Fahrt einfach mehr mit dem Radl!
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Diesel wird teuer, aktuell 150,9 cent/l
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Zitat
Original geschrieben von fireblade_RR
Fahrt einfach mehr mit dem Radl!

Das ist ein so toller Hinweis wie "Nachts ist es kälter als draußen!"- der war absolut überflüssig- bei den Spritpreisen fährt eh kaum noch ener mehr als nötig und auch nicht mehr schneller als unbedingt nötig- und das auch ohne Tempolimit.
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An die (sorry) Klugscheisser hier im Thread, die sagen "hör auf zu jammern, das nervt, mach was": diesen Vorschlag mach was bekommt man auch entgegen geschmissen, wenn man viel (und nicht unberechtigt) über die Politik jammert. Mach was.
Ja was denn zum Teufel?? Seine demokratische Pflicht erfüllen und wählen gehen? Sinkende Wahlbeteiligungen und stärker werdende extreme Flügel bestätigen doch nur das mangelnde Vertrauen in dieselbige - täglich gibts dann auch Nachrichten, die einem da auch noch jede Zuversicht nehmen.
War schonmal jemand auf Orts, Bezirks oder Landesparteitagen...? Bei den bestehenden Parteien bekommt man vor (links) oder hinter (rechts) den Kulissen ein Messer in den Rücken, wenn man den von oben vorgegebenen Kurs nicht bedingungslos mitträgt - da wird man gar nichts ändern.Sich darüber hinaus politisch engagieren, z.B. eigene Partei gründen (ich denke wirklich schon länger drüber nach): für einen normal arbeitenden Menschen des im politischen Spektrum nicht mehr vertretenen Mittelstandes ist das m.E. schon aus Zeitgründen nicht möglich.
Zurück zum Öl:
ZitatBezahlt den Preis, sucht Euch eine Alternative zum Öl, schränkt Euch ein, gründet eine eigene Ölgesellschaft, aber hört auf zu jammern, es nervt!
Alternative zum Öl? Die anderen großen Energieträger, nicht nur für den ÖPNV, sind auch unter der Fuchtel der ganz großen Konzerne. Einschränken? Schau Dir den Binnenmarkt und privaten Konsum an. Wer täglich zur Arbeit fahren muss, kann sich schlecht dort einschränken. Eigene Ölkonzerne? Witzbold ...
ZitatIch amüsiere mich über diesen Thread sowieso nur noch, verkennen viele hier einfach die Realität.
Deinen Humor möchte ich haben. Der, der Du tiefen Einblick in die Materie hast (und ja auch kräftig daran zu verdienen scheinst): wie sieht für Dich denn die mittel- bist langfristige Lösung für das Energieproblem und den Individualverkehr aus? Und vor allem: was kann und sollte der einzelne dafür tun?
Ich stelle mir für die ferne Zukunft vor, daß energieeffiziente Häuser mittels Solarenergie, Photovoltaik, und Dörfer mittels Windrädern versorgt werden können - und Ballungsgebiete, Industrie und Grundlast über Wasserkraft, Kernenergie (Fusion?). Fahrzeuge mit Strom oder Wasserstoff als Energieträger - letzteren könnte man ortsunabhängig einfach aus regenerativen Energien erzeugen. Alles Zukunftsmusik und vielleicht (noch) wenig realistisch.
Eine kurzfristige Lösung wäre wohl die Zerschlagung und Enteignung der Energiekonzerne, und die Wiederherstellung eines echten Wettbewerbs. Meiner Meinung nach ist das schon länger überfällig.
Jetzt hast Du vermutlich was zu lachen. Da bin ich gespannt auf Deine Antwort, vielleicht hab ich dann auch was zu lachen ...
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Zitat
Original geschrieben von autares
Die Frage ist doch: Wo ist der faire Wert von 1bl Öl?Der Wert sollte sich eigentlich aus Angebot und Nachfrage ergeben. Dabei ist es eigentlich unerheblich, ob der faire Preis bei 30$ he Barrel oder 200$ je Barrel liegt, sofern es sich um einen fairen Preis handelt.
Kommt es nun zu Marktstörungen - sei es durch übermäßige Spekulation, durch Angebotsverknappung oder sonstwas - kommt es zu Preissteigerungen. Die Frage hierbei ist, wie schnell und wie stark diese Preissteigerungen ausfallen. Hast du z.B. einen Ausfall aller Förderkapazitäten der OPEC-Staaten wäre ein rasanter, steiler Preisanstieg nachvollziehbar. Wenn du dir jetzt den Chart anguckst und den steilen Anstieg siehst, ist die Frage, ob es dahinter einen fundamentalen Grund gibt. Auf lange Sicht gibt es den mit der zunehmenden Nachfrage aus China und Indien. Allerdings ist der Preisanstieg sehr rapide in sehr kurzer Zeit. Dies lässt den Schluss zu, dass es momentan zumindest nicht begründbar ist, dass Öl da steht, wo es steht. Auf lange Sicht - also der Preis, der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt - können 120$ pro Barrel allerdings fair sein. Hätten wir einen langsamen, kontinuierlichen Anstieg zu dieser Marke gehabt, begleitet von entsprechenden fundamentalen Daten, wäre 120$ der faire Preis. Die rasante Preisentwicklung lässt aber den Schluss einer Blasenbildung zu und einer Abweichung des Preises von seinem fairen Wert.
Normaler Verlauf von Angebot und Nachfrage. Marktdaten zeigen eine erhöhte Nachfrage bei Öl bei gleichzeitig nicht steigenden Fördermengen -> der Preis steigt.
Das Problem das man momentan hat ist der von dir und vielen anderen hier genannten Run auf Öl und Rohstoffen an den Börsen.
Anders als in vielen anderen Bereichen des privaten Konsums oder sonst im Konsumentenmarkt gibt es eben keine Alternative. Jetzt werden viele mit Vorschlägen kommen (BioDiesel, Gas u.ä.), für die absolute Mehrheit ist das keine Alternative (die würde beträchtliche Kosten für einen Umbau oder Neu-Kauf mit sich bringen, die für viele einfach nicht tragbar wären).
Anders als bei Technik-Produkten oder den meisten Konsumgütern kann ich
a.) nicht einfach auf Alternativen umsteigen
oder
b.) ganz auf den Kauf verzichten
Ich kann mir keinen LCD-Fernseher kaufen? Kein Thema, warte ich einfach bis ich es kann. Aber 100KM pro Tag oder gar mehr kann ich weder mit dem ÖPNV (gleicher Preis oder teurer bei deutlich längeren Laufzeiten) oder anderen Alternativen hinter mich bringen.
Es ist, wie bei Lebensmitteln, die Hilflosigkeit, die einen wütend macht. Und das Multi-Milliarden Konzerne scheinbar Ihre neue Lust am testen vom Machbaren haben und eine neue Stufe der Gier erreicht haben.
Der Markt funktioniert nicht. Wer mir was anderes erzählen will verleugnet Tatsachen. Und auch wenn es angeblich keine Absprachen zwischen den Konzernen geben soll, so scheint man sich doch auf einen Konsens der "Wir haben immer die selben Preise" schweigend geeinigt zu haben.
Ein freier Markt scheint unter bestimmten Rahmenbedingungen (hier: ein bedeutender Rohstoff befindet sich in den Händen einiger weniger) nicht zu funktionieren. Diese Tatsache muss langsam akzeptiert werden.
Niemand hat etwas gegen Gewinne, und niemand will diese den Konzernen verbieten. Aber scheinbar scheint nicht alles in einem reinen, freien Markt handelbar sein. Diese Aussage versetzt viele "Marktteilnehmer", Wirtschaftswissenschaftler u.ä. involvierte Personen in Entsetzen. Die Kraft des freien Marktes und dessen Stellung als einzig wahre Lösung für Probleme des Handels mit Gütern/Dienstleistungen muss hinterfragt werden, zumindest in einigen Bereichen des Lebens.
Au revoir...
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Zitat
Original geschrieben von Hadraniel
An die (sorry) Klugscheisser hier im Thread, die sagen "hör auf zu jammern, das nervt, mach was":
gerne, du mich auch
ich halte mich aus der Politik heraus, sondern sehe das als technische Herausforderung an. Ein praktisch kostenloser Energieträger, auf den unser gesamtes Leben der letzten hundert Jahre aufgebaut wurde, ist langsam alle und die Preiste steigen langsam. In den 60ern hat ein Barrel mal 2$ gekostet, heute kostet es über 125$.
Es hat mehrere Krisen gegeben (z.B. die Ölkrise Ende der 70er), aber so richtig hat sich nichts getan in unserem Denken. Es gab einen kleinen Schock, der Sechszylinder-Ford Capri für jedermann verschwand und der kleinere Vierzylinder wurde die erste Wahl für Vernunftsautos.
Zwanzig Jahre danach ist der Ölschock vergessen, und die Welt rüstet mit sicheren, leistungsstarken und luxuriösen Autos auf. Sprit ist ja immer noch billig (ca 1,20DM pro Liter).
Dreissig Jahre danach ziehen die Preise nun endlich an und Autofahren kann sich plötzlich nicht mehr jeder, sondern nur noch fast jeder leisten.
Was wird getan? Es wird gejammert. Aber aktiv getan wird nichts. Ich hätte zu gerne mal eine aktuelle Aufstellung der Neuwagenbestellungen der letzten zwei Monate, wieviel Prozent der Neuwagen tatsächlich auf extreme Sparsamkeit getrimmt sind. Ich möchte mal vermuten, dass da NICHTS in der Statistik zu sehen ist.
Zitat
Zurück zum Öl:
Alternative zum Öl? Die anderen großen Energieträger, nicht nur für den ÖPNV, sind auch unter der Fuchtel der ganz großen Konzerne. Einschränken? Schau Dir den Binnenmarkt und privaten Konsum an. Wer täglich zur Arbeit fahren muss, kann sich schlecht dort einschränken. Eigene Ölkonzerne? Witzbold ...Die Alternative ist ein Fahrzeug, welches in der Lage ist, regenerativ erzeugte Energie (Strom) zu speichern und damit zu fahren. Ich sehe die Zukunft in Elektroautos, die zuhause oder in Parkhäusern oder Tankstellen geladen werden.
Der Wirkungsgrad von konventionellen Kraftwerken ist immer noch besser als der von instationären Verbrennungsmotoren. Es ist also sinnvoll, an zentraler Stelle den Strom mit gutem Wirkungsgrad zu erzeugen, und ihn dann im Auto zu verwenden.Zu der Akkuthematik habe ich in einem anderen Thread schon was geschrieben, wie ein Wechsel-Pfandsystem aussehen könnte. Eine Elektrifizierung von Großstädten wie San Francisco befindet sich derzeit auch in der Planung, wo man
elektrische Anschlüsse für Autos vorsieht.
klickNatürlich ist das alles kostenintensiv, kompliziert und aufwendig, die Elektroautos werden leicht, klein, lahm, ungeil und "pappig" sein, die Betankerei an der Steckdose langwierig und nicht jedermanns Sache, aber wer das nicht akzeptieren kann oder will, dass die Zeit der 1,8t-Kombis oder 2,5t-SUV mit 200 respektive 300PS langsam zuende geht, der muss eben die Preise an der Tanke bezahlen, wenn er keinen Bock auf Alternativen hat.
Nochmal was zur Politik: Die beeinflusst überhaupt nichts. Der Markt beeinflusst alles. Ein berühmtes Zitat: Die Politik kann genauso wenig Arbeitsplätze schaffen, wie ein Regenmacher es regnen lassen kann. So verhält es sich m.E. auch mit den Preisen. Hört auf zu tanken, dann wirds billiger. Tankt aber trotzdem jeder weiter seine 80l Super in seinen neuen A4-Avant 2,0TFSI, wird sich am Preis rein gar nichts tun. Es wird das verlangt, was der Kunde bereit ist, zu bezahlen.
Und wie es aussieht, sind jeden Tag zig Millionen Kunden bereit, auch 1,55 Euro/l zu zahlen. Und sie werden es auch bei 2,00 und bei 3,00 tun, bis es endlich mal richtig wehtut. Dann werden sie sich alle die Nase am Schaufenster der Loremo-Dealership plattdrücken (sollte er mal kommen). Aber dann gibts immer noch Leute, denen dann so Sprüche entgleiten wie: "was hat der denn für schwulle (sic!) Dackelspalter drauf" oder "der sieht aber kacke aus" oder "der fährt ja nur 150, da fahr ich doch lieber meinen Golf oder Bora weiter, der läuft nämlich 200 und braucht nur 4 Liter mehr auf 100km". Ups, der letzte Satz könnte dann aber im Halse steckenbleiben, wenn der Sprit erstmal 3 Euro kostet (also Ende 2010 oder so).
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Zitat
Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
ich halte mich aus der Politik heraus, sondern sehe das als technische Herausforderung an. Ein praktisch kostenloser Energieträger, auf den unser gesamtes Leben der letzten hundert Jahre aufgebaut wurde, ist langsam alle und die Preiste steigen langsam.Falsch.
"Ein praktisch kostenloser Energieträger, auf den unser gesamtes Leben der letzten hundert Jahre aufgebaut wurde, wird frühestens in ca. 40-50 Jahren, eher danach, alle sein und ist jetzt noch weit ausreichend vorhanden, wird aber von den Großkonzernen als edles Gut behandelt und von Spekulanten und Investoren als Anlageform entdeckt und ist dementsprechend gepreist."
ZitatWas wird getan? Es wird gejammert. Aber aktiv getan wird nichts. Ich hätte zu gerne mal eine aktuelle Aufstellung der Neuwagenbestellungen der letzten zwei Monate, wieviel Prozent der Neuwagen tatsächlich auf extreme Sparsamkeit getrimmt sind. Ich möchte mal vermuten, dass da NICHTS in der Statistik zu sehen ist.
Die Alternative ist ein Fahrzeug, welches in der Lage ist, regenerativ erzeugte Energie (Strom) zu speichern und damit zu fahren. Ich sehe die Zukunft in Elektroautos, die zuhause oder in Parkhäusern oder Tankstellen geladen werden.
Ich weiß nicht wo du deine Autos kaufst, ich kaufe sie beim Händler - HEUTE.
ZitatDer Wirkungsgrad von konventionellen Kraftwerken ist immer noch besser als der von instationären Verbrennungsmotoren. Es ist also sinnvoll, an zentraler Stelle den Strom mit gutem Wirkungsgrad zu erzeugen, und ihn dann im Auto zu verwenden.
Dem widerspricht ja auch keiner. Gib mir einen reinen Elektro-Smart mit einer Batterie für 200KM. Mehr brauch ich und 80-90% der Bevölkerung nicht. Sofort gekauft.
Gibt's aber erst in 5-10 Jahren.
ZitatNochmal was zur Politik: Die beeinflusst überhaupt nichts. Der Markt beeinflusst alles. Ein berühmtes Zitat: Die Politik kann genauso wenig Arbeitsplätze schaffen, wie ein Regenmacher es regnen lassen kann. So verhält es sich m.E. auch mit den Preisen.
Nonsens.
So funktioniert ein reiner Markt, den es nicht gibt. Siehe auch mein Statement oben.
ZitatHört auf zu tanken, dann wirds billiger. Tankt aber trotzdem jeder weiter seine 80l Super in seinen neuen A4-Avant 2,0TFSI, wird sich am Preis rein gar nichts tun. Es wird das verlangt, was der Kunde bereit ist, zu bezahlen.
Hör auf zu essen, dann sparst du auch an Nahrungsmitteln. Ist ja so einfach.
ZitatUnd wie es aussieht, sind jeden Tag zig Millionen Kunden bereit, auch 1,55 Euro/l zu zahlen. Und sie werden es auch bei 2,00 und bei 3,00 tun, bis es endlich mal richtig wehtut.
Die meisten MÜSSEN - ist einfach so. Arbeit etc. Getankt wird wenige, das bestätigen selbst die Mineralölkonzerne (pro Jahr 2-3% weniger).
Au revoir...
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Zitat
Original geschrieben von hdwirtz
Das ist ein so toller Hinweis wie "Nachts ist es kälter als draußen!"- der war absolut überflüssig- bei den Spritpreisen fährt eh kaum noch ener mehr als nötig und auch nicht mehr schneller als unbedingt nötig- und das auch ohne Tempolimit.Wieso...viele könnten auch mit dem Rad fahren wenn der Spritpreis zu hoch ist, oder? Solange der Absatz sich scheinbar nicht verändert, gibt es doch kein Grund an den Preisen irgendwas zu ändern.

Hier sind einfach Taten gefordert und nicht nur Diskussionen! Ich für mein Teil war tätig. Und zur Zeit kann ich damit sehr gut leben. Es steht doch Jeden frei etwas gegen diese Situation zu unternehmen.
Ich betrachte das mit dem Rad als eine Idee, wie man prodestieren kann. Außerdem macht es die Straßen leerer und ich kann dann ungestörter fahren. :p
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Zitat
Original geschrieben von fireblade_RR
Hier sind einfach Taten gefordert und nicht nur Diskussionen!Full ACK! Ich fahre z.B. nicht mehr mit dem Auto zum Einkaufen, sondern nutze die Monatskarte meiner Mutter, mit der man Samstags sogar bis zu vier Leute mitnehmen kann.
Und die Wasserkästen hole ich mir aus'm Getränkemarkt um die Ecke - die sind da nur 20 Cent / Kiste teuerer.
Das Auto steht nur noch rum - und das ist auch gut so :top:
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Zitat
Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus:
Hört auf zu tanken, dann wirds billiger.
Klingt ja schön und es gibt auch sicherlich noch unnötige Fahrten, aber kapier doch endlich, dass die meisten (was sich auch bestätigt, wenn ich mich bei meinen Bekannten und Kollegen umhöre) nur noch das NOTWENDIGSTE mit dem Auto fahren und darauf insbesondere beruflich nicht verzichten können und ÖPNV entweder aus Kosten- oder Zeitgründen (z.B. Schichtarbeit) keine Alternative darstellt. Trotzdem ist in den letzten Monaten der Spritpreis enorm gestiegen, obwohl dieser Verzicht auf unnötige Fahrten schon länger anhält!
Und Politik kann sehr wohl einiges ausrichten, wenn sie denn wollte. Sie kann entsprechende Rahmenbedingungen setzen (z.B. Steuer auf Gewinne erhöhen, auch aus Spekulationen etc.) aber auch mehr investieren in neue Technologien. Außerdem, Politik sind wir alle, wir müssen nur endlich von unten Druck machen.
Auch immer mehr achten beim Neuwagenkauf (so es sie es sich denn überhaupt leisten können bei den Autopreisen!!), aber auch beim Gebrauchtwagen auf den Spritverbrauch, nur denenigen, die ohnehin genug Geld haben, ist es sch...egal. Nur Kleinstwagen zu kaufen ist aber auch nicht möglich, denn ein Goggo (ich weiß gar nicht, was der verbraucht(e) ) ist eben auch nicht für eine Familie mit Kindern geeignet.
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Zitat
Original geschrieben von drago
Auch immer mehr achten beim Neuwagenkauf (so es sie es sich denn überhaupt leisten können bei den Autopreisen!!), aber auch beim Gebrauchtwagen auf den Spritverbrauch, nur denenigen, die ohnehin genug Geld haben, ist es sch...egal. Nur Kleinstwagen zu kaufen ist aber auch nicht möglich, denn ein Goggo (ich weiß gar nicht, was der verbraucht(e) ) ist eben auch nicht für eine Familie mit Kindern geeignet.Das ist Blödsinn....es werden immer stärkere Motoren verbaut. Das war auch letztens eine Feststellung in einer Auto-Sendung. Die Motorrisierungen der meisten neu zugelassenen Fahrzeuge sind recht stark. Also demzufolge ist der Sprit wohl immer noch zu günstig.
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