Bekanntheitsgrad von Outbank

  • Re: Rüffel wegen Frage zu Outbank


    Zitat

    Original geschrieben von Nobel_Consult
    Übrigens, wenn es jemand nochmals / weiterhin für nötig hält und gar nicht darauf verzichten kann mir beleidigende Email zu senden, dann bitte mit ladungsfähiger Addresse.


    Wie wäre es denn, mal Deinerseits eine "ladungsfähige Adresse" oder URL hier zu posten? Wäre ja nur fair. ;-)
    Meine kann jeder im Impressum unter der unten angegeben Domain nachlesen. Ich hab da nichts zu verheimlichen.


    Gruß, Dave

  • Zitat

    Original geschrieben von Diet
    Moin!


    Schon mal was von "Foren-Crossposting" gehört?
    Dann sucht mal bei Google nach "Nobel_Consult" ;)


    Gruß, Diet


    Nun, ich denke das, was benko hier betreibt, ist kein bißchen besser (unabhängig davon, daß sein Posting oben schon fast als strafrechtlich relevant gewertet werden könnte, insbesondere wenn man - wie ich - die ganze Geschichte kennt).


    Er unterstellt einem gewissen Alsono (den ich durchaus persönlich kenne, und dessen richtiger Name tatsächlich Alonso ist, auch wenn benko dies anzweifeln mag) fälschlicher Weise (denn bei "Nobel_Consult" handelt es sich tatsächlich nicht um Alonso, sondern wirklich ein Frau) in anderen Foren (wie z.B. hier bei TT) gegen Outbank zu wettern. Und benko fängt nun an, sich in mehreren Foren anzumelden, um dort jenen Alonso anzugreifen.


    Ist das kein "Foren-Crossposting"?


    Ganz kurz zur Vorgeschichte: es gibt bei aikon.ch im Forum einen User namens Alonso , der bei der Diskussionen zum Thema "Online Banking" (im Rahmen der Vorstellung des Outbank-Programms) recht kritisch aufgetreten ist. Dies ist, wie ich finde, durchaus zulässig, denn das Thema "Sicherheit beim Online Banking" ist durchaus nicht zu vernachlässigen, was der stetig steigende rechtliche Beratungsbedarf zumindest mir recht deutlich zeigt. Für diese kritische Haltung ist er, so mein doch recht deutlicher Eindruck, dort im aikon-Forum - zum Teil auch recht unfair - angegriffen worden, insbesondere aus Richtung des Outbank-Programmierers.


    Und zum Thema: es wird ja wohl erlaubt sein, sich in dritten Foren (also z.B. hier bei TT) über ein Programm zu informieren. Das aikon-Forum scheint aufgrund diverser Vorkommnisse (so wurde z.B. das aikon-Jahrestreffen vom Outbank-Programmierer gesponsort) tatsächlich nicht unbedingt die beste Anlaufstelle für eine objektive Berichterstattung zum Thema zu sein, zumindest bei diesem Punkt. Es mag natürlich sein, daß z.B. dieses Sponsoring keinen Einfluß auf die Berichterstattung hat(te), aber ein fader Beigeschmack bleibt halt...


    Wenn benko nun ein persönliches Problem mit dem aikon-User Alonso hat, dann soll er es doch bitte bei aikon.ch per PN mit ihm selbst ausdiskutieren und seinen Feldzug nicht in andere Foren ausbreiten.


    Und - endlich - bitte BTT!


    Denn ob ihr es glaubt oder nicht, auch mich (als 9300-Nutzer) würden ein paar objektive Meinungen zum Thema "Outbank" durchaus interessieren.


    Gruß, Loco!



    EDIT: Sorry, daß es etwas länger geworden ist, aber mich nervt diese Diskussion schon bei aikon im Forum. Wir brauchen hier wirklich niemanden, der das Theater von dort auch noch hierher trägt und hier ausbreitet.

    © 2003 - 2008; Alle Angaben ohne Gewähr!

  • Re: Rüffel wegen Frage zu Outbank


    Zitat

    Original geschrieben von Nobel_Consult
    Ist das Programm den[n] so schlecht, dass ...


    Nein, im Gegenteil: Ich finde Outbank richtig gut, habe aber weder mit dem Hersteller noch mit den diversen hier diskutierten Persönlichkeiten zu tun. Ich bin einfach nur Outbank-Kunde.


    Bei mir läuft das Programm seit zwei Monaten prima, keinerlei Fehler o.ä., mit insgesamt vier Banken. Darunter Sparkasse und VoBa, aber auch comdirect. Die TAN-Verwaltung ist IMHO schlicht genial, da zuvor gespeicherte TANs automatisch verwendet werden können - so spart man sich einen separaten Zettel, und die Konkurrenz von StarMoney konnte das auf Symbian-Geräten bislang nicht.


    Zum Lizenzierungs-Modus: Den finde ich sogar angenehm und praktisch, weil ich dann nicht beim nächsten Handy-Wechsel um eine neue Lizenz betteln muss und hoch und heilig versichern muss, dass ich die alte nicht weiterbenutze - was mir bei den Jungs von StarFinanz auch nix geholfen hat, die haben darauf bestanden, dass ich das Programm neu kaufe. Also habe ich beim Wechsel vom 6670 auf mein neues 6680 Outbank ausprobiert und erst mal eine kurze Lizenz-Laufzeit gewählt, weil ich es bestimmt nicht allzu lange ohne neues Handy aushalte ;) Aber wozu sind wir hier :D


    Gruß ///Freak

    Für eine Signatur fehlt mir die Zeit.

  • Moin!


    Also ich hab' Outbank vor einiger Zeit schon mal mit der StarMoney-Lösung verglichen - auf einem P910i.
    Irgendwie finde ich Outbank etwas intuitiver zu bedienen - und wenn man jetzt noch die Erfahrung von EricssonFreak mit der Lizenz-Problematik dazunimmt, dann ist Outbank wohl die bessere Wahl.


    Ich weiß gar nicht mehr, wie ich damals auf Outbank gestoßen bin. StarMoney kannte ich vom PC her und irgendwann war die Rede von einer Symbian-Version, die man eine gewisse Zeit kostenlos testen konnte. Und da kam dann irgendwie Outbank ins Spiel :) Kann sein, daß es damals irgendwo einen Bericht auf einer Internetseite gab ...


    Ich habe momentan die aktuelle Testversion von Outbank drauf - und ich denke, wenn ich mich entscheiden soll, welches von beiden Programmen ich nehme, werde ich Outbank wählen. Macht mir persönlich den besseren Eindruck.


    Was Sicherheitsaspekte angeht, da kann man natürlich schlecht hinter die Kulissen schauen. Beide Hersteller geben an, daß sie die Standards einhalten - da muß man sich als Kunde einfach drauf verlassen, denke ich.


    Gruß, Diet

  • Hatte Outbank mal auf N70 in gebrauch. Hat mich aber irgendwie nicht so überzeugt (optik). Aber immerhin, für einen reinen Onlinebanker wie mich hat das was. Bisher hatte ich aber immer einen täglichen PC Zugang ;)

  • Outbank - riskobehaftet?


    Geschätzte Forenkollegen,
    vielen Dank für die Postings.


    EricsonFreak:
    Bist du dir bewust, dass die Nutzung der PIN- / TANVerwaltung durch die AGB´s deiner Bank ausdrücklich verboten ist? Vertagsbruch liegt bei Speicherung vor.


    Damit du dich davon ausreichend Überzeugen kannst habe ich dir hier ein Posting von Holger, einem Moderator, von Homebanking-hilfe.de angeführt.


    "Zitat aus der FinTS 3. Spec Sicherheitsverfahren PIN/TAN Seite 15:
    Zitat:
    Gemäß §7 der „Bedingungen für die konto-/depotbezogene
    Nutzung des Online-Banking mit PIN und TAN“ dürfen sowohl die
    PIN als auch TANs nicht elektronisch im Kundenprodukt
    gespeichert werden."



    Die GAD und der Bundesbankenveband denken, dass das das Thema speichern von PIN & TAn auf dem Händy beachtlich ist.


    Darf ich für einen Fachvortrag fragen wie hoch du das Risiko einschätzt?. Was dich bewogen hat abzuspeichern? Was würdst zu empfinden, wenn man dich dafür in Haftung nimmt? Findest du es in Ordnung, dass man solche hochriskanten Mögliichkeiten in einem Programm bereitstellt oder sollte dies konkret verboten werden?


    Diese Fragen werden auch an alle Forenkollegen gestellt. Besten Dank.


    Nobel_Consult
    SeniorConsaltin

  • Wenn mich jemand für das Speichern der TAN-Nummern in Haftung nehmen wollte, müsste zunächst ein Haftungsfall eintreten. Das heißt konkret: Jemand müsste an mein Handy gelangen, und dann mittels des nur mir bekannten Passworts Outbank aktivieren, sodann eine Überweisung dank der gespeicherten TANs aufgeben - die ich bzw. die Bank dann als Schaden und somit als Haftungsfall geltend machen würden.


    Nachdem wir also das abstrakte Szenario geklärt haben ...
    [list=1]
    [*]Niemand kommt jemals an mein Handy. Wir sind hier in einem Mobilfunk-Forum, viele von uns sind Mobilfunk-Freaks. Bei einigen von uns geht das soweit, dass sie ihr Handy besser hüten als den eigenen Augapfel oder ähnlich kostbare Dinge ;) Jemand, der sein Handy jeden Tag hegt und pflegt, mit einem weichen Tuch sauber macht und für den ein Kratzer im Display dem Weltuntergang gleichsteht, der vergisst sein Handy nicht, der verliert es auch nicht, und gestohlen wird es ihm nur über seine Leiche.


    [*]Selbst wenn jemand an mein Handy kommen sollte, was wie oben gesehen überaus unrealistisch ist, steht er immer noch vor der beinahe unlösbaren Aufgabe, mein Passwort für das Programm Outbank herauszubekommen.


    [*]Wenn er auch das schafft, dann wird er sich mit wenig Beute begnügen müssen, weil ich als Rechtswissenschaftler kurz vor Abschluss des Studiums weder prall gefüllte Konten noch allzu große Verfügungsrahmen vorweisen kann.


    [*]Sollte all das passieren, und kann mir meine Bank tatsächlich nachweisen, dass zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ein entsprechender Passus in den AGB stand, dann würde ich immer noch versuchen können, mich mit allerspätestens § 307 II BGB unter Hinweis auf die veränderten Umstände der heutigen Zeit - mobile Geräte, von den Banken beworbene Überall-Verfügbarkeit etc. ... - rauszureden, eine Zurechnung zu meiner Risikosphäre zu vermeiden und den Haftungsschaden auf die Bank abzuwälzen.
    [/list=1]


    Für noble Herrschaften mit dickem Geldbeutel mag all das keine Option sein, aber ich hoffe, dass ich dir anschaulich erklärt habe, wie groß ich das Risiko der TAN-Speicherung in meinem Smartphone einschätze :D


    Gruß ///Freak

    Für eine Signatur fehlt mir die Zeit.

  • Bin jetzt zwar kein Rechtsexperte aber ich wüßte momentan eh nicht wie und vor allem wofür die Bank jemanden in Haftung nehmen kann. Wenn jemand seine TANs weitergibt mit dem Ergebniss dass das Konto lehrgeräumt wird, liegt der Schaden ja wohl nicht auf Seiten der Bank.


    Will man mobiles Banking betreiben bleiben einem letztlich nur zwei Möglichkeiten
    a) die TANs in der Geldbörse im Klartext mit sich rumzutragen
    b) die TANs in Elektronischer Form mit Passwort gesichert und verschlüsselt auf dem Handy zu speichern


    Darüber was sicherer ist, brauchen wir uns denke ich nicht streiten.


    Dazu kommt noch, dass bei bei Handydiebstählen die Geräte meist als erstes gelöscht werden. Ich glaube kaum dass ein Dieb auf die Idee käme bei einem Handy zu schauen ob der Besitzer da wohlmöglich TANs gespeichert hat - was ja nun doch eher unwahrscheinlich ist...


    Gruß, Dave

  • Ich sehe es ähnlich wie die beiden vor mir postenden. Der Regelfall - am Beispiel eines nicht handyphilen Standardnutzers - ist aus meiner Sicht, dass die TAN - Liste schön säuberlich im Ordner "Bank" in dessen Arbeitszimmer abgelegt ist. Ist das sicher? Eher nicht!


    Einzig die Aufbewahrung in einem fest verbauten Tresor in einem möglichst sicheren Raum wäre hier hilfreich. Wie sicher ist es aber, dass die Zahlenkombination des Tresors nicht in falsche Hände gerät? Wie sicher ist es, dass der Tresor unentdeckt bleibt und auch einen gewaltsamen Zugriff übersteht?


    Durch die Speicherung der TAN - Liste auf einem Gerät, dessen Aufenthaltsort sich stetig ändert (dessen Inbesitznahme durch einen potentiellen Täter ein Zufallsfund wäre) und welches ebenfalls durch Passwort geschützt ist (ggf. durch mehrere Passwörter) kommt man dem Idealzustand schon sehr nahe.


    Ich habe die Liste gespeichert und fühle mich keineswegs unsicher!


    Nobel_Consult


    Einige Frage habe ich aber noch:


    Was willst du erreichen?
    Wo hälst du Vorträge und vor wem?
    Warum postest du allein hier in mehreren Foren?
    Wer ist Nobel_Consult?
    Wen beratet ihr?


    Edit: Noch eine:


    Wer oder was ist ein/eine SeniorConsaltin? Senior Consultant kenne ich (obgleich ich es für eine alberne Worthülse halte) aber das andere .... :confused:

    Och danke! Und selbst so?

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