Gut warte es wenn ein Netz erstmal mit starken LTE800 und UMTS900 Sendern ein solides Datennetz (so 2,5 MBit/s reichen da durchaus) mit guter Flaechendeckung und Indiorversorgung bauen wuerde, und dann in den Städten noch kleinzelliges LTE1800/2100 und UMTS2100 dazubauen wuerde.
Beiträge von Anja Terchova
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Ja, das ist alles ein einziger Standort.
6001, 26001, 46001 sind die Sektoren 1-3, 6432, 26432, 46432 sind die Sektoren 4-6, alles auf der ersten Frequenz (10786).
Gleiches gilt für die zweite (10762) und dritte (10738) Frequenz.
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Original geschrieben von rabbe
Keine Ahnung, was die T genau verzapft. Die nutzen hier den ehemaligen Masten von eplus, jetzt o², mit. Beide bieten GSM900, darauf ist noch 3G von eplus/o² und LTE800 von der T. Ich habe hier indoor immer drei Balken bei GSM900 von eplus/o², GSM900 von der T funktioniert nur in Fensternähe. Der andere mit D-Netzqualität erreicht zwar nicht ganz das Niveau von eplus/o² (ein anderer Mast, aber gleiche Richtung und ähnlich weit entfernt), aber ist bedeutend besser in Sachen Indoorempfang als die T. Die Sender sind ca. 3,5-4km entfernt.
Das sieht man aber oft schon an den Standortbescheinigungen.Telefonia hat da so 7-8,5m Sicherheitsabstand bei EGSM900 und LTE800, und meist so 5,5-6,5m bei GSM1800 und UMTS, bei UHS noch mehr.
T-Mobile hat oft gerademal ~5,10m bei LTE800, ~4,70m bei GSM900 und ~3,80m bei UMTS.
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Original geschrieben von LTE Max
Wo hat o2 5-6 Sektoren?Nie im Leben, würde zu einer Überlast führen.
Gibt in den Grossstaedten einige Standorte, fuer Muenchen kannst du auf senderlistemuc.de schauenHier ein Beispiel:

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Das Einzige was gegen Linux spricht ist imho wenn nebenbei auch noch gelegentlich Smartphones verwaltet bzw. upgedatet werden sollen. Da hat man dann schon das Problem das die Tools nur für Windows und OS X verfügbar sind.
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Original geschrieben von LTE Max
Wir reden hier übers Telekom LTE und nicht über das Telekom 3G. Díe Schwäche dieses Netzes ist bekannt, liegt größtenteils an der Zellatmung und Planung. Niemand wird das noch ändern. Es läuft so wie es ist. Telekom LTE hat imho nur etwas weniger indoor dafür wesentliche bessere Performance und keine ekelhaften Lücken wo 0 geht. Ja, auch die Telekom kann einstellige Mbit/s-Zahlen per Band 20 in der Stadt, an Stellen wo o2 und VF 0 liefern.Im Grunde ist aber Beides doof.
Die Top-Datenperformance des T-Mobile Netzes hilft einem recht wenig wenn man indoor oft nur 1-2 Balken GSM und 0-1 Balken LTE hat und jedesmal beim telefonieren aufpassen muss dann man das Netz nicht ganz verliert.
Umgekehrt helfen 4-5 Balken von Telefonica auch nicht viel wenn es nur GSM ist und somit keine sinnvolle Datennutzung die ueber E-Mail und Messenger-Textnachrichten hinausgeht moeglich ist.
Es gibt in Deutschland einfach kein einziges Netz das ueberall auch indoor mit mindestens 3 Balken UMTS oder LTE (auch mit Metall-Unibody Smartphone) anliegt und dabei mindestens 2,5 MBit/s Down- und 0,25 MBit/s Upstream liefert. Das faende ich am Wichtigsten.
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Die Telekom braeuchte einfach etwas mehr Sendeleistung dann wuerde das Netz schon passen.
Und die Kapazitaet erhoehen muesste die Telekom nur:
- mehr Dorf- und Kleinstadtstandorte LTE1800 und LTE1500 ausstatten
- bei Citystandorten LTE1800 und UMTS2100 von 3 auf 5-6 Sektoren erhoehen (so wie es o2 macht)
- auch Congstar, Lebara, Turkcell Kunden ins LTE Netz lassen damit UMTS (das ist der einzige Engpass von T-Mobile) entlastet wird..
- DSL ausbauen damit das LTE Netz weniger HybridDSL Last tragen muss.Durch das realtiv viele Spektrum im 900 MHz, 1500 MHz und 1800 MHz Bereich ist die Telekom ganz gut aufgestellt. Dadurch kann man das etwas knappe 2100 MHz Spektrum mehr als kompensieren. Das reicht schon.
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Bei der Telekom ist es leider schwierig eine Profilaenderung zu bekommen.
Allerdings ist die Telekom oft der einzige Anbieter der ueberhaupt OutdoorDSLAMs hat. Und andere Anbieter schalten dann meist auch nur Bitstream, weil es immer noch schneller ist, als wenn man ueber die eigenen DSLAMs in der Vermittlungsstelle schalten wuerde.
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Die 2600 MHz und erst recht die 3500 MHz Frequenzen sind wohl nur fuer absolute Hotspots geeignet sonst ist die Reichweite einfach viel zu gering.
Bei den 1800 MHz Frequenzen wird man erstmal zumindest einen Teil noch fuer GSM1800 brauchen.
3 Traeger UMTS2100 und 20 MHz LTE2100 dazu hingegen waere schon ne tolle Sache in den Staedten.
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Ein WLAN Access Point waere da schon einfacher, weil konfigurieren braucht man da ja eigentlich nicht viel, weil der Access Point ja sein eingenes Subnetz aufspannt. Aus Sicht des Netzes ist ein WLAN Access Point auch nur ein einfacher Client wie ein PC.
Ausserdem kann man einen WLAN Access Point irgendwo diskret unter den Tischen neben die Steckdosen legen.
Das ist weit unauffaelliger als ein iPhone am Kabel.