Internetanschluss im Ferienhaus anbieten- wie Abrechnung regeln?

  • Ich habe von T-Online und AOL die mündliche Zusage, daß der Accountinhaber immer zur Kasse gebeten wird.


    Sehe ich das richtig, daß wir über einen analogen Hauptanschluß der DTAG reden?

    "Das Problem an Zitaten aus dem Internet ist, daß sie nur schwer überprüfbar sind."


    Konrad Adenauer

  • Zitat

    Original geschrieben von Butterfly
    Sehe ich das richtig, daß wir über einen analogen Hauptanschluß der DTAG reden?


    Ja.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • :-) Macht das doch mit AOL oder TOL. Und dann legt ihr in die Ferienwohnung eine der 100 AOL-CDs mit 100 Freistunden und so, die man sowieso jede Woche im briefkasten hat ;)
    Aber ACHTUNG: Wenn der Mieter, was ja meistens so ist, eure Kto-Nr. hat, darf er die natürlich nicht angeben ;-)

    iPhone X 256GB

  • Was ich nicht ganz verstehe: Wenn ihr dort keinen PC/Laptop zur Verfügung stellt, was soll das ganze bringen?


    Die Gäste die mit Laptop unterwegs sind dürften ja eher die Ausnahme sein. Oder hat Dein Schwiegervater, wenn er in anderen Ferienwohnungen einen Netzzugang vermißt, einen Laptop dabei?


    Wenn die Gäste aber den Laptop selber mitbringen müssen, brauchen sie doch keinen speziellen Internet-Zugang mehr :confused:
    Dann reicht ihnen doch die normale Telefon-Leitung, um ihren gewöhnlichen Internet-Zugang zu nuzen. Und die bietet jede Ferienwohnung an.


    Wie habt ihr überhaupt die Sonderrufnummern gesperrt? Über eine Telefonanlage oder über die Telekom?



    Bei eplus-Online kann man übrigens meines Wissens nach auch unter der eplus Online-Kundenbetreuung die Rechnungshöhe checken. Vergleichbar mit der online Cost-Control für den Mobilfunk.


    Ich weiß aber nicht, wie zuverlässig und schnell das funktioniert. Müßte man vielleicht mal vorher testen.


    Dann müßtet ihr nur dem Gast die Zugangsdaten nennen und nach jedem Gast das Zugangs-Kennwort ändern, was ja auch online möglich ist.

  • Zitat

    Was ich nicht ganz verstehe: Wenn ihr dort keinen PC/Laptop zur Verfügung stellt, was soll das ganze bringen?


    Die Gäste die mit Laptop unterwegs sind dürften ja eher die Ausnahme sein. Oder hat Dein Schwiegervater, wenn er in anderen Ferienwohnungen einen Netzzugang vermißt, einen Laptop dabei?


    So ist es. Es geht um Leute, die ihr Laptop dabei haben.
    Das typische Gästeprofil passt durchaus zum Laptopuser mittleren Alters. Das muß mein Schwiedgervater in spe selbst am besten wissen; ich hätte das auch nicht gedacht.
    Und Ferienwohnungen mit bereit gestelltem PC hab ich noch nie gesehen. Welche, in denen man den Telefonanschluss nutzen kann um ins Netz zu gehen, schon.
    Das Problem ist die Nummernsperre!
    Siehe:


    Zitat

    Wenn die Gäste aber den Laptop selber mitbringen müssen, brauchen sie doch keinen speziellen Internet-Zugang mehr :confused:
    Dann reicht ihnen doch die normale Telefon-Leitung, um ihren gewöhnlichen Internet-Zugang zu nuzen. Und die bietet jede Ferienwohnung an.


    Doch, schreibe ich doch ganz oben! Die Zugangsnummern sind doch alle gesperrt, wie Du eigentlich hier richtig erkennst:


    Zitat

    Wie habt ihr überhaupt die Sonderrufnummern gesperrt? Über eine Telefonanlage oder über die Telekom?


    Über die Telekom.


    Zitat

    Bei eplus-Online kann man übrigens meines Wissens nach auch unter der eplus Online-Kundenbetreuung die Rechnungshöhe checken. Vergleichbar mit der online Cost-Control für den Mobilfunk.


    Ich weiß aber nicht, wie zuverlässig und schnell das funktioniert. Müßte man vielleicht mal vorher testen.


    Dann müßtet ihr nur dem Gast die Zugangsdaten nennen und nach jedem Gast das Zugangs-Kennwort ändern, was ja auch online möglich ist.


    Ja, aber da musst Du einen Account auf den Namen des Gastgebers anlegen, über den der Gast surft. Und dann weis mal im Falle eines Falles nach, daß den der Gast genutzt hat!
    Und Du mußt das PW ändern.
    Dann kommt es wieder drauf an, was der Gast u.U. alles mit den Account- Daten auf die er dann zugreifen kann, tun kann und ob er drauf zugreifen kann.


    Versteht mich nicht falsch, aber ich finde bei solchen Gastzugängen sollte Sicherheit über alles gehen.
    Ich sehe es doch hier in Internetforen!

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • also, ihr habt da alles außer City- Deutschland- und Auslandsbereich gesperrt?¿
    Na da könnte man auch eine "feste Rufnummernsperre gesperrte Ziele" einrichten, da kann mann 5 Rufnummernblöcke absperren (Bsp. 0190, 010, 0180, 11, 0137) sodass z.B. T-Online und AOL funktionieren würde.


    Dann kann der Gast entweder über den eigenen T-Online bzw. AOL Account surfen und kriegt das zu Hause abgerechnet ODER wenn der Gast weder T-Online noch AOL Kunde ist halt einen Call by Call Anbieter nehmen der das Prinzip mit den Prepaidkarten verwendet (das kenn ich ja noch gar net, wer macht denn so was?).


    Oder hab ich irgendwas vergessen?¿


    CU
    Dennis

  • Anderer Vorschlag


    Folgendes habe ich bei der Miete einer Ferienwohnung erlebt:


    Der Vermieter hatte einen Freenet-Zugang (call-by-call) gelegt (jetzt mal kurz Freenet-Vorurteile vergessen) Vorteil: Ist an Rufnummer gebunden, kann daher nicht später missbraucht werden. EVN kann man sich angucken, Nachteil: etwas Aufwand, aber ich glaube, dass das nicht soo ein Problem wird.


    Im weiteren war die Zahlung folgendermaßen geregelt. Vorher hatte ich dem Vermieter einen Kautionsscheck über 200 EUR ausgestellt. Später nach dem Urlaub bekam ich eine Rechnung (Strom, Telefon, Internet, Kaminholz). Zeitgleich wurde der Kautionsscheck vom Vermieter eingelöst sowie das Restguthaben mir überwiesen. Als Mieter fand ich es absolut ok und unkompliziert.


    Grüße,
    Ralf


    Edit: Sorry, hab das mit den Sperrungen überlesen, auch leider keine Ahnung davon, ob man z.B. eine best. Nr. dann doch zulassen kann.

    Mit Grüßen ...

  • Kann man überhaupt T-Online noch nutzen, wenn man die 0190 gesperrt hat?


    Die T-Online Einwahl-Nummer fängt doch genauso an.


    Irgendwie schwieriger das ganze als ich dachte...


    Das Problem bei jeder DFÜ-Verbindung die man zur Verfügung stellt ist ja auch, daß der Gast sich die Einwahldaten für zu Hause klauen kann.

  • Zitat

    Original geschrieben von Andre
    Kann man überhaupt T-Online noch nutzen, wenn man die 0190 gesperrt hat?


    Die T-Online Einwahl-Nummer fängt doch genauso an.



    T-Online und AOL nutzen 0191 und nicht 0190.


    Die T-Online bzw. AOL Einwahldaten soll der Gast ja selber mitbringen, ansonsten hätte er ja dann die Möglichkeit mit dem Prepaid-Surfen, wobei ich das noch nie gesehen hab.


    CU
    Dennis

  • Eine Altenative wären noch Anbieter die man über eine normale Ortsvorwahl erreicht. Hier sind einige aufgelistet: klick .
    Da die Nummern ja wie ganz normale Telefonnummern sind, dürften sie nicht gesperrt sein. Abgerechnet wird dann über den Gebürenzähler. Nachteil sind allerdings die hohen Gebühren, die so hoch wie ein Telefongespräch sind.

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