Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von Goyale
    O2 hätte evtl. alleine überleben können.


    EPlus wurde durch das unfähige Management (besonders Herrn D.) massiv gegen die Wand gefahren, und konnte am Ende nur noch über Billigst-Preise verkaufen, und musste fusionieren.


    TEF hat aber scheinbar nicht genug Geld, um nach dem Kauf von Eplus nochmal richtig Kohle in die Netzzusammenschaltung zu stecken.


    Ich denke sowohl E-Plus als auch o2 haetten alleine ueberleben koennen - und wahrscheinlich waeren beide Netze heute in einem besseren Zustand als das Telefonica Netz jetzt ist


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    Finde zwar auch des E-Plus damals mit der Mehrmarkenstrategie als die Shops keine Identiataet mehr hatten, und die auch beim Preisdumping uebertrieben hat, und der Netzausbau lange Zeit uebelst vernachlaessigt wuerde. Diese schlimmen Jahre waren so etwa 2006-2011 wenn ich mich nicht taeusche.


    So ab 2012 war E-Plus aber wieder auf einem guten Weg, weil dann der UMTS Ausbau mit einem beachtlichen Tempo angefangen wurde, und man sich bei den Marken auch wieder auf die Kernmarken Base, Simyo, Aldi Talk und zuletzt WhatsApp SIM konzentriert hat.


    Denke wenn die Fusion nicht gekommen waere, und E-Plus noch Zeit gehabt haette UMTS weiter in die Flaeche auszubauen und mehr Staedte mit LTE1800 zu erschliessen, dann waere das E-Plus Netz heute ziehmlich dicht hinter T-Mobile.


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    Und o2 haette ohne die Fusion die Moeglichkeit gehabt sich voll und ganz auf den Ausbau mit LTE800 zu konzentrieren und so ebenfalls mehr Versorgung zu erreichen.


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    Original geschrieben von StevenWort
    Dort, allen vorran bei der Telekom ist das Netz aber schon jetzt in einem 3-4 Jahre Vorsprung gegenüber dem des Telefonica-Netzes.

    In so manchen Kleinstaedte wo o2 immer noch nur mit GSM Versorgt aber T-Mobile schon seit 2008 mit UMTS und seit 2014 mit LTE sind es eher 8-9 Jahre Vorsprung fuer die Telekom.


    Manche Kleinstaedte haben sogar T-Mobile UMTS bekommen noch bevor es dort ueberhaupt o2 GSM Netz gab.

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    Original geschrieben von nk2405
    Telefoniere ich über 4G geht kein anklopfen mehr, habe ich dann mal ausgeschaltet. Wenn ich
    telefoniere bekommt der Nutzer einen Dreiklang (kein Besetzt).

    Weis zwar nicht ob es hilft, aber wuerde versuchen nochmal aus dem LTE Netz heraus mit *43# Anklopfen zu aktivieren, auch wenn es sonst schon aktiviert ist.

    Koennen die gekuendigten Vertragskunden dann wenigstens direkt zu Ay Yildiz portieren?


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    Schade finde ich aber das man den Relaunch als TuerkeiSIM nicht dafuer nutzt die Tarife zu ueberarbeiten.


    Bei der KankaFlat und InternetFlat+150SMS Option das Datenvolumen von jeweils aktuell 500 MB auf so 1.500 MB erhoehen waere eigentlich angebracht.


    Ansonsten sind die AyYildiz aystar Smart Optionen da attraktiver


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    Original geschrieben von VoIPTom
    Doch gibt einige Kunde - nicht die breite Masse - die das nutzen wollen, z.b. um Messgeräte remote abzufragen oder die Heizung usw. im Ferienhaus. Gerne genommen sind Überwachungskameras, an einem entfernten Ort.


    Einzelne Kunden gibt es natuerlich die das moechten.


    Aber so denke ich wird da im Home&Office Bereich eh viel ueber Anbindung an Server und Onlineportale laufen. Das hat dann nicht nur den Vorteil das die Geraete nur eine ausgehende Verbindung aufbauen muessen wofuer ein IPv4 NAT reicht, sondern man spart auch Rechenleistung (und damit Acculaufzeit) und Datentraffic weil das Frontend dann nicht auf den Geraeten sondern auf einem Server laeuft, und die Geraete nur die reinen Messwerte uebermitteln bzw. Aenderungsparameter uebernemen muessen.

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    Original geschrieben von telcafe
    Es gibt jedoch etliche Menschen, die primär telefonieren wollen und dafür ist GSM ein sehr gut geeigneter, zuverlässiiger Standard

    Aber auch fuer Sprachtelefonie ist GSM nur zuverlaessig wenn der Signalpegel mindestens -95 dBm oder noch besser ist.


    Bei so -103 dBm bis -98 dBm ist GSM Telefonie schon sehr kratzig. Und bei so -106 dBm bis -104 dBm muss man jeden Moment damit rechnen das das Gespraech jeden Moment abreisst.


    UMTS900 Sprachtelefonie und auch VoLTE@LTE800 laufen aber selbst bei -110 dBm noch in guter Qualitaet.


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    Original geschrieben von telcafe
    Für Datenfreaks sieht's dagegen (oder damit) natürlich mau aus, keine Frage. Bei Telefónica ist Geduld gefragt - oder ein konsequenter Netzwechsel, wie wir hier schon häufig erörtert haben.

    Man muss kein Datenfreak sein damit man mit GSM unzufrieden ist, denn schon sobald es ueber E-Mail und reines Textmessaging hinausgeht ist GSM volkommen untauglich.

    CSD ist eben bei Anwendungen gefragt wo man explizit eine Point-to-Point Datenverbindung aufbauen will, oder man nicht durch das IP-Netz des Mobilfunkanbieters gehen will.


    Fuer die meisten Sachen kann man sich zwar auch mit einem VPN-Tunnel behelfen, aber fuer die restlichen Faelle gibts dann eben noch CSD.


    BTW: Bin aus dem Thema CSD schon lange raus, aber war es nicht so das nur E-Plus CSD Datenverbindungen immer als solche seperat abgerechnet hat, aber Vodafone immer nur nach Rufnummern abgerechnet hat, so das man da auch Inklusiveinheiten und Flats dafuer nutzen kann?

    CSD Verbindungen sind auch im UMTS Netz moeglich. Bei UMTS sogar mit 64 KBit/s waehrend es bei GSM nur 14.4 KBit/s pro Timesolt sind, und auch mit HSCSD nur maximal 57,6 KBit/s moeglich sind.


    UMTS Videotelefonie basiert auf CSD im UMTS Netz.

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    Original geschrieben von rems
    Stell Dir bitte vor, ich bin ein Manager eines Mobilfunkanbieter der entscheiden darf, was wie ausgebaut wird. Bitte erkläre mir, warum ich hunderte Millionen in einen Ausbau von UMTS900 investieren soll, wenn wir gerade alles dafür tun, GSM von 1800 auf 900 zu bekommen, teilweise Kollegen sagen das sie zuerst UMTS abschalten werden, da sie die Frequenzen für 4G/5G benötigen und teilweise sogar auf 900Mhz LTE aufbauen.


    Bitte bedenke: VoLTE wird ständig weiterentwickelt und bis wirklich flächendeckend UMTS auf 900 MHz umgezogen ist, sind wir beim VoLTE Problem sicherlich einen gutes Stück weiter, 5G steht direkt vor der Tür und zeitgleich müssen wir noch die Vorgaben der Bundesnetzagentur, für die zuletzt ersteigert Frequenzen, erfüllen.


    Ich bin gespannt auf Deine Ausführungen.

    In GSM wuerde ich garnicht mehr gross investieren.


    Und was die Kosten betrifft würde ich ja nicht explizit UMTS900 allein ausbauen. Sondern immer wo mal alte GSMonly Stationen fuer LTE auf neue SingleRAN Technik umbaut fallen so oder so relativ viele Kosten an. Ob man dann GSM900/LTE800 oder UMTS900/LTE800 baut sollte von den Kosten her keinen grossen Unterschied machen. Denke die Mehrkosten wären marginal.


    Und durch UMTS900 gibt sich auch ein Spartpotential, denn LTE800 mit CSFB auf UMTS900 hat für die Nutzer ein so gutes "Use&Feel", weil sie dann trotzdem HD-Voice und Datenübertragung waehrend eines Gespraeches nutzen koennen, das kein Zwang besteht beim IMS System jedes Update mitzumachen. Sondern man kann dann da eher abwarten und Kosten sparen.


    Dort wo es schon UMTS2100 gibt sehe ich keinen Druck vorschnell auf UMTS900 zu wechseln. Sondern erst dann wenn man LTE2100 oder 5G-2100 einfuehren will, und die Stationen ohnehin umbauen muss, kann man dann das Frequenzrefarming von UMTS2100 auf UMTS900 mitmachen.

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    Original geschrieben von peterdoo
    Man will aber auch bei IPv6 gelegentlich den Rechner/Server (hier geht es nicht um Handys) anpingen, sich mit dem Remote-Desktop verbinden, eine Datei herunterladen oder Ähnliches.

    Denke das das aber nur realtiv wenige Leute wirklich machen wollen. Und nur wenige Leute haben wohl ueberhaupt ein NAS dahein, und die Notebooks werden dann meist doch ausgeschaltet wenn sie das Haus verlassen.


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    Original geschrieben von peterdoo
    Natürlich gibt es statt Remote-Desktop auch TeamViewer, bei dem die wechselnde IP nicht stört, aber nicht jeder will alles über die vielleicht als unsicher gesehene Cloud machen. Und man muss für jeden Anwendungsfall solche Alternative/Hilfsprotokoll suchen.

    Was sicherer ist, das ist Geschackssache.


    Natuerlich sind Clouds in letzter Zeit umstritten, allerdings hat man bei Cloudloesungen immerhin die Gewissheit, das nur das geklaut werden, das dort liegt. Solange man nur einzelne Inhalte gezielt hochlaedt die man teilen will, und nicht ganze Geraete in die Cloud spiegelt, hat man also zumindest seine privaten Inhalte sicher.


    Wenn man aber das ganze NAS freigibt, oder sogar auf den Notebooks Dateifreigaben macht, besteht die Gefahr das ein Angreifer wenn ein Angriff gelingt dann an wirklich alle Daten, auch private Daten, kommt.