Beiträge von Anja Terchova

    Unnoetig dafuer Geld ausgeben waere naturlich Unsinn. Aber wenn dann koennte man es trotzdem halbwegs schoen machen. Zum Beispiel so das sich nur die letzte Ziffer unterscheidet.


    Statt Aktuell: GSM 58165, UMTS 54827, LTE 58653;


    Zum Beispiel: GSM 58650, UMTS 58651, LTE 58652-58659;

    Ist etwas nördlich von Aschaffenburg. Das müsste schon das richtige Steinbach sein. Sieht wirklich so aus das Vodafone bald sektorisiert und um LTE erweitert wird.

    Das waere aber Geldverschwendung weil so Standort fuer einen Smartphonenutzer keinerlei Mehrwert bieten wuerde.


    Theoretisch koennte man so einen Rundstrahler natuerlich durch ein 900/1800/2100 MHz Multibandmodell ersetzen und auch UMTS und LTE1800 senden, kann aber gut sein das der Standort nicht zur Anbindung geeignet ist.


    Jedoch haben auch die Mitbewerber zwei Standorte am Sportplatz die auch gut versorgen koennten:
    https://emf3.bundesnetzagentur…ndort.vtl.aspx?fid=527582 (o2 mit 2x GSM900 und 1x GSM1800?)
    https://emf3.bundesnetzagentur…andort.vtl.aspx?fid=26736 (Telekom mit Omnistrahler fuer GSM900, UMTS und LTE?)


    Der o2 Standort laeuft eben nur auf GSM, und der Telekom-Standort ist ziehmlich niedrig und leistungsschwach.


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    Der Vodafone Standort wird wohl bald sektorisiert und bekommt dann LTE:
    https://emf3.bundesnetzagentur…ndort.vtl.aspx?fid=527637

    Ich könnte mir vorstellen, dass bei LTE die Aufteilung in kleinere, zusammenhängende Gebiete notwendig wurde um u.a. Paging-Aufwand (der ja zum einen auch Anteilig die Luftschnittstelle belegt zum anderen auch Last auf den Core-Komponenten erzeugt) zu reduzieren.


    Bei GSM und UMTS sorgt hingegen der immer weiter gehende LTE-Ausbau automatisch für einen Rückgang des Paging-Aufwands, daher erwarte ich keine großen Änderungen bei den GSM- und UMTS-LACs mehr.

    Allerdings galt bei o2 schon seit 2012 die Regel GSM LAC = LTE TAC. Es wuerde schon oefter mal was bei einem Standard geaendert, dann wurde aber der andere Standard innerhalb ein paar Wochen nachgezogen.


    Und bei den Gebieten im Donautal wo man der Konsollidierung angefangen hat, galt eine Zeit lang sogar GSM LAC = UMTS LAC = LTE TAC


    Und bei GSM900/1800 Standorten die auf GSM900/LTE800 oder GSM900/LTE1800 umgeruestet werden passen oft die CIDs nicht schoen zusammmen. Naemlich dann wenn GSM1800 die "richtige CID" hatte und GSM900 nur eine "niedrige Dummy-CID". Da waere es es schoen wenn man dann fuer GSM900 die "richtige CID" von GSM1800 uebernehmen wuerde.

    Warum wird nicht LTE700 genutzt, um diese Lücken kurzfristig zu schließen? (wäre ja besser als GSM900)
    https://www.bundesnetzagentur.…Z_Raeumung.html?nn=265778

    Wenn dann sollte man sich schon auf Standards setzen die von den meisten Geraeten in Europa unterstuetzt werden, also UMTS 900/2100 und LTE 800/1800/2100.


    Der Reichweitenunterschied zwischen LTE700 und LTE800 ist ohnehin nur marginalst, aber dafuer ist LTE800 wesentlich kompatibler.



    Ich seh hier auch die Bürgermeister bzw. den Stadtrat in der Pflicht.
    Einen Standort ohne langes Genehmigungsverfahren anbieten, auf denen sich alle drei aufschalten dürfen und Fördergeld (für Breitbandausbau?) abrufen. Von allein werden die Netzbetreiber nicht kommen, wenn es für die nicht wirtschaftlich ist.

    Sehe ich anders. Sowas waere allenfalls fuer einzelne Weisse Flecken wo es garnichts gibt sinnvoll. Aber das sind dann wirklich Einzelfaelle.


    Meistens haben die Anbieter ja schon Standorte fuer GSM. Diese mit 3G/4G aufzuruesten sollte die Anbieter schon aus eigener Kraft schaffen.


    Und selbst in den "Weissen Flecken" wuerden oft schon passende Standorte wie ehemalige Fernsehumsetzer, 20KV-Mittelspannungsmasten, Hochsilos, etc. rumstehen, die sich als Mobilfunkstandort anbieten wuerden.

    Mittlerweile ist ein neues Jahr angebrochen und es ist ziemlich ruhig um die Netzfusion geworden. Wie ist denn der aktuelle Stand eigentlich? Läuft die Konsolidierung immer noch? Und wenn ja, wieviele Masten müssen denn noch umgerüstet werden?

    Ich warte vorallem darauf das man die LACs irgendwie anpasst.


    Letzten Sommer hat man ja fuer LTE ein neues System eingefuehrt, erst nur ein einzelnen Gegenden, und dann nach ein paar Wochen flaechig. Aber GSM hat man noch nicht nachgezogen. Koennte sogar vorstellen das man diesmal dann auch UMTS anpasst.


    Die Easy Travel Option deckt auch USA, Canada, Norwegen, Monaco, Liechtenstein, Andorra und die Kanalinseln ab, und für ~70 weitere Länder gibts das Reisepaket World. Dazu haben Telekom und noch mehr O2 nichts vergleichbares, Schweiz ist derzeit bei Telekom Vertragstarifen komplett drin, das ist für mich das absolut minimal Notwendige, und die weltweiten Datenpakete der Telekom sind abgesehen vom USA Paket auch akzeptabel, da sind mir vor allem die Basistarife zu teuer.

    Norwegen und Island ins auch EWR und fallen damit unter die EU-Regulierung also gilt da bei allen Anbieter "Roam-Like-Home".


    Liechtenstein bin ich zwar ein paarmal durchgefahren, aber in den meisten Ecken von Liechtenstein gehen entweder noch oesterreichische oder schweizer Netze. Roaming in den Liechtensteiner Netzen finde ich deshalb nicht so wichtig.


    Die anderen Zwergstaaten wie Andora, Monaco, Kanalinseln, etc. wird in meinem Umfeld eh niemand besuchen.


    Kanada und USA koennte ich mir prinzipiell zwar vorstellen mal zu besuchen, allerdings wuerde das dann ohnehin eine teurere Angelegenheit, da waeren mir die Roamingkosten fast egal, weil die dann eh in den sonstigen Kosten untergehen wuerden.


    Deshalb finde ich unter den Easy Travel Laendern nur die Schweiz und Tuerkei intressant.


    *****


    Denke intressant waere vorallem billiges Roaming in Balkan- und Mittelmeerlaendern wo einige Leute Verwandtschaft haben und wo man schnell mal kurz und guenstig Urlaub machen kann.


    Und Suedamerika, Ostafrika, Thailand+Malaysia, Australien+Neuseeland koennte auch etwas guenstiger sein. Dort wuerde ich zwar sicher kein "Roam-Like-Home" erwarten, aber so 2,99 €/min fuer abgehende Gespraeche empfinde ich ich schon als Abzocke.


    Vorallem unter den Hintergrund das Telefonica in Suedamerika und Vodafone in Australien+Neuseeland sogar konzernintern roamen kann. Aber es zocken eben Alle gleich ab. :(

    Dazu kenne ich aber auch mehrere Gegenbeispiele, bei denen man einen gut gelegenen Mast aufgegeben hat bzw. wo sich jetzt die Telekom freut.

    Ich kenne leider Masten die fuer die Telekom ziehmlich sinnvoll gewesen waeren weil sie dort eine ziehmliche Indoor-Schwaeche haben, aber trotzdem nicht uebernommen wuerden.


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    Links (Hintergrund) ist o2 und Rechts (Vordergrund) Vodafone, der Standort in der Mitte war E-Plus und waere ideal fuer die Telekom. Da hatte ich echt gehofft.


    Aber nur wenn sie einen halbwegs brauchbaren, kabelgebundenen Internetzugang haben. Gerade diese Dörfer sind eher auf eine gute Funkversorgung angewiesen.

    Als Festnetzersatz würde wegen den Tarifen aber nur o2 UMTS/LTE in Frage kommen, bzw. in Verbindung mit DSL auch Telekom LTE fuer Hybrid DSL.


    Festnetzinternet wird in vielen Regionen aber eh gefoerdert ausgebaut.