Beiträge von blaugrau2000


    Eben,weil man nicht weiss was in zwei Jahren ist,ist ein Zwei Jahresvertrag ein Risiko.

    Zitat

    Original geschrieben von uwm
    ...na passen würde das schon - wenn sich dann einer beschwert, das man ihm den einzigen Sendemasten im Umkreis von 50 km abmontiert hat, um ihn dort, wo mehr Airtime generiert wird wieder aufzubauen kann man immer noch sagen "Discountermarke - was haben Sie denn erwartet ?"
    Oder wenn man mal wieder die "Nebenleistungen" preislich erhöht und z.B. die SMS dann 1,99 Euro kostet ... :p


    Ich könnte langsam echt heulen ... da hat man tolle Sachen wie die einzige bezahlbare Fullflat im Portfolio, ein gutes DSL-Produkt, vernünftige Datenpakete, bezahlbare Minutenpakete - und dann dreht sich einer um, um das, was er grade mit den Händen aufgebaut hat mit dem Ar .... wieder einzureißen ... :rolleyes:


    Und jetzt auch noch das - was wollen die denn anbieten, um aus der Masse der Discounter herauszustechen - noch billigere Minutenpreise, ob das sich auf Dauer rechnet ? Vor allem ohne Laufzeit, wie viel Kunden schmeißen denn bei Problemen die Discountersim einfach in den Müll und wenden sich für lange oder möglicherweise für immer frustriert von dem Anbieter. ab ? :rolleyes:


    Ach,über Debitel wurde in der Vergangenheit auch nix gutes geschrieben.Kaum haben die Crasch raus gebracht,wird wie verrückt gekauft
    Alles eine Frage des Preises. :D

    Zitat

    Original geschrieben von websurfer83
    Naja, ist halt so. Finde es aber auch schade. Ist genauso schade wie bei der Telekom, wo man die Billig-Marke in Deutschland doch statt congstar lieber tele.ring hätte nennen können. Denn tele.ring ist bereits in Österreich als einer der günstigsten Anbieter sehr bekannt und die Marke hätte sicher auch in Deutschland einiges an Potential gehabt.


    Gruß
    websurfer83.


    Kommt immer auf den Inhalt drauf an und nicht auf die Verpackung. :D

    Re: Fonic - o2 kommt mit Billigmarke



    Von mir aus können die so billig werden wie sie wollen.Zuverlässigkeit spielt bei mir die größere Rolle. :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Wo sollen denn die Gewinner nach deiner Vorgabe herkommen? Wenn ich vorher kein (oder schlechte) Netz(versorgung) -ob nun o2 oder D1-Roaming- hatte, dann habe ich auch in aller Regel keinen o2-Vertrag gehabt. Wäre sonst etwas masochistisch. Insofern kann es im wesentlichen nur Verlierer geben. Eben in den problematischen Gebieten des Barrings wo man schlechtere o2- oder gar keine Netzversorgung mehr hat.


    Und es wird noch schlimer!T-Mobile-Roaming wird sukzessive eingeschränkt, aber nicht ganz abgeschaltet 16.08.2007
    19:01



    Als o2 1998 unter dem Namen Viag Interkom an den Start ging, machte das Unternehmen den fehlenden Flächenausbau zunächst durch ein Transferroaming-Abkommen mit der schweizerischen Telefongesellschaft Swisscom wett. Eigentlich wollte man schon von Beginn an mit einem deutschen Netzbetreiber kooperieren, doch keiner der Konkurrenten wollte mit dem Newcomer ein entsprechendes Abkommen unterzeichnen.
    Mitte 1999 klappte es dann doch: T-Mobile wurde Roamingpartner von o2. Die Kunden konnten zunächst bundesweit das Netz der Telekom-Mobilfunktochter mitnutzen. Dafür wurde das anfängliche Swisscom-Roaming nach einer Übergangszeit abgeschaltet. Später gab es dann auch erste Einschränkungen bei der Mitnutzung des T-Mobile-Netzes: Überall dort, wo o2 mit dem eigenen Netz vertreten war, wurde der T-Mobile-Zugang für o2-Kunden abgeschaltet.
    Im Laufe der Zeit wurden die gesperrten Zonen größer. Dabei erwischte man in manchen Fällen auch Gegenden, in denen das eigene Netz nicht oder nur schlecht vorhanden war. Kunden, die zunächst im T-Mobile-Netz telefonieren konnten, standen von heute auf morgen ohne Funkversorgung dar. o2 zeigte sich in solchen Fällen kulant und entließ die Kunden in der Regel aus den Verträgen.


    Roaming-Einschränkungen auch in den letzten Wochen


    Auch in den letzten Wochen wurde die T-Mobile-Funkversorgung für o2-Kunden weiter eingeschränkt, wie teltarif-Leser berichteten. Die Pressestelle des nach Kundenzahlen kleinsten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers bestätigte, dass das Unternehmen künftig fast ausschließlich auf das eigene Netz setzt. In Regionen, in denen man dieses ausgebaut habe oder entsprechend umrüste, werde der T-Mobile-Zugang abgeklemmt. Dabei könne es auch zu Funklöchern kommen.
    Betroffenen Kunden empfiehlt die Pressestelle, sich an die Hotline zu wenden. Die Anliegen würden dann geprüft und der Netzbetreiber unterbreite den Kunden eine Lösung. Wie diese aussieht, wollte die Pressestelle auf Anfrage von teltarif.de nicht erläutern.


    Kein Termin für Komplett-Abschaltung des T-Mobile-Roamings


    Wie die Pressestelle weiter erklärte, gebe es keinen Termin für eine endgültige Abschaltung des T-Mobile-Roamings. Kunden in Gegenden, in denen das eigene Netz von o2 nicht verfügbar sei, könnten auch in Zukunft im National Roaming telefonieren.
    Beim eigenen Netzausbau setzt o2 vor allem auf die Nutzung von EGSM-900-Frequenzen, die eine größere technische Reichweite als der GSM-1800-Standard ermöglichen. So kann das bestehende Netz auch in ländlichen Regionen mit geringer Einwohnerdichte wirtschaftlicher betrieben werden. Von einer Flächendeckung ist o2 dennoch weit entfernt, auch wenn die Lücken im Netz seit Beginn des EGSM-900-Ausbaus kleiner geworden sind.


    Manchmal soll ja Google hilfreich sein ;)