muss nichts heissen, sondern kann auch aus anderen Gruenden sinnvoll sein.


    Es werden ja kaum Carsharing-Kunden mit den Carsharing-Autos quer durch Deutschland oder Mitteleuropa kommen. Sondern bei der Carsharing-Nutzer ist es eher so das die entweder im Ballungsraum leben, oder mit Bahn oder Flugzeug in den Ballungsraum kommen, und dann vorallem dort fahren. Und fuer diesen Anwendungszweck macht ein Plug-In Hybrid wie z.B. ein BWM 225xe wohl generell mehr Sinn als ein Diesel. Nebenbei kann man auch noch die Technik promoten.

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    Original geschrieben von mobiNerd
    Anja, du immer mit deinen (Telefonie) Einheiten 😐.
    Die shice Telefonie (SMS) juckt das Netz gar nicht, Mal abgesehen vom 2G Netz.
    Wenn du in der Drossel hängst, beanspruchst du mehr Spektrum als wenn du über 3 oder 4G Telefonierst.

    Genau das warte doch ein Argument ein paar Aller-Einheiten zuzugeben.