Internetanschluss im Ferienhaus anbieten- wie Abrechnung regeln?

  • Zitat

    Original geschrieben von Almeyda0711
    Eine Altenative wären noch Anbieter die man über eine normale Ortsvorwahl erreicht. Hier sind einige aufgelistet: klick .
    Da die Nummern ja wie ganz normale Telefonnummern sind, dürften sie nicht gesperrt sein. Abgerechnet wird dann über den Gebürenzähler. Nachteil sind allerdings die hohen Gebühren, die so hoch wie ein Telefongespräch sind.


    das dürfte nicht gehen, da der Gebührenimpuls die Verbindung kaputtmacht, ist ja analog ;)


    Ich wäre auch stark für eine Combi aus TOL/AOL Verfügbarkeit + preepaid cards.


    Gr.
    Kai

  • Zitat

    Original geschrieben von Tha Masta


    das dürfte nicht gehen, da der Gebührenimpuls die Verbindung kaputtmacht, ist ja analog ;)



    Sicher? Beim Fax gings früher. Evtl. kann das Modem den Gebührenimpuls ja als Übertragungsfehler werten und korrigieren. Schließlich ist so eine analoge Verbindung ja nie störungsfrei...

    "Technisch sind wir Übermenschen; moralisch sind wir noch nicht einmal Menschen." Aldous Huxley

  • Zitat

    Original geschrieben von Almeyda0711
    Eine Altenative wären noch Anbieter die man über eine normale Ortsvorwahl erreicht. Hier sind einige aufgelistet: klick .
    Da die Nummern ja wie ganz normale Telefonnummern sind, dürften sie nicht gesperrt sein. Abgerechnet wird dann über den Gebürenzähler. Nachteil sind allerdings die hohen Gebühren, die so hoch wie ein Telefongespräch sind.


    Daran hab ich noch gar nicht gedacht.
    Danke. :)


    Scheint aber alles in allem etwa so kompliziert zu sein, wie ich es mir dachte. Mein Schwiegervater in spe dachte halt, er würde den Gästen seinen 0800er Komtel zur Verfügung stellen.
    Aber so easy ist es ja nicht.


    Werde mal mit ihm sprechen und schauen, wie man das lösen kann.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Zitat

    Original geschrieben von Tha Masta
    das dürfte nicht gehen, da der Gebührenimpuls die Verbindung kaputtmacht, ist ja analog ;)


    Verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz. Erinnert euch doch mal an die Zeit, bevor es IbC mit den ganzen 0191-Nummern etc. gab. Damals hast du dich bei einem lokalen Provider angemeldet, hast dich an dessen Einwahlknoten eingewählt und so gesurft. Hat halt Orts- oder Regiotarif der DTAG gekostet, je nachdem, wie weit der Einwahlknoten weg war, und eine monatliche GG war auch noch fällig.


    Die ganzen Einwahlknoten für den XXL-Tarif (und andere mit "normalen" Nummern, z.B. Unis) arbeiten heute noch so, wenn auch Anmeldung und GG nicht nötig sind. Warum soll das nicht funktionieren?

  • Zitat

    Original geschrieben von Bash-T

    Verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz. Erinnert euch doch mal an die Zeit, bevor es IbC mit den ganzen 0191-Nummern etc. gab. Damals hast du dich bei einem lokalen Provider angemeldet, hast dich an dessen Einwahlknoten eingewählt und so gesurft. Hat halt Orts- oder Regiotarif der DTAG gekostet, je nachdem, wie weit der Einwahlknoten weg war, und eine monatliche GG war auch noch fällig.


    Die ganzen Einwahlknoten für den XXL-Tarif (und andere mit "normalen" Nummern, z.B. Unis) arbeiten heute noch so, wenn auch Anmeldung und GG nicht nötig sind. Warum soll das nicht funktionieren?


    Das meint Tha Masta aber nicht. Er meint nur, dass es Probleme geben könnte, da der Gebührenimplus, der ja am besagten Telefonanschluss zwecks Betrieb eines Gebührenzähler geschaltet ist, die Modemsignale stören könnte. Und das ist jetzt die eingentliche Frage. Ich denke eher nicht, dass es zu Störungen kommt.


    Kann sich denn noch einer, der früher analog über normale Ortsnetzzugangsnummern gesurft ist und einen Gebührenimpuls geschaltet hatte, erinnern ob es zu Problemen kam oder nicht?

    "Technisch sind wir Übermenschen; moralisch sind wir noch nicht einmal Menschen." Aldous Huxley

  • Jochen: die Idee mit dem Router finde ich persönlich am Besten... da konfigurierst du den KomTel-account und anhand des Logfiles (manche Routerhersteller haben auch richtige Auswertesoftware (Onlinezeit usw.) im Programm) kannst du dann sehen wie lange der Gast online war und so braucht der Gast bloß eine Netzwerkschnittstelle und muß keine Onlineverbindung einrichten... die entsprechenden Gatewayeinträge schreibt ihr einfach auf einen Zettel und legt ihn auf den Schreibtisch - da muß natürlich noch eine Datendose installiert werden aber mit dem richtigen Router ist das alles kein Problem...


    Später könnt ihr dann noch Wireless-LAN anbieten und wenn dann dochmal DSL kommt, kann man den Router (DSL-router mit Modem-Fallback) dann weiterbenutzen usw.

    -> Tristan @ Work <-
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