Übernahme nach Ausbildung bei Commerzbank?

  • Zitat

    Dann lieber gleich studieren gehen, da sparst du dir die 3 Jahre.


    Das würde ich so pauschal nicht sagen.
    Eine Banklehre ist generell erstmal ne sichere Sache. Ein komplettes Uni-Studium würde ich auch nicht zwangsläufig anpeilen, aber es gibt doch noch die Fachhochschulen.
    Ich selbst habe an der FH in Bochum studiert und kann sagen, dass sich dort sehr viele tummeln, die vorher schon ne Ausbildung hinter sich gebracht haben. Verkehrt ist so etwas bestimmt nicht.


    Andreas

    Eine Smith & Wesson übertrumpft vier Asse

  • Zitat

    Original geschrieben von Intruder
    Wie lustig, dass hier einige die Meinung vertreten, mit einer Bankausbildung zum Investmentbanker aufsteigen zu können.
    Da reichen drei Jahre aber nicht!


    1. Hat das auch keiner behauptet
    2. bestätigen Ausnahmen die Regel
    3. Werd mal Investmentbanker bei einer Sparkasse!



    Zitat

    Original geschrieben von Intruder
    Wobei der Sinn dann mehr als fraglich ist. Dann lieber gleich studieren gehen, da sparst du dir die 3 Jahre.


    Lies mal Stellenanzeigen/Jobgesuche von Banken. Da steht selbst bei einem schlichten Praktikum: "Praktische Erfahrungen bzw. Bankausbildung wären vorteilhaft". Des weiteren bietet eine Bankausbildung eine gute Grundlage. Ich kenne mehrere Leute, die eine Bankausbildung erfolgreich und mit viel Engagement beendet haben. Kaum waren sie im ersten Semester BWL mussten sie fast kotzen, weil das so langweilig war. Inzwischen sind einige davon in ihren Ausbildungsbetrieb zurückgekehrt und vollends zufrieden.


    greetz,
    autares


  • Na gut, dass ist ja nun wirklich nicht besonders viel, für eine Sparkasse aber ganz ordentlich (ich würde mal auf Köln oder Frankfurt schliessen ;) ).


    Bist du dir denn sicher, "was du mal werden willst"?


    greetz,
    autares

  • Zitat

    Original geschrieben von chrish191085
    bin mir halt NICHT sicher, was ich genau machen will, deshalb hoffe ich ja auf gute ratschläge von euch ;)



    mfg chrish191085


    Na jut, dann beantworte mal solche Fragen:


    1. kannst du gut mit Menschen?
    2. Kannst du gut verkaufen?
    3. kannst du gut und schnell Kopfrechnen?
    4. kannst du analytisch denken?
    5. Kannst du dir vorstellen, dass das ein Beruf für dich ist?


    greetz,
    autares


    EDIT: Oder fragen wir mal anders herum: Warum willst du denn Bankaufmann werden? Was glaubst du, befähigt dich dazu?

  • Zitat

    Original geschrieben von autares
    1. Hat das auch keiner behauptet


    Wer lesen kann, ist klar im vorteil!


    Zitat faxe318:


    Zitat

    willst Du aber Karriere als Investment Banker machen, ist die Cobank trotz der neuesten Kürzungspläne wahrscheinlich die bessere Adresse.




    Zitat

    Lies mal Stellenanzeigen/Jobgesuche von Banken. Da steht selbst bei einem schlichten Praktikum: "Praktische Erfahrungen bzw. Bankausbildung wären vorteilhaft". Des weiteren bietet eine Bankausbildung eine gute Grundlage. Ich kenne mehrere Leute, die eine Bankausbildung erfolgreich und mit viel Engagement beendet haben. Kaum waren sie im ersten Semester BWL mussten sie fast kotzen, weil das so langweilig war. Inzwischen sind einige davon in ihren Ausbildungsbetrieb zurückgekehrt und vollends zufrieden.


    Und ich kenne recht viele aus meinem Studium, die eine Ausbildung gemacht haben und sich jetzt ärgern, bei Studiumsbeginn schon 23 zu sein und dadurch enorm viel zeit verloren haben.
    Klar, mit einer Ausbildung wird man für ein Praktikum eher genommen. Genauso gerne werden aber Studenten genommen, die jünger sind, erfolgreich studieren und vielleicht die Zeit hatten, im Ausland Erfahrung zu sammeln.
    Pauschal ist eine Ausbildung aber kein Vorteil!
    Und die Ausbildung hat mit dem Studium wenig zu tun. Wenn einige es im ersten Semester so langweilig fanden, kann das daran liegen, dass sie entweder das falsche studieren oder an einer miesen Uni sind.


    Problematisch finde ich eher, dass nach einer Ausbildung viele an den monatlichen Paycheck gewohnt und dann nicht bereit sind, im Studium auf Annehmlichkeiten wie Privatwagen und nette Wohnung zu verzichten.


    Zitat

    Gegen Null ist nun auch wieder schmarrn. Alle Großbanken haben ja in den letzten Jahren teils drastisch abgebaut, an den Arbeitsplätzen mit direktem Kundenkontakt zum Beispiel wurde eher zuviel weggeschnitten, als dass hier kurzfristig noch einmal tiefere Einschnitte kommen.


    Fakt ist aber auch, dass der Automatisierungsprozess immer weiter zunimmt. Und wenn dazu noch Fusionen/Übernahmen kommen (bei der Coba so gut wie sicher), werden Filialen gestrichen. Und dann ist eine Bankausbildung alles andere als eine sichere Sache. So, wie nämlich heutzutage so gut wie alles KEINE sichere Sache ist.

  • ich kann mir vorstellen, in beiden unternehmen (coba und sparkasse) als bankkaufmann tätig zu sein.


    kann mich, wie gesagt, nicht wirklich entscheiden!



    mfg chrish191085

  • Zitat

    Original geschrieben von chrish191085
    ich kann mir vorstellen, in beiden unternehmen (coba und sparkasse) als bankkaufmann tätig zu sein.
    kann mich, wie gesagt, nicht wirklich entscheiden!


    Das hast du irgendwie in fast jedem Posting geschrieben.
    Du solltest mal die Fragen von autares beantworten, damit du erstmal aus deinen Antworten erkennen kannst, was du wirklich möchtest.
    :rolleyes:

    Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage!


    [small] - Joe E. Lewis - [/small]

  • den beruf des bankkaufmanns möchte ich schon ausüben, kann mir das auch gut vorstellen und die fragen kann ich alle mit ja beantworten!


    aber das hilft doch nicht bei der wahl zwischen coba und sparkasse, oder etwas doch?



    mfg chrish191085

  • Zitat

    Original geschrieben von Intruder
    Wer lesen kann, ist klar im vorteil!


    Er hat lediglich gesagt, dass die Cobank die bessere Adresse ist, nicht, dass eine Bankausbildung zum IB Mitarbeiter reicht. Deshalb habe ich auch gefragt,m wie es mit IBD in Sparkassen aussieht?


    Zitat

    Original geschrieben von Intruder


    Und ich kenne recht viele aus meinem Studium, die eine Ausbildung gemacht haben und sich jetzt ärgern, bei Studiumsbeginn schon 23 zu sein und dadurch enorm viel zeit verloren haben.
    Klar, mit einer Ausbildung wird man für ein Praktikum eher genommen. Genauso gerne werden aber Studenten genommen, die jünger sind, erfolgreich studieren und vielleicht die Zeit hatten, im Ausland Erfahrung zu sammeln.


    Wobei das eine wohl kaum das andere ausschliesst?


    Zitat

    Original geschrieben von Intruder
    Und die Ausbildung hat mit dem Studium wenig zu tun. Wenn einige es im ersten Semester so langweilig fanden, kann das daran liegen, dass sie entweder das falsche studieren oder an einer miesen Uni sind.


    Und genau das ist das Problem. Wer praxcisbezogen und kundenorientiert arbeiten will, der macht eine Ausbildung. Wer sich für Theorien und ein weites
    (sehr häufig praxisirrelevantes) Feld interessiert, der wird im Studium glücklich. Ferner liegt wohl einem Bankkaufmann nichts näher, als BWL zu studieren, demnach kann man wohl ausgehen, dass sie nicht das falsche studieren, sonder es ihnen nur fernab jeder Praxis ist. Und da eine Uni auch noch so toll sein, ich kenne niemanden, der sich während Mikro I nicht gefragt hat, warum er überhaupt studiert.


    greetz,
    autares

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