Ebay Gebührenanpassungen und AGB-Änderungen

  • Zitat

    Original geschrieben von Lobo
    Nun, ich hab mittlerweile knapp 900 Transaktionen bei Ebay getätigt (als Privatmensch, nicht Händler) und bin quasi Ebaymitglied der ersten Stunde..


    Mit dieser Argumentation hast Du Dir aber den Falschen ausgesucht... :D


    Meine Statistik: Ca. 700 Transaktionen, bei ebay seit Tag 1 dabei, vorher schon seit fast Anfang an bei alando.de.

    Zitat

    ich wage zu behaupten das es sehr viele so handhaben wie ich, wenn nicht sogar der grösste Teil - was den privaten Bereich betrifft.


    Nach meiner Erfahrung versenden inzw. sehr viele Leute mit DHL-Alternativen, v.a. Hermes und GLS. Als Portobetrag wird i.d.R. trotzdem ein Betrag i.H. des jeweiligen DHL-Portos erhoben. Händler berechnen i.d.R. einen Betrag, der sich nicht erkennbar am Preis eines der Carrier orientiert und fast immer etwas über den eigentlichen Portokosten liegt.

    Zitat

    Wenn ein Händler Verpackungskosten etc mit berechnet geht das soweit in Ordnung, zumindest wenn sie im Rahmen bleiben und detailiert angegeben werden.


    Ich kenne keinen Händler (weder auf ebay noch sonstwo), der aufschlüsselt, welcher Betrag seiner Versandkosten fürs Porto und welcher für die Verpackung und als "Handlingpauschale" draufgeht. Und wozu auch? Interessiert mich persönlich nicht. Solange der Betrag insgesamt im Rahmen bleibt, habe ich damit kein Problem. Erscheint er mir zu hoch, kaufe ich dort halt nix.

    Zitat

    Wie gesagt - wenn jemand als PORTOKOSTEN 7 Euro angibt und die Ware dann ungefragt als Päckchen verschickt - ist das Abzocke.


    Mooment: Darum gings hier nicht. Wenn einer 7,- Porto berechnet, dann erwarte ich natürlich zumindest, dass das Paket versichert ist. Es als unversichertes Päckchen zu verschicken ist selbstverständlich nicht ok.


    Allerdings steht ja in der Auktion auch immer drin, ob die Versandkosten inkl. Versicherung sind oder nicht. Wenn einer 7,- verlangt und gleichzeitig angibt, es sei nicht versichert, dann biete ich nicht mit oder frage nach. Wenn Versandversicherung angegeben ist, er es als Päckchen verschickt und es kommt ok an, dann hat er ein wenig gepokert und Glück gehabt. Juckt mich dann auch nicht, denn aus meiner Sicht wars ja trotzdem versichert. Denn wenn was damit gewesen wäre, hätte ich ihn natürlich verantwortlich gemacht, und es wäre dann sein Pech gewesen (und nicht meins), dass er es unversichert verschickte.

    Ist das eine von den Kirchen, wo man so kleine Cracker kriegt? Ich habe Hunger!

  • Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Mit dieser Argumentation hast Du Dir aber den Falschen ausgesucht... :D


    Wieso falsch ? ..eher passenden :)


    Zitat


    Meine Statistik: Ca. 700 Transaktionen, bei ebay seit Tag 1 dabei, vorher schon seit fast Anfang an bei alando.de.


    Ich hab immer bei Ricardo rumgehangen.


    Zitat


    Nach meiner Erfahrung versenden inzw. sehr viele Leute mit DHL-Alternativen, v.a. Hermes und GLS.


    Händler ja, Privatpersonen eher nicht.


    Zitat


    Erscheint er mir zu hoch, kaufe ich dort halt nix.


    Jo, dahingehend gehen wir wohl alle konform :)


    Zitat


    Mooment: Darum gings hier nicht. Wenn einer 7,- Porto berechnet, dann erwarte ich natürlich zumindest, dass das Paket versichert ist. Es als unversichertes Päckchen zu verschicken ist selbstverständlich nicht ok.


    Wenn ich nicht irre war das beim Ausgangsbeispiel der Fall:
    "Nunja, werde dann halt 7 anstatt 5€ Porto nehmen und für 3,90€ die Waren verschicken!" - wenn nicht hab ich das in den falschen Hals bekommen.


    Zitat


    Allerdings steht ja in der Auktion auch immer drin, ob die Versandkosten inkl. Versicherung sind oder nicht.


    Die Grundlegenden Dinge sehen wir recht ähnlich bzw gleich - deswegen lass uns diese Diskussion hier diesbezüglich beenden. Ich denke es ist alles gesagt.


    Aber Du darfst gern das letzte Wort in der Sache haben, ich nehme an darauf legst Du Wert :)


    Gruss, Lobo

    ..alles was sie sehen geschieht in Echtzeit !

  • Zitat

    Original geschrieben von Lobo
    Wenn ich nicht irre war das beim Ausgangsbeispiel der Fall:
    "Nunja, werde dann halt 7 anstatt 5€ Porto nehmen und für 3,90€ die Waren verschicken!" - wenn nicht hab ich das in den falschen Hals bekommen.


    Ich bin davon ausgegangen (und tue das noch immer), dass sich die 3,90 auf das Porto von Hermes beziehen. Das kleinste Paket kostet dort 3,90 und ist versichert. Ein Päckchen bei der Post (unversichert) kostet ja mehr (4,10 oder inzw. sogar noch teurer).

    Zitat

    Die Grundlegenden Dinge sehen wir recht ähnlich bzw gleich - deswegen lass uns diese Diskussion hier diesbezüglich beenden. Ich denke es ist alles gesagt.


    Denke ich auch - wäre eh nur ein turning in circles... ;)

    Zitat

    Aber Du darfst gern das letzte Wort in der Sache haben, ich nehme an darauf legst Du Wert :)


    In diesem Falle machte es Sinn, da Du wahrsch. wirklich einem kleinen Mißverständnis aufgesessen warst. Aber Du kannst gerne auch noch was sagen... :D:D

    Ist das eine von den Kirchen, wo man so kleine Cracker kriegt? Ich habe Hunger!

  • Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Ein Päckchen bei der Post (unversichert) kostet ja mehr (4,10 oder inzw. sogar noch teurer).
    . Aber Du kannst gerne auch noch was sagen... :D:D


    4,30 Euro Päckchen, 7 Euro Paket bis 5kg. :)


    Gruss, Lobo

    ..alles was sie sehen geschieht in Echtzeit !

  • Neues von der ebay-Gebührenfront:


    Vom 1.9.-31.10. testet ebay ein neues Gebührenmodell in den Kategorien Bücher und Tonträger.


    Die Einstellgebühr liegt dann nur noch bei 1 Cent, dafür beträgt die Verkaufsprovision 12% statt bisher 4-5%.


    Man nähert sich damit also der amazon Marketplace Provision (15%) an. Der Vorteil ist natürlich, dass gerade in den Bereichen Bücher und Tonträger oft nur kleine Erlöse und das auch oft erst nach mehrmaligen Einstellen, erzielt werden.


    Da kann sich das neue Modell durchaus rechnen. Bei hochpreisigen Büchern/Tonträgern die sich eh gut verkaufen, legt man natürlich drauf.


    Dennoch erachte ich die Änderung für mich als positiv. Bisher habe ich auf Grund der fehlenden Einstellprov. Bücher nur bei amazon verkauft.

  • Zitat

    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Ich weiss nicht was ihr habt - bis auf die SK Option & Angebotsvorlagen werden alle allgemeinen Gebühren billiger oder bleiben gleich.


    Ist vollkommen ok was eBay da macht...


    Richtig, abgesehen das die maximale Verkaufsgebühr nicht mehr 50,50 Beträgt, sondern Betragsabhängig weiter steigt.
    Das dürfte aber für die meisten Artikel egal sein.

  • Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    hood.de geht deshalb kostenlos, weil dort nix los ist, weil es keine weltweite Reichweite hat, kein integriertes Zahlungssystem (PayPal) vorhanden ist usw. usf.. Kurz - weil man bei hood.de sein Zeugs zwar reinstellen kann, aber nix dafür bekommt (jedenfalls nicht das, was man bei ebay dafür bekommt).


    "Was nix kost, taugt auch nix" gilt zwar nicht immer, hier aber auf jeden Fall.


    Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich... ;)


    Im Grunde hast du Recht. Man kann aber ein Handy das bei Ebay 300 EUR bringen würde bei Hood für 12,50 EUR weniger einstellen ohne das man nachher weniger auf dem Konto hat.


    Der große Nachteil ist natürlich das man halt nicht so viele Leute erreicht, für manche Artikel ist das aber auch nicht zwangsläufig nötig.


  • Schonmal Luftpolsterumschläge gekauft oder Kartons gekauft?


    Wenn ich (oder ein anderer oder ein Händler) in einer Auktion schreibt das er für 7 EUR versichert versendet dann weiss ich vorher was ich bekomme. Wenn mir das nicht passt, dann muss ich ja nicht bieten.


    Wenn man das weiterführen würde könnte man ja auch sagen das es Abzocke ist, wenn jemand die Waren für 5 EUR einkauft und dann für 10 EUR weiterverkauft.

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