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Nun, das Auslagern wäre nur konsequent. Am Ende könnte E+ als reine Marke stehen und die technische Basis von preiswerteren und spezialisierten Fachleuten betreut werden. So halten es soch z.B. auch die Autobauer mit Fertigungstiefen von 20 %...
Der Vorteil wäre, einfach Segmente ausschreiben zu können und dem entsprechend unter Einhaltung eines Qualitätsbenchmarking deutlich preiswerter zu werden.
Anscheinend läuten die den Wandel ein, der im Mobilfunkmarkt konsequent zu Ende gedacht nur heißen kann: Lieferanten von Netzen stellen die Bandbreite zur Verfügung und Markenartikler nutzen diese Hardware und zahlen dafür Nutzungsgebühren. SO läuft es doch schon im Festnetz und wäre deutlich beschleunigt, hätte man das Telekom-Netz quasi-staatlich als reines Netz betrieben. (So wie es der Bundesbahn ergehen soll...) Da hat dann nämlich die Minute, das MB, der gefahrene Kilometer einen Preis und jeder kann überlegen, ob er Untermieter wird...