Beiträge von Anja Terchova


    Das 3 kleine Masten bei Aufstellung und Unterhalt mehr kosten als ein größeres Exemplar, leuchtet den Leuten vielleicht noch ein.

    Ob das wirklich so ist? Ich glaub naemlich das so ein 35m Mast mit zwei Plattformen damit 3-4 Anbieter draufpassen wesentlich teurer ist als drei einzelne 10m Masten nebeneinander.


    In dem Fall ist es auch wirklich egal.


    Relevanter ist das Thema eigentlich bei Parkraum, Industriegebeaude, Logistikgebaeude, Lebensmitteldiscounter. Da wird ausserhalb der Ballungsraeume wo die Grundstueckspreise noch ueberschaubar sind moeglichst gross und dafuer flach gebaut um Kosten zu sparen. Aber im Bezug auf Flaechenversiegelung und Landschaftsbild ist es umso schlechter.

    Bis vor kurzem waere Freenet FUNK intressant gewesen, aber nachdem das kostenlos pausieren nicht mehr solange geht ist für den Zweck nicht mehr empfelenswert.


    Ein o2 HomeSpot mit DataSpot Flex Tarif (10GB die eine Woche gueltig sind fuer 9,99€) waere eine Notloesung, allerdings finde ich koennen 10GB pro Woche schon knapp werden.


    Oder du schaust ob du ein Telekom_FON WLAN empfangen kannst. Das waere mit MagentaMobil Prepaid billig und mit einigen Telekom Discountern sogar ganz kostenlos nutzbar. Und ohne Volumenlimit.

    Hier in Bruchköbel ist auch noch einer. Total bescheuert. Mitten im Ort, der beste Standort von allen. Blockiert Band 3 und bringt nix für die Stadt. Das bisschen EDGE ist tot und wird nur verwendet, wenn die lahmenden Band 20 Standorte von außen ganz platt sind.


    Bruchkoebel ist aber schon top versorgt und hat insgesamt sogar drei Telefonica Standorte.


    Stoeren tut GSM1800 aber nicht wirklich, zumindest 15 MHz LTE1800 koennte man trotzdem aktivieren wenn Bedarf dafuer da waere.


    ...aber auch das wird nach einer Kosten/Nutzen/Risiko-Analyse nicht sinnvoll sein:

    • kostet Geld (weil jemand Arbeitszeit dafür investieren muss, in der er nichts anderes tun kann)
    • bringt keinen technischen Nutzen
    • birgt ein gewisses Risiko (wie jede Konfigurationsmaßnahme)

    Fazit: Nur für "hübsch" macht man sowas nicht.


    Es ist sicher nicht dringend, aber denke es wuerde die Situation uebersichtlicher machen, und so bei Bedarf doch die Netzplanung oder Fehlersuche beschleunigen.


    Dieses Bild sagt einfach alles über die Probleme bezüglich Mobilfunkmastbau in Deutschland und hier inbesondere in Bayern aus.
    Da hat man lieber 3 einzelne niedrige Masten direkt nebeneinander auf dem Feld stehen, statt das man einen gemeinsamen hohen Mast zulassen würde.
    Der würde viel besser abdecken für alle 3 Anbieter und würde sicher besser aussehen als 3 kleine, wäre wirtschaftlicher für alle Beteiligten, aber nein... man lehnt so was ab und die Anbieter finden einen Grundbesitzer, der ihnen den Platz für 3 genehmigungsfreie weil unter 10m Masten vermietet. :top: :rolleyes:


    Allerdings ist der Standort trotzdem ganz gut da es eh ein Huegel ist der heutlich hoeher als die umliegenden Orte und zu den meisten umliegenden Orten eh eine direkte Sichtverbindung hat - da braucht man eigentlich garkeinen hoeheren Masten.


    In dem Fall bin ich garnicht sicher ob gemeinamer Mast wirklich besser und billiger waere. Gerade bei UMTS und LTE muss man auch aufpassen das der Interferrenzlevel im Netz nicht zu hoch wird.


    Der Telekom-Standort ist zwar hoeher aber trotzdem fuer die meisten Orte schlechter. Deshalb haette ich mir gewuenscht das die Telekom dort den E-Plus Standort uebernehmen wuerde. Es wuerden ja sogar UMTS und LTE1800 reichen.

    Man kann ja bei O2-Cloud Ordner freigeben bzw. teilen.
    Einfach einen Link erstellen lassen und den dann jemanden senden.
    Selber gemacht habe ich es allerdings noch nicht, aber angeboten wird es.

    Dann waere die o2 Cloud sogar eine "Sharing Cloud"


    Ich habe allerdings hier mal gelesen das einige User in der o2 Cloud nichtmal Ordner erstellen oder Dateien verschiebe konnten.


    Solche Regelungen sind aber fuer reine "Personal Clouds" wie die o2 Cloud eh nicht relevant. Denn was dann an Daten hinter dem Useraccount liegt ist ja dann auch nicht fuer den Cloudbetreiber einsehbar. Jedenfalls wenn die Userdatenverschluesselung solide umgesetzt ist.


    Anders sieht es bei "Sharing Clouds" aus wo man einzelne Ordner auch Read-Only fuer die Oeffentlichkeit freigeben kann, oder zusaetzliche Useraccounts mit Beschraenkung auf bestimmte Ordner und Read-Only einrichten kann. Solche freigegebenen Ordner oder Read-Only Useraccounts koennte man dafuer nutzen, z.B. um Schadcode in Apps nachzuladen oder illegale Inhalte in dubiosen Foren oder gar im Darknetz zu verbreiten.


    Da muss sich der Cloudbetreiber dann natuerlich absichern.