Beiträge von Anja Terchova

    Wenn das wirklich stimmen wuerde waere das echt traurig, denn dann wuerde es auch die naechsten Jahre keinen nennenswerten Ausbau geben. :(


    Ueber 12 / 15 / 18 Monate Gnadenfrist koennte man ja noch reden, aber Ende 2022 bzw. Ende 2024 ist ja eine Ewigkeit.


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    Wenn es nach mir gegangen waere haette ich eher folgende Fristen gesetzt:


    Wenn keine ausreichende Versorgung bis 31.12.2017 -> 1. Konsequenz: Strafzahlung


    Wenn keine ausreichende Versorgung bis 31.3.2019 -> 2. Konsequenz: Keine Zulassung zur naechsten Frequenzauktion


    Wenn keine ausreichende Versorgung bis 30.6.2020 -> 3. Konsequenz: Entzug und Neuversteigerungen der 700 MHz Frequenzen

    Wenn die Benachrichtigungs-LED nicht noetig ist und ihr mit Samsung am vertrautesten seid, dann ist es wahl schon am sinnvollsen bei Samsung zu bleiben.


    Vielleicht ein Galaxy J5 (2017) SM-J530F https://www.gsmarena.com/samsu…xy_j5_%282017%29-8705.php


    Das haette einen Fingerprint-Homebutton und zwei Softkeys daneben. Der Exynos 7870 ist auch heute noch relativ flott und das Geraet kommt mit Android 7 aber laesst sich auf Android 9 upgraden.

    Ich finde das Roaming Steering auch nicht toll, aber wieso sollte man im Ausland eigentlich die Auswahl zwischen mehreren Netzen haben? Wenn es Kosten spart, reicht mir ein Netz im Ausland vollkommen aus, in Deutschland habe ich doch auch nur eins. Und die Netze im Ausland sind i.d.R. ja auch besser als o2 bei uns.

    Solange die Smartphonenutzung vor Ort gut funktioniert ist es den meisten Leuten wohl egal wieviele Netze sie im Roaming nutzen koennen.


    Problematisch wird es aber wenn man in ein Land kommt, wo viele Netze entweder schlecht ausgebaut oder oft, vorallem in den Touristenregionen, stark ausgelastet sind. Dann nuetzen die billigen Konditionen oder ein Verzicht auf die FUP auch nichts.


    Ich wuerde ja garnicht erwarten das jeder Netzbetreiber mit jedem Netzbetreiber roamt, wenn man es wenigstens klar kommunizieren wuerde welche Netze wo moeglich sind. Dann koennten zumindest Leute die haeufiger in bestimmte Regionen fahren das bei der Anbieterwahl beruecksichtigen, oder sich fruehzeitig um Alternativen kuemmern.


    Aber wenn die eh schon gut verstecken Roaminglisten erst Roaming in 3 von 4 Netzen Versprechen, aber man vor Ort sich nur in 1 Netz einbuchen kann, dann ist das schon aergerlich.

    Alle Geräte von 2020 mit aktuellen Chipsatz (z.B SD865) unterstützen 5G auf allen Frequenzen die mit 2G/3G&4G unterstützt werden.

    Mit Snapdragon 865 kenne ich noch kein einziges Smartphone, die Snapdragon 855 Geräte können aber nur 3600 MHz und teilweise noch 2600 MHz.


    Intressant wird es aber erst wen auch 600er Snapdragon mit 5G Support kommen. Okay, theoretisch könnte man auch einen seperaten 5G Modemchip verbauen.

    Also flächendeckend wird es 5G auf 700MHz (bzw. im Lowband unter 1GHz) sicherlich irgendwann mal geben, aber eben nicht auf 3,5GHz.

    Die bisherigen Geräte unterstuetzen aber nur den 3600 MHz Bereich, und ob es bereits 2020/2021 genug Geraerte geben wird die auch den 700 MHz Bereich unterstuetzen ist fraglich.


    Aber es gaebe auch genug laendliche und kleinstaedtische Standorte die gut für 5G auf 3600 MHz geeignet waeren. Klappt bei Vodafone und in der Schweiz und Italien auch ganz gut.

    5G bringt doch nur mit wirklich dichtem Ausbau der Funkmasten deutlich höhere Datenraten, was nur in Städten sinnvoll/ anfangs machbar ist. An einen flächendeckenden Ausbau in 5 Jahren ist da gar nicht zu denken.

    Denen flaechendeckenden Ausbau wuerde ich auch nicht fordern, aber finde es sollten eben auch ein paar laendliche und kleinstaedtische POIs dabei sein.


    Datenrate finde ich auch nicht so wichtig, Hauptsache es ist da.


    Dann kann man auf Instagram schoen Fotos von Ort, ggf. vom Sender, Netzsuchen, Netmonitor und Speedtest posten.

    Bei Welt heißt es doch:
    "„Das ist eine Entscheidung aus rein prozessualen Gründen“, betonte der Vorsitzende.
    Denn Telefónica hatte bis kurz vor Ende des Verfahrens keinerlei Dokumentation vorgelegt, wie die Guthaben auf den 508 Prepaidkarten zustande gekommen waren. Ein Teil der 225.000 Euro war durch reguläres Aufladen der Karten gespeichert worden, diese Summe würde dem Kunden in jedem Fall zustehen. „Diese Aufteilung hat die Beklagte“ – also Telefónica – „erst eine Woche vor dem Termin vorgenommen“, sagte der Vorsitzende. Das war den Richtern zu spät."


    Insofern könnte ein weiterer Prozess jederzeit anders ausgehen, insbesondere wenn o2 dann diese Unterlagen rechtzeitig vorlegt.

    Die Frage ist ob die Anbieter das ueberhaupt wirklich belegen koennen.


    Ueber einen gewissen Zeitraum werden sich sowohl die manuellen Aufladungen als auch die Easymoney-Buchungen nachvollziehen lassen, aber warscheinlich nicht bis in alle Ewigkeiten.


    als o2 U.K. ist o2 de besser

    Kommt drauf an, man hoert aus Grossbritannien viel von Netzueberlastungen, aber die Coverage ansich erschreint mir schon besser als bei o2-de.




    ABER o2 baut momentan so aus wie Movistar in Spanien , was natürlich super ist ;) sorry Anja aber ich mag solche blindaussagen nicht

    2019 hat o2 schon fleissig ausgebaut, aber darueber kann ich mich einfach nicht mehr wirklich freuen. Dafuer ist es einfach viel zu spaet.


    Das ist in etwa so wie wenn man 1990 noch einen Trabbi ausgeliefert bekommen haette nachdem man schon seit Wochen einen gebrauchten Audi 80 faehrt. Darueber gab es dann auch keine Begeisterung mehr. ;)


    Mein Anspruch waere gewesen:
    - bis Ende 2009 alle Kleinstaedte ueber 5.000 Ew. mit UMTS2100 versorgen
    - bis Ende 2011 alle Orte ueber 2.000 Ew. mit UMTS, gerne auch UMTS900 versorgen
    - bis Ende 2017 alle Orte ueber 2.000 Ew. mit LTE versorgen


    2018/2019 waere die Zeit gewesen um dort wo die Kapazitaet knapp wird diese zu erhoehen, 2020/2021 waere die Zeit fuer den 5G Ausbau. Einerseits in den Grossstaedten und Ballungsraeumen, aber eben auch mindestens 2-3 laendliche oder kleinstaedtische POIs pro Landkreis. Das muesste auf jeden Fall bis Ende 2021 machbar sein.