hi ![]()
das gehört hier nicht wirklich hin aber ich brauche eure hilfe *verzweifel*
Aufgabe: Welche Einschlagsenergie hat ein Objekt von 1km Durchmesser wenn es auf die Erde trifft? 1/2mv²
Bin für jeden Hinweis dankbar:top:
Vampyre
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das gehört hier nicht wirklich hin aber ich brauche eure hilfe *verzweifel*
Aufgabe: Welche Einschlagsenergie hat ein Objekt von 1km Durchmesser wenn es auf die Erde trifft? 1/2mv²
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Vampyre
Ist bei mir schon ne Weile her, aber ist für die Energie nicht das Gewicht des Körpers von entscheidender Rolle?
Ausserdem müsstest Du auch die "Abwurfhöhe" kennen. Denn wenn das Ding nur 1 mm zu fallen hat, ist die Energie viel geringer als aus 3 km Höhe...
daran verzweifle ich ja auch, aber da ich keine andere angaben bekommen habe muss man es wohl auch so irgendwie berechnen können, fragt sich wie :confused:
bei dem objekt handelt es sich im übrigen um ein meteor falls die info was bringt...
unter uns sind doch so viele technikfreaks, einige davon sind doch bestimmt physikgenies *umschau*
Dazu ist vorallem die Fallhöhe / Aufprallgeschwindigkeit entscheidend, als auch die gesamtmasse des Objektes, als auch die Form, bzw. wie viel Energie durch Luftreibung verlohren geht. Die Dichte des Körpers (kg/m³) ist nur zweitrangig, da sie durch die Faktoren Masse, und Luftreibung eigentlich abgedeckt ist.
Insofern keine leichte Rechnung.
Wenn als Angabe die 1km als Durchmesser steht und du von einer Kugel ausgehst, brauchst du, um die Masse zu bekommen, die Dichte der Kugel. Steht da nirgendwo, woraus die ist?
Masse = Dichte * Volumen
Kugelvolumen= 4/3*r³*pi (glaube ich)
Das ist aber nicht zufällig eine Hausaufgabe, oder? ![]()
Naja, in den meisten Rechnungen in der Schule wurde die Reibung ausser Betracht gelassen.
hab ergoogelt dass Meteoren mit 260000km/h in die Erdatmosphäre eindringen, dazu müßte man wahrscheinlich noch irgendwie die Erdgeschwindigkeit mitverrechnen 30km/sek
hier eine interessante Quelle: http://www.steinheimer-becken.…cken_meteoreinschlag.html
danke für eure vorschläge ![]()
Normalerweise laufen Physik-Aufgaben doch mit zwei Formeln fürs selbe, wobei sich dadurch allerhand wegkürzen läßt.
Z.B. E(kin) = 1/2 m*v² = m*g*h = E(pot)
--> 1/2 + v² = g*h
Mit Angabe der Höhe ODER der Geschwindigkeit kann man die Energie dabei dann leicht berechnen.
Aber ohne eine zweite Angabe kann sich kaum etwas berechnen lassen. Wurde etwas in einer vorigen (Teil-)Aufgabe angegeben?
Oder ein Wert, der z.B. das Maximum an Höhenenergie darstellt? Das Erdanziehungsfeld geht ja gegen Null-
dir ist aber klar, daß "h" nicht 'besonders groß' ist, wenn der Meteor auf die Erde aufschlägt, oder? ![]()
Frei nach dem Motto: die gesamte Potentialenergie ist in kinetische Energie umgewandelt worden. ![]()
Das ist klar, wenn er unten ist.
Aber da beides identisch ist, kann man eben mit beiden Formeln arbeiten und damit mit einer Höhenangabe die potentielle Energie berechnen, die dann der kinetischen entspricht. Oder liege ich da falsch?!
Mir ging es eher darum, dass man bei zu wenigen Angaben meist durch Kürzen verwandter und gleichgesetzter Formeln notwendige Angaben wegbekommt.
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