Hallo,
auf Grund eines Umzuges hatte ich bei Arcor einen Umzug meines Anschlusses beantragt. So weit ist auch alles glatt gegangen, ich kannte das Vorgehen auch schon von meinem letzten Umzug.
Ich hatte bereits den Termin für die Umstellung und die üblichen Formulare erhalten.
Dann gabs allerdings einen Brief, dass DSL an meinem neuen Wohnort nicht verfügbar sei und ich die ISDN Flat bekommen solle.
Natürlich hatte ich vor dem Umzug die Verfügbarkeit online überprüft und alles sollte vorhanden sein.
Laut Hotline waren aber keine Ports mehr frei. Deshalb habe ich von meinem durch die Hotline bestätigten Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht und noch am selben Tag einen Anschluß bei einem lokalen Provider beantragt.
Was folgte natürlich ca 6 Tage später? Der Anruf von Arcor, das DSL nun doch verfügbar sei.
Ich habe jedoch nur wenig Lust, mich von Arcor vorführen zu lassen, wollte also dennoch an der Kündigung festhalten, zumal ich den Vertrag beim neuen Provider schon abgeschlossen habe.
Das Problem nun: Arcor bearbeitet Kündigungen wohl im Schneckentempo. Übermorgen, also Mittwoch, soll der Techniker von der T-Com wegen der Umstellung kommen. Natürlich bin ich nicht zu Hause, denn ich will ja nicht, dass der kommt. Das habe ich Arcor auch mehrfach mitgeteilt. Aber anscheinend reagiert dort keiner. Ok, ist ja deren Geld und die Zeit von der T-Com.
Aber ich habe Angst, dass die mir irgendetwas an der Leitung verstellen. Diese soll nämlich bis zu der Anschaltung durch meinen neuen regionalen Provider unberührt bleiben.
Gibt es irgendeinen Trick, bei Arcor mal jemanden zu erreichen, der auch etwas zu sagen hat? Ich warte als weilen 45 Minuten und mehr in der Wartschleife und dann habe ich die Studenten der Hotline am Apperat, die eh nichts ausrichten.
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
SiemensmasterXXX